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Traumsymbole die mir kaum was sagen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von AaronsJaw, 12. September 2014.

  1. AaronsJaw

    AaronsJaw Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2014
    Beiträge:
    382
    Ort:
    CH
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    Hi.

    Viele meiner Träume berühren mich nicht sonderlich, letzterer aber schon.
    Darin kamen gewisse Elemente vor, die ich gerne mal gedeutet haben möchte (irgendwo in mir habe ich es schon lange begriffen, die Symbole sind auch alt und immer wiederkehrend, bekomme es aber partout nicht zu fassen).
    Gewisse Elemente aus diesem Traum werde ich mir kommend auch als Tattoo stechen lassen, da sie eine tiefe Wirkung auf mich haben (seit einem Alter von etwa 6 Jahren, wo ich zum ersten mal mit den Symbolen konfrontiert wurde, also seit ziemlich genau 20 Jahre bis heute).

    Es sind folgende Elemente (dahinter jeweils weitere Infos, die aber eine grundlegende Deutung relativieren/verfälschen könnten):

    Wasserbecken, Wasser aus Rohren, überflutete Räume [alles Elemente meiner ältesten und grundlegendsten Albträumen [vor ~20 Jahren]; evt. Symbol für Unbekanntes? [ich liebe Unbekanntes], trotzdem ängstigt es mich in Träumen]

    Waffen, oft gross, mächtig und schwer, aber mit Patronen geladen die die Grösse von Pinien- oder Sonnenblumenkernen haben [wiederkehrendes Element seit Jahren; ich nenne es das Kleinkaliber-Waffenphänomen; ich bin Waffensammler und Hobbyschütze, aber ich habe keine Kleinkaliberwaffe in meiner Sammlung]

    Vögel (immer Raabenvögel), normalerweise können sie nicht fliegen und sind halb verwest oder bestehen halb aus Maschinenelementen (auch andere Tiere, aber seltener; nie Menschen). Oftmals sind sie so gross wie ein PKW und grösser, bis hin einer Höhe eines zweistöckigen Gebäudes. Sie jagen immer und sind bedrohlich (oftmals fehlen ihnen aber die Beine oder sie sind hinter einem Zaun, Bäumen oder einer Wand/Fenstern [keine Ahnung was das genau soll. Es besteht ein Zusammenhang mit einer Kindheitserinnerung, wo ein solches Wesen in einem Bild vorkam und mich seither faszinierte [auch vor ~20 Jahren]]

    Ein mächtiger Sturm, der die Welt verändern wird (Kataklysmus). Im Traum kommt er nie direkt über mich/uns, aber alle sehen die Zeichen und die Wolken, also geht es immer bis kurz davor [Kataklysmus fasziniert mich seit dem Jahr 2001; vor allem als Symbol für die Sehnsucht nach einer friedlicheren Welt (danach). Im Traum ängstigt mich der Sturm aber immer]

    Ein Turm, entweder ein Sendeturm für Radio und Fernsehen (ohne Touristenplattform, sehr trist im Design, also nicht wie der Berliner Turm); oder ein älteres Gemäuer. Im allgemeinen sind verfallene Gebäude ein oft auftretendes Element, sehr häufig in Form eines verlassenen Mehrfamilien-Wohnblocks [wohnte nie in einem; hängt mit der Kataklysmus Symbolik zusammen]

    Falls der Traum von Bedeutung ist, der mich veranlasste dies alles zur Analyse zu geben [oder jemand gerne Träume liest], hier die lange Version:

