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Traum vom Tod

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Ne1e, 26. Dezember 2016.

  1. Ne1e

    Ne1e Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Oktober 2010
    Beiträge:
    637
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    Hallo zusammen,

    (bitte nur auf eigene Gefahr weiter lesen, der Traum wird etwas speziell....)

    Ich war mit anderen Familienmitgliedern unseren Großvater besuchen. Irgendwas war vorher noch, dann waren wir zusammen im Treppenhaus (wobei es im Traum komplett anders aussah, ebenso wie mein Opa). Er ging vor mir, dann fing er unvermittelt an, nach hinten zu fallen (er bog sich regelrecht nach hinten). Ich fing ihn auf und legte ihn auf den Boden.
    Er war nicht verletzt, doch es schien, als sei sein Gesicht um die Augen herum in Blut getaucht. Seine Augen waren offen und die Pupillen waren ganz seltsam und es war alles blutig. Ich erkannte so, dass er nichts sehen kann.
    Er lag zuerst ganz reglos da, ich glaube es war noch etwas mit/an seiner Brust.
    Für so einen Vorfall war ich absolut ruhig und gefasst und als mir irgendwie in den Sinn kam, dass doch jemand einen Krankenwagen rufen könnte, entschied ich für mich, dass das keinen Sinn hätte. Mein Opa hat sein Leben gelebt und man sollte ihn nicht am Tod hindern.
    Sein Gesicht schien sich irgendwie fast abzulösen...ich redete auf ihn ein und sagte, wie sehr wir ihn alle lieben. Dann begann er plötzlich zu sprechen und ich schöpfte wieder Hoffnung, dass er vielleicht doch nicht stirbt.

    Etwas makaber das Ganze... ich bin mir sicher, dass es hier nicht um einen Großvater geht. Doch was will der Traum mir sagen?

    LG
    Nele
     
  2. Herzbluat

    Herzbluat Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2016
    Beiträge:
    148
    Ort:
    wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen
    Liebe Nele, so ganz spontan aus dem bauch heraus, ohne nachzudenken, kommt mir in den Sinn, ....der Großvater steht für Vergangenes in deinem leben einen Teil von dir auf das/den du nicht hinsehen willst ( blind), es scheint aber so, dass du nun bereit bist diesen Verborgenen Teil gehen zu lassen, weil es lange genug zu dir gehört hat. Ich denke mal irgendetwas in dir ist "gut" geworden, oder ist gerade dabei "gut" zu werden. Dass da auch noch etwas an/mit seiner Brust war bedeutet für mich, dass in deinem "Herzen" etwas geheilt wird.
     
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  3. petrov

    petrov Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2013
    Beiträge:
    490
    Ort:
    Venlo Holland
    Du willst schon sehr lange in dein leben ""erreichen/treppe""
    Das wirdt nicht gelingen, und du fast wieder"" boden ""unter deine fusse, zuruck in die realitat also.
    Aber, es offnet dir wieder eine neue positieven ""blick/augen"" in deinen zukunft.
     
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  4. Kajana

    Kajana Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juni 2014
    Beiträge:
    166
    Ort:
    Thüringen
    Wenn man vom Tod träumt, hat das immer etwas mit "loslassen" zu tun.
    Dies könnten Anteile oder Wesenszüge von dir selbst sein, alte Verhaltensmuster oder oder oder.
    Auf jeden Fall "musst" du etwas gehen lassen - oder du bist dabei etwas gehen zu lassen, etwas zu verabschieden.
    Todesträume sind also gar nicht so negativ, sondern weisen eher auf bevorstehende Veränderungen hin.
     
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  5. Ne1e

    Ne1e Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Oktober 2010
    Beiträge:
    637
    Danke euch.
    Dass es um Loslassen geht, ist mir klar. Ich kann aber mit den Begleitumständen des Traumes nichts anfangen.
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.809
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Liebe Ne1e,

    zu dem Tod an sich wurde ja schon das Wesentliche gesagt. Es geht Dir nun noch um die Begleitumstände, die Dich beschäftigen und da hast Du auch schon erkannt, dass es da nicht um den realen Großvater geht. Er soll also nur eine symbolische Rolle spielen und damit rückt möglicherweise so eine Art Über-Ich in Sachen der inneren Ordnung der Prinzipien.

    Er gleicht also der Symbolik des Vaters (Archetyp), nur wird er in der inneren Hierarchie noch eine Stufe höher gestellt und mit den Prädikaten der Weisheit und der Güte erweitert. So wird deutlich, dass hier etwas wirklich Fundamentales geopfert werden muss, um möglicherweise einer neuen Erkenntnis/Geistesordnung Platz zu machen.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass es da um den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt geht. Solche Übergänge sind oft mit der Bewussterdung der Vergänglichkeit verbunden, so zum Beispiel erstmalig um die Dreißig. So bekommen auch der Krankenwagen und die restlichen Ausgestaltungen ihren Sinn, denn diese Sequenzen beschreiben Deinen Gedankenweg zur Erkenntnis der Unvermeidlichkeit und Ohnmacht.

    Die Begleitumstände des Traumes sind eigentlich nur dazu da Gefühle und Stimmungen in der Traumwelt zu erzeugen und da werden wie im Theater alle Register gezogen, damit auch alles richtig in Szene gesetzt werden kann (z. B. Mitgefühl, Angst, Ekel usw.).

    Auch wenn Dir das nicht so bewusst ist, aber auch solche Träume sind für Dich eminent wichtig, weil damit bestimmte Themen durchlebt und als Erfahrung abgeschlossen werden können. Das siehst Du auch am Ende Deines Traumes, wo alles wieder gut ist und er (Du) nicht sterben musste.

    Merlin
     
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