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Traumtagebuch

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Regina, 10. Februar 2007.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    In früheren Zeiten hätte man diese Eigenschaft mit den Sehern verbunden.
    Zu diesen Zeiten wurde das, was sie sagten nur weitererzählt und irgendwann (später) auch niedergeschrieben.
    (Seth bezeichnete sie als "die Sprecher".)
    Über das SEHEN zu sprechen ist schwierig, denn eigentlich nicht möglich.

    Es ist immer so, dass man in solch eine Wahrnehmung hineingeführt wird und sie nicht anstrebt(!).
    Das wäre nicht möglich.
    Es gibt keine Worte, wohl aber Bilder/Symbole, die der Übertragung dienen.

    Der Seher dient hier wie eine Empfangstation und es ist/war für mich heute morgen interessant, da ich so erkannte, dass viele Texte (auch) der alten Bibel (Altes Testament) hier Ihren Ursprung nehmen.

    So könnte man die Wahrnehmung einen Traum nennen (wegen der Art der Übertragung in Symbolen) und so kam auch der Titel des threads zustande...

    Die Wahnehmung:
    Man kann nicht sagen, dass der Mensch aus dem Paradies vertrieben wurde, man könnte sagen, dass der Mensch sich selbst aus dem Paradies vertrieben hat....

    Das Paradies: die Einheit mit dem Bewusstsein des Planeten, so wie es auch den Tieren eigen ist.
    Doch indem DER GEIST, DAS BEWUSSTSEIN des "neuen Menschen" sich veränderte, fügte er seiner Mutter (dem Planeten) einen Schmerz zu,
    was sie überraschte (denn auch dieses Bewusstsein erfährt sich, dient AUCH hier _ SICH SELBST).
    Wenn aus EINS _ ZWEI wird, ist das IMMER ein Schmerz (wie auch jede Form der Geburt)
    Und da sie diesen Schmerz nicht IN SICH wiederholen wollte, zog sie einen Kreis.
    Das war die Geburt, die Abtrennung.
    Ihre Erste...

    Ab nun war da etwas, dass SELBST nun nicht mehr wie der Planet oder die Tiere war, sondern sich ANDERS empfand.
    Und WEIL das so war, fügte der Mensch (aus dieser Empfindung der Abtrennung heraus) seiner Mutter den nächsten Schmerz zu.

    Nun war sie nicht mehr überrascht, aber sie zog den Kreis erneut.
    Und so wie man Kreis für Kreis eine Mauer baut, so war die Wirkung...

    Und weil die Wirkung AUF BEIDEN SEITEN so war, errichtete der Mensch nun Kreise um sich, baute Behausungen, FORMTE SICH SELBST und begann damit diese, seine Welt und so SICH SELBST auszuformen.
    SEINE neue Um_WELT zu errichten...

    Doch der Mensch hatte noch einen Bruder, eine andere Rasse, die sich NICHT von der Mutter abtrennen wollte und diese Art zu handeln nicht verstand. Er verspottete diese Art zu leben und sich abzutrennen.
    Doch was dieser Bruder NICHT wusste war, dass dieser neue Mensch nun FREI war, FREI zu handeln aus SICH SELBST heraus.
    Von daher ahnte er nicht die Gefahr, in die er sich begab.
    Diesem NEUEN MENSCHEN war die MACHT des FREIEN WILLENS gegeben.
    Eine Macht die der Bruder nicht erkannte, da er NUR die Handlung aus der Einheit heraus kannte.
    So überaschte Ihn die Tat des Bruders, dessen Zorn und sein eigener Tod....
     
  2. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Eine Geschichte
    In dieser Geschichte geht es um einen Arzt.
    Einen sehr guten und liebenden Arzt.
    Als er einmal zu Besuch bei einer Patientin von Ihm war, hatte er seine Tochter bei sich.
    Plötzlich stürmte ein Verwirrter den Saal und rief:
    „Ich will jetzt einmal sehen, wie Du NICHT Arzt bist!“

    Er hielt dem kleinen Mädchen ein Messer an die Brust und warf dem Arzt ein zweites zu.
    „Ramme dieses Messer in den Köper Deiner Patientin oder Deine Tochter stirbt hier und jetzt!“
    Nun hatte der Arzt wirklich ein Problem.
    Er stand im Konflikt zwischen der Liebe zu seiner Tochter und sich selbst.
    Das was er war: Arzt und Heiler.

    Aber weil seine Patientin Ihn kannte und liebte, wollte sie diesen Konflikt in Ihm nicht mit ansehen
    und hob selbst das Messer auf.
    „Was hast Du vor?“ fragte der Arzt sie erschrocken.
    „Ich werde es mir SELBST in den Körper rammen.
    Aber da ich dass so nicht tun kann, muss mir die Schwerkraft helfen.
    Ich werde das Messer nur halten und mich dabei niederwerfen, dann tut die Schwerkraft es für mich,
    oder willst Du Deine Tochter sterben sehen?“

    Der Arzt dachte nach, mit dem Mut der Verzweiflung.
    Dann sagte er: „Nein, DU weißt ja gar nicht wie man ein Messer führt. So führt, dass es einen nicht töten kann.
    Das weiß weder die Schwerkraft noch Du, nur ich, WEIL ich Arzt bin.
    Also werde ICH es tun.“
    ..und mit diesen Worten griff er nach dem Messer und suchte die geeignetste Stelle, die es gab und auch nicht,
    denn ALL DAS HIER war wirklich gefährlich und auch ein Arzt kann nicht sagen,
    ob SO ETWAS wirklich GUT ausgeht.

