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Über die Unabhängigkeit des Ich-Bewusstseins von den Gehirnstrukturen

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Alice94, 12. April 2011.

  1. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
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    Hallo!

    Moderne Neurowissenschaftler schreiben der Großhirnrinde mit ihren pyramidenförmigen Neuronen die Eigenschaften des Bewusstseins zu, ohne dessen Ursächlichkeit und Wesen präziser beschreiben und definieren zu können.

    Die von diversen Rabenvögeln immer wieder erfolgreich bestandenen Spiegeltests belegen jedoch, dass deren Ich-Bewusstsein nicht das Produkt neuronaler Aktivitäten eines Neocortex' sein kann, da sich z. B. Elstern eines völlig intakten Ich-Bewusstseins erfreuen (sie erkennen sich regulär selber im Spiegel), aber weder über einen Neocortex noch über Pyramidenzellen verfügen. Damit ist experimentell hinreichend nachgewiesen, dass für die Existenz eines Ich-Bewusstseins keinerlei Großhirnfunktionen notwendig sind. Wo liegt aber dann die neurophysiologische Basis des pauschalen Bewusstseins?

    Viele Grüße

    Alice
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    in einer anderen dimension
    mit der das hirn kontaktet
    geht ja dann nicht anders oder nicht viel anders
     
  3. Gabi P.

    Gabi P. Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juni 2006
    Beiträge:
    25
    Ort:
    gottweißwo
    Hallo Alice,

    das Bewusstsein entsteht meiner Meinung nach nicht im Gehirn oder Neocortex, sondern das Gehirn befindet sich wie der ganze Mensch und alle Tiere IM Bewusstsein...

    Vielleicht wird eines Tages sogar heraus gefunden, dass Raum Bewusstsein ist... ist jedenfalls mein Empfinden...

    Liebe Grüße,

    gabi
     
  4. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Setzen, Sechs.

    Deine "Beweisführung" bringt mich jedes Mal wieder zum schmunzeln. Ein Buch über die Grundlagen der Logik oder gleich der Wissenschaftstheorie täten dir gut.
     
  5. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Dir täte allerdings Bescheidenheit gut. Ich bin davon überzeugt, dass ich wesentlich mehr an wissenschaftlich-philosophischer Literatur gelesen habe als Du, denn ich weiß immerhin, dass Argumentationen gegen die Person immer ein Ausdruck persönlicher Schwäche des derart argumentierenden Gegenübers sind. Aber ich erwarte auch nicht mehr von Dir, da Du Dich ja für einen Bioroboter hältst, der mit elektrischen Impulsleitungen "denkt".

    Du hast nichts Produktives beigetragen zu diesem Thema, wieso bist Du nicht einfach still, sondern nutzt nur die Chance zur persönlichen Diffamierung?

    Erkläre mir doch einfach:

    1. Wie kann man annehmen, dass das Ich-Bewusstsein seinen Sitz stets im Bereich der Großhirnrinde hat, obwohl manche Tierspezies, die keine solche hirnorganische Struktur besitzen, ebenfalls über ein Ich-Bewusstsein verfügen können. Daraus muss man schließen, dass der Neocortex KEINE zwingende Voraussetzung für ein Ich-Bewusstsein ist!

    2. Wo liegen die neurophysiologischen Ursachen für bewusste Willensentschlüsse?
     
  6. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
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    Hey Gabi!

    Ich freue mich ehrlich, dass es Menschen gibt, die ähnlich denken und urteilen wie ich. Mittlerweile empfinde ich es als eine Herabsetzung, wenn man mich, also mein Selbst, auf eine spezielle Kombination von Wasser, Proteinen und elektrischer Energie (Gehirn) reduziert. Damit sagt man nämlich zugleich aus, ich sei lediglich eine Maschine, die auf biochemisch-elektrischer Basis funktioniert. Ich bin der Auffassung, dass diese Sichtweise des Menschen der Menschenwürde nicht gerecht wird.

