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Unschuldig zu Tode gekommen, was ist dann?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von cyberspirit, 13. Januar 2007.

  1. cyberspirit

    cyberspirit Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2006
    Beiträge:
    454
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    Hallo,

    es gibt viele Themen zu dem aus eigenen Willen herbeigeführten Tod und des natürlichen Todes. Wie ist es beim unschuldigen Tod?

    Beispiel wenn man von Raubmördern erschossen wird, von einem gefährlichen Tier getötet wird oder wenn man im Urlaubsflugzeug sitzt und dieses dann abstürzt. Man kann für den Tod nichts und der Lebensplan ist ja somit auch nicht ausgefüllt, von den ich in anderen Beiträgen gelesen habe.

    Was passiert wenn man unschuldig in den Tod gerissen wird?

    Gruß cyberspirit
     
  2. Fallen Soul

    Fallen Soul Mitglied

    Registriert seit:
    29. November 2006
    Beiträge:
    318
    Hallo Cyberspirit,

    Ich kann mir vorstellen, dass es dann mehrere Möglichkeiten gibt.
    Entweder man beginnt noch mal ein neues Leben mit dem selben Lebensplan, um ihn dieses Mal zu erfüllen oder man hat ihn schon unterbewusst erfüllt zu dem Zeitpunkt des unverschuldeten Todes. Denn weiß man denn was der eigene Lebensplan ist?

    Liebe Grüße, Astrid.
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at
    plötzlich ist es aus.

    so ist es immer. nie akzeptiert der mensch den tod wie wir ihn kennen als das ende. wie ein weiteres sein sich entwickelt hängt von den neuen bedingungen ab. der drang nach dem sein ist in jungen und mittleren jahren stärker ausgeprägt, durch die materielle forderung verstärkt, als im späten alter. aber auch da ist er zweifellos vorhanden.

    die vorstellung von einem neuen erdenleben steht eng in verbindung mit dieser nicht erfüllten forderung im materiellen leben. zweifellos ist es der mittelpunkt des seins, je länger wir darüber nachdenken. also liegt der gedanke nahe, alles dreht sich und kreist nur um dieses, selbst das jenseits in der geringeren möglichkeit sei eigentlich nur hervorgegangen aus der möglichkeit der veränderung des lebens selbst.

    dazu passt auch gut die betrachtung, einige werden nur leben wollen und sich damit begnügen, einige werden versuchen die gemeinschaft mensch voran zu bringen. beide formen finden in der gegenseitigen betrachtung bereits widersprüche in der jeweiligen anderen form. also ist hier schon das unbehangen zu finden, wenn man in der falschen entwicklung sich befinden würde. schliesslich gibt es mit sicherheit jene wünsche des nicht los lassen könnens und sich auch nicht mit einer der zuerst genannten in einklang bringen zu können, was aber auf grund der davon vorhandenen abhängigkeit einem sofortigen ende zusteuern würde.

    der gute aspekt wäre also der, dass die notwendige gemeinschaft in einer minderen ausformung gleichzeitig jederzeit hilfe anzubieten die möglichkeit hat und auch dazu bereit ist.

    der zeitpunkt des überganges ist dabei egal, gehüpft wie gesprungen.

    ein freiwilliges verlassen wird in jeder phase als ziemlich schräg angesehen.
    davon sollte man tunlichst abstand nehmen.
    ebenso alle möglichkeiten ausschöpfen um ein solches hinten anzuhalten.

    nun wird der mensch aber durch schaden klug.
    manchesmal kann er nur für zukünftige ereignisse das verbessern,
    was ihn selbst im menschlichen verhalten negativ getroffen haben mag.

