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UFO: Bentwaters/Rendlesham 1980"

Dieses Thema im Forum "UFOs, Ausserirdische" wurde erstellt von Sun42, 18. Oktober 2009.

  1. Sun42

    Sun42 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2008
    Beiträge:
    6.439
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    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/10/offizielles-militar-filmmaterial-zur.html




    Fand ich als eines der interessantesten Ufo Geschichten ,
    die ich jemals hörte.
     
  2. Sun42

    Sun42 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2008
    Beiträge:
    6.439
    Im Dezember 1980 wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt in England drei Nächte lang zum Schauplatz einer bizarren UFO-Begegnung. Mehrere Militärs beobachteten merkwürdige Objekte, die über der Basis kreisten. Eines landete sogar im nahe gelegenen Wald und wurde eingehend untersucht.

    von Carsten Dresbach

    Einen Überblick über diesen spektakulären Fall vermittelt James Fox, der im Interview mit Robert Fleischer die entsprechenden Ausschnitte seines Films "Out of the Blue" kommentiert:



    Was geschah im Dezember 1980 im Rendlesham Forest?

    In den frühen Morgenstunden des 26. Dezember berichtete ein Mitarbeiter des Luftstützpunktes Bentwaters, Feldwebel Steffens, von merkwürdigen Lichtern im Wald. Das, was er gesehen habe, sei nicht etwa abgestürzt, sondern gelandet. Der Sicherheits-Sergeant James Penniston hielt das für ausgeschlossen und informierte die Leitstelle auf der Basis, dass möglicherweise ein Flugzeug abgestürzt sei. Penniston war auf dem Luftwaffenstützpunkt als leitender Sicherheits-Sergeant für die Sicherheit der Basis zuständig. Damals hatte er eine Top Secret-Sicherheitsfreigabe der USA und der NATO und kümmerte sich um den Schutz der Kriegsressourcen auf der Basis.

    Penniston befahl also den Soldaten Cabansag und Burroughs, ihn zur vermeintlichen Absturzstelle zu begleiten. Als die drei am mutmaßlichen Absturzort ankamen, wurde ihnen schnell klar, dass dies kein Flugzeugabsturz war, noch irgend etwas anderes, mit dem sie je zu tun gehabt hatten.

    Die drei Männer sahen ein helles Licht, das von einem Objekt auf dem Waldboden abstrahlte. Als sie zu Fuß dort ankamen, konnten sie die Umrisse eines dreiecksförmigen Fluggerätes von circa 9 Fuß Länge und 6 Fuß Höhe erkennen. Das Fluggerät war laut Penniston voll intakt und befand sich auf einer kleinen Lichtung im Wald. Als die drei sich näherten, bekamen sie Probleme mit der Funkverbindung. Cabansag wurde zurückgelassen, um Funksprüche an die Leitstelle weiter zu leiten und somit als Relais zu fungieren. Burroughs und Penniston gingen weiter zu dem Fluggerät.

    Als die beiden bei dem dreiecksförmigen Fluggerät ankamen, sahen sie dort blaue und gelbe Lichter, die um das Äußere der Oberfläche wirbelten, als seien sie ein Bestandteil davon. Die Luft um die beiden Soldaten war elektrisch geladen. Sie konnten es an der Kleidung, der Haut und den Haaren spüren. „Nichts in meiner Ausbildung hatte mich auf so einen Fall vorbereitet.“, erinnert sich Penniston.

    Nach 10 Minuten ohne Anzeichen von Aggression stellten sie fest, dass das Fluggerät weder dem Erkundungsteam noch der Basis feindlich gesinnt war. Gemäß den Sicherheitsvorschriften führten sie eine vollständige Vor-Ort-Untersuchung durch. Dazu zählten eine vollständige materielle Untersuchung des Fluggerätes, Fotos und Einträge in das Notizbuch, welches Penniston damals führte, sowie Funkdurchsagen via Cabansag an die Leitstelle. An einer Seite des Fluggerätes befanden sich Symbole, die drei Zoll hoch waren und zweieinhalb Fuß breit. Diese Symbole waren bildhaft. Das größte davon war ein Dreieck, welches sich in der Mitte zwischen den anderen befand. Diese Symbole schienen in die Oberfläche des Fluggerätes hinein geätzt zu sein. Die Oberfläche fühlte sich warm und metallisch an, und obwohl sie aussah wie ein schwarzer Onyx. „Während dieser Untersuchung wusste ich, dass ich so ein Fluggerät nie zuvor gesehen hatte.“, erinnert sich Penniston.


    Pennistons Notizen

    Nach ca. 45 Minuten begann das Licht des Fluggerätes stärker zu werden. Burroughs und Penniston gingen in Verteidigungsstellung und weg vom Fluggerät, als dieses ohne jegliches Geräusch oder Luftverwirbelung abhob. Es manövrierte durch die Bäume und schoss mit unglaublicher Geschwindigkeit davon. „Es war mit einem Wimpernschlag weg.“, erzählt Penniston. In sein Notizbuch vermerkte er: ‚Geschwindigkeit: UNMÖGLICH’. Penniston meint, dass in jener Nacht über 80 Luftwaffenmitarbeiter, allesamt trainierte Beobachter beim 81. Sicherheitspolizeigeschwader, den Start sehen konnten.

    Die verblüfften Männer informierten ihre Chefs, darunter auch den stellvertretenden Kommandanten des Stützpunktes, Oberstleutnant Charles Halt.
    Halt befahl den Männern, offizielle Zeugenaussagen zu verfassen und Zeichnungen des Geräts anzufertigen (Pennistons Zeichnung, Burroughs Zeichnung).

    Penniston schildert seine Erlebnisse im National Press Club in Washington, 2007:

    weiter hier....

    http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=288&Itemid=54
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Dezember 2014

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