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Traum: Weiße Männer und Macht

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Emanuel Tunai, 2. Juni 2005.

  1. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
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    In letzter Zeit habe ich ähnliche Träume an einem Tag träumte ich:
    ,,Ein weißer Mann stand mit mir oben auf einem Kirchenturm unten waren tausende Menschen er sprach zu Ihnen ,,Das neue kann erst dann geboren werden wenn das alte gestorben ist." Ich nehme abschied und übergebe, dabei zog er seinen Ring mit einem Stein aus seinem Fiinger und übergab ihn mir, sofort bekam ich sein Gewand und wurde aber ein bisschen kleiner vom physischen her. Nun war ich der anführer oder der Guru dieser Leute. Der alte weiße Mann sah aus wie Master Choa, Papst Johannes Paul der 2. Dann nach dieser Ernennung ging ich zu der Hochzeit meiner Schwester und sie war traurig das ich mich so schlecht angezogen hatte, dann sollte ich die Trauung übernehmen."

    Am nächsten Tag träumte ich wieder:
    ,,Der Papst Johannes Paul der zweite stand in der Stadt mit einer roten decke auf dem rücken und betete alle wollten ran aber nur ich konnte ran und durfte sein Kreuz küssen was er um sich hatte. Dann nahm mich mein Prana Lehrer mit und sagte mir ,,Was willst du mehr? Du hast es nun zu Master Choa nach oben geschafft (zeigend auf Master Choas bühne) du hast es in nur 60 Jahre geschafft" aber ich wollte in dem Traum mehr hmmmm??
    Was kann das bedeuten???

    Würde mich über die deutung freuen
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    25.988
    Hau Prana

    Der weisse Mann auf der Kirche, der Sagt, das das neue erst dann erscheinen kann, wenn das alte zerstöhrt ist scheint mir Jesus zu sein (bzw die Stimme des Göttlichen die sich in Jesus inkarniert hat, aber auch in anderen Propheten und Buddhas)... Du kennst sicher INRI, was einmal natürlich Jesus von Nazareth, König der Juden heisst (Iesu Nazarener? Rex Iudäa), oder aber Integra natura renovatur Ignea, also Durch Feuer wird die Welt erneuert.

    Vieleicht bedeutet dieser Traum eine Initiation, die du erlebt hast oder erleben wirst, denn dir werden die Insignien übergeben und wirst auf die Selbe stufe gestellt.... vieleicht drückt sich darin ja auch dein Wunschtraum aus...

    Dein Zweiter Traum könnte bedeuten, das du an einer Stufe bist, dich von deinem Meister zu lösen und einen eigenen Weg zu gehen, den weg zu dir, zu Gott, dem Kreuz... vieleicht kann der Meister dir nicht alles bieten was du brauchst und du brauchst einen höheren Guru (eben Gott oder den Papst)

    mfg FIST
     
  3. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
    Namasté
    Ja das kann natürlich sein,
    hmm ich gehe irgendwo auch meinen Weg aber immer noch nicht 100%
     
  4. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    In deinem Traum übernimmst du die Nachfolge des "Meisters". (Der Meister ist hier vermutlich ganz allgemein ein "spiritueller Führer", ich würde ihn nicht zwingend als die eine oder andere Person sehen.) Du hast einen starken Wunsch, in diese Richtung tätig zu sein. Nun bist du aber nicht selbst der Meister, sondern ein anderer Mensch. Der alte Meister muss dem jungen Meister platz machen, es kann keine zwei Meister geben. Damit der neue Meister tätig werden kann, muss der alte Meister von der Bühne verschwinden. Die Übergabe des Ringes ist ein starkes Symbol für die Übergabe des Auftrags (was für ein Auftrag das auch immer ist, mit dem Ring ist auch die entsprechende Macht verbunden, man denke nur mal an den königlichen Siegelring).

    Du bist aber bisschen kleiner, als du den Ring annimmst. Das heisst: Du reichst in deiner Grösse (noch) nicht an den Meister heran. Wirkliche Grösse ergibt sich erst durch Erfahrung, und die fehlt dir, als dem neuen Meister, vorerst noch.