    „Warte!“ sagte da erneut die Patientin.
    „Willst Du wirklich, dass Deine Tochter zusieht (sie sah entsetzt dem Geschehen zu),
    wie Du eine Patientin von Dir verletzt, vielleicht sogar tötest?
    Lass UNS BEIDE das Messer halten, dann wird sie nicht sagen können,
    wer die Tat vollführt hat und es auch nicht wissen.“
    Und so legte sie Ihre Hände über die seinen und lies Ihn die Tat durchführen.

    Was soll ich sagen?
    Der Verwirrte hatte sein Ziel erreicht und flüchtete.
    Dem Mädchen wurde kein Haar gekrümmt, sie kam mit dem Schrecken davon.
    Und weil der Arzt ein wirklich GUTER Arzt war, überlebte auch seine Patientin.
    Er hatte das Messer gut geführt, wenn man das überhaupt so sagen kann....

    Jetzt zur Frage: „War der Arzt noch Arzt, als er das Messer auf diese Weise führte?“
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Ich bin es ja gewohnt mich in andere Bewusstseinszustände zu begeben
    und wenn ich ehrlich bin, ist das, was als "normaler Bewusstseinszustand" betrachtet wird für mich das schwierigste.
    Aber da ich nun mal hier bin, muss ich mich eben darin aufhalten, da ich sonst nicht ädequat funktionieren oder reagieren könnte (obgleich es mich erschöpft).

    So das zur Einleitung
    aber manchmal ist die Energie aus anderen Ebenen, von dem was "auch ich" ist, so stark, dass ich einfach nicht anders kann..
    dann "muss" ich mich umdrehen, reagiere einfach darauf, wie man im physischen Leben reagiert, weil man deutlich und drängend seinen Namen hört.

    Und es ist ja nicht so, das ich nicht GERNE reagiere, aber ich bin ein verantwortungsbewusster Mensch und sehe es einfach als meine Pflicht an hier ädequat zu funktionieren
    1 weil ich hier sonst niemandem etwas nütze
    2 weil ich anderen sonst nur unnützen "Kummer" bereite, denn dann regiere ich ja nicht mehr aus "sie" oder eben diese Umweltreize

    gut
    nun werfen diese Energien in letzter Zeit sehr starke Wellen
    gestern zum Beispiel (zähe Verbindung hier im i net und im forum, das posten dauert lange)
    also halte ich inne und warte (ohne Gedanken, fällt mir nicht schwer)
    und ich fühle, das ich mich irgendwie nach oben aus meinem Körper begebe
    ich denke..fühlt sich ja nicht schlecht an, aber wie bitte schön soll ich jetzt die Tasten bedienen?
    geht ja wohl nicht, oder? (und geht auch wirklich nicht)
    also gebe ich den Impuls an mein (größeres) ich weiter
    ich will hier Tasten bedienen!
    und damit (mit diesem Gedankenimpuls) ziehe ich mich oder mein Bewusstsein wieder zurück in den Körper
    aber natürlich lasse ich mich noch ein paar mal so nach oben aus dem Körper ziehen, weil ich das als wirklich angenehm empfinde..

    dann seufze ich
    ich kann nicht beides haben
    und begeben mich wieder in den "guten alten" weil hier angepassten und funktionstüchtigen Bewusstseinszustand

    heute wahr die Energie so intensiv, dass ich mitten in der Bewegung inne hielt(natürlich nur weil es eh niemand sehen konnte und darüber irritiert sein konnte)
    und dieser Energie nachfühlte
    ich erkannte sie wieder und lächelte
    als Kind, so zwische 3 und 6 war es so
    da verharrte ich aus genau dem selben Grund oft mitten in der Bewegung
    ..in der Schule brachte das aber Schwierigkeiten, also lernte ich, es vor den Augen anderer zu lassen und irgendwann ging es mit dem Älterwerden dann zurück, ich fühlte es nicht mehr und reagierte nicht mehr (so) ....


    ..bis ich mir es dann wieder zurück holte...
    (aber das ist eine andere Geschichte ;))




    LG
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    5.767
    Dein Meer in mir

    Dein Wind ist über meine Welt gezogen,
    Dein Falke ist zu mir geflogen,
    Dein Meer in mir bäumt sich in Gischt und Wogen auf.

    Die Zeit hat mir diese Bewegung geschenkt,
    die Zeit hat mich von Dir getrennt,
    darum hindere mich nicht an meinem Lauf!

    Ich werde im Ende den Anfang besiegen
    und im Anfang dem Ende erliegen,
    doch nur so heben sich Gegensätze auf.

    Wenn jeder Unterschied zu seinem Stillstand kommt,
    weil ohne Gegensatz keine Bewegung folgt,
    dann weiß ich, ich bin bei Dir zu Haus.

    Jeden Tag aus meinem Leben,
    kannst Du nehmen oder geben,
    Ich schenk’ Dir alles, was ich bin, das macht mich aus!

    (R.S)

     
  5. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    5.767
    (21/02/07)

    Was für eine Nacht!

    Ich rolle sie von HINTEN auf...
    (Der Morgen)
    Ich erwache so halb und merke, dass ich mich irgendwie (im Geist) durch das ganze Geschehen meines geistigen Weges/Erleben noch einmal bewege (alles noch einmal besuche).
    Und da sehe ich auch den Punkt, der für mich so schmerzvoll ist....
    Und er IST Schmerzvoll, weil es mein Herz nicht versteht!
    Ich folge nur meiner Liebe und trotzdem renne ich mit dem Kopf gegen eine Wand und finde mich
    weinend am Boden wieder..
    Ich verstehe es nicht!
    Das ist der Grund, warum ich weine.
    Ich SEHE es nicht!

