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Unterschied zwischen Telepathie und Empathie?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Katarina, 4. Dezember 2006.

  1. Katarina

    Katarina Guest

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    Hallo,

    mich würde interessieren, wo für Euch der Unterschied zwischen Telepathie und Empathie liegt? Oder gibt es für Euch keinen?
    Ist vielleicht die Empathie die unbeabsichtigte Gefühlsübertragung und die Telepathie die unbeabsichtigte Gedankenübertragung?

    Katarina :)
     
  2. Eriu

    Eriu Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2004
    Beiträge:
    425
    Ort:
    Österreich
    Telepathie empfängst du im Kopf (Stimmen, Bilder)

    Empathie empfängst du im gesamten Körper (Gefühle)
     

  3. Hallo Eriu!:)

    ...kann mich in deinen gedanken finden....
    was verstehst du mit kopf ?
    was verstehst du mit gesamten körper ?
    oder auch, liegt hier ein unterschieid ?

    LGMFrankie
     

  4. gedanken zu deinen signaturzeilen:

    im licht zu "stehen" um das dunkel zu erkennen...

    "siehst" du hier einen unterschied ?

    LGMFrankie
     
  5. Eriu

    Eriu Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2004
    Beiträge:
    425
    Ort:
    Österreich
    Hallo Mister,

    der unterschied ist der, dass du Telepathisch die Stimmen hörst so wie du deine Gedanken in dir hörst, die telepathisch übermittelten Bilder siehst du, wie deine Bilder von Erinnerungen o.ä., ich empfinde das in meinem Kopf. Gefühle wie Angst spüre ich im Magen, Liebe im Herzen, Schmerzen an Körperstellen, etc. etc. das ist die Empathie.

    Zu meiner Signatur möchte ich sagen, dass dies ein Satz ist, der mein Gefühl widerspiegelt, als ich von großer Not geplagt war und in Selbstmitleid versunken war. Da sagte mir eine weise Frau diesen Satz und ich fing an nachzudenken und zu verstehen. Ich stieg empor aus dem Selbstmitleid und hier bin ich nun.
     
  6. Eriu

    Eriu Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2004
    Beiträge:
    425
    Ort:
    Österreich
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    Der Unterschied für mich ist:

    Im dunkeln zu stehen um das Licht zu sehen = du musst die Hölle gesehen haben um den Himmel zu schätzen = wenn du weißt, wie schlecht es dir ergehen kann, weißt du zu schätzen, wenn es dir gut geht.

    Im Licht zu stehen um das Dunkel zu sehen = das ist für mich nicht positiv zu deuten. Es würde bedeuten, dass man, wenn es einem gut geht und man im Licht badet anscheinend doch noch unzufrieden ist und sich umsieht und deswegen die Dunkelheit entdeckt, denn weswegen sollte ich im Licht stehen und zum Dunkeln schauen? Odre man könnte es auch als Fortsetzung der obigen Geschichte sehen, wenn man vorher im Dunkeln war und dann ins Licht geht, sollte man nie vergessen wie es war im Dunkeln zu stehen, deswegen "im Licht stehen und das Dunkel sehen".

    So oder so. Das ist nur noch Wortwichserei :stickout2
     
  7. Allegretta

    Allegretta Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2006
    Beiträge:
    6
    Ort:
    Bayern
    Als "unbeabsichtigte" Übertragung würde ich weder die Empathie noch die Telepathie generell werten - ich denke, es ist eine Frage der persönlichen Entwicklung, ob man die Kontrolle über seine Gefühle und Gedanken hat, und sie von denen der anderen unterscheiden kann - oder sich überhaupt anderen emotional oder gedanklich mitteilen will. Konkret: Ob die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger "bewusst" zustande kommt. Aber in den meisten Fällen nicht.

    Als Telepathie definiere ich auch die Übertragung von Gedanken und Bildern, die man geistig - also mit dem Gehirn - aufnimmt. Empathie geht vielleicht einen Schritt weiter und macht diese Bilder und Gedanken auch fühlbar. Ich denke, es ist grundsätzlich universeller, wenn man sich in einen Menschen hineinfühlen kann, oder zum gleichen Zeitpunkt das empfindet wie der andere. Einfach, wenn man durchlässig ist für Stimmungen und letztlich auch für die Resonanzen anderer Energien, z.B. seelische Resonanzen.

    WO man die letztlich empfindet, ist egal - meiner Meinung nach stellen Gefühle als energetische Wirbel zunächst eine Reizung der Aura dar, die sich dann über den Herz- und Bauchbereich ausdrückt - das bekannte "Bauchgefühl". Gedanken sind dagegen ein energetischer Impuls - etwa wie ein "Geistesblitz".
     
  8. Katarina

    Katarina Guest

    Mit "unbeabsichtigt" meine ich, "etwas wollen, ohne es zu wollen". Mit "Ich will" scheint mir Telepathie nicht zu funktionieren. Oder doch? Manchmal kann ich Gedanken meines Mannes aufschnappen, aber nie aus dem Zustand des "Ich will jetzt Gedanken aufschnappen" heraus. Ich bekomme sie einfach mit, spreche sie aus und mit seiner Bestätigung weiß ich dann, dass ich seinen Gedanken in meinem Kopf hatte.
    Mit "Ich will" scheint mir auch Empathie nicht zu funktionieren. Ich will fühlen. Blödsinn! Entweder fühle ich oder ich fühle nicht, wobei das Fühlen vorausetzt, dass man offen dafür ist. Wie ich sagte, "wollen ohne etwas zu wollen/erzwingen zu wollen".

    Was für ein interessanter Gedanke!
    Könnte man vielleicht (weil wir Menschen suchen ja Strukturen und Schubladen, in die wir dann unsere Erkenntnis erst einmal packen können) die telepathische Gedanken- und Bilder-Übertragung dem männlichen Prinzip zuordnen, weil Gedanken - Kopf- Geist - Yang. Und Empathie dem weiblichen Prinzip, weil Gefühle - Körper - Ying?

    Katarina :)
     
  9. Eriu

    Eriu Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2004
    Beiträge:
    425
    Ort:
    Österreich
    Also ich kann Telepathie und Empathie ausführen, wenn/wann ich es will. Manchmal passiert es mir aber auch, wenn ich es nicht will, das wird aber zum Glück schon seltener. :)
     
  10. Mirea

    Mirea Guest

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    Telepathie hat für mich auch mehr mit Gedanken zu tun, Empathie mit Gefühlen. Ich empfinde Gedanken fast wie "verdichtete" Gefühle, als wären sie fokussierte Gefühle, oder mehr zielgerichtet. Hm, ist echt schwierig zu beschreiben wie ich es empfinde.
     
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