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Trauer um Verwandte und Kind

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von Neo30, 28. April 2011.

  1. Neo30

    Neo30 Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2011
    Beiträge:
    130
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    Hallo,
    ich bin zwar ganz neu hier, wollte aber mal meine kurzen erfahrungen teilen:
    vor genau 6 jahren mussten wir meinen opa gehen lassen, der tod war für mich sehr schwer da ich eine gute beziehung zu ihm hatte (danach träumte ich auch sehr viel von ihm - ob er mir was mitteilen wollte??)
    bis ich dann nach ungefähr 2 jahren einen schwangerschaftsabbruch hatte (da das kind keine überlebungschancen hatte) - also der tod war umso schwieriger für mich.. depressionen...
    dann mein onkel vor 1 1/2 Jahren - dieser tod berührte mich umso mehr (da ich schwanger damals war (habe jetzt einen gesunden sohn) auch von meinem onkel träume ich bis heute noch - was er mir wohl mitteilen möchte??
    und jetzt vor 3 tagen mein nächster onkel - das problem ist;
    1. ich kann nicht mehr richtig trauern - ich fühle mich so komisch?
    2. ich träume oft von den verstorbenen verwandten (ausser mein kind - der verstarb ja erst im 4-5.schwangerschaftsmonat)

    Würde mich freuen Erfahrungen austauschen zu können.
     
  2. celeste

    celeste Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2006
    Beiträge:
    83
    Hallo Neo30,

    ich verstehe Dich sehr sehr gut. Auch dass sich diese Gedanken bei Dir einstellen.
    Aber wenn wir ehrlich sind, wissen wir von der Geburt an, dass wir nicht unsterblich sind. Das ist der Lauf des Lebens.
    Natürlich ist es immer schwierig wenn sich diese Sachen geballt einstellen.
    Hier schützt sich der Körper selbst, und das fühlt sich so an, als ob wir nicht mehr trauern können. Das darfst Du auch so zulassen und Dir selber zu erlauben. Der Körper mutet Dir nur so viel zu wie Du im Moment auch selber tragen kannst.
    Ein Verlust eines Kindes wird immer ein großer Verlust bleiben, versuche die Seele trotzdem gehen zu lassen. Es trifft Dich keine Schuld, es ist ein Teil Deines Lebensbuches.
    Auch wenn wir nicht immer nachvollziehen können, warum sich unsere Seele genau diesen Weg ausgesucht hat.
    Schick den Seelen die Liebe die Du bereit bist im Moment zu geben, dann denke ich es es auch so in Ordnung.

    Lieben Gruß
    Celeste
     
  3. angelviola

    angelviola Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2010
    Beiträge:
    477
    Ort:
    daheim
    Ich steige auch beim Kind ein.
    Du schreibst, war ja erst 4. 5. Monat?
    Aha...
    Hast du dir dein Kind nicht angesehen?
    Hast du nicht gesehen, dass es schon ein fertiger Mensch war?
    Auch so ein früher Verlust- ja sogar noch früherer Verlust sollen betrauert werden.
    Verdrängt man dies- kommt es später irgendwann, schlimmer.
    Wobei ich dir nichts unterstellen will.
    In deinem leben scheint Trauer eine große Rolle zu spielen? Hast du bis jetzt irgendwas übersehen, oder warum immer und immer wieder kommt die Trauer bzw eine Situation wo du trauen sollst zu dir?
    Was gibt es da bei dir in dem Punkt zu lösen? Das kannst nur du für dich selbst beantworten!
     
  4. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
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    So habe ich mich auch gefühlt,wir denken,wir wissen unsre Seelen leben weiter und warum trauern,besuchen sie uns in Träumen,oder sie zeigen sich
    einem ganz und einfach keine Trauer verstehen und doch,wenn es wieder mal soweit ist liebe Neo,wirst du diesen Schmerz,des Verlustes doch spüren.
    Es ist ein innerer Schutz gehen wir einen weiten Weg der Erkenntnisse und
    denken,es gibt kein Ende...und doch geht etwas zu ende,ist neben dir der
    Platz plötzlich leer...wenn du,von all den Lieben,die du jetzt um dich hast,in
    das Gefühl kommst,du könntest diesen verlieren,dann spürst das wieder...was
    du jetzt als komisch bezeichnest...auch,die Kinder,die man einstmals verloren
    hat....ich weiss es,es holt einen ein..und ich habe sie beide lebend gesehen..
    irgendwann begreift man,warum das geschehen sollte,aber auch nur ein
    Wissen,dass uns,wie einen Schutzmantel umhüllt....man darf und sollte seine
    Tränen immer weinen,auch,wenn man glaubt zu wissen...ein Platz neben mir,ist leer...ein Leben,das in mir wuchs,es ist nicht mehr...Gottes Liebe hat uns nicht den Blick vernebelt...keine Tränen mehr weinen zu dürfen...wir dürfen...denn,wir lieben auch den neben uns...alles.was wir lieben und was geht...
    liebe Grüsse madma
     
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