    Ich sehe den FEHLER nicht, den ich begangen habe!
    Wie kann LIEBE fasch sein oder zu Schmerz führen (Schmerzen bringen)!
    Das lässt mich nun entgültig wach werden..

    Phao ist da. Er ist IMMER da und er versteht es und tröstet.
    Und weil es etwas ist, das tatsächlich mein HERZ bewegt, finde ich mich bei einem Diktat wieder:

    Die Begründung für den Verstand

    Die Begründung für den Verstand liegt in der TRENNUNG.
    Das Herz versteht den GEIST nicht und DER (in sich getrennte Geist) versteht das Herz nicht (sieht das Problem) nicht.
    IM TIEREICH ist das ANDERS gelöst.
    Da existiert diese Trennung nicht und obgleich man Ihr einen gewissen FREIRAUM einräumt,
    werden DIE WAHRNEHMUNGSRÄUME nicht zur Gänze getrennt.

    Das ist im MenschSein oder seinem GEIST/Bewusstsein (das was Ihn AUSMACHT) anders.
    Er IST getrennt und erfährt sich als getrennt und was er zunächst HAT ist nur eines: SICH SELBST!
    und seine Emotion, die er lernt in eine Beziehung zu diesem (da draußen) zu setzen.
    Und da er dies durch die Inkarnationen ja schon SO OFT neu gemacht hat, hilft SEIN MULTIDIMENSIONALER GEIST (oder Seele) zu Anfang auch (dem sich nun individuell entwickelnden Geist) sich selbst (seinem neuen "ich") sich hier zurechtzufinden...

    Das was also das Traumleben oder Multidimensionale Bewusstsein IST, findet sich sowohl im Anfang des sich individuelle entwickelnden Geistes und dazwischen (im Traum) und im Ende (es wird nach dem Tod wieder erinnert).

    Der (individuelle) GEIST ist am Ende ebenso ein WERKZEUG der Erfahrung, wie der Körper, der diesem Geist dient.
    Und sobald er nicht mehr DIENEN kann, sobald er vom Geist getrennt BLEIBT (=tot ist), verliert er seine FUNKTION und löst sich auf.
    Und am ENDE geschieht das auch mit dem (individuell sich erfahrenden) Geist nach seinem "tot" nicht anders.
    Dieser erinnert sich DANN wieder an sich selbst bzw. seine Multidimensionalität.
    Nur DAS TEMPO dafür, bestimmt er dort vollkommen FREI (da Raum und Zeit dort keine trennende Wirkung haben).


    Zurück zum sich entwickelnden Menschen...
    Solange er KIND ist, also VOR der Pubertät, haben Emotion und Geist eine relativ FRIEDLICHE Koexistenz.
    Das ist so, weil die Emotion den Geist ernährt, fördert und wachsen lässt und nicht der Geist es ist, der Emotionen einfordert.
    Der Bezugspunkt des Kindes bleibt ES SELBST.
    MIT der Pubertät ändert sich das aber UND HIER beginnen die Probleme!
    Der Bezugspunkt: Wer oder was bin ich, wird in ein AUSSEN verlagert.
    Sag DU mir wer ich bin!
    Der GEIST ist nun soweit ausgereift, dass er Emotionen EINFORDERT um weiter zu wachsen.
    Er wird nun nicht mehr länger durch die Emotionen genährt reift heran, er wird darin SELBST_STÄNDIG

    So sagt er nicht länger ICH BRAUCHE, sondern ICH WILL!
    Die Willensfreiheit ist geboren, eine Art von WILLEN, dass das Tier nicht kennt, da es nicht so weit geht.
    Und mit Ihr beginnen die Probleme, WEIL dieses Verlangen (ich WILL) als Emotion BLIND ist, gegenüber der Erfahrungsebene oder dem Erfahrungsraum des anderen...

    Nehmen wir als Anschauungsbeispiel einmal das Herz oder die Emotion eines Einzelnen.
    Da sieht ein Mann eine schöne Frau und denkt: DIE WILL ich jetzt haben/lieben!
    Und wenn er sich tatsächlich VÖLLIG vor seinem GEIST bzw. Verstand dabei verschließt oder verschließen kann
    und NUR in seiner Emotion und SEINEN Willen bleibt,
    dann könnte er sie mit diesem (FÜR SICH unschuldigen Wunsch) vergewaltigen oder töten.

    Das ist es, warum der Verstand oder der individuelle Geist NOTWENDIG ist,
    sobald diese Trennung eingeführt wird, bzw MIT dieser Trennung sofort DA ist.
    UND
    Dieser Geist bleibt VERBUNDEN mit der Emotion, weil ER es nun ist (seine Individualisierung), die weiter wachsen und lernen soll.
    (das ist im Prinzip die Begründung für das Karma)

    DURCH SEINEN individuellen GEIST (Verstand) sollte es diesem Mann (in unserem Beispiel) möglich sein, die ANDERE (weil GETRENNT erfahrenen GEFÜHLE) TROTZ der Trennung wahrzunehmen und genau dieser individuelle Geist oder Verstand HILFT dabei, es zu verstehen oder wahrzunehmen.

