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....und wer zahlt die Zeche?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 13. September 2011.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.720
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    Die CDU hat ihre Koalitionsparter FDP und CSU vpr Spekulationen übner eine Staatspleite Griechenlands (oder dessen erzwungenen Austritt aus der Eurozone) gewarnt. Der Parlamentarische Geschäftsführer, Peter Altmeier, CDU, stufte derartige Spekulationen am Montag als "gefährlich" ein. Auch die SPD und die Grünen forderten eine Machtwort der Kanzlerion.

    Auslöser dieser debatte war ein Gastbeitrag in der Welt, in dem Bundeswitschaftsminister Phlipp Rösler eine "geordnete Insolvenz Griechenlands nicht mehr ausgeschlossen hatte. Cristiab Lindenr sagte dazu, die parteiführung vin FDP habe den Beitrag einmütig begrüsst.

    Es scheint also auch die Bundesregierung hat entdeckt, dass Griechenland nicht nur Pleite ist, sondern dass Griechenland seine Schulden neimals zurückzahlen kann.
    Gleichzeitig aber, und ich finde das höchst befremdlich, gibt es auch gegnteilige Signale. Beide Regierungsparteien (CDU und auch CSU) erwecken den Eindruck, als würde man Griechenland "bestrafen", wenn es in die Insolvenz geschickt würde - und als würde Deutschland Geld sparen, wenn es die Griechen der Pleite überlässt... das ist "Schwachfug". ein Konkurs Griechenlands würde Deutschelnd mehrer Milliarden kosten. deutschland ist einer der größten gläubiger der Griechen.
    Bisher suggerieren CDU und FDP, dass es bei der Insolvenz Griechenlandas um die Frage ginge, wer zahlt - die Griechen oder "wir". dabei müßte es es jeden klar gewesen sein, dass hier von Anfang an gelogen wurde: Im Falle der Pleite kann das land die schulden nicht zurückzahlen und andere Euroländer (vor allem wir) herangezogen würden.

    Es war von anfang an klar, dass bei der Verschelirungstaktiokt der Regierungsparteien nur umd eine einzige Sache ging und geht: Wer zahlt, wenn eine griechische Insolvenz unvermeidlich ist, wer trägt die Kosten, die deutschen steuerzahler oder die Banken?

    Sit einiger Zeoit ist es klar: die Zeche werden die Deutschen Steuerzahler (vor allem Kleinrentner, Harz4 Empfänger, allgemein die sog. "Unterschicht) begleichen müßen. Um die (deutsche) Banken zu beteiligen, hätte man Eurobonds auflegen müßen, diese gemeinsame Staatsanleihe aller Euroländer. Nur das hätte eventuel verhindert, das Großinvestoren gegn angeschlagene Eurostaaten spekulieren und ihr Geld rechtzeitig abziehen.

    (Es geht noch immer nicht um eine globalen "Finanzcrash" - das wird in diesem Form noch sehr lange nicht kommen, wir können ja lange noch Fiatgeld produzieren. Es geht einzig und allen der Regierung draum, die Deutschen Banken zu schonen und die Pleiten der Deutschen Steuerzahlen aufbürden zu können. Das haben wir "unseren Regirung" zu danken.)


    Shimon1938
     
  2. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    Dreh einfach die Ansicht um dann störts dich weniger, die meisten denken wir müssten Arbeiten um leben zu können, Fakt ist aber das wir durch die Regierung dafür arbeiten müssen, beinah die hälfte und den Rest damit wir in seinem System leben können, dürfen oder müssen...die wenigsten würden mit dem Geld das machen wie es der Staat praktiziert und somit ist eh egal was der mit dem Geld macht... bleibt nur ihm weiter zu dienen oder irgendwann ihn auf den Mond schiessen...und solange das nicht einheitlich beschlossen wird ist es besser nicht hin zu sehen....sagt ja schon das Wort..wir werden regiert, was ja nicht geführt werden ist.
     
  3. Himbeere

    Himbeere Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2011
    Beiträge:
    1.250
    Selbstverständlich werden die Steuerzahler die Rechnung bezahlen.
    Sie bezahlen ja auch alle anderen: Sozialkassen, Pensionskassen,...

    Das Vereinte Europa wird künstlich am Leben erhalten, Griechenlandcrash oder nicht. Wer meint er hätte Mitbestimmungsrecht wird traurig feststellen, dass es eine Volksabstimmung zum Thema "Verwendung unserer Steuergelder" niemals geben wird.

    Aber was es geben wird, sind die nächsten Wahlen. Und die einzigen die von solchen Diskussionen etwas haben sind die Rechtsparteien.
    Die haben schließlich mit alldem was ohne uns beschlossen wird nichts zu tun... und brauchen für den nächsten Wahlsieg nur die Rechnung ihrer Vorgänger präsentieren...

    Mahlzeit.
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
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    16.720
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD




    shalom,



    du "hoffst" auf die nächsten wahlen? dass ich nicht lache.... spd oder die grünen sind kaum besser und betreiben lobbypolitik, sonst nichts...

    ...und die jetzige politik der schwarz - gelben "koalition" dient allein der machterhalt. im prinzio wird es gar nicht mehr regiert sonder das staus quo gestützt.


    shimon
     
  5. Himbeere

    Himbeere Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2011
    Beiträge:
    1.250
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    Shalom auch!

    Darf ich das sagen, auch wenn ich nicht jüdisch bin? Ich hoffe mal schon, ansonsten: Griaß di!

    Von "hoffen" auf die nächsten Wahlen kann keine Rede sein. "Befürchten" trifft da schon eher zu... Nicht nur in Deutschland und in Österreich, sondern in ganz Europa ist ein deutlicher Rechtsruck spürbar.

    Mit ihren stammtischtauglichen Parolen zielen sie auf jene chronisch Unzufriedenen ab, die gerne allen anderen als sich selbst die Schuld geben. Die Griechenlandpleite kommt ihnen gerade recht.

    Die Parteien die uns im Moment regieren sind sicher nicht das gelbe vom Ei. Aber zumindest sind sie ein Übel das wir schon kennen.
    Und Demokratie ist keine gute Regierungsform. Leider ist sie ebenfalls das Beste das wir kennen...

    In diesem Sinne: Hoffen wir das Beste...
     
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