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Umzug von einer Großstadt in eine Kleinstadt- Bitte um Erfahrungsberichte

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von traumreisende, 11. Januar 2014.

  1. traumreisende

    traumreisende Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2006
    Beiträge:
    342
    Ort:
    Wien
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    Hallo alle zusammen!

    Ich lebe jetzt seit 10 Jahren in Wien und obwohl die Stadt viel Schönes zu bieten hat, hab ich mich hier nie so richtig wohl und zu Hause gefühlt (mir fehlt die Ruhe und vor allem die Natur, bin auf dem Land groß geworden).
    Da ich mir nicht vorstellen kann, in Wien alt zu werden, denke ich jetzt darüber nach, umzuziehen. Da bei mir auch ein Jobwechsel dringend notwendig ist und ich in Wien auch an niemanden gebunden bin, wäre jetzt denke ich ein guter Zeitpunkt, um den Schritt mit dem Umzug zu wagen.
    Ich möchte gern in eine Kleinstadt ziehen, da ich als Single auf dem Land glaube ich zur Zeit etwas isoliert wäre.
    Bei den Kleinstädten habe ich besonders Eisenstadt und Wr. Neustadt im Blick. Es sollte idealerweise nicht weit weg von Wien sein. An den Stadtrand ziehen möchte ich übrigens auch nicht, da ich ungern lange mit den Öffis fahre.

    Insgesamt ist die Entscheidung, ob ich einen Umzug wagen soll, nicht leicht, weil ich einiges aufegeben würde (meine Schwestern wohnen in Wien fast nebenan, ich hab eine nette Wohnung in einer guten Lage, ich kann leicht Freunde treffen, es gibt in Wien viele tolle kulturelle Möglichkeiten und wunderschöne Orte). Andererseits kommt es mir schon sehr lange so vor, als würde ich auf der Stelle treten und ich hab immer wieder das Gefühl, dass die Großstadt mir nicht gut tut, bzw. dass sie nicht zu mir passt. Ich kann mich hier nicht richtig entspannen und ich empfinde Wien auch als sehr hektisch, laut und schmutzig. Das merke ich besonders dann, wenn ich mal für einige Tage zu Hause auf dem Land war. Mir fehlt hier ein bisschen die Luft zum Atmen.
    Außerdem habe ich es nie geschafft hier ordentlich Fuß zu fassen und z.B. Freunde zu finden, die mir wirklich nahe stehen und das Gefühl zu haben, dass ich am richtigen Ort bin. Das kann natürlich auch nur allein an mir liegen, aber ich denke dennoch, dass Orte (und auch andere Leute) etwas mit Menschen machen und sie in mancher Umgebung eher aufblühen, in mancher aber eher eingehen bzw. die Tendenz zu dem einen oder anderen durch das Umfeld verstärkt wird.

    Ich muss mir die Sache mit dem Umzug sehr gut überlegen und suche deshalb nach so vielen Informationen wie möglich, um verschiedene Seiten betrachten zu können.

    Ist wer von euch schon einmal aus einer Großstadt in eine Kleinstadt gezogen? Was hat euch dazu bewogen? Habt ihr einen Unterschied von der Lebensqualität her gespürt? Was würdet ihr als die Vor- und Nachteile der Groß- und Kleinstadt bezeichnen?

    Lebt vielleicht jemand von euch in Eisenstadt oder Wr. Neustadt und kann mir über das Leben dort berichten? Welche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung gibt es? Lernt man leicht Leute kennen? (ich bin 29 Jahre alt) Wie ist die Lebensqualität?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein bisschen von euren Erfahrungen erzählen würdet und hoffe, einige Infos zu erhalten! :)

    Danke und viele liebe Grüße,

    traumreisende :)
     
  2. wren

    wren Aktives Mitglied

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    24. April 2004
    Beiträge:
    2.586
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    Schweiz
    Höre auf dein Herz
     
  3. 0bst

    0bst Guest

    Beides kann schön sein, Groß- und Kleinstadt. Mit den Jahren gefiel es mir in kleinen Städten besser und ich vermisse nichts von der Großstadt. Man könnte ja gelegentlich dorthin fahren, aber es reizt nur selten.
     
  4. traumreisende

    traumreisende Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2006
    Beiträge:
    342
    Ort:
    Wien
    Hallo wren!