    So eine Situation entsteht TROTZ des Geistes, wenn es zu einem Defizit in genau dieser Entwicklung des Individuums (im emotionalen Wachstum) gekommen ist oder eben der GEIST unterentwickelt ist.
    DANN kann es sein, dass dieser individuelle Geist nicht funktionstüchtig genug ist, um es zu verstehen.

    Ich habe Euch jetzt einmal darin Einblick nehmen lassen, damit erkannt wird, das die Schöpfung RICHTIG und experimentierfreudig ZUGLEICH ist.
    Experimentierfreudig heißt aber am Ende IMMER: es kann auch schief gehen.
    Wenn man es so sehen kann, wird bei allem Mitgefühl und Hilfe und Schutzbemühung für Opfer gegenüber Tätern NIEMALS der ZORN in den Vordergrund treten können,
    weil man dann (vielleicht) sehen kann, dass es sich hier einfach um eine geistige Entwicklungsstörung handelt,
    die sich (DURCH die positivste nährendste Emotion, die Liebe) vielleicht beheben lässt oder auch nicht.

    Da dieser Geist aber primär ein WERKZEUG ist, ist der Schluss nicht zulässig, dass da irgendjemand oder etwas „schlecht“ oder „böse“ ist,
    sondern ein Experiment gewagt wurde, das auch schmerzvoll enden kann oder eben NICHT funktioniert.

    Selbst DIE MENSCHHEIT als multidimensionalste Seele im EXPERIMENT MENSCH/PLANET ist nur EIN TEIL dieser ALL_Seele (aller POTENZEN von Söhnen Gottes)!
    Diese ALL_Seele SELBST ist IMMER unschuldig und wunderschön!
    So wie es auch die Seele eines Menschen ist, der scheitert (wenn er scheitert).

    Die Aufgabe des Verstandes oder männlichen Weges ist es SICH SELBST oder den Geist ZU HEILEN (die Trennung aufzuheben)
    und solchen Fehlern (die Ihre URSACHE in GENAU DIESER WIRKUNG oder Trennung haben) entgegenzuwirken.
    Seine (ursprüngliche) Aufgabe oder Begründung war es NICHT die Trennung weiter voranzutreiben, sondern sie zu HEILEN!

    Aber JEDES Werkzeug das HEILEN kann oder diese POTENZ in sich trägt,
    hat auch die Potenz in sich zu trennen (die Umkehrung)
    ...das ist so, weil das der UMFANG der WAHL oder FREIHEIT oder der Potenz (alles das Selbe) der Erfahrung ist, die eben dort hinein gelegt wurde ...

    Und warum SAGE ich das alles hier?
    Weil es viele Lehren gibt, die den Verstand als SCHLECHT werten, oder den Menschen, oder Tiere oder Emotion, oder den (individuellen) Geist.
    Es GIBT ABER NICHTS SCHLECHTES in der Schöpfung nur WERKZEUGE der Erfahrung, die AUCH ein RISIKO in sich bergen,
    da sie die POTENZ der (eigenen) Heilung in sich tragen und so auch die Potenz der (eigenen) Trennung..



    (das war hier jetzt meine Morgenrunde mit Phao (g*)
    DANKE! (das Gespräch am Morgen))



    Am Abend/Nacht schlief ich ein und schreckte zwei mal hoch
    Einmal durch eine Emotion und einmal wurde ich „nur“ wach DURCH das Bild

    Die Emotion: wie ein Knochen, der plötzlich bricht.
    Man hat es erwartet und auch nicht. Man sieht es kommen und auch nicht.
    Etwas gibt unter einer Belastung nach.
    Es ist das selbe GEFÜHL, wenn ein Knochen bricht.
    Es IST genau diese Empfindung, die noch VOR dem Schmerz kommt...
    Man fühlt das Einbrechen des Körpers und dieser Augenblick macht es bewusst und klar: es ist geschehen!

    Dann das Bild (das mich erneut weckte)
    Ich stehe an meiner Gartentür und davor parkt ein LKW.
    Leute tragen meine Sachen hinein und verstauen sie.
    Ich sehe zu. Ich nehme nicht wirklich eine Perspektive dazu ein (es ist mir egal) aber ich bin nicht uninteressiert.
    Irgendwann frage ich die Arbeiter: seid Ihr sicher das Ihr DAS ALLES mitnehmen wollt? bzw. braucht?
    Es ist ein Frage nicht ohne Staunen. Ich finde es einfach nur erstaunlich..

    Dann kam irgendwann noch folgender Hinweis
    (das war (in etwa) das erste Gespräch am Abend/Nacht)

    Der Weg des Herzens versus Der Weg des Geistes

    Der WEG der Liebe ist wie eine Wellenbewegung, in der sich der Geist zunächst FREI macht für das Bewusstsein was Liebe ist.
    (hier hilft noch der Verstand.)
    DURCH dieses Verstehen den Weg beginnt und Ihn dann beschreitet.
    Auf diesem Weg erfährt er nun WAS LIEBE IST (Ihre Perspektiven, Aspekte.)
    Das ist das EMOTIONALE Begreifen der Liebe.
    IM ENDE des Weges steht die Erfahrung was Liebe SEINER SUMME nach ist, IN SICH LEER und (ZUGLEICH) all dessen BEWUSST...

    Der WEG des Geistes ist GLEICHFALLS eine Wellenbewegung, in der sich der Geist zunächst FREI macht für das Bewusstsein
    WAS Geist IST. (hier hilft noch der Verstand.)
    DURCH dieses Verstehen kann nun der eigentliche WEG oder DIE ERFAHRUNG
    WAS GEIST IST beschritten werden (seine unterschiedlichen Perspektiven und Aspekte)
    IM ENDE des Weges steht die Erfahrung WAS DIE SUMME DES GEISTES IST,
    in sich leer und ZUGLEICH alles durch sich selbst verbindet und daher LIEBE.

