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traurig

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von silberstern, 5. März 2006.

  1. silberstern

    silberstern Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    146
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    Mein Papa ist nun schon seit sieben Monate tot. Ich vermisse ihn so sehr und bin total traurig. Ich träume nur selten von ihm. Ich warte auf ein Zeichen, aber weshalb kommt keins? Ist er nicht angekommen? Geht es ihm schlecht? Ich habe Angst und weiß überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich merke, dass ich viel verdränge. Bin einfach nur traurig!
     
  2. Sternenfeuerwerk

    Sternenfeuerwerk Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    2.839
    Ort:
    Austria
    Mach dir keine Sorgen um deinen Vater, es geht ihm gut.....In dir ist noch soviel Trauer die gelebt werden will....Verdränge sie nicht....Lass deine Trauer raus und weine dich aus das ist befreiend.
     
  3. Gaija

    Gaija Mitglied

    Registriert seit:
    4. März 2004
    Beiträge:
    75
    Ort:
    Bielefeld
    Hallo Silberstern!


    Ersteinmal mein aufrichtiges Beileid... es ist immer schwer einen geleibeten Menschen zu verlieren und mit dessen Verlust fertig zu werden!
    Nicht nur für Dich, sondern auch für Deinen Papa... Du fehlst ihm genauso sehr wie er Dir!

    Wenn eine Seele die Erde verlässt braucht sie ersteinmal Zeit..Zeit dort anzukommen, sich zu erholen, zu trauern und sich weiterzuentwickeln.

    Dein Vater ist bei Dir, immer und überall....
    Du bist warscheinlich noch zu schmerzerfüllt als das Du "kleine" Zeichen von ihm wahrnehmen kannst, das braucht seine Zeit und ist auch ganz normal und wichtig!!!

    Doch je mehr DU zur Ruhe kommst, und Deine Trauer und Wut "loslassen" kannst, wird auch Dein Papa sich beruhigen und den Kontakt zu Dir suchen!

    Bitte auch Deine Schutzengel Kontakt zu ihm aufzunehmen, so bekommst Du Mut und Hoffnung!

    Auch sehr hilfreich ist Meditation!!!

    Ich wünsch Dir viel Kraft und Hoffnung!!!!!



    Alles Liebe

    Gaija


    Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
    der ist nicht tot, der ist nur fern;
    tot ist nur, wer vergessen wird.
     
  4. silberstern

    silberstern Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    146
    Danke Nebelkind und Gaija für eure Antworten.

    Gaija, du meinstest ich soll meinen Schutzengel "bitten Kontakt zu ihm aufzunehmen, so bekommst Du Mut und Hoffnung!"

    Wie geht das? In Form eines Gebetes? Wie finde ich denn meinen Schutzengel?
     
  5. Gaija

    Gaija Mitglied

    Registriert seit:
    4. März 2004
    Beiträge:
    75
    Ort:
    Bielefeld
    Hi Silberstern!


    Wenn Du Deinen Schutzengel noch nicht kennst, solltest Du in aller Ruhe in Dich gehen und um ein Zeichen Deines Schutzengels bitten.... DU hast einen Schutzengel, und er ist bei Dir.

    Wenn Du mit Deinen Engeln kommunizierst sei immer höflich, sie verstehen sehr viel Spass,aber legen großen Wert auf Höflichkeit...d.h bedank Dich im Voraus bei Ihnen und stell Deine BITTEN und FRAGEN so präzise wie möglich.... Engel werden Dir keine ausführlichen Antworten zu Deinen Fragen geben, Du musst auf kleine Zeichen achten!!! Auch wenn sie noch so unwirklich erscheinen, mit ein bisschen Übung bekommst Du raus was Deine Engel waren und was nicht!

    Wenn Du mit Deinen Engeln in Kontakt stehst, bitte sie darum Dich und Deinen Papa Näher zu bringen!

    Sie werden es mit der größten Freude tun, denn für Engel gibt es nichts schöneres Dir zu helfen, Du musst sie nur darum bitten, von alleine dürfen sie nichs tun....

