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Tut man was man will, oder will man was man tut?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Gartner, 25. April 2010.

  1. Gartner

    Gartner Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2010
    Beiträge:
    498
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    Was ist Freiheit? Tun, was man will?
    Damit würde Freiheit vom Lustprinzip bestimmt.

    Wollen, was man tut?
    Damit würde die Freiheit über den Verzicht definiert.

    Und wenn "Freiheit" gar nicht das eigentliche Problem ist?

    lg, Anna
     
  2. Sepia

    Sepia Guest

    wovon.?
     
  3. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.675
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Einsicht, dass Wollen und Können zwei verschiedene Dinge sind, dann
    stellt sich die Frage nicht mehr.
     
  4. Gartner

    Gartner Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2010
    Beiträge:
    498
    hm. Einsicht - EINE Sicht -
    Nicht jeder unterscheidet zwischen Wollen und Können.
    Ich z.B. kann, wenn ich will, dennoch nicht immer und habe dennoch die Freiheit zu wollen UND zu können.
     
  5. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.675
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Einsicht in das Wesen des Lebens.

    Ach es gibt Dinge, die kannst du noch so sehr wollen, es geht nicht,
    weil du es nicht kannst.
    Also tut man das was man kann. Ganz einfach.
     
  6. Gartner

    Gartner Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2010
    Beiträge:
    498
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    griechisch: próblema das Vorgelegte, die Aufgabe
     
  7. Gartner

    Gartner Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2010
    Beiträge:
    498
    Wusste nicht, daß das Leben ein Wesen hat. Dachte immer, das Leben sei das Wesentliche...
    Ich in meiner grenzenlosen Ideologie bin nach wie vor der Meinung, daß es nichts gibt, was nicht geht. Und nicht zu wissen, wie etwas geht, heißt für mich noch nicht, daß es nicht geht. Weiters bin ich auch nicht davon überzeugt, daß man das tut, was man kann. Viele könnten und tun nicht.
     
  8. Sadivila

    Sadivila Guest


    Wieso liegt hier ein Verzicht?
     
  9. Gartner

    Gartner Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2010
    Beiträge:
    498
    Wollen, was man tut...
    Angenommen, wir tun viele Dinge im Alltag, die so automatisiert ablaufen, wie die Hand zum Mund führen, Worte und Sätze sprechen, denken, etc... Dass man diese kaum in herkömmlicher Weise so verstehen kann, daß sie bewußt frei gewählt sind. So stellt sich die Frage, ob wir das wollen, was wir so ständig tun - miteingeschlossen allerdings die Unfreiheit, die durch diesen Automatismus entsteht.

    so würde ich das zumindest auffassen.
     
  10. Sadivila

    Sadivila Guest

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    dann ist es keine Freiheit.

    Tun was man will.

    Meine Meinung auch keine Freiheit ...zumindest auf lange Sicht.
    Denn wenn ich tu was ich will.....kann diese "Tat" ja am nächsten Tag für mich schon wieder ganz anders aussehen. Zb. aus Wut ...tu ich was ich will.
    Ist die Wut vorbei, bereue ich vielleicht was ich getan habe.
     
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