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Traum oder tatsächlich geschehen?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von laluneebelle, 19. August 2016.

  1. laluneebelle

    laluneebelle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2015
    Beiträge:
    930
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    Hallo zusammen:)
    Eigentlich kann ich mich nur sehr selten an meine Träume erinnern, aber in der letzten Nacht habe ich geträumt oder erlebt, dass ein Wesen ( sah aus wie schwarzes Gekritzel ähnlich einem Strichmännchen) mir anbot eine schmerzhafte Stelle in meinem Rücken zu entfernen. Die Stelle sei ein Ausdruck einer früheren seelischen Verletzung oder Traumas.
    Es ist tatsächlich so, dass ich im Moment versuche alte Verhaltensmuster und die Ursachen dafür zu ergründen.
    Ich freute mich und stimmte zu. Aber als das Wesen in meinen Rücken gefasst hat, habe ich bemerkt, dass es keine guten Absichten hat und mir ganz sicher nicht helfen wollte. Ich verjagte es und wachte auf.
    Ich bin heute total daneben und die Gedanken an den Traum machen mich fertig.
    Mag mir jemand sagen was er davon hält.
    Alles liebe
    Luna
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.537
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Luna,

    Dinge die hinter Deinem Rücken geschehen, beschreiben Gefühle, die Du nicht so recht einordnen und loswerden kannst. Man könnte das als eine unbestimmte Ahnung oder Befürchtung verstehen, die aus dem Unbewussten aufsteigt. Klar ist, dass Du in Deinem Traum dieses Etwas in der Vergangenheit suchen möchtest, um Dich davon befreien zu können.

    Mit dem Strichmännchen möchtest Du auf Hilfe bauen, dabei wird Dir aber klar, dass es da um Dein Seelenheil geht. Das Strichmännchen selbst verkörperte Dein Misstrauen (die Marionette), dass Dir das Ganze auch schaden könnte.

    Es gäbe nun die Möglichkeit, dass es tatsächlich etwas in Deiner Vergangenheit gäbe, das im Keller des Unbewussten weggeschlossen wurde. Anderseits können das diffuse Ängste um Dein Seelenheil sein, die Du zu verarbeiten versuchst. In jedem Fall dürfte es schwierig werden die Gründe zu finden, warum dieses Etwas hinter Deinen Rücken verbannt wurde.

    Ich würde da lieber etwas abwarten, ob dieses Thema in Deinen Träumen erneut aufgenommen wird. Es wäre dann sinnvoller das Problem zu beseitigen, indem Du versuchst, Einfluss auf das Traumgeschehene zu nehmen. Über diese Traumbilder lässt sich dann auch leichter die Erinnerung verändern.


    Merlin
     
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  3. bodhi_

    bodhi_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2015
    Beiträge:
    4.023
    Träume geschahen stets tatsächlich. Von daher kann ich deine Überschriftsfrage nicht so recht nachvollziehen.

    Das von dir Geschilderte klingt, für mich, gut refaktiert, so dein Traum gut geschildert wäre.

    Selbst kann ich es nicht wissen. Vielleicht bist du dir an einigen Stellen etwas unsicher, ob gelesene und gehörte Ideen, zum Verhaltensmusterwechsel, nicht dir entsprechen, oder diese, oder anderes sich hilfreich Darstellende, an innere Dinge rühren, welche ungeschützt nicht geöffnet werden sollten, denn Ursachenforschung kann gut aber auch gefährliche Folgen haben.

    Halten tu ich nichts von Traumschilderungen fremder Menschen, also bilde mir keine Meinung dazu, oder deutele herum, aber man kann sich austauschen und zwar über alles. LG
     
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  4. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2011
    Beiträge:
    2.435
    Ort:
    Voralpen, Aut
    昔者莊周夢為胡蝶,栩栩然
    胡蝶也,自喻適志與!不知
    周也。俄然覺,則蘧蘧然周
    也。不知周之夢為胡蝶與,
    胡蝶之夢為周與?周與胡
    蝶,則必有分矣。此之謂物
    化。

    Der Schmetterlingstraum:

    „Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.

    So mag dir chinesisch genauso chinesisch vorkommen, wie mir, aber vielleicht hilft die deutsche Übersetzung oder das Bild weiter.

    schmetterlingstraum.jpg
     
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  5. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
    Beiträge:
    128
    Ort:
    22547 Hamburg
    Hallo, ich habe Jahre lang meine Träume übersetzt.
    Du brauchst nicht in frühere Leben gehen.
    Es reicht ein Leben dafür.
    Dein Letztes was du jetzt lebst, ist genauso gut wie jedes vorherige.
    Wir alle haben hier etwas zu lernen, dafür sind ja mehrere Leben gedacht.
    Deine Träume, zeigen die deinen seelischen Stand.
    In sozusagen, Metaphern.

