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traumdeutung bitte

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von S1andra, 28. Februar 2005.

  1. S1andra

    S1andra Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2005
    Beiträge:
    121
    Ort:
    im frankenland
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    Hallo, diese nacht und auch des öfteren träume ich über meine zweijahrige tochter die ich irgendwo vergessen habe oder irgendwohnin gegebenhabe und dann nicht mehr weiss wohin. nur diese nacht was es irhgendwie anderst.
    ich war mit ihr im urlaub da war viel schnee und wir ein eingezäunter weg fast wie eine große holzbrücke . den weg sind wir enlanggelaufen, dann ging die brücke etwas steil hinab und am ende war eine ganz kleine hütte und hinter der hütte ein abgrund mit wasser. ich habe meiner tochter zugerufen sie soll bei mir bleiben und nicht so schnell laufen, aber da ist es schon passier sie ist über die hütte gefallen und ins wasser gefallen.ich hinter ihr her und habe krampfhaft meine augen unter wasser aufgemacht und habe ihre hand gesehen und sie gepackt und an das ufer gebracht in viele decken eingewickelt und in das wohnheim( wo wir wohnten) gebracht, doch dort hat man uns schon aus dem zimmer gewurfen und unsere sachen in irgendeinen raum gewürfen. ich also auch noch nichts weiter an und für meine tochter die sachen gesucht( der aus einen riseigen haufen kinderwäsche bestand), ist mir der gedanke gekommen wo sie eigndlich ist. irgendwie wusste ich wo sie ist konnte aber den ort nicht sagen und genau bestimmen.

    was sagt soll der traum mir sagen???
    kann ihn jemand vielleicht deuten??

    liebe grüsse
    sandra :danke:
     
  2. Ariadne

    Ariadne Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2005
    Beiträge:
    241
    Ort:
    Wien
    Hallo Sandra,

    in deinem Traum geht es um sehr viele Emotionen! Einerseits um "starre Emotionen" (Schnee) und andererseits versuchst du zu "sehen was abläuft", hast die Augen unter Wasser offen!
    Das Wasser generell deutet auf unsere Emotionen hin. Schnee ist gefrorenes Waser. Also starre Emotionen und Gefühle.
    Da läuft vieles unbewusst ab. Ich glaube, du befindest dich in einer Situation, wo du dich nur schwer raussiehst. Müsstest mal zur inneren Ruhe kommen. Da du im Traum immer die "Verbindung" zu deiner Tochter verlierst, glaube ich, dass du angst hast, du könntest als schlechte Mutter gelten, wenn du mal an dich denkst. Aber auch das muss sein! Wenn du nicht an dich denkst, wird deine Tochter auch nicht viel von dir haben.

    Melde dich, wenn du noch Fragen hast.

    Liebe Grüße
    Ariadne
     
  3. Diddi

    Diddi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    1.583
    Ort:
    Köln
    Hallo liebe Sandra,
    erstmal einige allgemeine Worte, die aber für das Verständnis des Traumes wichtig sind.
    Ich kann natürlich nicht deine seelische Entwicklung einschätzen, ob du dir bewusst bist,
    was wir Menschen hier auf diesem Planeten eigentlich sind. Es gibt dazu sehr viele schöne
    Beiträge in diesem Forum, vielleicht schaust du dich einfach mal ein wenig um. Wir sind
    nämlich nicht nur dieser Körper, den wir fühlen und sehen, wir sind viel, viel mehr.
    Wir sind das, was man mit „Seele“ beschreiben kann. Und wir verbringen sehr viele Leben
    hier auf dieser Welt, um Erfahrungen zu sammeln, um Gefühle zu erleben. Wir schlüpfen
    in einen kleinen Körper, wenn wir geboren werden, wir verbringen das Leben darin und wir
    verlassen ihn wieder irgendwann, und nehmen alles an Erfahrungen und Gefühlen mit, was
    wir erlebt haben.
    Auch deine Tochter ist eine Seele wie du und hat schon sehr viele Leben hier verbracht.
    Sie muss zwar erst wieder lernen, mit diesem Körper und der materiellen Welt klarzukommen,
    trotzdem liegt in ihrem Inneren schon ein sehr großer Erfahrungsschatz, auf den sie intuitiv
    Zugriff hat. Jeder bringt mit seiner Geburt schon sehr viel Weisheit mit.

    Dieses „Vergessen“ deiner Tochter will dich wahrscheinlich auffordern, dich zu „erinnern“,
    dir bewusst zu werden, dass sie eine Seele wie du ist. Sie ist zwar noch klein, aber dennoch
    muss sie ihre eigenen Erfahrungen machen, dazu ist sie hier. Sie muss die materielle Welt
    selbst erfahren können, ihre eigenen „Experimente“ machen. Man macht bei seinen Kindern
    schnell den Fehler, sie vor allem bewahren zu wollen, sie ständig beschützen zu wollen.
    Aber sie brauchen genügend Freiraum, um sich selbst mit dieser Welt konfrontieren zu
    können.
    Dein Traum zeigt wahrscheinlich deine eigenen Ängste, in etwas übertriebener Darstellung.
    Vielleicht bist du ihr gegenüber etwas zu sehr führsorglich, engst sie unter Umständen
    schon etwas ein.

    Das wichtigste, was du ihr geben kannst, ist das Gefühl der Liebe, ohne irgendwelche
    Bedingungen, egal was sie tut. Wenn du das schaffst, dann wirst du auch selbst Freude
    an ihrer Entwicklung haben, sie wird dir Liebe zurückgeben.

    Diddi. :winken5:
     
  4. S1andra

    S1andra Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2005
    Beiträge:
    121
    Ort:
    im frankenland
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    hallo, ich möchte mich bei euch für die deutung meines traumes bedanken.
    und mich auch gleich dafür entschuldigen das es so lange gedauert hat.
    also noch einmal :danke:

    liebe grüsse
    sandra
     
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