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Traum - Erscheinungen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Leila002, 5. März 2009.

  1. Leila002

    Leila002 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2009
    Beiträge:
    6
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    hallo nochmal!!

    Was ich heute noch erzählen wollte vielleicht kann mir wer sagen was es zu bedeuten hat!

    Als Ich und mein Mann 2005 in eine gemeinsame Wohnung gezogen sind dauerte es nicht lange und ich fing an zu träumen!

    ich träumte das jemand im zimmer ist und mich beobachtete, im traum wollte ich dann aufstehen und das licht einschalten aber es ging nicht, es war als würde kein Strom mehr sein, ich lief zur tür diese ging auch nicht auf!

    Bis ich dann immer vor panik wach geworden bin, mein herz raste wie verrückt!

    Das ging über Monate immer gleich, bis 2007 dann mein kleiner zur welt kam, dann fing ich an träumen, das ein mann mir den kleinen immer weg nahm und wenn ich ihn mir holen wollte wechselte er immer blitzartig den standort, das ging auch über wochen,
    ich kam immer nur zu dieser stelle nicht weiter doch dann eines abends träumte ich wieder und ich lief im traum zu meiner Nachbarin und fragte sie ob sie den mann sehen kann, sie sagte ja und ich bat sie, sie soll ihm den kleinen wegnehmen ich kann es nicht!

    das tat sie auch. bis dahin glaubte ich der mann will mir meinen kleinen wegnehmen, doch ich sah ihn an er mich und ich lief im stiegenhaus nach oben und er hinter mir her! er wollte mich! glaube ich halt! denn von dem tag an träumte ich nicht mehr!

    jetz kamen aber wieder die Träume die ich am Anfang hatte nur fortgeschrittener.

    Diesmal sah ich die Gestallten im Raum. Wenn ich oft im wohnzimmer eingeschlafen bin und wach wurde, meine Augen öffnete stand immer wer in der Küche und schaute mich an!!!

    Ich hatte auch an manchen Tagen das Gefühl das jemand in der Wohnung ist,ich sah niemanden aber ich spürte es!

    Eines Nachts, war ich beim einschlafen, ich hatte wieder so ein komisches Gefühl das jemand im Zimmer war, ich dachte mir ganz fest (da ist niemand , ich bilde es mir nur ein) doch dann packte mich jemand am Bein!!! Ich dachte ich muss sterben, solle angst hatte ich, habe nur geschrien!!

    Von diesem Tag an waren die Träume weg!

    Sind inzwischen auch umgezogen, da ich auch dachte das es vielleicht etwas mit der Wohnung zu tun hatte!!!

    Bisher hatte ich noch keinen Traum aber meine Angst ist noch immer da!!!

    Vielleicht hat jemand eine Antwort!

    Liebe grüsse
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Leila,

    der unsichtbare Beobachter im Zimmer soll dir zeigen, dass es da eine Seite an dir gibt, welche dir fremd ist und du nicht so recht erkennen kannst. Es gelingt dir auch nicht, "Licht" in diese Sache zu bringen oder in deinem Umfeld zu suchen, denn die Tür dazu ist verschlossen. Wie zu sehen ist, hast du im realen Leben intuitiv erkannt, dass die Sache etwas mit dem Zusammenziehen 2005 zu tun hat. Aus der Symbolik des Traumes heraus wird dann auch klar, warum sich der Traum wiederholen musste, denn das Problem konnte von dir bisher nicht gelöst werden.

    Das änderte sich im Grunde auch nicht, als dein Sohn zur Welt kam. Hier hatten die Seele lediglich die Ereignisse rund um die Geburt mit in das Traumgeschehen eingebunden. Denn wieder spielt der fremde Mann eine Rolle und wieder kannst du die Sache nicht fassen (wechselnder Standort). Das Kind verkörpert dabei deine Werte (inneres Kind) über welche du nicht verfügen kannst und du sie zu verlieren fürchtest. Du hoffst durch Gefühle und Emotionen von außen (Nachbarin) dein eigenes inneres Kind wieder zurück zu bekommen. In diesem Traum wird also schon ganz konkret die Angst angesprochen, welche dich seit dem Zusammenziehen beschäftigt.