    Also viel Glück und Spass mit den Engeln


    Gruß GAIJA
     
  6. lisi baar

    lisi baar Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
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    Hallo Silberstern!
    :flower2: :flower2: :flower2: :flower2:
    Es tut mir sehr leid daß Dein Papa nicht mehr bei Dir ist. Ich kann mich nur allzugut in Deine Lage versetzen. Meine Mama ist letztes Jahr (genau 1 Woche vor Weihnachten) gestorben. Es ist sehr schwer zu begreifen,daß dieser über alles geliebte Mensch weg ist und nie mehr zurückkommen wird.
    Nie mehr mit ihm sprechen,ihn berühren,Dinge mit ihm unternehmen........
    Es ist wirklich beinhart.Ich hab mich in den ersten paar Wochen eingesperrt und nur geheult und hab gedacht,daß auch mein Leben vorbei ist. Naja,jedenfalls ist ein Teil von mir mit ihr mitgestorben.
    In den letzten 2-3 Wochen hab ich mir dann gedacht,daß es ihr wahrscheinlich auch nicht gut geht,wenn sie sieht,wie sehr ich leide. Seitdem bemüh ich mich,nicht mehr so viel zu weinen. Ich rede sehr viel mit ihr und frag sie ständig ob es ihr auch gut geht. Ich hab auch jede Menge Fotos aufgestellt,damit sie mir schon in der Früh entgegenlachen kann.

    Natürlich ist es wichtig,seine Trauer rauszulassen. Auf keinen Fall darfst Du es verdrängen,sonst kriegst Du irgendwann die komplette Ladung ab.
    Was mir momentan sehr hilft,sind die Bücher von Elisabeth Kübler-Ross.
    Da kann ich mir wenigstens vorstellen,wo meine Mama jetzt ist und daß es ihr wirklich gut geht.
    Ich glaube aber,daß die Trauer nie wirklich ganz vorübergeht. Es wird sicher besser werden,aber es wird auch immer wieder Momente geben,in denen uns unsere Lieben extrem fehlen werden.

    Aber ich glaube auch,daß sie immer in unserer Nähe sein werden und auf uns aufpassen. Eine Freundin hat mir in meiner schwersten Zeit gesagt,daß Mütter und Väter wie Engel sind. Dein Vater und meine Mama haben uns beide ein Stück unseres Weges sichtbar begleitet.
    Den Rest werden sie uns unsichtbar begleiten. Und daran glaube ich.

    Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt. Weine wenn Dir danach ist, es wird Dir danach ein wenig besser gehen.
    Alles Liebe! Lisi
     
  7. silberstern

    silberstern Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    146
    @ Gaija: Dankeschön für deine Erklärungen zu den Schutzengeln. Werde es ausprobieren, sobald ich innere Ruhe gefunden habe.

    @ Lisi: Danke auch dir für deine liebe Zuschrift und auch mein Mitgefühl. Du hast Recht, ein Teil von uns stirbt immer mit, wenn ein lieber Mensch geht. Ich hoffe auch, dass irgendeine Verbindung bestehen bleibt. Wenn ich Bücher (z.B. Kübler-Ross, van Praagh,..) lese, geht es mir kurzzeitig besser. Es bleibt einem ja eh nix anderes übrig, weiter zu leben. Aber die Lücke bleibt und ist wie ein Phantomschmerz existent. Lisi, hattest du schon irgendwelche Zeichen von deiner Mum erhalten?

    LG
     
  8. lisi baar

    lisi baar Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
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    46
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    Graz-Umgebung
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    Hi Silberstern!


    Einmal träumte ich,daß ich in meinem Bett lag und nur weinte. Ich hatte im Traum die Augen geschlossen. Als ich sie öffnete saß meine Mama am Bettrand,lächelte mich an und strich mir über die Schulter. Sie sagte aber kein Wort. Ich glaube daß sie mich im Traum besucht hat um mich zu trösten und um zu zeigen,daß es ihr gut geht.

    Ein anderes mal (es war bei der Arbeit) spürte ich plötzlich einen kalten Schauer,der mir über die Schultern lief. Da ich schon öfter gehört habe,daß jemand da ist,wenn es einem aus heiterem Himmel kalt wird,dachte ich instinktiv an meine Mutter. Ich fragte sie in Gedanken ob sie es ist,und innerhalb von ein paar Sekunden wurde mir ganz angenehm warm ums Herz.
    Ich glaub schon daß sie bei mir war,ist und immer sein wird....

    GLG
     
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