    und ein :zauberer1
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    schuldig- unschuldig- wem schuldet man denn was? Wenn das Leben endet, endet auch der Schul-Unterricht und die Schulden ebenso, würde ich sagen. Selbst das Erbe kann ausgeschlagen werden. Das Karma und die Reinkarnations-Theorien sind Beschäftigungsmöglichkeiten für den Geist, ebenso wie das Thema Schuldig- und Unschuldigsein. Derjenige, der mit all diesen Dingen hadert und sich beschäftigt, ist der Lebende Mensch in seiner Zeit. Die Worte, die er für die Realität findet, sind so vielfältig wie es Ideen gibt. Reinkarnation ist eine dieser Ideen, Schuld und Unschuld ist eine weitere. Das Zusammenhängen all dieser Dinge ist aber von einer Güte/Qualität, die wir nicht fassen können, wenn wir dem Tod noch nicht begegnet sind. Die Natur regelt aber für jeden Menschen mehrmals im Leben die Gelegenheit, ihn kennen zu lernen. Wie bei allem im Leben begegnet man dem Tod als Essenz nur einmal im Leben: im Tod selber. Reinkarnieren dagegen kann man in einem Körper beliebig oft. Im Grunde geschieht dies jeden Morgen beim Aufwachen. Nur bemerken wir es meist nicht. Das Licht des Tages und das Dunkel der Nacht- schuld hat an all dem keiner. Es wird lediglich verursacht. Hell und Dunkel von der Natur, Schuld und Leid vom Menschen selber. Im Leben, als emotionales Gedankengut, das aus der Lebensgeschichte abgeleitet wird. Im Grunde gibt es nur harmonisches Zusammenspiel- in den Gezeiten, der Lebenszeit wie im All-Gemeinen. Alle Ideen des Geistes "ziehen" nur während des Lebens. In dem man ja auch den Tod findet. Wenn man es ein bisschen übt, z.B. mit Hilfe der Asana Shavasana. Sehr sana, sehr gesund, man beendet mit ihr das "Yo-ga" (und wird zu "Yo-da", aber das ist eine andere Geschichte).

    :liebe1:
     
  5. ReSie

    ReSie Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2006
    Beiträge:
    53
    Ort:
    Österreich
    ich glaube, dass dieser tod dann zum lebensplan gehört hat.
     
  6. Sundaughter

    Sundaughter Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2007
    Beiträge:
    29
    Ort:
    ein Platz im Kosmos
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    "schuld" gibt es nicht..

    es ist immer ein abkommen zwischen täter und opfer - nur wenn beide einwilligen kommt das verbrechen/der mord,... überhaupt zustande

    niemand stirbt "irrtümlich, zufällig, zu früh, ..."

    es ist genau im plan, auch wenn es von unserer bewusstseinsebene oft nicht zu verstehen ist

    alles liebe
    sundaughter
     
  7. Gabriel

    Gabriel Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2006
    Beiträge:
    60
    ich nehme an, dass dies dennoch teil des lebensplanes war - auch wenn es für uns lebenden nicht so aussieht.
     
  8. Serenade

    Serenade Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2007
    Beiträge:
    211
    Dem Tod ist es gleichgültig, ob schuldig, unschuldig, arm, reich, einen Haufen Kinder oder Single, - er kommt immer im RECHTEN MOMENT.

    Auch die Todesart spielt keine Rolle, ob durch Krankheit, Mord, Unfall, - er kommt immer im RECHTEN MOMENT.
     
  9. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

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    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Was wenn die Erfahrung eines unschuldigen Todes zum Lebensplan gehört? Man stirbt ja nicht und löst sich in kleine Logikwölkchen auf - das Leben geht weiter, genauso wie das Sammeln von Erfahrungen...
     
  10. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
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    Hallo cyberspirit,

    auf Seelenebene gibt es keine Schuld. Und die Seele ist es schließlich, die den Körper verlässt, wenn es stimmt, das zu tun.

    NIEMAND stirbt, ohne daß seine Seele es will. D.h. es gibt keinen "zufälligen", ungeplanten Tod. Mag sein, der Seelenplan beinhaltet genau diese Art des Todes. Mag sein, der Seelenplan kann und will nicht mehr erfüllt werden und die Seele "beschließt", diesen Körper zu verlassen, eben auf diese Art. Natürlich ist alles miteinander verbunden. D.h. es geschieht nichts willkürlich. Schließlich "spielen" ja auch die Seelen der Mörder eine Rolle.

    Liebe Grüße :)
    Gabi
     
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