    Einen weiteren Hinweis findest du in der Sequenz im Treppenhaus, in dem die Treppen im Zusammenhang ausnahmsweise einmal eine sexuelle Bedeutung bekommen. Vorübergehend scheinen damit deine Ängste überwunden zu sein, mit Sicherheit schwelte das Problem jedoch weiter unter der Oberfläche.

    Es war also nur eine Frage der Zeit, bis die Seele sich diesem Problem mit Nachdruck wieder zuwenden musste. Die Sache ist in der Küche angesiedelt, in der es in den Träumen symbolisch um die Versorgung deiner Bedürfnisse geht. Das Haus verkörpert deine eigene Seele und Persönlichkeit. Wenn sich darin also unsichtbare Eindringlinge befinden, bedeutet dies, dass fremde Gefühle in deine Seele eingedrungen sind, welche sie bedrohen und du nicht zuordnen kannst.
    Wie zu sehen ist, wiederholt sich in allen deiner Träume diese grundsätzliche Botschaft. Wenn Eindringlinge im Traum eine Rolle spielen, ist das immer auch ein Zeichen dafür, dass man sich ernsthaft einer Sache zuwenden und stellen muss. Das wird auch nachhaltig und unmissverständlich nochmals verdeutlicht, indem dein Bein (dein Standpunkt) massiv angepackt wird.

    Nur mal so ein Gedanke von mir: Könnte es sein, dass dich dein Partner mit seinen Gefühlen und Werten erdrückt und du deshalb um den Verlust der unbekümmerten Fröhlichkeit deiner Seele (inneres Kind) bangst?


    Ein wenig Feenstaub und eine Prise der Erkenntnis für dich und deine Seele :zauberer2
    Merlin
     
  3. Leila002

    Leila002 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2009
    Beiträge:
    6
    hallo!!1

    danke für deine antwort!!! nein mein mann drängt mich eigentlich überhaupt nicht!!!

    Ich muss auch dazu sagen als wir damals eingezogen sind, wohnte vorher ein bekannter von uns in dieser wohnung, wir erfuhren ein halbes jahr ca später von jemand anderen das er ausgezogen ist da es in dieser wohnung anscheinend spukt!!! als ich das höhrte musste ich laut lachen!!! doch dann fingen die träume an!!!

    wir wohnen jetzt seid dezember in der neuen wohnung und wie gesagt ich habe auch nicht mehr geträumt und wenn es dunkel wird habe ich auch keine angst mehr alleine zu sein!!!

    lg
     
  4. Alissa80

    Alissa80 Guest

    Hallo Leila,

    du träumst, dass du im Zimmer bist und beobachtet wirst von jemanden, der nicht sichtbar ist.

    Das Zimmer steht für deine Seele und das Gefühl "beobachtet zu werden" steht für eine Angst vor etwas bestimmten. Du hast Angst vor etwas, dass du nicht richtig fassen und beschreiben kannst (unsichtbare Gestalt).

    Dieses "nicht fassen" können wird auch darin deutlich, dass das Licht nicht angeht. Da schlummert eine Angst in dir, die du nicht beim Namen nennen kannst.

    Du läufst zur Tür, willst dieser Situation entfliehen - nur sie geht nicht auf... Du kannst nicht vor dir selbst davonlaufen, und auch vor deiner Angst nicht. Du musst dich dieser Angst stellen.

    Als dein Sohn zur Welt kam, wechseln die Szenarien und es geht wieder um eine Angst... und hier wird es besonders deutlich, um welche Angst es geht. Es geht um die Verlustangst... man könnte dir etwas wegnehmen, dass doch dir gehört... du könntest jemanden verlieren, der dir wichtig ist.