    Deine Schwester ist traurig, dass du so "schlecht" angezogen bist. Die Schwester sieht von dir also nur deinen Anzug, das Äusserliche. Was innen drin ist oder deinen Ring, den erkennt sie nicht. Vermutlich hast du das Gefühl, dass deine wahren Werte nicht von anderen erkannt werden. Was dir wichtig erscheint, damit können sie nicht anfangen.
    Die Trauung kann ich nicht richtig deuten, womöglich handelt es sich um die Aufgabe, dass du, trotzdem du der neue Meister bist und damit entsprechende Verantwortung trägst und Machtbefugnisse besitzt, nicht die Verbindung zum "normalen Leben" kappen darfst. Du bist unweigerlich mit den Freuden und Leiden der "normalen Menschen" verbunden und es ist deine Aufgabe, deinen Platz auch dort einzunehmen. Was sie kümmert oder bekümmert, daran kommst du nicht vorbei, Meister hin oder her.
    Nun, das dürfte wohl nicht allzu schwierig sein. Dein Wunsch ist es, die Grösse von Master Choa zu erreichen - und ihn zu übertreffen. Im ersten Traum aber schrumpfst du, als der Meister dir den Ring gibt. Du hast das Gefühl, eben doch (noch) nicht ganz an ihn heranzureichen, aber es ist dein Wunsch, über ihn hinauszuwachsen. Ich denke, es ist in gewissem Rahmen normal, wenn der Schüler den Wunsch hat, den eigenen Lehrer zu übertreffen. Es ist ein innerer Ehrgeiz da, den ich an sich nichts schlechtes finde. (Nur dem Grössenwahn sollte er nicht verfallen, aber da sorgt ein guter Lehrer schon dafür, dass das nicht passiert.)

    Hast du dir schon einmal überlegt, dass Meister und Schüler keine zwei getrennte Wesen sind?
     
  5. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
    Namasté
    Ja ich weiss jeder meister ist ein schüler und auch andersrum jeder kann alles werden. :)
    Und ja ich möchte Master übertreffen aber nicht auf der Ego Ebene sondern vielen gutes tun und halt für mich dies erreichen.
    Bei den albanern sagt man
    ,,Ein guter Lehrer zeichnet sich dadurch aus, dass sein schüler ihn übertrifft"
     
  6. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
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    Jou, das ist richtig, aber ich meinte es noch anders: Ein Meister hat einen Charakter und ein Schüler hat seinen eigenen Charakter. Die beiden üben aber einen gegenseitigen Einfluss aus. Was der Schüler lernt, ist abhängig von beiden, vom Meister UND vom Schüler. Was der Meister lehrt ist ebenfalls abhängig von beiden. Bezüglich des Unterrichts verhalten sie sich wie ein grösseres Ganzes, das ganz eigene Gesetze besitzt, die nicht ausschliesslich auf die Teile zurückzuführen sind, sondern durch ihre Dynamik und gegenseitige Beeinflussung erst das Resultat ausmachen.
    Wie gesagt - Ehrgeiz ist an und für sich neutral, weder gut, noch schlecht. Erst im Umgang mit Menschen, erst im Alltag zeigt sich, welche Früchte er trägt. Und daran ist er zu messen.
     
  7. roli

    roli Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2004
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    Hallo Prana
    Ich würde sagen das mit dem Sprichwort gilt nur für diese Materielle Ebene. Nicht aber für die Spirituelle. Denn nicht wahr im ersten Traum hattest Du ja nach der Uebergabe nicht dieselbe Grösse. Und Deine Schwester hat ja auch gefunden, dass Du nicht gut angezogen bist. Wahrscheinlich ist da halt das Alte wirklich noch nicht ganz gestorben. Dieser Traum fordert Dich auf, wirklich das Alte abzulegen. Der zweite Traum ist ganz klar eine Warnung: Hüte Dich vor zuviel Eigensinn wie Stolz, etwas zu erreichen. Nicht wahr, wie viele Jahre hatte ein Yogananda bis zu seiner Erleuchtung, ein Maharisi, ein Jesus, spielt es da eine Rolle? Mögest Du mir meine Kritik und Deutung nicht übel nehmen. Ich finde sie zwei schöne, und für Dich wohl Bedeutungsvolle Träume auf Deinem spirituellen Wege, ich glaube diese zwei Träume sind sicher auch ein Meilenstein auf Deinem Weg. Weiterhin alles Gute auf deinem Wege wünscht Dir
    Gruss Roland
     
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