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Überwindung

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von FaCe~of~GoRe, 30. August 2004.

  1. FaCe~of~GoRe

    FaCe~of~GoRe Guest

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    Ich bin neu hier im Forum, bisher hat mir in anderen foren noch niemand wirklich weiterhelfen können, villeicht hab ich ja hier glück:)

    Allso ich hatte biher 2 mir bewusste abhebungen die ich euch hier gerne schilderen möchte. Kann sein das es etwas abgedreht glingt aber so ist es passiert.

    Das erste mal war vor ca. 2 jahren ich lag (am späten nachmittag) im bett und bin etwas eingenickt. Ich befand mich in einer tiefgarage rechts von mir war so eine tiefgaragentypische auffahrt (für autos) in den nächst höheren stock. Bis dahin war ja noch alles normal. Aufeinmal spührte ich einen kühlen wind auf meiner haut und alles schien plötzlich extrem real (ich konnte die luft spüren, richen und hatte ein follkommen klares bild vor augen, eben wie als währe ich tatsächlich dort). Kurtznach dem der traum so real geworden war sah ich wie von links eine "kratur" (kann auch ein mensch gewesen sein) die auffahrt hinaufrannte. Ich folgte ihm mit langsamen schritten. Die auffahrt zur nächsten etage war allerdingts vergittert. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern wie ich vor diesem gitter stehe (ich habe zu diesem zeitpunkt auf den boden geschaut) den kopf hebe und in eine unglaublich hässliche fratze blicke die mit geflätscheten zähnen vor mir (hinter dem gitter) stand. ich konnte spüren wie es mich anhauchte, dann verzerrte sich aufeinmal das bild das ding hatte eine hand am gitter (ungefähr auf bauchhöhe) ich schaute auf seinen unterarm und sah dort eine grell grüne sehr stark leutende uhr die mich blendete dann sah ich wieder hoch in sein gesicht und auf einmal durchfuhr mich ein unglaublicher schock der mit sehr starkem kribbeln im ganzen körper begleitet wurde. Ich kann mich noch daran erinnern das ich ganz viele bilder von explusionen rasenschnell hintereinander gesehen habe, und dann kam das was mir am meisten angst eingejagt hat ich spürte wie mich eine hand am oberarm gepackt hat und meinen "astralkörper" aus mir gerausgezogen hat (das ging unglaublich schnell) ich muss ungefähr zur hälfte auf mir heraussgekommen sein devor ich (vor angst) so eine art schüttelanfall bekommen habe und aufgewacht bin. Mein ganzer körper hat noch gekribbelt und mir war sehr kalt dazu hat ich noch die minuten danach so ein richtiges schockgefühl.

    Das zweite mal war vor ca. einem jahr diesmal war es am abend und ich schlief gerade ein. Es war fast so als ob ich in dem gästezimmer von meinem kumpel aufgewacht währe (obwohl ich in meinem bett zuhause schlief) die mödel in diesem gästezimmer (in dem ich schon einigemale übernachtet hatte) wahren seitenferkehrt aufgestellt. Ich sollte dazusagen das, das zimmer eine schräge wand hat und wenn man in dem bett liegt durch das fenster in der schräge nach drausen schauen kann. jedenfalls liege ich in diesem bett es war wieder so real als würd ich wirklich dort liegen. ICh schaue zum fenster hinaus und sehe ein skelettartiges wesen auf mich zufliegen (ab diesem zeitpunkt war ich mir föllig im klaren darüber das ich träume) trotzdem hatte ich ein ungutes gefühl. Das wesen streckte mir seine hand entgegen (ich wuste das wenn ich seine hand nehme er mich praktisch "aus mir herausziehen würde), ich nahm seine hand und tatsächlich, ich habe minen körper volkommen verlassen (das kribbeln war auch wieder da, und zwar sehr extrem). Ich schwebte durch den raum und dachte mir (du musst keine angst haben), obwohl ich sehr angespannt war. Aufeinmal sah ich meinen onkel an der bettkante sitzen, irgendwie hat mir das einen richtigen schock eingejagt ( zu anmerkung: mein onkel beschäftigt sich ebenfalls mit diesem thema, und kann erfolgreich anstralwandern). er sagte zu mir "bleib hier du musst keine angst haben" daraufhin bekam ich wieder dieses zittern und wachte auf (wieder war mir sehr kalt und ich hatte einen leichten schock) . Villeicht sollte ich noch dazusagen das dieses skelettwesen was auch immer es war anfangs ziehmlich behrohlich auf mich wirkte allerdings hat es mir die wahl gelassen ob ich seine hand nemen will oder nicht.