    Das ist sicher ein sehr guter Rat und auf mein Herz will ich auf jeden Fall hören.:) Nur manchmal fühlt es sich nicht ganz eindeutig an. Ich trenne mich sehr schwer von vertrauten Orten/Dingen und an meiner jetzigen Wohnung z.B. hängen auch viele schöne Erinnerungen an Zeiten, die ich ein wenig vermisse. Aber es ist Unsinn, an einem Ort zu bleiben, nur weil man Liebgewonnenes nicht loslassen möchte. Mein Herz schlägt eher für einen Neuanfang. Aber ich hatte schon oft so ein gutes Gefühl bei einer neuen Sache und im Nachhinein hatte es sich dann als eine nur für den ersten Moment andauernde Euphorie herausgestellt und ich musste feststellen, dass das Bauchgefühl einfach nur das Verliebtsein in eine Idee, ein Hauch von Abenteuer und Lust auf Veränderung war, aber nicht das, was wirklich gut für mich war. Deswegen versuche ich jetzt auch, eine möglichst bodenständige Entscheidung zu treffen, wo ich Herz UND Verstand einsetze.

    Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich große Angst davor habe, die falsche Entscheidung zu treffen und ich frage mich, ob ich mich in Wien nicht plötzlich super wohl fühlen würde, wenn ich z.B. einen Job hätte, in dem ich mich gut fühle und wo ich mich entfalten könnte (was zur Zeit leider nicht der Fall ist). Aber es ist glaube ich wirklich manchmal die Stadt selber, die mich unruhig macht. Zum Glück ist es in meiner Wohnung absolut still. Ich höre vom Straßenlärm keinen Mucks, obwohl ich im Zentrum wohne, und so lässt es sich eigentlich auch wirklich aushalten.

    Ich bin hin und her gerissen zwischen den 2 Möglichkeiten, in Wien zu bleiben und alles so zu belassen wie es ist und einfach nur meine Einstellung zu ändern und z.B. Wien mehr schätzen zu lernen, und der Möglichkeit, einen Neuanfang zu wagen und mich an einen Ort zu begeben, wo ich mich meiner Meinung nach wohler fühlen würde. Nur genau wissen tu ich es natürlich nicht. Es wäre ein Risiko. Vielleicht sollte ich noch ein wenig warten, aber andererseits dauert meine Situation schon viel zu lange. Ich bin festgefahren und ich denke, dass ein Ortswechsel vielleicht sehr hilfreich dabei wäre, einen anderen Weg einzuschlagen.
    Ich frage mich auch, ob es Sinn macht, noch länger an einem Ort zu bleiben, wenn ich an diesem nicht meine Zukunft verbringen will.

    Ich will jetzt einfach versuchen, Informationen zu sammeln, um meine Entscheidung etwas klarer werden zu lassen. So wird, so hoffe ich, vielleicht auch mein Gefühl konkreter werden.

    Liebe Grüße
     
  5. traumreisende

    traumreisende Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2006
    Beiträge:
    342
    Ort:
    Wien
    Vielen Dank für deine Antwort giri!

    Ja, das stimmt, beides hat Vorteile. Ich merke, wenn ich für einige Tage auf dem Land bin, dass es mir ein bisschen langweilig wird und dann freue ich mich wieder auf die Stadt. Wenn ich mit Freunden was Tolles unternehme, dann fühle ich mich auch wohl in der Stadt. Nur ist es ja leider nicht so, dass man jeden Tag etwas Tolles und Interessantes unternimmt, sondern meistens ist der Alltag da und da fühle ich mich oftmals von der Hektik und dem Lärm der Großstadt erdrückt. Ich fühle mich dann schnell gestresst. Und ich denke mir dann, dass ich, wenn ich jetzt nicht mehr in der Großstadt leben würde, ja trotzdem z.B. am Wochenende in die Stadt fahren könnte und das reiche Angebot vielleicht auch eher nutzen würde, wäre es nicht mehr ständig verfügbar. Keine Ahnung.
    Ich hoffe eben, dass die Kleinstadt eine gute Alternative wäre. Recht ruhig, Natur nicht weit weg, aber auch Lebendigkeit und genügend Möglichkeiten (wenn natürlich auch nicht so viele wie in einer Großstadt), etwas Schönes und Interessantes zu unternehmen.

    Liebe Grüße
     
  6. Emillia

    Emillia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2011
    Beiträge:
    800
    Ort:
    Wien
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    Grüß Dich traumreisende,

    ich schreib dir mal meine Eindrücke und Erfahrungen.
    Ich bin gebürtige Wienerin und habe bis auf Sommerferien und Urlaub mein ganzes Leben in Wien gelebt.

    Vor ca. 5 Jahren hat es sich ergeben dass wir uns ein Haus in einer Kleinstadt (eigentlich ein Dorf, hat aber den Status einer Stadt) ein Haus gekauft haben.
    Ich hatte plötzlich die Idee vom "Haus mit Garten" ganz idyllisch...
    wir sind relativ schnell auf´s Land gezogen.