    Ein unbekannter Mann - wieder geht es um etwas, dass dir nicht bewusst ist (unbekannt) und dass du mit dem Verstand (Mann) begreifen willst - nimmt dir deinen Sohn weg, er "stiehlt" ihn dir und wechselt den Standort, so dass du deinen Sohn nicht "schnappen" kannst. Er ist in der Gewalt eines Unbekannten.

    Du suchst Hilfe bei deiner Nachbarin... suchst nach ähnlichen Dingen, die du bereits erlebt hast und hoffst dort Hilfe zu bekommen. Die Nachbarin ist ein zwiespältiges Symbol, denn sie ist uns zum einen bekannt, aber auch wieder fremd.

    Du fragst die Nachbarin, ob sie den Mann sehen kann und sie bejaht. Hier wird dir eine "objektive" Hilfe zuteil. Außenstehende, die dich kennen, sehen etwas bei dir, was dir nicht bewusst ist (unbekannter Mann). Du siehst etwas in deinem Leben nicht, was Menschen um dich sehr wohl wahrnehmen.

    Du bittest sie um Hilfe und diese Hilfe wird dir gewährt. Du bekommst deinen Sohn wieder, denn niemand will ihn dir wegnehmen.

    Bis dahin dachtest du, dass dieser Unbekannte dir deinen Sohn wegnehmen will... doch als ihm ins Gesicht schaust und mit deiner Angst konfrontiert wirst, versuchst du wegzulaufen... doch sie verfolgt dich.

    Du läufst nach oben und oben ist immer das Bewusstsein. Es geht also um einen Bewusstwerdungsprozess, der an dieser Stelle nicht abgeschlossen ist, denn das Problem ist noch immer nicht gelöst, was sich jetzt in den fortgeschrittenen Träumen zeigt.

    Die Gestalten, die du im Raum siehst, sind deine Ängste. Du fühlst dich von ihnen bedroht. Jetzt allerdings kannst du sie sehen, denn du bist dich ihrer bewusst. Sie bekommen plötzlich ein Gesicht und du siehst, womit du es zu tun hast.

    Die Küche steht immer für Dinge aus der Vergangenheit, die du noch verarbeiten musst. Es geht also um Probleme, die vor der Ehe mit deinem Mann ihren Ursprung haben und da solltest du ansetzen. Diese Träume werden wieder kommen, denn das anpacken am Bein zeigt, dass du wachgerüttelt werden sollst. Du sollst dich endlich mit dir selbst auseinandersetzen. Deine Seele will etwas von dir... sie will diese Angst loswerden.

    Mein ganz persönlicher Eindruck ist der, dass es sich um eine tief verwurzelte Verlustangst handelt - die Angst, du könntest einen wichtigen nahestehenen Menschen verlieren und dadurch wird auch klar, warum die Träume damals anfingen als du mit deinem Mann zusammengezogen bist, dann später sich auf deinen Sohn projizierten...

    Du hast oft das Gefühl, dass du nicht alleine bist. Und das bist du auch nicht, denn deine Angst begleitet dich immer.

    Ich denke nicht, dass es in der Wohnung spukt, sondern dass hier jemand mit der Aussage "Der Bekannte ist ausgezogen, weil es spukte" deine Ängste angesprochen hat. Sie wurden sozusagen "wachgerüttelt", denn erst danach fingen diese Träume an. Das nennt man selbsterfüllende Prophezeihung. Und ich denke, dein Mann und dein Sohn hatten solcherlei Erlebnisse nicht, sondern sie betreffen nur dich, weil es eine Angst ist, die nur du hast.

    Alles Liebe dir:blume:
    Alissa
     
  5. Leila002

    Leila002 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2009
    Beiträge:
    6
    Danke für deine antwort!!! es ist wirklich schwer ich weiss nicht wo ich anfangen soll! zu (graben)!

    liebe grüsse








     
  6. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

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