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Tsunami: Naturvölker und wilde Tiere überlebten

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Farid, 2. September 2012.

  1. Farid

    Farid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2011
    Beiträge:
    4.214
    Ort:
    Berlin
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    Beim Tsunami 2004 im Indischen Ozean starben ca. 230.000 Menschen.
    Es wurden aber keine Kadaver von Wildtieren, wie z.B. Elefanten, Hasen oder Kaninchen gefunden.

    Kurz nach dem Tsunami wurden Schreckensmeldungen in den Medien veröffentlicht, wie: »Sie sind von der Landkarte verschwunden, sie sind alle von der Flut erfasst worden, die Eingeborenenstämme auf den indischen Inseln der Andamanen und Nikobaren … «. Doch dann stellte sich heraus, dass alle Stämme überlebt hatten.
    Sie konnten die Zeichen der herannahenden Flut noch lesen und zogen sich rechtzeitig in höhergelegene Gebiete zurück.

    Dieses Phänomen ist aber nicht neu. Beim großen Tsunami von Lissabon im Jahr 1755, welches u.a. sogar in Finnland spürbar war wurde beobachtet, dass wildlebende Arten sich in die Berge begaben.
     
  2. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
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    6.880
    Glaub ich nicht. Mag Quellen.
     
  3. Farid

    Farid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2011
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    Ort:
    Berlin
  4. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Das cool, vielleicht sollte man das zur Katastrophenvorbeugung verwenden, quasi Tiere irgendwo hinmachen und mit Sendern ausstatten, die losgehen, sobald gewisse Höhenmeter erreicht sind - angenommen die Geschichten stimmen wirklich und sind nicht nur erfunden.
     
  5. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien
    Glaube ich sehr wohl da Tiere veränderung durch Geruchssinn / veränderungen im Magnetfeld oder sonstiges Wahrnehmen wofür wir Computer benötigen .
     
  6. Reiner

    Reiner Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    692
    Ort:
    An der Nordsee
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    Das Problem ist nicht ob Tiere solche Veränderungen, die zu Katastrophen führen wahrnemen können:

    Das Problem liegt darin das Verhalten der Tiere zu Interpretieren, die wiederum zuvor selbst irgendwelche Signale interpretiernen.
    Tiere verhalten sich auch oft merkwürdig, ohne dass es eine Katastrophe gibt.

    Aber wir können vielleicht von den Tieren lernen welche Signale und Kombinationen es sind und diese dann messen und so ein "zuverlässiges" Frühwarnsystem einrichten.
    Dazu müsste man aber erst mal erforschen, wie oft sich Tiere merkwürdig verhalten und in wie weit auch bestimmte Naturereignisse damit in Verbindung stehen, bzw. auftreten. Es wäre also ein sehr großes globales Projekt nötig.

    Grüße Reiner
     
  7. Farid

    Farid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2011
    Beiträge:
    4.214
    Ort:
    Berlin
    Ich denke, wenn wir von den Tieren lernen würden, dann bräuchten wir sie nicht mehr technisch zu erforschen, denn das machen die Tiere nicht. Sie leben im Einklang mit der Natur. Das ist ihr Mittel.
    Die Technik vernebelt uns nur den Sinn, aber den Einklang mit der Natur schaffen wir durch sie nicht.
     
  8. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    18.909
    Ort:
    Hamburg
    Der Punkt ist der, dass Tiere sich schützen, wenn Gefahr drohne KÖNNTE. So entfliehen sie zwar auch Tsunamies, allerdings ist da auch viel falscher Alarm bei.

    Das macht im Rahmen der Evolution auch Sinn: Wenn ein Tier erst die Flucht ergreift, wenn es sicher weiß, dass Gefahr droht, wäre es sehr häufig schon zu spät. Da setzt sich übervorsichtiges Verhalten evolutionär zunächst durch.

    Wenn das Verhalten der Tiere als Frühwarnsystem verwenden würden, wären wir sehr häufig dabei, gefährdete Gebiete zu evakuieren, ohne, dass ein Tsunami anrollt.
     
  9. Ayatala

    Ayatala Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
    Beiträge:
    587
    Hi,

    ich kann über dieses falsche, grundlose fluchtverhalten keine quellen finden und beobachtet habe ich es auch noch nicht.

    hättest du da bitte irgendeine quelle ?

    Grüsse
     
  10. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    18.909
    Ort:
    Hamburg
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    Beispielsweise schreibt Wikipedia in http://de.wikipedia.org/wiki/Angst

    Ein Beipsiel, was ich erlebt habe:

    Früher hatte ich einen Kater. Einmal ging er in den Keller, kam aber dann plötzlich sehr schnell wieder hochgelaufen, sprang auf mein Bett und beobachtete von da die Kellertür sehr intensiv - und er ließ sich auch durch gutes Zureden und Streicheln nicht davon abbringen, die Kellertür gebannt anzustarren. Ich schaute selbst nach, da war aber nichts wirklich gefährliches. Er hat sich wahrscheinlich vor irgendeinem harmlosen Ereignis erschrocken. In diesem Fall ein Fehlalarm. Evolutionsbiologisch ist es aber ein Vorteil eher zu viel zu flüchten als zu wenig.

    Speziel im Zusammenhang mit Tsunamis ist dieser Artikel auch aufschlussreich: http://www.wdr.de/tv/quarks/global/erdbeben/005_erdbeben.jsp

    Darin heißt es u.a.:

    Damit ist folgendes gemeint: Wir Menschen neigen dazu, Ereignisse im Gedänchtnis miteinander zu verknüpfen. D.h. merkwürdiges Verhalten von Tieren alleine fällt uns nicht so leicht auf, bzw. bleibt uns nicht so lang im Gedächtnis, wie wenn hinterher noch ein Erdbeben oder Tsunami stattfand.

    Weiter schreibt Quarks und co:

    Die Tiere wären wahrscheinlich auch geflohen, wenn nur der Boden ein wenig vibriert hätte.
     

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