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Traum mit einem verstorbenen Freund

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von mikre, 21. Juni 2012.

  1. mikre

    mikre Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2012
    Beiträge:
    4
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    So, da dass ja jetzt schon mit meinem aktuellen Traum ganz gut geklappt hat, versuche ich es jetzt mit einem Traum, der schon drei Jahre zurückliegt. Dazu muss ich allerdings etwas ausholen. Ich muss dazu sagen, dass ich mich nur ganz selten an meine Träume erinnern kann. Wenn das jedoch so ist, sind es meistens sehr emotionale Träume, die mich in irgendeiner Art und Weise berühren. Meist sind diese Träume dann auch sehr detailreich und realistisch.

    Ich fange mal damit an, dass es bis Mitte der 80er Jahre eine Radiosendung gab, der ich wöchentlich lauschte. Es war in meiner Zeit (ich bin 1969 geboren) und in meiner Region ein absolutes Pflichtprogramm und seinerzeit die einzige Möglichkeit um die aktuellsten Hits zu hören. Nunja - Mitte der 80er wurde diese Radiosendung eingestellt und ich war - wie viele andere - unendlich traurig. Mit der Zeit vergeht das dann und man lernt neue Dinge kennen. Wie es dann der Zufall wollte, fand ich eines Tages (Ende des Jahres 2005) im Keller eine Cassette, die mit dem Sendungstitel der damaligen Sendung versehen war. Eine Aufnahme war leider nicht mehr vorhanden. Ich war aber plötzlich wieder ganz versessen auf diese Sendung und habe im Internet geforscht. Ich bin dann auch tatsächlich fündig geworden und habe eine Fanpage gefunden, auf der man sich einige Soundfiles downloaden konnte. Wow - plötzlich war ich wieder zwanzig Jahre in der Vergangenheit. Durch diese Fanpage kam ich an die Firmenhomepage, die der damalige Radiomoderator gegründet hatte. Ich schrieb kurz vor Weihnachten eine längere Mail dorthin und bekam auch direkt eine persönliche Antwort. Lange Rede - kurzer Sinn, über die nun folgenden Jahre freundeten wir uns an, ich war bei einigen seiner Auftritte in Diskotheken, auch des öfteren in seiner Firma, wir telefonierten usw. Vor gut drei Jahren erkrankte er ziemlich plötzlich und sehr schwer. Auch in dieser Zeit war ich noch sehr oft mit ihm im Gespräch. Bis zu seinem Tod arbeitete er noch an der Zusammenstellung eines CD-Samplers. Als ich zwei Tage vor seinem Tod letztmalig mit ihm telefonierte, hatten wir eigentlich vereinbart, dass ich ihn noch mal besuche. Seine Frau riet mir aber davon ab. Seine letzten Worte zu mir waren: "Mach's gut mein Freund". Zwei Tage später sass ich abends vor meinem PC und habe mich laufend umgesehen. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass jemand hinter mir stand. Aber da war niemand. Ca. 1 Stunde später erzählte ich meiner Frau davon und sagte ihr, dass ich irgendwie das Gefühl habe, dass er es hinter sich hat. Einen Tag später erfuhr ich dann, dass er tatsächlich an dem Nachmittag gestorben war. Dieser Tod hatte mich sehr stark mitgenommen, bis ich dann folgenden Traum hatte.

    Ich befand mich auf einem großen und ziemlich leeren Parkplatz. Am Rande dieses Parkplatzes befand sich etwas, was ich ähnlich, wie ein englisches Telefonhäuschen beschreiben würde. Allerdings war es kein Telefonhäuschen, sondern dort führte eine Treppe unter den Parkplatz. Dort unten befand sich eine riesige Diskothek. Ich ging diese Stufen hinunter und sah dort viele mir unbekannte Menschen, die auch nicht weiter Notiz von mir nahmen. Irgendwann erkannte ich unter den Menschen William Conrad, der allerdings aussah, wie in den 70ern und er lief da zweimal zeitgleich rum. Viele Leute standen auf den Gängen und unterhielten sich; ganz viele Menschen waren in dieser vollen Disco. Jetzt sah ich eben in dieser Disco meinen Freund (den kürzlich verstorbenen Radiomoderator). Ich wollte da natürlich hin. Es standen aber Türsteher dort, die mich nicht hinein ließen, was ich nicht verstehen konnte. Ich sagte immer, ich kenne ihn - lasst mich da doch rein. Plötzlich stand eine Frau vor mir, die mir sagte: "Tut mir leid, Du darfst noch nicht hinein - es ist noch nicht so weit." Ich ging die Treppe hinauf und bin aufgewacht. Ich habe aber in Erinnerung behalten, dass er dort voll in seinem Element gewesen ist und sehr glücklich war. Er hat mich nicht gesehen.

    Von diesem Zeitpunkt an bin ich mit seinem Tod ganz gut klar gekommen.
     
  2. Azura

    Azura Guest

    In dem Traum geht es um dein Unterbewusstsein und die Art Mensch, die du gern wärst.
    Du möchtest "voll in deinem Element" sein und dein Leben genießen können, doch dir ist klar, dass das nicht geht, dass du noch nicht so weit bist. Aber dieses "Idealbild" ist in greifbarer Nähe, lass dich also nicht verunsichern.

    Gruß,
    Diana
     
  3. mikre

    mikre Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2012
    Beiträge:
    4
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    Absoluter Wahnsinn! Auf eine solche Deutung wäre ich niemals gekommen. Umso überraschter bin ich, wie zutreffend sie doch ist.

    Vielen lieben Dank Diana! Das Thema "Traumdeutung" interessiert mich immer mehr. Absolut beeindruckend.

    Viele Grüße
    Michael
     
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