    Wo die ERFAHRUNG endet, endet alles, aber wo es eine ERFAHRUNG darüber gibt, gibt es diese Auftrennung von Anfang und Ende:
    LIEBE.. in sich bewusst und zugleich leer
    LEERE (ALLBEWUSSTSEIN) das sich durch, mit und in Liebe SELBST offenbart.




    Davor hatte man eine Bitte an mich:
    den 69 Vers im Perspektivenwechsel zu zeigen

    Und davor...
    (jetzt sind wir beim eigentlichen Beginn dieser vergangenen Nacht).

    Zunächst ein starker Energiestrom (ich war geistig sehr erschöpft, die Trennung, und das ist es,
    was DAS LEBEN hier für mich bedeutet, erschöpft mich IMMER) und das ist witzig:
    ICH WEISS das diese Energie LIEBE ist, obgleich es sich nicht wie Liebe ANFÜHLT, sondern NUR wie Energie.
    Aber ICH WEISS es.
    Und ich weiß es, weil ich mit dieser Energie und Ihren Aspekten (sobald sie sich aufteilen würde) vertraut bin.

    Also liege ich da und lasse mich auftanken ;)

    Döse dabei, lasse einfach alles los.
    Auch den Scherz von Gott getrennt zu sein (diese Energie hebt Ihn IMMER auf).
    Irgendwann werde ich munterer.
    JETZT fühlt sich nur noch mein Körper müde an, mein Geist ist aktiv
    Also bekomme ich irgendwann Energie in anderer Form
    (Information)
    siehe den Verlauf hier
    und das fließt so die ganze Nacht vor sich hin.

    Es ist GUT, dass das, was ich bin, sich hier primär der Aufgabe widmet (abgesehen von dem Trennungsschmerz, der meinem Seienszustand entspricht)
    und es sich durch nichts anderes wirklich bewegen lässt...

    Die Traum- oder Seiensebenen machen es mir deutlich...
    Bewegt (tiefer reichend) wird mein ich hier nur durch die Aufgabe und den Seinenszustand der Trennung...


    LG
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    (23/02/07)

    Die Zeit ist da, wo die Tore sich öffnen....
    Hier nennt man das, die Fastenzeit, aber mit „fasten“ im weltlichen Sinn, hat das nichts zu tun.
    Aber es ist jetzt (durch diese Konstellation) SEHR VIEL Energiepotenz da für den Geist und er wird durch diese Potenz bewegt.

    Vergleich: man braucht z.Z. nur spazieren zu gehen (sich dem eigenen Geist zuwenden) und schon bläst der Wind (diese Potenz) den Geist ein wenig durch den Raum.
    Das bietet IMMER eine gute Gelegenheit!

    Obwohl es mir völlig bewusst ist, welche Potenz dieser Zeitraum (der sich nun öffnet) birgt, wurde ich heute doch davon überrascht..

    Ich war plötzlich wirklich WEIT weg...kurzfristig ..und MERKTE das erst so richtig, als ich wieder „zurück“ war.
    Ich kann es nicht übersetzen (seufz), für manche Dinge fehlen unserer Sprache einfach die Begriffe...
    Aber es war eben genau das ..

    Vielleicht kann ich mich ja eines Bildes bedienen.
    Man schläft ein. Aber man merkt das nicht. Plötzlich zuckt man zusammen und denkt sich
    „UPS! Ich wollte MIT SICHERHEIT J E T Z T noch nicht einschlafen.
    Ich habe hier noch JEDE MENGE zu tun....“

    So in etwas...
    Das ist allerdings ein BILD. Ich bin nicht eingeschlafen und war dabei eigentlich unterwegs..
    Nur MEIN GEIST machte plötzlich einen unerwarteten Ausflug und DAS er eine REISE machte, MERKTE ich ERST, als er wieder zurück war... na ja, eben nicht in WORTE zu bringen, denn meine FUNKTIONALITÄT was NICHT beeinträchtigt (einkaufen, Arbeiten erledigen)
    ..es war aber GUT und DEUTLICH wahrnehmbar das es zu einer plötzliche Zustandsänderung oder Schwankung des spirituelle status quo des Geistes gekommen war, aber eben erst NACH Beendigung der Bewegung...
    (so wie man ja auch hier erst durch das Aufwachen WAHRNIMMT, das man eingeschlafen ist/der Geist seinen Zustand gewechselt hat)


    LG
     
  7. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    24/02/07

    Ich träume:
    Ich bin mit meinem Auto (steht bei mir immer für Verkörperung/Inkarnation) unterwegs.
    Doch hinten, im Koffer oder Laderaum transportiere ich eine Leiche (das was mir nicht bewusst ist).

    Eigentlich will ich den oder die Tote nur abliefern, aber irgendwie geht das nicht, man nimmt den Sarg nicht an
    (weil er ja eigentlich zu mir gehört ;-).
    Schließlich (nach einigen hin und her) beschließe ich sie auf meinem Grundstück zu „lagern“
    (das Unbewusste Wissen in mein Leben PASSIV zu integrieren.
    So bleibt es mir weiterhin bewusst, das ICH SO FÜHLE, ich LEBE es aber noch nicht).

