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Unser täglich Gift

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Zephyrine, 9. März 2014.

  1. Zephyrine

    Zephyrine Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2007
    Beiträge:
    708
    Ort:
    Colonia Agrippina
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    http://wachlangsamauf.blogspot.de/2010/03/unsere-nahrung-wird-vergiftet.html

    In ihrem neuesten Werk untersucht die Erfolgsregisseurin des Films «Monsanto -- mit Gift und Genen», Marie Monique Robin, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich auftischt.
    Der jüngste Lebensmittelskandal um Dioxin in Eiern beweist wieder einmal mehr: um unsere Nahrung steht es schlecht. Antibiotika in Fleisch und Fisch, Pestizidrückstände in Obst und Gemüse, überall Farbstoffe, Weichmacher und Geschmacksverstärker. Unsere Lebensmittel sind vollgepumpt mit chemischen Zusatzstoffen.
    http://www.youtube.com/watch?v=r7LXA1pKs94&feature=related
     
  2. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.875
    Ort:
    An der Nordsee
    Welchen "jüngsten" Dioxinskandal meinst du, den von 2012?

    Schwieriges Thema, auch die Nahrung von Selbstversorgern bleibt nicht frei von (Umwelt-)Giften. Alles andere hat man selbst in der Hand. Iss halt kein Fleisch und keine Eier aus der Massenproduktion, ausschließlich die Nachfrage regelt das Angebot.

    Und wer meint 12 Monate im Jahr Erdbeeren essen zu müssen, im Februar schon Spargel auf dem Tisch braucht und sich weigert als Winternahrung überwiegend Kohl, Kartoffeln und Äpfel zu sich zu nehmen (die in unseren Breitengraden wachsen), muss halt auch in Kauf nehmen, dass das Zeug irgendwie chemisch haltbar gemacht werden muss um den Transport zu überleben. Denn ... oh Wunder ... bei uns wachsen keine Orangen, Mandarinen, Ananas, Bananen, etc.

    Jeder hat selbst in der Hand was er auf den Tisch bringt, und wer auf Tütennahrung steht hat halt die Geschmacksverstärker.

    R.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2014
  3. Musikuss

    Musikuss Guest

    Du hast völlig recht. :thumbup:

    Es ist ein Skandal, was mit unserem Essen in der Herstellung alles passiert. Angefangen von der grausamen Haltung von Legehühnern bis zu übelste Nervengiftverabreichung (Aspartam!!!) und chemischen Durchsetzung unserer Lebensmittel.

    Heute wieder einen Radiobeitrag gehört, in dem wieder (seit Jahren steigend) darauf hingewiesen wurde, wie Lebensmittelunverträglichkeiten, Laktoseintolleranz und Allergien stetig zunehmen und man kaum Abhilfe weiß.

    Was die Lebensmittelindustrie auf Rücken unserer Gesundheit einspart, bezahlen wir doppelt dann über Finanzierung des Gesundheitssystems. Ein übler Teufelskreis.



    ..
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    16.732
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD


    fakt ist: auch bilogische gemüse, eier von freilaufende hühner, biologische milch oder käse, oder fleich von biobauern enthält gewisse menge an umweltgiften. mit der vergiftung unseren gewässern und böden ist es anders gar nicht mehr möglich. diese produkte sind etwas weniger belastet, aber belastet...(aber vilelicht sind diese bealstungen auch "not-wendig" für uns menschen?)



    shimon
     
  5. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    11.875
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    An der Nordsee
    Wo bleibt die Eigenverantwortung des Verbrauchers, der ja hinreichend aufgeklärt ist, oder zumindest sein könnte?

    Wir sind keine "Opfer", solange wir uns nicht dazu machen.

    R.
     
  6. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.875
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    An der Nordsee
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    Das ist eigentlich logisch, wenn Selbstversorger Umweltgiften ausgesetzt sind, dann natürlich jegliche Art von Anbau ...
    Den Umweltgiften können wir uns kaum entziehen, Antibiotika, Pestizide, Dioxin, Geschmacksverstärker MÜSSEN wir nicht essen.

    R.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2014
  7. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

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    12. Februar 2014
    Beiträge:
    3.159
    Aspartam, was sich in CocaCola Zero und unzähligen anderen Produkten befindet, erzeugt in seiner Zersetzung z.B. Ameisensäure. Angeblich haben die Amerikaner es im Vietnamkrieg als chemischen Kampfstoff getestet, und heute bekommen wir es zu schlucken. In einer Studie, mit einer Kontrollgruppe sind durch dieses Mittel zwei von 10 Versuchspersonen die obere Haut der Iris abgefallen.

    Glutamat ist eine Bewusstseinsverändernde Droge, die vor allem in Chips usw. eingesetzt wird. Sie gaukelt dem Verstand einen Geschmack vor und macht extrem süchtig. Aus diesem Grund fällt es auch so schwer, mit dem Chipsessen aufzuhören.

    Auch die extreme Zunahme von Krebs, lässt sich eindeutig auf unsere Ernährung zurückführen. Und nach der ARTE Dokumentation "Unser täglich Gift", sagte ein Professor, dass man eindeutige Befunde darüber hat, dass z.B. Diätlimonaden zu Frühgeburten führen können.
     
  8. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.732
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD



    heut kannst mit sicher davon ausgehen, dass auch schon im regenwasser dioxien oder pestiziede auf uns runterregenen...und auch unser trinkwasser mehr oder minder belastet ist...


    shimon
     
  9. hallo

    hallo Aktives Mitglied

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    2.321
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    Ich war jetzt versucht diesen Beitrag fett hervorzuheben, aber kopieren reicht vielleicht auch.

    Danke.
     
  10. hallo

    hallo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2007
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    @ Ruhepol: Na ja, ganz so einfach ist es leider nicht ...

    Aber es ist schon wahr, dass sich auch in diesem Bereich nur etwas ändert, wenn jeder Einzelne Verantwortung übernimmt und Taten setzt.

    Was macht ihr ganz konkret, um dem riesengroßen Beschiss der Nahrungsmittelindustrie etwas entgegenzusetzen?
     
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