    Auf dem Land (oder halt "Kleinstadt") ist einfach vieles anders,
    du hast nicht die Auswahl an Geschäften, nicht an Ärzten, nicht an Schulen, etc.
    Wie ich einen OP Eingriff machen musste, musste ich ca. 50 km weiter weg fahren, im umliegenden Krankenhaus ist man eher auf Interne spezialisiert,
    nicht auf Knochen & Nerven.
    Natürlich fahren Busse nicht in dem Intervall wie in Wien.
    Die Müllabfuhr kommt auch nicht wöchentlich sondern monatlich.
    Statt alles im Magistrat zu regeln, hat man halt Bezirkshauptmannschaft und Gemeindeamt.

    Im Gemeindeamt kannst aber nicht mal rülpsen ohne dass das ganze Kaff (mit Verlaub!) sofort bescheid weiß.
    Ich wurde z.B. von einem entfernten Nachbarn mal angesprochen warum bei mir so spät noch Licht brennt.
    Überhaupt hab ich die Erfahrung gemacht dass viele Menschen schamlos ganz persönliche Fragen stellen.
    Für mich ein Unding.
    Mir hat dann doch ein wenig Anonymität gefehlt.
    Anfangs kam ich gerne Bitten nach, bei diversen Stadtfesten und Kirchenfesten auszuhelfen,
    will man sich ja integrieren - aber dann hab ich angefangen all diese Veranstaltungen zu meiden.

    Arbeitsplatz suchen und finden ist in kleineren Städten ein ganz eigenes Kapitel.

    Seit einigen Monaten lebe ich wieder in "meiner" Stadt,
    arbeite wieder in Wien, mache hier in Wien eine Fortbildung.
    Wien bietet soooo viel, man vergisst es einfach nur zu schnell.

    Auf´s Land fahre ich, wenn überhaupt, nur am WE und werde sicher auch im Sommer viel Zeit dort verbringen.
    Ich hab auch ganz wunderbare Menschen dort kennen und schätzen gelernt.

    Alles in allem, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte,
    würde ich mir wieder ein "Haus im Grünen" kaufen,
    allerdings so nah an Wien, dass ich täglich zur Arbeit pendeln kann (ohne bankrott zu gehen).
    Eisenstadt, Wr. Neustadt sind sicher eine bessere Wahl als das was ich getroffen habe.
     
  7. Yvonnscherl

    Yvonnscherl Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2012
    Beiträge:
    324
    Hallo Traumreisende,

    ich bin gerade dabei gewesen dir ausführlich zu antworten und als ich absenden wollte, war mal wieder alles weg :)

    Also beginne ich nochmals, ich habe den Schritt von der Großstadt in eine Kleinstadt gewagt und fühlte mich dort auf Dauer nicht richtig wohl. Allerdings habe ich nicht nur die Stadt gewechselt sondern bin gleich ins angrenzende Nachbarland gezogen. Ich habe schnell bemerkt, dass meine Wurzeln doch in der Großstadt sind und bekam auch tierisches Heimweh, weil mir mein gewohntes Umfeld fehlte.

    Es ist natürlich ein Unterschied, ob man nur ca. 50 km weit weg zieht oder gleich, so wie in meinen Fall mehr als 800 km. Allerdings kenne ich aus meinen familiären Umfeld Leute, die den Schritt wagten also in ein anderes Bundesland, dass im einen Fall 25 km im anderen Fall 50 km weit weg ist und die sich dort auch wohl fühlen.

    Allerdings war in beiden Fällen auch die Liebe im Spiel und dadurch ein wenig anders gelagert. Ist ja bei dir nicht der Fall?
    Was ich dir empfehlen würde, ist erstmal zu schauen, dass du dir ein persönliches Umfeld im Bundesland deiner Wahl aufbaust. Eventuell könntest du dich ja bevor du den Schritt des Umzuges wagst in einen Verein oder Kurs einschreiben lassen. Wichtig ist natürlich auch, wie deine Job Chancen dort stehen, bringt ja nicht viel, wenn du zBsp. im Bgld. wohnst und zur Arbeit nach Wien pendeln musst. Zudem solltest du dich mal erkundigen, wie der Wohnungsmarkt dort aussieht, ob eine Wohnung (Haus) für dich finanzierbar ist und auch deinen Ansprüchen gerecht wird.

    Ein wenig Absicherung schadet nie und ich muss aus meiner Erfahrung sagen, ich war froh das ich hier nicht gleich auch meine Wohnung aufgegeben habe.

    Übrigens am Stadtrand von Wien bzw. in den Außenbezirken ist es weniger hektisch und auch sehr grün :)

    LG
     
  8. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    11.856
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    An der Nordsee
    Du schreibst, dass du in Wien nicht wirklich einen Freundeskreis gefunden hast der dir nahe steht, meinst du in einer kleineren Stadt ist das leichter?