    Eine bestimmte Umgebung in meinem Garten (schön kühl und schattig = passiv) sollte verhindern können,
    dass der Leichnam Schaden nimmt.
    Aber auch hier hab ich ein Problem, den auf dem Grundstück kann sie nicht bleiben, ich muss sie „los“ werden.
    (Denn die Empfindung (es ist wahr) und meine Leben beginnen immer mehr einen Widerspruch zu bilden und fordern nun eine Entscheidung:
    Willst Du nach Deinem INNEREN Wissen (ich FÜHLE das es so ist, aber noch ist es nur mein Gefühl, von daher mein "Glaube") oder nach dem ÄUSSEREN WISSEN handeln (jemand ANDERER sagt, er WEISS das es so ist, daher handelt man auch danach)

    Also gehe ich zu dem Mann, zu dem die Leiche „gehört“ (Ich wende mich Gott oder MIR SELBST zu).
    Der bittet mich sie noch ein wenig aufzuheben und zu schauen wie es Ihr (der Leiche) geht...(schmunzel)

    Also hebe ich den Deckel des Sarges und bin überrascht, ein kleines blondes Mädchen darin zu finden..
    (doch im Traum kommt es zu keiner ich _Identikation, denn ich empfinde mich nicht so),
    ...denn ich weiß/fühle, dass diese Leiche die Liebste dieses Mannes sein soll
    (Gott IST die Liebe), aber DAS hab ich nicht erwartet...

    Was macht ein solcher Mann mit einem ..Kind?
    Keine Ahnung warum, aber ich habe das Gefühl sie sezieren zu müssen, wenn ich jetzt schauen will, „Wie es der Leiche geht..“
    (lach)
    und ich fange bei Ihren Augenliedern an...
    (Die Augenlieder sind etwas interessantes, den sie schützen zum einen das Auge und beschränken zum anderen die Sicht.)
    Ich mach sie irgendwie „weiter“ die Augenlieder, schnippsle an Ihnen rum..
    (das ist MEINE SICHT, die ich nun erweitere)
    ..und plötzlich passiert es:
    Ich erkenne erschrocken: Die Leiche ist gar nicht tot!
    (Das aha Erlebnis, (g)*)
    Das Mädchen lebt!

    Es ist auch nicht besonders erschrocken oder verwirrt, nur im Sarg bleiben möchte sie jetzt nicht mehr. Sie hüpft heraus und geht spazieren.
    Ich kann sie noch irgendwie wahrnehmen, obgleich sie nun von mir fortgeht.
    (Die Identifikations- oder Ich-ebene des Traumes wechselt, jetzt BIN ich das Mädchen und auch nicht)
    Ich bin "Raumbeobachter" + Mädchen
    (nur was ich "vorher" war, bin ich jetzt nicht mehr)
    Sie läuft durch die Welt, sieht sich alles an und während sie sich die Welt ansieht, singt sie darüber, was sie sieht (schreibt Ihre Lieder).
    Und gleichzeitig sehe ich wie diese Lieder, in anderen (Zeit)Räumen zu sehr bekannten Liedern werden, die man gerne singt.

    Ende des Traumes
     
  8. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.767
    27/02/07

    Ich ging um ca. 01:30 schlafen. Aber eigentlich nur „der Vernunft wegen“, müde war ich nicht wirklich bzw. nicht müder als jetzt,
    da verkühlt (ich sah mir die Flaco clips an, die ließen mich nach der Arbeit am Tao wieder „runter kommen“).
    Meinem Geist geht es besser, er läuft zur Zeit auf einem etwas höheren Niveau.
    Daher schlafe ich auch nicht wirklich...ich bleibe halb wach
    Nur ein beständiger Info bzw. Energiestrom fließt durch mich hindurch (es dient meiner Arbeit hier).
    Irgendwann lasse ich Energie und Info in mich hineinfließen ohne den Inhalt noch weiter zu verfolgen
    (so wie wenn ganz schnell Daten an einem vorbei rauschen ..irgendetwas /Schlagzeilen bekommt man immer mit...)
    Also irgendwann (gegen Morgen) mach ich das nicht mehr und werde aktiv, (denke aktiv) und wende diese (eigene) Energie an um an Falco zu denken.
    Er hätte das gebraucht, was ich in meinem Pferd gefunden habe...
    Aber einen Menschen zu finden, der bedingungslos liebt, das ist schwer...
    Darum haben Ihn die Frauen, und auch die Clubs so angezogen,
    (incl. allem was Ihn einem Höhenflug –mit Bruchlandung- verschaffen konnte)
    ..er hat gefühlt: das ist es, was ich brauche... irgendwie.
    Aber auch ich habe erst wirklich zu dem gefunden, was ich brauchte,
    als ich mich DURCH DIESE EINE Beziehung mit meinem Pferd gewurschtelt habe
    .. (der Liebe wegen).
    Ich hab das geschafft, WEIL er das konnte, mein Pferd, mich die Liebe lehren.

    DAS hat mich am Ende bereit gemacht für den Weg, den ich dann zu gehen hatte.
    Man will eigentlich nur EINES: EINS sein, dieses Glück erleben und ZUGLEICH
    das irgendwie beherrschen.
    Nur so funktioniert es nicht! Nur indem man SICH SELBST immer wieder hinten anstellt und sagt.
    Ok ich versuche es jetzt noch einmal, denn schon wieder konnte mein Herz mein Ego nicht zurückhalten
    (meine Liebe zu Dir hat nicht ausgereicht)
    Mein Pferd hat mit tausende und tausende dieser Male geschenkt.
    Versuch es noch einmal! Haben seine Blicke und sein Körper mir gesagt..
    Und WEIL er mir IMMER wieder verziehen hat, ich fühlen durfte, dass meine Tat auf Dauer NICHTS an seiner LIEBE änderte
    (er mir nur beständig NEU verzieh), lernte ich zu verstehen, was Liebe überhaupt ist.