    So jetzt hab ich echt viel getextet. Zu meiner frage. Habt ihr villeicht tipps für mich wie ich diese angst davor überwinden kann fals (was ich hoffe) mir nocheinmal so ein ausstieg gelinngt? Damit ich mich mal darauf konzentrieren kann anstatt mir in die hose zu scheissen :)
     
  2. jens .h

    jens .h Guest

    vieleic kannst du im schlaff deine seele verlassen?

    eine ehnliche sache: Mein nachbar musik/religions lehrer hate durch meditation männlein gesehen.Und Er hat als er fast schief (seine frau wahr arbeiten) klopfte es um 17:00 ,er dachte nanun ist aber heute früh und die tür ging auf aber keiner stand da , auf einmal kann ein männlein rein laberte was aber keiner verstehte was davon,un als es morgend washr wahren fussabdrücke in einer matte (vor der tür) gingen nicht mehr raus.
     
  3. pleasure

    pleasure Guest

    Die Angst ist normal, weil du mit etwas konfrontiert wirst, das du nicht kennst und wahrscheinlich auch nicht für möglich hältst. Nach Castaneda (dessen Bücher ich momentan verschlinge) ist das ein gutes Zeichen, wenn du Angst hast, denn es zeigt, dass deine feste Vorstellung, wie diese Welt sein müßte (die dir von der Gesellschaft schon von Kindesbeinen an eingetrichtert wird), aufgeweicht wird.

    Du solltest nur darauf achten, dass du dich nicht gehenläßt, wenn du diese Angst empfindest, d.h. der Angst nicht nachgeben, sondern dich von ihr nicht beeinflussen zu lassen.

    Gruß, pleasure.
     
  4. FaCe~of~GoRe

    FaCe~of~GoRe Guest

    Das is n guter rat, danke.

    Was meine (von der gesellschaft vermittelte) vorstellung wie diese welt sein muss angeht, ist sie schon mehr als durchnässt.

    Der mensch kann nur einen sehr gringen teil seines gehirns nutzen, vor dem was sich in dem rest verbirgt haben wir natürlich angst, weil wir dinge für die wir eingendlich nicht weitgenug denken können praktisch für unmöglich halten.

    Wir menschen leben nach dem was wir als "normal" erachten. Ich glaube nicht daran das die realität so wie wir sie kennen das einzige ist das in unserer welt existent ist.

    Ich denke auch das die mit der abhebung verbundene angst natürlich etwas damit zu tun hat, das ich (und auch viele andere) eine mir völlig fremde "ebene" betrete.

    Ein kind hat z.b. vor schatten, plötzlichen tönen, laute musik ect. angst, da es noch nicht wissen kann das es mit etwas (ihm fremden) aber trotzdem absolut ungefählichen konfrontiert wird. Ich glaube das jeder diese erfahrung als kind gemacht hat. Mit der zeit verliert allerdings daduch der mensch leinder an fantasie da er sich an in der (Gesellschaftlich) für normal gehaltenen realität (die in unweigerlich am weiterdenken hindert) fest beist.

    Es ist nur schade, dass ich die abhebungen noch nicht durch training herrforrufen kann, obwohl ich es ab und zu versuche allerdings schlafe ich immer ein. Bisher hat noch keine metohde so richtig funktioniert. Die beiden Abhebungen die ich ja obens bereis sehr detaliert geschildert habe waren spontan.

    Währe nett wenn mir einer von euch villeicht ein paar ratschläge geben könnte wie ich das "astralwandern" am besten (durch hatnäckiges training versteht sich) erlernen könnte.

    Anregungen, oder villeicht auch erfahrungen wie ihr es gelernt habt oder villeicht noch lernt bitte zu mir :)

    Gruß -------------- FaCe~of~GoRe
     
  5. jens .h

    jens .h Guest

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    ,habe es auch probiert und zwar so: Habe mich hingelegt in einem stillen raum oder draussen auf die liege augen geschlossen und mich auf ein inneres bild kozentriert und dann mir vorgestellt das ich leicht werde und mir eine ebene nach oben vorgestellt wo ich dann abhebe aber ich bekommt es nie hin obwohl ich mich konzentriere hatte ich noch nie meinen körper da liegen sehen und bin durch wände gelaufen...
    habe auch angst das ich nach dem tod imm körper fest sitze un ihn nicht verlassen kann? da ich als junge im den traum hatt ,das ich auf einem stuhl sitze es kommt ein riesse von hinten jeder rente weg nur ich blieb hängen.
     

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