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Triaden

Dieses Thema im Forum "Kelten, Germanen, europäische Naturreligionen" wurde erstellt von Himmelblau, 11. August 2006.

  1. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
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    Oder auch die Lehren als sich das Urchristentum mit den Kelten (Britannien) vereinten

    Für genauere Begriffserklärungen habe ich diesen Link gefunden:
    http://www.keltia.de/Avalon/Kreis_der_Barden/Triaden/Artikel_Triaden/body_artikel_triaden.html

    Die drei Attribute Gottes:
    vollkommenes Leben
    vollkommenes Wissen
    vollkommene Macht

    Die drei Existenzzustände aller Lebewesen:
    der Zustand des Abred in Annwn
    der Zustand der Freiheit im Menschen
    der Zustand der Liebe (Gwynvyd im Himmel)

    Die drei Notwendigkeiten aller lebendigen Wesen
    ein Anfang in Annwn
    Fortschritt in Abred
    Fülle im Himmel, dem Kreis von Gwynvyd

    Ohne diese Dinge kann nichts existieren außer Gott

    Dinge die im ständigen Wachstum sind
    Feuer oder Licht
    Verstehen oder Wahrheit
    die Seele oder das Leben

    Drei Einheiten die nichts anderes neben sich können
    Gott
    Wahrheit
    Freiheit

    In diesen dreien wurzelt alles Gute in Bezug auf Macht, Güte und Wissen

    Die drei Zeugnisse Gottes in seinen Werken
    unendliche Macht
    unendliches Wissen
    unendliche Liebe

    Drei Orte des Seins für alles Lebendige
    bei Cythraul in Annwn
    im Licht im Zustand des Menschen
    bei Gott in Gwynvyd

    Drei Ausdrucksformen auf dem Kreis von Ceugant
    Stolz
    Verrat
    Grausamkeit

    Durch freien Willen, Streben und Vorbestimmung erzwingen sie die Existenz von Dingen, die nicht sein sollen
    und die nicht zu den unverzichtbaren Dingen des Kreises von Gwynvyd vereinbar sind.
    Durch dieses Vergehen fällt der Mensch in Abred gar Annwn zum Opfer.

    Drei Kreise des Seins
    Der Kreis von Ceugant, wo es weder Totes noch Lebendiges gibt außer Gott
    der Kreis von Abred, wo das Tote stärker ist als das Lebendige und wo Existenz sich aus dem Tod ableitet
    der Kreis von Gwynvyd. wo das Leben stärker ist als der Tod und wo jede Existenz sich aus dem Lebendigen und dem Leben ableitet

    Der Mensch erlangt erst vollkommenes Wissen wenn er den Kreis von Gwynvyd durchquert hat,
    denn absolutes Wissen ist nur durch die Erfahrung der Sinne zu erlangen,
    durch das Erleiden und Ertragen jeglichen Zustandes und Geschehnisses.

    Die drei Hauptzustände der lebendigen Schöpfung
    Annwn, wo ihr Anfang lag
    Abred, das sie durchqueren um Weisheit zu erlangen
    Gwynvyd, wo sie in der Fülle der Macht, des Wissens und der Güte enden werden

    die wesentlichen Bedingungen des Kreises von Gwynvyd
    Liebe, soweit ihre Notwendigkeit es erfordert
    Ordnung, bis sie nicht mehr verbessert werden kann
    Wissen, sofern es begriffen und verstanden werden kann

    Was nicht begreifbar ist, ist die Größe des Ganzen:
    Gott ist das Größte des Ganzen und die Unermesslichkeit der Erkenntnis;
    und kein Ding kann existieren außer durch Erkenntnis;
    und nichts kann sein, was nicht an seinem Platz ist.

    LG
    v
    Olga

    PS:frei nach dem Buch Das magische Wissen der Druiden von Ross Nichols
     
  2. Silcaryl

    Silcaryl Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2006
    Beiträge:
    18
    Ort:
    Rechts vom Wald. (in Bayern) - genauer gibts nix!
    Die Frage die sich jetzt noch stellt, ist ob das die chinesische Mafia auch wusste.
     