    Ihm gebührt der Dank, Ihm gebührt der Sieg, Ihm alleine!
    Ich hätte diesen Weg niemals beginnen können, ohne Ihn.
    Ich hätte diesen Weg niemals DURCHGEHALTEN, ohne Ihn.
    Und Ich hätte diesen Weg nicht beenden können, ohne Ihn.
    NICHTS wäre mir möglich gewesen, ohne Ihn.
    Erhebt also niemals MICH, ich bitte Euch!
    Aber WENN es Euch ein Bedürfnis ist, irgendjemanden oder irgendetwas außer Gott,
    der kein Gesicht und keine Gestalt trägt, IN EUCH zu erheben,
    dann ERHEBT IHN!
    (erinnert Euch an IHN und erhebt so Eure Herzen..)

    Natürlich gibt es diese andere Seite an mir, aber warum sollte ich sie Euch FÜHLBAR machen?
    (denn es gibt IMMER das Erfahren, das Wissen und das Erleben...)
    Aber DIES ist MEIN Leben und daher braucht Ihr es (soweit es für mich wählbar ist) auch nicht zur Gänze sehen...mein Leben IN GOTT.
    Diese Seite von mir selbst ist FÜR MICH da!
    Nur für MICH!

    So ist auch mein WEG (für den es hier aber LEHR_Gründe gibt Ihn offen zulegen)
    FÜR MICH, FÜR MICH ALLEINE DA!
    Warum wollt oder solltet Ihr mir jemals für etwas danken, dass ich ALLEIN FÜR MICH getan habe?

    LG

    Regina
     
  9. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Ich soll zur Schule gehen. Nicht das ich MÜSSTE, aber ich weiss ich SOLLTE.
    Das lenkt mich ab und setzt mich neuen Erfahrunge aus.
    Die "Schule" ist ein Teil des Tempelbezirkes. Also alles sehr friedlich und relaxend ;).
    Und weil der Vater meiner Seele das so will, (ich fühle es), füge ich mich und besuche die Klasse die Ihren Unterricht beginnt.
    Der Schwerpunkt dieses Kurses lautet: Fühle was eine Pflanze ist und teile das am Ende des Kurses Deinem Lehrer mit.
    Diese Klasse wird von einem der 12 Hohenpriester geleitet.
    Ich erkenne diese Priester an Ihrer hohen Ausstrahlung, doch mit keinem von Ihnen habe ich mich jemals näher befasst.
    (Warum sollte ich auch. Ich hatte ja meinen Lehrer, den Vater meiner Seele. Phao.)
    Aber nun soll ich dieses "selber" und "alleine" Ding durchziehen und bin daher in der Klasse.
    Ich setze mich mit Ihnen auf den Fussboden und streife nur einmal kurz mit einem Blick die Pflanze.
    Das wars. Ich finde das ist genug solidarische Gruppenbeteiligung.
    Ich beschäftige mich mit mir selber und sehe aus dem Fenster während die Klasse sich an Ihre mediale Versenkungsübung macht.
    Ich höre nicht zu, ich sehe nicht hin. Es interessiert mich einfach nicht.
    Ich sehe aus dem Fenster. Und ich fühle die Sonne.
    Das interessiert mich!
    Ich werde ganz still in der Sonne und stelle Denken und irgenwann auch Empfinden darüber ein.
    Jedes Mal wenn die Klasse "Wie versenke ich mich in die Pflanze" spielt, geniese ich so die Sonne und lasse es dabei bewenden.
    Die Tage vergehen und es nähert sich das Ende des Kurses
    Bald soll jeder dem Hohenpriester sagen, was eine Pflanze ist.
    Das ist ja der Sinn dieses Kurses...
    Und der Tag kommt (es ist mir egal) und der Priester wendet sich doch tatsächlich als erstes an mich.
    "Was ist eine Pflanze?" fragt er mich und sieht mich sanft an.
    Ich erwidere seinen Blick.
    Er scheint es wirklich wissen zu wollen?
    Na gut, überlege ich mit einem Seufzen, wenn es Ihm so eine Herzensangelegenheit ist, (wie sein Blick mir eben sagte), werd ich halt nachschaun....
    Ich lege die Hand an die Pflanze und konzentriere mich.
    Nur auf das, was ich von Ihr an Schwingung bekomme, lasse mich in diese Schwingung hineinfallen.
    Es vergeht eine zeitlose Zeit. Dann hole ich mich zurück und sehe Ihn erneut an (mein Blick wird bei so etwas leer)
    Sie definiert sich selbst über die Energie der Sonne und die Energie der Erde (Schwerkraft).
    Ich verwende nicht diese Worte, áber das ist der Innhalt meiner Worte.
    Er lächelt jetzt so bezaubernd..
    Jetzt hab ich Ihn scheinbar glücklich gemacht. Und weil es Ihn glücklich gemacht hat, erwidere ich sein Lächeln, denn seine Freude ist meine Freude..