    Man, könnte es auch als verschlüsselt bezeichnen.
    Den, Schlüssel dafür hast Du selbst!

    Ich weiß, dass es wie schon erwähnt, dein Misstrauen ist.
    Aber, es ist nicht das Misstrauen den Anderen - Nächsten gegenüber.

    Sondern dir selbst und deshalb deinem eigenen Leben gegenüber.
    Du vertraust deinem Leben nicht, und deswegen dir selbst nicht.
    Das Selbstvertrauen, entsteht nicht durch gute Jobs oder das Lob der Anderen - Liebsten. Selbstvertrauen entsteht dadurch, dass man sich selbst besser kennen lernt, indem man anfängt sich selbst zu vertrauen. Dazu gehören auch die geglaubten Fehler oder Schwächen.

    Höre auf deine innere Stimme, dass ist die einzige Stimme, der Du selbst vertrauen kannst. Einige Menschen nennen sie Bauchgefühl.
    Denn, unser aller Misstrauen, kommt nicht von ungefähr.
    Für alles gibt es einen Handfesten Grund. Verbiete dir dein Misstrauen nicht, sondern nehme es an und akzeptiere es. Es ist auf dieser Erde normal, Misstrauen zu haben oder zu hegen. Du bist trotzdem noch der Mensch der du bist. Wir können uns nicht ändern oder verändern.

    Wir können nur unsere Sicht - die Sichtweise zu unserem persönlichen Leben und zu dem Leben selbst ändern. Oder zu den Dingen des Lebens. Denk an die Geschichte, mit dem vollem oder halb vollem Glas. Wir können nicht mit Gewallt und Druck, positiv - gut denken. Das kommt von ganz allein, wenn man bereit ist sich selbst anzunehmen und zu akzeptieren, was man selbst denkt und fühlt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. August 2016
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  6. laluneebelle

    laluneebelle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2015
    Beiträge:
    930
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    :)danke euch allen.
    Tanzendertarot, du hast mit deiner Schilderung voll getroffen.
    Mein Selbstvertrauen ist super besch....eiden.
    Im Job brauche ich dauernd Lob und Anerkennung, obwohl mir versichert wird, dass ich gut darin bin. Ich bekomme gutes Feedback von den Menschen. Es reicht mir trotzdem nicht. Ich will perfekt sein und möglichst unersetzlich:confused:
    In der Partnerschaft wie auch in der Familie brauche ich ständig Liebesbeteuerungen und gehe Konflikten/Grenzen setzen aus dem Weg aus Angst vor Liebesverlust. Sexuelle "Anerkennung" bekomme ich nicht, mein Mann " braucht" keinen Sex.
    So schaue ich immerzu wie ich auf andere Männer wirke, obwohl ich meinen Mann sehr liebe.
    Ja, ich bin sogar schon einmal fremdgegangen und habe Liebe rein interpretiert wo nur Sex und Verlangen war, weil ich vor mir selbst rechtferigung brauchte. Sehr armseelig.
    Ich kompensiere gerne durch einkaufen.
    Ja, ich suche einen Weg aus diesem Dilemma und habe schon vieles ausprobiert.
    Mich selbst kritisch sehen und schonungslos meine Fehler/ Defizite darlegen kann ich prima(y)
     
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  7. laluneebelle

    laluneebelle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2015
    Beiträge:
    930
    Es hat sich so echt angefühlt. Auch der Schmerz am Rücken war nach dem Aufwachen noch da.
    Ich bin mir einfach nicht sicher, ob ich nicht tatsächlich" Besuch" hatte.
    Holztiger beschrieb es . Was ist Traum was Wirklichkeit?
     
  8. bodhi_

    bodhi_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2015
    Beiträge:
    4.023
    laluneebelle , Wirklichkeit ist Wirklichkeit und innerhalb der Wirklichkeit ist auch jeder Tram ebenfalls wirklich und für manche, ab und an, sind auch Träume erstaunlich reell.

    Du weißt gewiss selbst, zu Astralreisen, oder außerkörperliche Reisen und ähnlichen Themen, kannst du hier sehr viele Threads im Form finden.

    Was es bei dir war hast du selbst geschrieben ...
     
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  9. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
    Beiträge:
    128
    Ort:
    22547 Hamburg
    Meine liebe laluneebelle,

    wir sind zwar alle einzigartig und individuell anders. Aber wir machen alle das gleiche und ich sage schon wieder alle und wir. Weil ich dass weiß.
    Weil wir alle den gleichen Fehler mit uns selbst und somit mit unseren Gedanken und Gefühlen machen. Wir verdrängen unsere Gedanken und Gefühle, weil wir selbst nicht haben wollen. Weil wir unsere Gedanken und Gefühle immer noch sortieren. In schwarz und weiß einteilen, wie damals als Kinder - Vergangenheit.
    Das haben wir alle gelernt, durch das zusammenleben mit unseren Eltern - Vorbilder - den Erwachsenen. Ich wüsste das nicht, wenn ich das nicht selbst getan hätte. Der Beweis dafür ist, dass wir alle ein sogenanntes Unterbewusstsein besitzen. Das niemand in Wahrheit leugnen kann.