  3. Galahad

    Galahad Guest

    Was meinst Du warum sich der Bergriff Tiarde von 3 ableitet?
    Die Chinesen haben die Kunst der Numerlologie nahezu zur Wissenschaft erhoben.
     
  4. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    Hallo,

    die 3 ergibt sich aus der Summe der 1 und der 2 und steht für allgemeine schöpferische Energie,
    drei Strahlen oder das Dreieck.
    Beginn des Offenbarten und identifiziert mit der ersten Form der Materie und ihren Regeln.
    In der Astrologie ist es die Zahl Saturns.

    Soweit meine oberflächlichen Informationen über die Zahl 3.

    LG
    v
    Olga
     
  5. Harser

    Harser Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2006
    Beiträge:
    637
    Ort:
    Berlin
    Wo gibt es im Christentum Triaden (außer die eine, die Dreifaltigkeit)?

    Wo gibt es im Keltentum noch Triaden als Form, Weisheiten auszudrücken außer bei Iolo Morgannwg (und was sich auf ihn bezieht)?

    --

    PS: Dies ist der 1000ste Beitrag im Keltenforum!
     
  6. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
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    Hallo Harser,
    habe mich in diese Richtung nicht besonders gebildet,
    für dich aber gegoogelt.

    http://glaube-und-kirche.de/drei.htm

    Aber jetzt habe ich auch eine Frage an dich, der Weltenbaum Yggdrasil, ist der nun keltisch oder germanisch?
    Ich habe nämlich ein Buch über das Wyrd, das ja das Schicksalsnetz (die Kelten liebten ja diese Darstellung des Verschlungenen, Verknüpften) in dem die drei Nornen vorkommen.


    LG
    v
    Olga
     
  7. Sitanka

    Sitanka Guest

    aber diese sogenannten triaden hat es doch erst gegeben, als die kriche oder die christen die finger im spiel hatten.
    ich glaube auch nicht, dass die urkelten (als die christen noch weit weg waren) solche triaden nicht kannten, es ist mir zumindest nichts bekannt. das ist erst viel später gekommen.
    aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren ;)
     
  8. Leprachaunees

    Leprachaunees Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2005
    Beiträge:
    1.417
    Hallo Ihr´s!
    Hab da auch die Frage: Was macht der Monotheismus bei den Kelten???
    Warum wandert in alles immer das Christentum rein???
    Wieso gehst du, Olga, davon aus, das die christliche Lehre bei den Kelten, wohlgemerkt den Vorchristlichen, Gang und Gebe war??

    Fragen über fragen und auch ein klein wenig säuerlich,
    Liebe Grüße aus dem regnerischen Harz
    Leprachaunees
     
  9. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

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    4. Januar 2005
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    Niederösterreich
    Weil, säuerlicher Leprachaunees, die Kelten noch immer Kelten waren.
    Triskele schon lange vor dem Christentum verwendet wurden.

    Wie wär es einmal, wenn von euch etwas konstruktives kommen würde?
    Kann mich vage an ein Buntmetallrelief von Esus der Muttergöttin und (hieß der? )Teutates erinnern. Kennt das hier keiner?
    Ich will hier nicht belehren, ich will einen Austausch.

    Was ist mit meiner Frage zu den Nornen?
    Weiß da auch keiner etwas?
     
  10. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

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    Für mich ist dies weniger Religion als keltische Philosophie.
    Und zwar eine schöne, vergleichbar mit Arsitoteles.
    Nicht von einem römischen Priester hergebracht, sondern von einem Kelten entwickelt.
    Und weil sie mir so gut gefällt wollte ich sie mit euch teilen.
    Natürlich hätte mich interessiert woraus sie dies entwickelt haben, denn ein radikalen geistigen Umbruch scheint mir eher unwahrscheinlich.

    LG
    v
    Olga
     

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