    Ich bin vor ca. 2 Jahren alleine von der Großstadt in eine 500km entfernte Kleinstadt gezogen. Ich kannte dort niemanden, wusste nur, ich will an's Wasser. Gut, ich muss nicht arbeiten, was hier auch eher schwierig ist, aber Sozialkontakte sind für mich sehr wichtig, zumal ich meine Kinder, Schwester etc. zurückgelassen habe.

    Ich habe Glück gehabt, das muss ich schon sagen. Meine Nachbarn sind sehr nett, hilfsbereit und offen, und einen kleinen Bekanntenkreis habe ich mir auch aufbauen können. Man muss halt aktiv werden, auf Leute zugehen, wenn man Kontakte sucht. Ich habe inzwischen neue Hobbys, und auch eine/die Freundin, die Frau nunmal braucht zum Schwätzen/Lästern/Shoppen und was so alles wichtig ist.

    Ich habe meinen Schritt bisher nicht eine einzige Minute bereut, hatte aber noch nie Mühe auf Menschen zuzugehen und sie kennenzulernen

    Das Einzige was ich kritisieren könnte: Ich fahre extrem viel mit dem Auto und die Einkaufsmöglichkeiten sind sehr begrenzt, was gruselig ist, wenn man mal was sucht. Das nächste Kaufhaus ist 100km entfernt, sowas kenne ich nicht aus dem Ballungsgebiet, in dem ich vorher gelebt habe. Allerdings ist das Autofahren hier - zumindest außerhalb der Saison - extrem entspannt.

    Bei mir ist es gut gegangen, von der Groß- in die Kleinstadt, und ich bin von Hause aus kein Landkind.

    Du solltest halt alle Eventualitäten abwägen und wenn du dann immernoch umziehen möchtest, tu's einfach.

    Viel Glück!
    R.
     
  9. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    An der Nordsee
    *lach* das kenne ich auch. Inzwischen hat sich mein Umfeld daran gewöhnt! dass ich spät schlafen gehe und auch spät aufstehe.

    Sie sind sehr neugierig, aber nicht böse. Man passt aufeinander auf und hat immer ein Auge auf die umliegenden Häuser und alles was so in der Straße passiert.

    Ich finde das nicht schlimm, im Gegenteil. Wenn wirklich mal was ist, weiß ich dass sie aufmerksam sind und sich auch kümmern.

    R.
     
  10. maiila

    maiila Guest

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    Hallo Traumreisende


    Ich erkenn mich in deiner Situation total wieder, so wie dir gehts mir auch immer wieder seit Jahren.
    Ich schreib dir mal meine Gedanken: Es klingt für mich so, als möchtest du dich mit einem Wohnungswechsel gerade ein wenig selbst in eine neue Richtung schubsen, aber innerlich bist du noch gar nicht all die nötigen Schritte für einen echten, sich gut anfühlenden Neuanfang gegangen.
    Zu viele Fragen sind noch ungeklärt, und die Umzugsidee birgt den Wunsch nach Veränderung per se.

    Vielleicht hilfts dir zu denken, dass es gar nicht um die Entscheidung Umzug ja/nein an sich geht sondern um eine Sehnsucht in dir...nach.... schreib es vielleicht mal genau auf und fühl hinein.

    Du schreibst ja, Wien würde dir gefallen wenn du mit Freunden tolle Sachen unternimmst... was hindert dich denn daran, einfach mehr zu unternehmen, zB mehr Ausflüge zu machen, auch vielleicht mal wandern gehen, aufs Land fahren für einen Tag o.ä.

    Wie du selber ja schreibst, das Stadtleben ist dann stressig, wenn man irgendwie nicht so sehr dran teilnimmt..../nehmen mag.
    Frag dich vielleicht, warum nicht. Woran liegts genau?
    Suchst du eigentlich nach ner neuen Lebensperspektive? Wie möchtest du gerne leben, mit was deine Zeit verbringen? Ist da das (Lebens)Umfeld das wichtigste, oder die Arbeit an sich oder die Menschen?

    Vielleicht hast du ja auch Ziele, bei denen du meinst, sie in der Stadt nicht verwirklichen zu können? (und stimmt das wirklich,oder ist da vielleicht einfach ne innere Blockade/Ohnmacht etwas ganz anderem gegenüber??)


    Und du kannst es dir auch mal versuchen zu visualisieren.... a) dein Traumleben ...
    b) mal hineinfühlen, wie das aktuell für dich wäre, in einer kleinen Stadt zu leben. Wie fühlt sichs an?

    LG
    maiila
     
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