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Traum vom verstorbenen Bruder

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von bianca1, 21. Oktober 2015.

  1. bianca1

    bianca1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2013
    Beiträge:
    23
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    Guten Morgen euch allen,

    könnt ihr mir helfen bei der deutung eines traumes meiner mutter ? das wäre sehr lieb von euch.

    ich schildere euch mal diesen traum: ihr bruder verstarb im mai 2015. sie träumte er würde wohl bei ihr an der haustüre klingeln. sie öffnete die türe im traum. er stand da, ziemlich dünn ( zuletzt hatte er auch viel abgenommen ), in einem schwarzen mantel. und sagte wohl: " kann ich mal den papa sehen ? ( sein vater ist auch tod, meine mutter pflegte ihn zuletzt in ihrem haus, er kam ihn öfters besuchen ) " meine mutter darauf :" Wie ? du bist doch tod. und der papa ist doch auch tod "( ganz erstaunt wie sie war ... sagte sie das .) er erwiederte:" kannst du mich denn nicht mal drücken ?" sie darauf verängstigt:" geh, geh, geh...... !"

    weil er ja tod ist....sie hatte angst.


    sie wünschte nun das ich diesen traum mal hier ins forum poste. was ihr dazu meint, ist ihre frage.


    alles liebe,

    bianca
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.548
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Bianca,

    es ist die Sorge deiner Mutter um den verstorbenen Bruder, es könne ihm in der anderen Welt nicht gutgehen. Sie befürchtet dabei auch, dass er sich dort in einer Einsamkeit verirren könnte, deshalb die Frage nach dem bereits verstorbenen Vater. Das wird dann auch nochmals in dem Dialog von deiner Mutter mit ihrem Bruder deutlicher betont.

    Auch in der Bitte, dass sie ihn nochmals drücken soll, unterstreicht die Sorge um die Einsamkeit des Bruders (und auch der eigene Verlust). Die Angst, einen Toten berühren zu müssen, ist eigentlich eine ganz natürliche Reaktion der Menschen und hat deshalb mit dem eigentlichen Thema des Traumes nichts zu tun.

    Deine Mutter sollte sich keine Sorgen um ihren Bruder machen, denn in der Anderswelt gibt es keine Bedürfnisse, Sehnsüchte oder Hoffnungen, die es zu erfüllen gäbe und auch kein Leid, das es zu ertragen gilt. Ich stell mir zu meinem Tod gerne einen Engel vor, der mir wie in dieser Welt auch in der anderen, die Hand reicht, damit sie sich meine Seele in der Ewigkeit nicht verirren kann.

    Es ist doch so, dass ein Mensch erst wirklich stirbt - wenn niemand mehr seinen Namen nennt und er im Nebel des Vergessens eingehüllt wird. Auch wenn der Bruder tot ist, kann also deine Mutter ihren Bruder an ihr Herz drücken, indem sie ihn nicht vergessen wird.


    Merlin
     
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