    Auf dem Weg von der Schule zu unserer WG, mit meinem Kollegen, trafen wir Herrn D. (mein derzeitiger Chemie-Dozent), der auch in diesem Wohnhaus lebte. Er beschwerte sich über seine Arbeitsbedingungen und erzählte von seiner Vergangenheit, in der auch nichts besser war, und er es langsam satt hätte. Unterwegs assen wir ein rosa Gebäck, das luftig und leicht war wie Schaumgummi mit einer Konsistenz von Styropor (oder den Zuckererdbeeren, die es an Süssigkeiten-Ständen gibt). Auf dem Weg gingen wir links an der Ecke eines Häuserblockes vorbei, der etwas erhöht auf einem Grass Plateau stand. Dort hatte es auch eine Treppe, die ich mit meinem Kollegen herunterfiel (freiwillig [?]). Wieder oben, standen da viele Fahrräder einer Fahrradgang. Wir stolperten halb benommen durch die Fahrräder, und mussten uns an ihnen abstützen. Die Gang kam darauf hin zurück, die aus vielen Bekannten (aus anderen Träumen) bestand. Wir sagten ihnen, dass wir gerade die Treppe runter fielen und etwas neben den Schuhen stünden. Es gab keine Probleme. Später kamen wir mit Herrn D. bei unserem Häuserblock an.
    Seine Wohnung war einige Stockwerke über unserer, und er kam noch bei uns vorbei um etwas zu trinken. Er nahm sich (schon betrunken) einen Whiskey und füllte das Glas mit einem weiteren Liqueur und Gin auf. Danach ging er, noch immer schimpfend wegen dem Job, in seine Wohnung. Es kam ein Sturm auf. Vom Ostbalkon aus konnten wir (mit einigen anderen Bekannten) über Riehen (früherer Wohnort) zum Dülliger Hügel blicken (lokale, bekannte Erhebung). Gleich gegenüber des Balkons auf der anderen Strassenseite war ein Vergnügungspark hinter Bäumen, der aber momentan stillgelegt war. Wir hörten von dort (gleich hinter den Bäumen, also etwa 15-25 Meter entfernt) ein Geräusch, das von einem Vogel-Maschinen-Mischwesen zu kommen schien, das eine Maschine auf dem Park-Areal attakierte und frass. Wir wussten, dass dieses Wesen nicht fliegen konnte und selbst halb kaputt war. Das Geräusch war der Schrei des Monsters, dass die andere Maschine angriff. Es wiederholte sich monoton und hörte sich nach einem abwürgenden Elektromotor an.
    Ich flüchtete vor dem Sturm und dem Monster (das uns aber nichts tun konnte, da im Park gefangen) in den untersten Stock (verlassene Wäschehalle, weitläufig), von dem man durch Fenster an der nördlichen Hauswand Blick in den 'Innenhof' des Wohnblocks hatte, in dem sich aber ein riesiges, rundes, flaches und getäfeltes Wasserbecken (Durchmesser ca. 50 Meter, Tiefe ~1 Meter) befand. Auf der östlichen Seite des Wohnblock-Innehofes waren die Ausläufer der drei Wasserrohre, die so gross wie Kanalisationsrohre waren. Als der Sturm weiterging, floss immer mehr Wasser aus den Rohren, aber noch immer Seicht. Plötzlich kam ein ganzer Schwall Wasser aus den Rohren geschossen und füllte das Becken und auch etwas den Raum, in dem ich stand.
    Dann sah ich aus den Augen einer anderen Person (Frau), die durch Gänge vor Aliens flüchtete (aus dem Film 'Alien'). Es kamen immer mehr Aliens aus den Lüftungsschächten der Decke und jagten sie. Sie floh durch helle, weisse Gänge mit Wasser am Boden und durch mehrere Türen, bis sie in meinen Raum kam, der auch heller war als bisher (bei mir war er ziegelrot wegen der Ziegelwände ohne Verputz, bei ihr war alles weiss verputzt). Sie kämpfte mit einem schweren, stumpfen Gegenstand (evt. einem Feuerlöscher) gegen die Aliens und zertrümmerte einem den Schädel. Dann war ich wieder ich selbst in meiner Zeit. Keine Aliens, der Raum war wieder rot. Von Angst erfüllt floh ich aus dem Kellerraum. Ich ging wieder nach oben, aber mein Kollege war aus der WG verschwunden. Darum ging ich in Herrn D.'s Wohnung, wo auch meine Grossmutter war. Bevor ich sie alle traf, fand ich im Wohnzimmer in einem Schrank eine Schale mit weissen Süssigkeiten, die sicher schon ein Jahrzehnt alt waren. Sie waren immer noch weich (wie das rosa Gebäck) und schmeckten gut. Da war auch eine Katze, die irgendwie zweigeteilt und halb tot war (wie der Maschinenvogel). Ich traf alle auf dem Balkon wieder.
    Sie alle blickten immer noch (oder wieder) nach Norden zum Dülliger Hügel. Das Monster im Park war weg oder hatte den Sturm nicht überstanden (eher letzteres).
    Über dem Dülliger Hügel braute sich noch immer etwas zusammen, obwohl der Sturm vorüber war. Aber es war erst der Anfang, das wurde uns allen bewusst. Was kommen würde, sollte uns sehr viel kosten. Endzeitstimmung tat sich auf, und nur der Anblick dieser Wolken machte uns allen Klar, das es unausweichlich ist. [...]

    Ein Mitglied hier hat mich schon einmal mit ihren Kenntnissen überrascht. Mal schauen, was hierbei rauskommt.

    Grüsse, Aaron
     
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