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unruhiger Schlaf nach Meditationen?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von thorti, 16. August 2013.

  1. thorti

    thorti Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2011
    Beiträge:
    27
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    Hallo ihr lieben,

    ich mache mittlerweile seit einigen Monaten regelmäßig Meditationen. Manchmal einfach um zur Ruhe zu kommen, manchmal auch mit Wünschen wie z.B. einer Astralreise o.ä. Mein Erfolg ist bisher eher gering, aber das ist eine andere Sache.

    Worum es mir geht: während den Meditationen habe ich das Gefühl wirklich zur Ruhe zu kommen. Ich mache Sie in der Regel abends vor dem Schlafengehen. Das Einschlafen danach klappt auch immer wunderbar. Ich habe jedoch das Gefühl, dass mein Schlaf, wenn ich jeden Tag meditiere, nicht mehr so erholsam ist. Konkret, ich wache zwischen 3 und 4 Uhr auf. Morgens bin ich dann nicht wirklich erholt.

    Könnt ihr ähnliche Erfahrungen schildern, oder kann es von der mentalen Arbeit her kommen? Ich wäre glücklich, wenn ihr mir ein paar Antworten geben könntet.

    LG, thorti
     
  2. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.675
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Probier doch mal, ein paar Stunden früher, also nicht vorm Schlafengehen,
    vielleicht ist da ein Zusammenhang.
     
  3. Gerald1130

    Gerald1130 Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2010
    Beiträge:
    407
    Ort:
    Wien
    Wenn Du zuviel Energie mit der Meditation aufnimmst, kann es zu sowas kommen. Vielleicht besser am morgen oder Nachmittag meditieren.

    Buchtipp:
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    http://www.amazon.de/Grundwissen-Me...&qid=1376730628&sr=8-5&keywords=Pohler+Gerald
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.541
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Thortie,

    Du senkst mit der Meditation die Gehirnfrequenz und versuchst auch diese Ebene nicht zu verlassen. Damit veränderst Du auch den Schlafrhythmus und setzt einen Marker auf einer gewissen Ebene, der dann im Schlafrhythmus zum Erwachen führt. Es gibt in uns aus grauer Vorzeit eine Art Wecker, mit dem man mit etwas Übung sich zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt aus dem Schlaf wecken lassen kann.

    Dazu können unterschiedliche Trigger gesetzt werden, so auch Geräusche, Lichtverhältnisse aber auch eine bestimmte Bewusstseinsebene (z.B. beim luziden Träumen). Auf diese Weise kann dann auch Einfluss auf die Schlaftiefe genommen werden. Archaischer Hintergrund ist hierbei den Draht zur Außenwelt stärker aufrecht zu erhalten, um möglichen Gefahren schneller begegnen zu können.

    Ich musste in meinem früheren Berufsleben häufig zu unterschiedlichen Zeiten oder Gegebenheiten aufwachen, deshalb funktioniert das bei mir recht zuverlässig. Den Wecker stelle ich nur zur Sicherheit, meist wache ich schon 10 Minuten vor dem Wecker auf. Bedenke, dass die Menschen bis vor ca. 150 Jahren ohne eine eigene Uhr auskommen mussten.

    Ich würde dir auch raten, auf die Meditation beim Einschlafprozess zu verzichten und mich da lieber mit einem Einschlafritual auf den Schlaf einstimmen.


    Merlin
     
  5. thorti

    thorti Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2011
    Beiträge:
    27
    Werbung:
    Wow,

    danke euch für die vielen und interressanten Antworten - damit habe ich gar nicht gerechnet:)

    In den Buch werde ich gerne mal reinschauen, neue Erkenntnisse sind immer willkommen. Sollte ich tatsächlich viel Energie aufnehmen, kann ich mir diese auch irgendwie zunutzen machen?
    Um es konkreter zu beschreiben: ich bin schon seit längerem interessiert daran, eine AKE zu herbeizuführen, auch einen luziden Traum, oder ganz allgemein Kontakt zum "magischen Selbst". Den Zwischenzustand zwischen Wachheit und Schlafen habe ich bisher aber nur 2x zufällig entdeckt, nämlich als ich kurz eingeschlafen und dann im Schwingungszustand wieder aufgewacht bin.

    Gibt es zu diesem Marker noch nähere Erklärung? Ich bin generell ein Mensch, der eher sehr schlecht aus dem Bett kommt. Mittlerweile klappt ein einigermaßen, wenn ich es aber bewusst steuern könnte, wäre das schon sinnvoll. Und du hast ja so Recht: so wie die heutige junge Generation sich fragt, wie man sich früher ohne Handy irgendwo in einer Menge verabredet hat, so gilt das für mich, was die Vergangenheit ohne Wecker angeht;)

    Danke nochmals für die Antworten und habt einen schönen Restsamstag:)
     
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