    Aber ich bin auch neugierig geworden...
    Ich lasse die letzte Unterrichtseinheit vorbeigehen und trete dann an Ihn heran.
    Im Tempelbezirk ist die Kommunikation wunderbar einfach und durch Gesten gesteuert.
    Keiner ist unachtsam...
    Ich halte also den Abstand ein, den sein Energiefeld vorgibt, verbeuge mich, sobald er seinen Blick zu mir wendet (entspricht einem Beugen des Kopfes) und damit sage ich:
    Ich würde sie gerne sprechen.
    Er nickt freundlich zurück und dreht sich um.
    Das heißt: Ich bin einverstanden, folge mir
    Wir stehen in einem kleinen (Lehr) raum.
    Ich frage: Meister, darf ich Dich berühren?

    Der Grund meiner Frage ist einfach. Alles was ich anfasse, kann ich fühlen.
    Es ist sehr erleichternd das man hier weder angefasst noch berührt wird, ohne gegenseitiges Einverständnis.
    Aber nun, nun würde ich gerne meine Erfahrung über ihn erweitern.
    Ich bin jetzt so weit. Die Kommunikation mit Ihm hat mich neugierig gemacht.
    Er lächelt und in seinen Augen ist ein sanftes Strahlen.
    Ich muss noch etwas Mut sammel, also sehe ich Ihn vorher noch einmal in die Augen. Um sicherzugehen, das ich sehe, was ich gesehen habe (sich nichts geändert hat)
    Aber es hat sich nichts geändert. Sein Wesen strahlt Sanftmut und Liebe aus.
    Also berühre ich Ihn am Arm und fühle ihn.
    Es ist ein unglaublich faszinierendes Erlebnis.
    Ich bin buchstäblich sprachlos und brauche einige Zeit um wieder zu mir oder Worten zu finden.
    Dann bedanke ich mich und lächle.
    Ich weiß jetzt, das erfreut nicht nur Ihn und mich, das wird auch den Vater meiner Seele er freuen
    (ich war fast schon..Kontaktfreudig ;))


    LG
     
  10. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Ich denke nach...
    das mach ich gerne ;)
    auch wenn ich es vielleicht auf andere Weise mache
    das was mir in den Sinn kommt, fange ich auf, wie einen Spielball, den man mit der Hand auffängt, Ihn dann betrachtet, (darüber nachdenkt), um Ihn daraufhin wieder unbekümmert fallen zu lassen..
    (welch Geist knüpft schon die Gedanken _ weise?)

    am 24/01/1970 wurde ich geboren
    am 27/03/2001 trat ich in das ein, was ich war, bevor ich wurde
    (es glich dem Wenden einer Münze, das was zuvor verborgen lag, war nun offenbar)
    vom 27. auf den 28/01/2007 wendete sich diese Münze als Resultat der "zufälligen"
    und auch nicht beabsichtigten Umkehrung des Geschehens erneut.
    Doch keine Seite der Münze ist nun unbekannt.
    Das was NUN darunter liegt, ist mir bewusst und so können beide Seiten dieser ich_Erfahrung jetzt fussionieren.

    Es ergibt sich allerdings aus diesen Daten eine interessante Zahlenreihe aus der Zeitfolge,
    was mir gefällt ;) (in bin und bleibe meinem Wesen nach Forscher..)
    Der Folgezeitraum entspricht immer jeweils etwas 1/5 des vorherigen Zeit_Raumes...

    ad Propheterie
    Dinge, bezüglich denen es noch eine Wahlfreiheit gibt, werden niemals exakt vorausgesagt.
    Das ist so, weil es die Wahlfreiheit beeinschränken könnte.
    AUSSER die Wahlmöglichkeit ist gar nicht mehr vorhanden...
    (z.B. wenn jemand bereits im Wasser STEHT, kann er nicht WÄHLEN ob er ins Wasser geht oder nicht
    (er IST ja schon im Wasser, HAT diese Entscheidung bereits getroffen))
    Dort wo die Wahlmöglichkeit noch vorhanden ist, wird sie verklausuliert.
    Das verfolgt folgenden Sinn.
    a) Die Wahlmöglichkeit NICHT einzuschränken.
    b) Bei Erreichen dieser Wegmarkierung die Prhophetie, als das zu erkennen, was darüber ausgesagt wurde.

    Die Vorraussage des dreimaligen im Kreise gehens (siehe Dieser Weg)



    Etwas stört!
    Ich kann es fühlen!
    Es gibt Kräfte, die gegen mich wirken!
    Aber ich lächle und Gott lächelt mit mir.

    Wir ziehen diesen Kreis drei mal.
    Und jedes mal bedanke ich mich nun bei Ihm aufs neue.

    Wir ziehen diesen Kreis zum ersten Male,
    und ich bedanke mich bei Dir mein Vater.
    Denn der wirst Du mir sein, wenn ich zu Dir komme.

    Wir ziehen diesen Kreis zum zweiten Male,
    und ich bedanke mich bei Dir mein Geliebter,
    denn das werde ich auch Dir sein, wenn Du mich dazu machst.

    Wir ziehen diesen Kreis zum dritten Male,
    und ich bedanke mich bei Dir mein Herr und Gott.
    Denn ich wäre NICHTS OHNE DICH!

    Aus Dir, mit Dir und in Dir wird alles erschaffen, was existiert.
    Auf diese Weise knie ich nun vor Dir, denn Du trägst keine Gestalt mehr.


    und auch hier findet sich diese 3

    Der Geist, der nun bald in diesen Körper zurückkehren wird, ist die zum dritten Mal geborene Isis,
    die die Teile zusammenfügt, welche viel zu lange verstreut lagen.


    MIR gefällts (g*)

    muss ja auch nur MIR gefallen.....
    und damit werfe ich den Ball wieder unbekümmert auf die Spielwiese und lächle...


    LG

    Regina
     

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