    In disem Zusammenhang kann man auch manche aktuelle Züge der Arbeitsmarktpolitik verstehen, in der die Menschen zuweilen nur noch als maschinelle Objekte betrachtet werden, die bei Fehlfunktionen einfach nur noch ausrangiert werden. Wie der Mensch denkt, so ist er. Gehen Menschen davon aus, sie seien im Wert nut auf dem Niveau von Maschinen, so werden sie auch entsprechend ihrer Denkschemata miteinander umgehen. Jedenfalls glaube ich das.

    Interessant ist auch, dass Menschen, wenn sie von ihren Gehirnen sprechen, sich immer so artikulieren, als handele es sich beim Gehirn um etwas Dingliches, das nicht identisch ist mit ihrem Selbst. Sie erzählen vom Gehirn wie sie auch über andere Organe oder Gegenstände reden, aber niemand identifiziert sich selber mit seinem Hirn.

    Viele Grüße

    Alice
     
  7. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Diese zwei Sätze hintereinander haben mich nochmals zum Schmunzeln gebracht^^
    P.S.: Die Bücher gelesen zu haben reicht nicht. Man sollte sie auch verstehen. Und somit z.B. ganz offensichtliche logische Fehlschlüsse vermeiden.


    Sinnerfassendes Lesen setze ich jez auch noch auf die Liste. Ich hab deine Argumentation angegriffen, nichts weiter.

    Du bist ein Bioroboter, der deiner eigenen Argumentation nach mit "Quantenimpulsen" (um es mal so zu nennen, alternativ: Quantenwahrscheinlichkeitsfeldern) denkt. Ich seh den normativen Unterschied nicht.

    Achja, übrigens...:
    Auch diese beiden Sätze hintereinander habens mir gegeben^^

    Wie kann man Relativitäts- und Quanteneffekte in einer kohärenten Theorie vereinen?
     
  8. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Ich weiß nicht wie weit die Großhirnrinde bei Hunden ausgereift ist, aber bei denen verhält es sich mit dem Spiegelbild genauso....

    Ich habe einen großen, und breiten, bis zum Boden gehenden Spiegel im Schlafzimmer.
    Als ich meine Hündin holte, war sie 4 Monate, und als sie sich das erste mal im Spiegel erblickte, bellte sie sich an....und dachte da würde ein anderer Hund stehen...:D
    Danach war sie neugierig und sah da öfters rein, und studierte das Spiegelbild und die Bewegungen.
    Irgendwann wusste sie, dass das da im Spiegel sie ist...
    Sie legt sich jetzt noch oft aufs Bettende welches einige Meter entfernt vom Spiegel steht, und sieht sich an...mache ich hinter ihr etwas, sieht sie mir durch das Spiegelbild zu.

    Da soll noch einer sagen, Hunde hätten rein nur ein Instinktdenken...
     
  9. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Nein, Du hast mich angegriffen, indem Du mir unterstellt hast, des logischen Denkens nicht fähig genug zu sein...

    Ich(!!!!!!!) bin kein Bioroboter, mein Gehirn ist Teil eines biologischen Systems, aber Ich(!!!) bin mit meinem Bewusstsein nicht das Gehirn, sonern unabhängig davon, immateriell. Psychonen (Seelenteilchen) wechselwirken mit quantenmechanischen Wahrscheinlichkeitsfeldern, über die sie die Wahrscheinlichkeit spezieller biochemischer Prozesse im Gehirn erhöhen. Mehr nicht. Ich bin kein Eiweißhaufen mit Blut. Der Organismus wird vergehen, aber das Bewusstsein, der Geist, bleibt - auch über den Hirntod hinaus, was Du WISSEN könntest, würdest Du Dich mal ausreichend informieren.

    Mit der relativistischen Quantenfeldtheorie vielleicht? Ansonsten schildere Dein Problem, dann helfe ich Dir gern.^^
     
  10. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    was war denn nun zuerst da huhn oder ei
    materie oder geist:)
    sie kommen sich näher und näher und doch verschwindets in eine andere dimension
    die mathematiker können sie beschreiben
    und nach den formeln handeln die kleinsten teilchen
    das ist gut
    denn nach diesen formeln gibt es andere dimensionen
    und die stehen mit uns- mit meinem hirn in verbindung
    so spricht der laie und ich kann mich drüber freuen:D
     
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