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unerfüllte Wünsche

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Katarina, 17. November 2006.

  1. Katarina

    Katarina Guest

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    Hallo miteinander,

    ich habe einen Wunsch. Schon sehr lange! Aber jetzt ist er so intensiv geworden, dass es fast schmerzt, dass ich ihn mir nicht erfüllen kann. Mich scheint der "schnöde Mammon" von meiner Wunscherfüllung zu trennen, wobei ich natürlich von meiner Selbstveranwortlichkeit etc. weiß.
    Wie geht Ihr, die Ihr von der Selbstveranwortlichkeit (also nicht das Geld ist schuld daran, dass ich meinen Wunsch nicht erfüllen kann, sondern ich selbst hindere mich irgendwie daran) wißt, mit solchen drängenden unerfüllten Wünschen um? Oder wie seid Ihr damit umgegangen und was ist daraus geworden?

    Katarina :)
     
  2. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.190
    Liebe Katarina,:)

    entweder die Wünsche der Realität anpassen oder die Realität den Wünschen........................

    Oder den Wunsch loslassen, das hilft manchmal.
    Also je mehr ich an etwas festhalte, umso schmerzlicher ist das „Nicht haben können“. Wenn ich es aber akzeptiere, dass ich es halt jetzt (noch) nicht haben kann, dann dürfte auch der Druck nachlassen, dieses „Unbedingt haben wollen“.

    Also ich will gar nicht mehr, als ich kriegen kann, Gott wird sich schon was dabei gedacht haben, warum mir das und das zusteht und anderes nicht. Und wenn ich etwas zwar gerne hätte, aber nunmal nicht kriegen kann, wird das auch seinen Sinn haben..............................

    Somit befasse ich mich lieber mit Dingen, die auch realisierbar sind, als unerfüllbaren Träumen und Wünschen nachzujagen................................

    Lieben Gruß:zauberer1
    Tanja
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    hm, das erlebe ich sehr wechselseitig. Wenn man annimmt, dass man nichts hat, dann kriegt man auch mit der Zeit alles. Aber erst mal gehst Du eben durch eine Zeit, in der man Nichts hat. Ich bin da aber noch am forschen, aber die Dinge wachsen eben doch irgendwann immer zusammen, wenn man sie lässt. Ich glaube es gehört auch dazu zu erkennen, dass möglicherweise alles, was man erlebt, von einem selber herbeigewünscht wurde, denn man hat ja Worte und Absichten "losgeschickt" in das Universum. Und was man erntet, das ist zu 99,9% das Gewünschte. Aber die 0,1% Anomalien, die auftauchen, die sind die vielversprechendsten. Wenn man sich auf den Pfad der Anomalien einlässt, dann kommt man vom Wünschen eher weg und am Aspekt "Wunder" vorbei. Auch eine sehr hübsche Sache, die aber passiert, mit der man sich nicht beschäftigen kann, auch nicht wünschend. Wenn man da ganz enthaltsam ist im Wünschen und im Streben, dann passieren die mitten vor den Augen.

    :liebe1:
     
  4. deepminder

    deepminder Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2006
    Beiträge:
    89
    Jeder Mensch hat die Macht sich seine Wünsche selbst zu erfüllen, sonst wären es Utopien und Illusionen. Ein "sehr langer" Wunsch kann keine Utopie sein. Hat man sich dann erstmal dareingesteigert, so sieht man keine andere Alternative mehr, als die Wunscherfüllung. Der Wunsch ist so stark, dass die Angst vor der Enttäuschung noch stärker wird, als der eigentliche Wunsch.

    Zur Wunscherfüllung gehört jetzt ein Auslöser. Wird dieser ausgelöst, so existiert der Wunsch nicht mehr und man wird von der Realität eingeholt. Da diese Ungewiss ist, kann man vor der Wunscherfüllung nicht wissen, wie es danach ist, deswegen baut sich mit der Zeit eine Kraft auf, die gegen die Wunscherfüllung wirkt.

    Wäre der Wunsch so essentiell, dann hättest du den Auslöser schon längst betätigt. Die Ungewissheit über den Status nach der Wunscherfüllung empfindet man als derart gefährlich, dass man lieber beim Wunschdenken bleibt. Das wird zur Gewohnheit. Das ist schwer zu ändern.

