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Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von emilytasha, 13. Oktober 2010.

  1. emilytasha

    emilytasha Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2010
    Beiträge:
    1
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    Hallo erstmal,

    mein Name ist Carina, 24 Jahre, Mutter einer 4 jährigen Tochter und ich bin auf der Suche nach der Bedeutung meines Traumes auf dieses Forum gestossen.

    Ich hatte Sonntag Nacht ein ziemlich einschneidendes Erlebnis, dass bisher meinen Alltag beeinflusst. Zunächst ein paar Infos im Vorfeld. Und zwar, habe ich seit 8-9 Jahren keinen Kontakt mehr zu meinem Opa, da er unsere Familie für eine junge Frau verlassen hat. Diese lebte aber seit einigen Wochen in Trennung von dieser jungen Frau. Daraufhin beschäftigte ich mich mit den Gedanken, den KOntakt zu ihm zu suchen. In dieser besagten Nacht, erschien mir mein Opa im Traum. Ich kann mich nur an ein Bruchstück erinnern, indem sah er mich an. Ohne jegliche Mimik, kein Lächeln nichts! Er sah mich einfach nur an, als würde er mich beobachten. Das wars. ich muss dazu sagen, dass ich seit Jahren nicht mehr von meinem Opa geträumt habe. Kurze Zeit später, noch in dieser Nacht, wurde ich durch das Klingeln des Telefons geweckt. Es war meine Schwester, die mich darüber informierte, dass mein Opa in dieser Nacht verstorben war. Herzversagen, ohne Vorerkrankung o.ä. -Todesursache gebrochenes Herz-

    Nun bin ich sehr fertig und weiss nicht recht mit der Situation umzugehen. Einerseits trauer ich natürlich dermaßen, weil ich ihn nicht mal mehr in den Arm nehmen konnte oder ihm sagen konnte dass ich ihn lieb hab, anderseits macht mir mein Traum Angst.

    Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen??? Ich weiss nicht wie ich mit der Trauer umgehen soll, weil ich nicht abschliessen kann.

    Und was soll der Traum bedeuten? Oder war er vielleicht sogar bei mir???

    Bitte helft mir!

    Liebe Grüße

    Carina
     
  2. renate9898

    renate9898 Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
    Beiträge:
    236
    Ort:
    in der Nähe von Wien
    Hallo Carina!

    Erstmal mein Beileid.
    Ich war auch mal in so einer ähnlichen Situation wo ich mich nicht verabschieden konnte.
    Ich habe einen Brief an den Verstorbenen geschrieben und diesen dann in einen Fluss geschmissen. Da hab ich alles hineingeschrieben, was mir so durch den Kopf geschossen ist - auch das Verzeihen gehört hinein.
    Vielleicht hilft Dir das ja auch ein wenig weiter. Ich wünsch es Dir.


    Alles Liebe
    Renate
     
  3. sternentochter

    sternentochter Mitglied

    Registriert seit:
    15. September 2009
    Beiträge:
    63
    Ort:
    NRW
    ja er war bei dir um sich zu verabschieden. Er hat nochmal nach dir gesehen. Ich habe das gleiche erlebt mit einem Kind aus dem engeren Kreis, ich habe sehr oft an den Jungen gedacht als er krank war und in der Nacht kam er im Traum zu mir, hat auch nicht gesprochen, aber sich mir gezeigt. Am nächsten Morgen erfuhr ich von seinem Tod in der letzten Nacht.
    Er hatte eine Bindung zu dir, deshalb war er da.
    Es muß dir keine Angst machen, freu dich einfach, das er deine Nähe gesucht hat. Du kannst in Gedanken mit ihm sprechen, oder auch laut, wenn du möchtest. An seinem Grab oder auch abends im Bett. Das was du ihm sagen möchtest, wird ihn erreichen, davon bin ich überzeugt. Kurz nach dem Tod sind die uns verbundenen Seelen noch sehr nahe bei uns, bevor sie in andere Reiche übergehen, ich habe es mal so gelesen, ob es so stimmt weiß ich nicht. Mein Opa hat mich, 20 Jahre nach seinem Tod, plötzlich im Traum besucht, um mir eine kurze und knappe Botschaft zu überbringen.

    DU siehst, du kannst ruhig abschliessen, vielleicht war er grade deshalb bei dir, weil er weiß das Du dich grämst. Vertraue, das er Dir zuhört und lass deinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf.

    Ich wünsche Dir alles Liebe.
     
  4. omnitak

    omnitak Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2007
    Beiträge:
    394
    Liebe Carina,

    wenn Menschen plötzlich und unvorbereitet sterben, dann muss man ihnen meist helfen den Übergang in die Lichtwelt zu schaffen, sonst bleiben sie irdisch gebunden.
    Helfen heißt, sie loslassen. Trauern ist ok, aber mit gehenlassen. Du kannst um eine Lichtsäule bitten, und ihn ermuntern da hineinzugehen, denn da kann er sich weiterentwickeln, in der Lichtwelt. Hier kann er das nicht, nur Lebende energetisch belasten.
    Da er keinen liebevollen Ausdruck hatte, scheint es dass er nicht glücklich ist mit seinem Zustand. Achte selbst auf intakte Aura, d.h. ausreichend Schlaf, ausgewogene Ernährung, Abkehr von negativen Gedanken und Emotionen, keine Süchte, Drogen, bewusstseinsverändernde Medikamente, etc. dann kann dir nichts passieren.

    Alles liebe :)
    omnitak
     
  5. Wolffrau

    Wolffrau Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2010
    Beiträge:
    92
    Ort:
    Im tiefen Süden meines Herzens.-Da geht die Sonne
    Hm.-Ja.-Ich denke,er wollte sich von dir verabschieden.-Gerade,weil er eine Bindung zu dir hatte.-Er wollte dich einfach noch einmal sehen.-Aber Angst,das brauchst du nicht zu haben.
    Wenn du bereit bist,ihm zu verzeihen und das bist du ,so denke ich,ja,-dann hilfst du ihm damit schon weiter.-Schliesslich wolltest du ja den Kontakt zu ihm wieder herstellen.-Und ich denke,das er das in der Zwischenzeit weiss.-Und du kannst ihm auch den Übergang in die "Anderswelt" erleichtern,indem du in Gedanken mit ihm sprichst und ihm das sagst,was dich bedrückt.-Ich bin mir sicher,das er es hört.
     
  6. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    5.174
    Ort:
    Schweizer Mittelland
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    Hallo Carina,

    natürlich war er bei Dir und Du bist doch die Glückliche, die diesen Abschied von ihm noch hat ins Tagesbewusstsein hinüber nehmen dürfen. Einerseits wollte er sich von Dir verabschieden, andererseits aber wollte er auch zeigen, dass es ihn durchaus noch gibt, um Deine Trauer in Grenzen halten zu können.
    Sei Dir bewusst, dass alle Deine Gedanken an ihn bei ihm ankommen werden - gut, vorerst tätigt er nun einen Anpassungsschlaf, ein paar Monate vielleicht.
    Dadurch hast Du Zeit, die Trauer zu bewältigen, soweit es möglich ist, und Dir bewusst zu werden, dass er nur jenseits Deiner Sinne ist.

    lg
    Syrius
     
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