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Unlogik von Pharmaargumenten: Tote als Vorwand

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Selbstmacher, 9. Oktober 2016.

  1. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2016
    Beiträge:
    2.180
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    Immer wieder wurden in zurückliegenden Diskussionen über angeblich gefährliche Alternativmethoden (über Gefahren der Pharma-"Medizin" siehe z.B. meinen Signaturlink) Verbote von solchen Methoden gefordert, selbst wenn ein mündiger Mensch diese nuneinmal für sich ausgewählt hat, weil sie sie überzeugt. Wiederholt wurde die Ansicht vertreten der Staat habe den einzelnen Menschen zu bevormunden, weil er ja besser wisse, was für ihn gut sei.

    Wer diese Diskussionen verfolgt hat, der weiß auch recht gut, daß diese Forderungen einseitig erhoben werden. Obwohl kranke und selbst gesunde Menschen eben einfach manchmal sterben wird jeder Tote mißbraucht, um vorher vorhandene Interessen demagogisch und unsachlich als Sorge um Menschenleben zu tarnen.

    Daher ein Vergleich:

    "Über 300 Tote bislang. Man nennt Lauterbrunnen Death Valley."
    http://www.tagesspiegel.de/weltspie...terbrunnen-wie-wolken-schmecken/14492796.html

    Aus einem Verbot an dieser Stelle, läßt sich kein Kapital schlagen, richtig? Aber "kranke" Menschen zu schikanieren, weil bestimmte Methoden verkauft werden sollen ...
     
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  2. Kaktus

    Kaktus Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juni 2016
    Beiträge:
    257
    Und für Unfallfolgen von Risikosportlern kommen Unfallversicherungen i.d.R. auch auf. Teils gibt es da mittlerweile eine Diskussion zu, dass das unfair ist, aber an sich scheint weiterhin Konsens zu bestehen, dass Unfallfolgen kommentarlos bezahlt werden. Bei Alternativen Methoden sieht es in der Zwqngsversicherung ganz anders aus.
     
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  3. Crowley

    Crowley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2005
    Beiträge:
    4.105
    Ort:
    Abyss
    Das habe ich letztens schon mal erwähnt, ich meine, es war im Zusammenhang mit Krankenhäusern, aber wurscht, trifft prinzipiell auch bei wissenschaftlicher Medizin zu:

    Bei erprobter Medizin sterben Menschen, obwohl.
    Bei Quacksalbern sterben Menschen, weil.

    Harmloseres Beispiel zur Verdeutlichung:
    Es wird empfohlen: Aspirin gegen Kopfschmerzen.
    Ergebnis: Mensch hat manchmal weiterhin Kopfschmerzen, obwohl er Aspirin nimmt.
    Es wird empfohlen: 3 Spinnenbeine auf Löwenzahn, bei Mondschein gepflückt.
    Ergebnis: Mensch hat weiterhin Kopfschmerzen, weil er nur 3 Spinnenbeine mit Löwenzahn nimmt.

    Den Erklärbär gebend,
    der Crowley :)

    (Was Risikosportarten mit "Alternativmethoden" zu tun haben sollen, erschliesst sich mir übrigens nicht so ganz.
    Soll das jetzt bedeuten, weil Basejumping nicht verboten ist, muss man auch alle Alternativmethoden zulassen?
    Wäre eine sehr verquere Logik).
     
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  4. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.903
    gerahmt

    Thread kann geschlossen werden.
     
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  5. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2016
    Beiträge:
    2.180
    Und wenn er dann keine Kopfschmerzen mehr hätte?
    Ja.
     
    kulli gefällt das.
  6. Crowley

    Crowley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Dann hätte er seinen Kater wohl mit Salzheringen auskuriert.

    Dunnerlittchen.
    Wie wärs noch mit einem Verbot fürs Autofahren wenn wir gerade dabei sind? :D

    :banane:
     
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  7. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2016
    Beiträge:
    2.180
    Was versprichst du dir davon gedanklich so herumzuspringen?
    Das wäre dein Part, nicht meiner.
     
  8. Crowley

    Crowley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Abyss
    Die Frage solltest du eher dem stellen, der Bungeejumping mit sogenannten Alternativmethoden vergleicht, gelle ;)

    Nach reiflicher Überlegung muss ich sagen: Nö.
     
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  9. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.180
    Was wollte ich denn verbieten? Oder warst nicht du es, der Menschen vorschreiben wollte welchen "Heilmethoden" sie ihr Wohl anvertrauen möchten und welchen nicht?
     
  10. Crowley

    Crowley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Offensichtlich willst du, dass Bungeejumping verboten wird, wenn gewisse "Alternativmethoden" verboten werden, weil beides gefährlich ist.

    Es sei denn, du verstehst nicht, dass es bei medizinischen Massnahmen logischerweise eine gewisse Fürsorgepflicht des Staates gibt, bei Sportarten jedoch nicht und genau das das Hirnrissige an Vergleichen zwischen Medizin, Sportarten und Autofahren ist.
    Das will ich dir jedoch nicht unterstellen.
    Ich schreibe sicher niemandem vor, was er zu machen hat. Ich befürworte lediglich, dass der Staat anfangen sollte, die Leute vor gefährlichen Scharlatanen zu schützen.
    Betonung auf "gefährliche" deshalb, weil ich der Meinung bin, dass sich ruhig jeder neppen lassen kann wenn es nur um Geld geht, das kann jeder halten wie er will, meinetwegen auch 1000€ für einmal Pfötchenauflegen oder einen geweihten Talisman von Madam Olga, aber wenn es um Gesundheit, um Leib und Leben geht, ist Schluss mit Lustig.
    Da erwarte ich direkt, dass der Staat seine Bürger schützt.
     
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