    Wir gehen immer den Weg des geringsten Widerstandes. Suche die Widerstände, die Ängste. Das kann schon die Lösung sein.

    Im übrigen bin ich froh dass es Menschen gibt, denen es genauso geht wie mir... Ich habe mir dazu schon viele Gedanken gemacht. Ich habe die Lösung im Prinzip schon gefunden, nur ist die Umsetzung alles andere als einfach.

    Das Problematische ist, dass die Theorie einem da oft zwar auf viele neue Wege und Einsichten bring, in der Praxis aber wenig zu bieten hat. Das heisst nicht, dass sie keine Lösungen bieten kann, diese werden dadurch aber nicht einfacher.
     
  5. Nachtschwärmer

    Nachtschwärmer Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2006
    Beiträge:
    1.075
    Wenn ich Wünsche habe, die ich mir finanziell nicht leisten kann, überlege ich mir zunächst, ob ihre Erfüllung wirklich wichtig für mich ist und mich weiterbringen oder glücklicher machen würde.
    Wenn dem so ist, arbeite ich darauf hin, z.B. habe ich mich vor einigen Jahren entschlossen, meinen Beruf zu wechseln, Abitur zu machen und zu studieren. Natürlich nicht nur aus finanziellen Aspekten heraus. Aber trotzdem weiß ich, dass ich, wenn ich endlich fertig bin (was insgesamt mehr als zehn Jahre dauern wird), mir einige meiner Wünsche auch erfüllen kann. Bis dahin schiebe ich sie zur Seite und konzentriere mich auf das, was jetzt gerade wichtig und realisierbar ist, ohne aber mein eigentliches Ziel aus den Augen zu verlieren.

    Ich bin der Meinung, dass man prinzipiell alles schaffen kann, wenn man es nur wirklich will und bereit ist daraufhin zu arbeiten. Mit einer guten Portion Geduld und Selbstdisziplin (Für die Erfüllung meiner Träume muss ich zur Zeit sehr zurückstecken) sollte eigentlich fast alles möglich sein.

    LG

    Nachtschwärmer
     
  6. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
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    Wenn das Geld nicht schuld daran ist, warum gehst du nicht hin und erfüllst dir einfach deinen Wunsch?

    LG Tigermaus
     
  7. Katarina

    Katarina Guest

    Hallo miteinander,

    danke für Eure interessanten Antworten. Ja, deepminder, ich habe auch Angst vor der Wunscherfüllung, da mich die Erfüllung dieses Wunsches mit all`meinen "Problemthemen" konfrontieren würde. Das ist mir bewußt. Aber ich bin nun soweit, mich da trotz Angst drauf einzulassen. Ich bin lange genug vor mir selbst davongelaufen.
    Aber wenn mir alles in diesem Zusammenhang bewußt ist, könnte der Wunsch sich doch auch erfüllen, oder? Vielleicht mit himmlischer Mitwirkung?!

    Ich denke mir übrigens auch, dass mit jedem Wunsch das Potential einhergeht, ihn auch erfüllen zu können. Und klar, könnte ich ihn mir irgendwie erfüllen, das Geld irgendwie zusammenkratzen, zusammenleihen. Nur: mein Wunsch kostet laufenden Unterhalt und vieles mehr. Und um das zusammenzubekommen, müßte ich neben dem, was ich jetzt schon leiste, soviel arbeiten, dass ich für meinen Wunsch gar keine Zeit mehr hätte.
    Also, irgendetwas übersehe ich da doch noch, oder?

    Katarina :)
     
  8. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.190
    Vielleicht wäre ja ein Plan nicht schlecht, wie es denn dann aussehen sollte, wenn denn der Wunsch dann erfüllt worden wäre.........................

    Lieben Gruß:)
    Tanja
     
  9. Katarina

    Katarina Guest

    Du meinst, ich solle mal gedanklich planen, - ohne konkrete Aussicht auf Erfüllung (weil da ja der schnöde Mammom bislang nicht mitspielt)?

    Nun, ich habe mir schon ganz viel ausgemalt. Aber bislang sind es nur innere Bilder ohne jegliche Aussicht auf Verwirklichung. Was mache ich nur falsch?

    Katarina :)
     
  10. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.190
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    Stelle dir vor, wie es funkionierbar gemacht werden könnte, so ganz real.....................und wie es dann sein sollte, so ganz real.......................

    Lieben Gruß:)
    Tanja
     
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