    Dieses Unterbewusst sein schadet uns selbst.
    Weil wir etwas von uns selbst glauben können und dann, davon nichts mehr wissen wollen. Der Glaube, ist eine feste Überzeugung von jemanden oder von irgendetwas. Die Gefahr und somit das gefährliche daran ist, dass wir unbewusst etwas glauben können, was nicht der Wahrheit entspricht. So ist das was wir da unbewusst - dass heißt nicht bewusst glauben können, in Wahrheit eine Lüge. Eine Lüge die wir nicht bewusst und somit selbst - bewusst erkennen können. Weil wir sie nicht aufdecken, und daher auch nicht für uns selbst erkennen können. Weil wir ja, nichts von uns selbst wissen wollen und auch nichts mit uns selbst zu tun haben wollen. Andernfalls, hätten wir kein Unterbewusst.

    Woher ich das weiß?
    Das liegt daran, dass ich seit 29 Jahren an mir selbst arbeite oder besser mit mir selbst. Ich zeige mir meine unbewussten Gedanken sozusagen, die von mir ungeliebten Gedanken seit Jahren selbst. Und, mache sie mir selbst bewusst. Denn, alles was ich von mir selbst weiß, dass kann, mir selbst nicht mehr schaden. Ich selbst, bin der einzige Mensch, der mir wirklich glauben kann. Das macht meine Jahre lange Selbsterfahrung. Nur ich kann mich selbst - verständlich verstehen und begreifen. Weil das kein anderer Mensch kann - für mich machen kann. Sozusagen, Verständnis für meine Gedanken und meine Gefühle aufbringen. Ich kann und darf und will dass nie mehr von meinen Mitmenschen erwarten. ich selbst will das nicht mehr!

    Weil sie sowieso mich selbst - mein Selbst nicht erkennen können.
    Weil sie alle negativ - böse über sich selbst denken und deshalb alle ein negatives Selbstbild und deshalb auch eine negative Sichtweise und eine negative Haltung von sich selbst haben können.
    Ohne das ihnen das bewusst sein kann.
    Weil wir sozusagen, uns alle selbst verdrängt haben.
    Ich weiß dass, weil ich das mindestens 30 Jahre auch getan habe.
    Und, mir das nichts als Ärger - Krieg - mit mir selbst eingebracht hat.
    Dank meiner inneren Stimme habe ich das selbst gelernt und erfahren.
    Erkannt, was ich da mit mir mache, wenn ich verdränge. Weil ich so eine schlechte Meinung von mir hatte, wurde ich damals schwer krank.
    Ich habe mich selbst schon in frühster Jugend nicht gemocht. Ach was sag ich da, ich habe mich selbst gehasst! Hasse ich mich selbst, dann kann ich mich natürlich auch nicht lieben. Dass geht dann nicht!!! Kann ich mich selbst nicht lieben, ohne das ich das bewusst weiß. Dann, bin ich selbst davon unbewusst überzeugt und kann das dann auch unbewusst glauben - denken - fühlen und selbst empfinden. Denn, alles was ich unbewusst glaube - denke, dass kann ich dann selbst für die Wahrheit halten!

    Es ist Gift für mich, was ich da selbst glauben kann.
    Ist mein eigenes "Unterbewusstsein" Gift für mich, habe ich das dann bei mir selbst festgestellt, dann, kann es für die Anderen auch nur Gift sein.
    Weil jeder ein sogenanntes Unterbewusstsein hat.
    Denn, was mir selbst nicht guttut, dass kann für die Anderen - den Nächsten - den Liebsten und der Gemeinschaft - Gesellschaft auch nicht guttun.
    Wir haben uns alle selbst krank gemacht. Damals habe ich mir selbst gesagt: Wenn ich mich tatsächlich (weil ich es ja noch nicht wusste, sondern nur glaubte), selbst krank mache, dann kann ich mich auch wieder selbst gesund machen. Das war das Wichtige was ich schon vor - während und nach meiner Nahtoderfahrung zu erledigen hatte. Das weiß ich jetzt.

    Ich habe all das nicht nur für Dich oder für die Anderen aufgeschrieben, sondern gerade heute für mich selbst. Damit mir selbst, alles was ich bis heute weiß, noch klarer und deutlicher werden kann.
    Liebe Grüße und bis dann......





     
    Zuletzt bearbeitet: 20. August 2016
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  10. Mahuna

    Mahuna Sehr aktives Mitglied

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    Hallo tanzendertarot, kann dir voll bestätigen, was du da rausgefunden hast und es hat mich gefreut - danke.
     
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