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Trauer und schwarze Kleidung!

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von Sternenlicht333, 11. Oktober 2014.

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    Ist ja so weit okay.
    Nur wenn viele Leute meinen man ist dazu verpflichtet ein Jahr lang schwarz zu tragen, weil man sonst keine richtige Trauer zeigt, und das für den verstorbenen erniedrigend ist, geht meiner Meinung schon etwas zu weit.
    Okay wem schwarz nicht depressiv macht dem sei es vergönnt, so lange schwarz zu tragen, aber ich denke Trauer findet doch hauptsächlich innerlich statt und nicht oberflächlich, ich verstehe daher den Unmut anderer Leute nicht, die der Meinung sind, das ich als Mensch nicht gut genug bin, nur weil ich auf Dauer kein schwarz vertrage.
    Dann wird man auch noch mit anderen in einen Topf geworfen, es gibt Leute die tragen immer schwarz und denen gefällt es.
    Ich persönlich finde 3 bis 6 Wochen würden doch reichen wie gesagt, trauern tut man tief innen drin und nicht oberflächlich.

    Was habt ihr schon für Erfahrungen gesammelt?:confused:

    Es ist immer wieder das selbe, wenn man eine andere Meinung hat, wird man nämlich ausgegrenzt, Grund genug zur Trauer.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. Oktober 2014
  2. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.943
    Ich trage oft und gerne schwarz (kann man auch schön mit Silberschmuck und/oder schwarzem Hornschmuck kombinieren). Was aber eine bestimmte Farbe mit Trauer zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

    Eben!

    Bin auch schon angepampt worden, weil angeblich unpassend gekleidet. Entlockt mir allenfalls ein Achselzucken. Wer sich an Äußerlichkeiten aufhängt, tut mir einfach nur leid. Ich laufe grundsätzlich rum, wie es mir paßt.

    LG
    Grauer Wolf
     
    east of the sun und cheerokee gefällt das.
  3. Danke für deine Antwort, ich laufe auch rum wie es mir gefällt, aber es gab eben wieder eine Diskussion, und eine Person meinte das ich es nicht richtig machen würde, wenn ich es nicht so machen würde wie sie.
    Eigentlich ist mir so was von egal was andere meinen und sagen, jedem das seine.
    Aber gerade dann wenn ich merke das es mir egal ist, beginnen manche Leute mir ihre Meinung aufzuzwingen, gerade immer dann.
    Klar ich kann weiterhin ich selbst sein tue ich auch.
    Aber sollen sie doch so leben wie es ihnen gefällt und mich in Frieden lassen, das wäre zur Abwechslung mal ganz schön.:)
     
  4. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.943
    Vielleicht solltest Du, wenn mal wieder einer nervt, einfach mal deutlich werden? :D
    Solche "Bessermenschen" habe ich "gefressen"...

    LG
    Grauer Wolf
     
  5. Oh glaub mir ich bin schon sehr oft deutlich geworden, es scheint wie gegen eine Wand zu sein, ich habs ja schon in einem anderen Thread beschrieben.
    Jetzt auch zum Thema trauer, ich vertrage mich mit der Person die es diesmal gesagt hat so weit sehr gut, aber das hat mich aus den Socken gehaut.
     
  6. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.886
    Ort:
    An der Nordsee
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    Mach dir nix draus, es gibt nunmal diese Spießer, die der Ansicht sind ausschließlich sie selbst wissen wie's funktioniert, nur das was sie machen ist richtig und sie müssen jeden belehren.

    Ich kannte mal eine Frau - sie war damals ca. 65 Jahre alt - deren Sohn sich umgebracht hat, und die einen Tag nach der Beerdigung eine rosa Sommerhose trug. Die Leute haben sich sowas von das Maul zerrissen, ihr unterstellt, dass sie nicht trauert, ihr der Sohn gleichgültig war etc.

    Ich fand das super damals. Der Sohn wird nicht davon lebendig, dass die Mutter sich im Hochsommer in schwarze Klamotten hüllt, und seine Trauer muss man ja wohl nicht (für die Leut') zur Schau stellen.

    R.
     
    Spätzin gefällt das.
  7. Ja stimmt, das sehe ich auch so.
    Wie gesagt ein paar Wochen könnte ich es durchziehen, aber ein Jahr nein Danke.
     
  8. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    19.109
    Als mein Mann gestorben war, habe ich nur einen einzigen Tag lang 'Schwarz' getragen, am Begräbnistag. Sonst nicht, auch nicht ausserhalb der Wohnung. Aber ich trage ihn auch heute noch in meinem Herzen, und ich denke, darauf kommt's an.

    1 Jahr lang Trauerkleidung ist m.E. eher Überbleibsel aus früherer Tradition und mag auf dem Land, wo jeder jeden kennt, durchaus seine Berechtigung haben. In der Grossstadt finde ich persönlich das unpassend. Wer Trauer trägt, fällt auf. Meine Trauer gehört mir, und ich bestimme, wer von mir davon erfährt und wer nicht. Ein Zur-Schau-Stellen ist nicht mein Ding.

    Mache es so, wie es für dich in Ordnung ist. Trauer ist ohnehin schon schlimm genug, anderen unbedingt Genüge tun zu "müssen", macht es nur schlimmer.
     
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  9. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    7.001
    Es ist eben Tradition, und viele Menschen halten daran fest, oder haben auch nicht den Mut sich davon zu lösen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Trauerkleidung

    Nach dem Tod meines Mannes hatte ich die erste Zeit keine Lust helle Farben zu tragen, es war nicht unbedingt schwarz, eben dunkle gedeckte Farben.
    Das war aber mein Gefühl, was andere Leute sagen oder denken könnten war/ist mit egal.


    Wer Angst hat vor Ausgrenzung sollte an seinem Selbstbewusstsein arbeiten.
    Nicht was andere denken ist wichtig, sondern was man selbst vor sich und seinem Gewissen verantworten kann.
     
  10. Seelach

    Seelach Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. August 2014
    Beiträge:
    1.767
    Ort:
    Pfalz
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    Die Farbe kann variieren - je nach Zeit und Raum:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Trauerkleidung
     
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