1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

trauer nach tod des vaters

Dieses Thema im Forum "Jenseitskontakte und Erscheinungen" wurde erstellt von linda1963, 19. Oktober 2005.

  1. linda1963

    linda1963 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2005
    Beiträge:
    5
    Werbung:
    hallo! ich lese schon seit längerem beiträge in diesem forum. nun habe ich mich registrieren lasssen um auch etwas über mich bzw. meine erfahrungen bekanntgeben zu können. mein über alles geliebter vater ist am 2.oktober im alter von 68 jahren gestorben. es ist ein so riesiger verlust für mich, meine mutter und meine geschwister. er war einfach der beste vater der welt.
    wie ich darüber hinwegkommen soll - ich weiss es nicht!!!! trotzdem gab es ein paar vorfälle, die ich schildern möchte: einen tag nach dem tod meines vaters sass ich draussen und ich flehte ihn an, mir zu zeigen wie es ihm geht. plötzlich tauchte ein grosser, weisser schmetterling auf, flog dreimal über meinem kopf hinweg und verschwand genauso schnell wie er gekommen war. einige tage später war wieder ein weisser schmetterling bei mir aufgetaucht. bilde ich mir ein, dass mir mein vater zeigen möchte dass es ihm gut geht?
    dann noch etwas: am sonntag (exakt 2 wochen nach dem tode meines vaters) ging ich um 19,00 auf den balkon um eine zigarette zu rauchen und ganz fest an meinen vater zu gedenken. unser haus steht ziemlich abwärts von lärm - und plötzlich hörte ich 4 mal ein lautes klopfen (ich kanns nicht anders interprätieren, da ich so ein geräusch noch niemals vernommen habe). ich sah auf die uhr und es war 19.10! vor genau 2 wochen zu genau dieser zeit ist mein vater gestorben. was könnte das bedeuten? ich bin 42 jahre alt, verheiratet, habe einen sohn mit 17 jahren - und stehe mit beiden beinen fest im leben. das war keine einbildung von mir, ich habe ein klopfen gehört, dass laut und deutlich zu vernehmen war. wäre es möglich, dass mein vater mir da ein zeichen gab???
     
  2. Schwarze Witwe

    Schwarze Witwe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2005
    Beiträge:
    778
    Ort:
    darmstadt
    eindeutig...JA...mein herzliches beileid
    bei meinem schwiegervater war es ähnlich....
    in der nacht als er starb meinte oma morgens einen krach gehört zu haben..irgendwann morgens...opa lag im altersheim...
    wir wußten zwar das es zu ende geht...aber er ist in den frühen morgenstunden..gegen 5 uhr gestorben..und oma meinte das könnte etwa
    hinkommen..sie wollte es uns erst gar nicht erzählen,von wegen ich bin doch nicht bekloppt!!!

    du fragtest deinen vater ob es ihm gut geht...er antwortet mit einem WEIßEN schmetterling(reinheit,unschuld) und mit klopfen...hallo ich bin in deiner nähe....:kiss4:

    :schaukel:
     
  3. brinisan

    brinisan Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2005
    Beiträge:
    388
    Ort:
    hamburg
    hallo linda!

    lass dich mal knuddeln,:kiss3: es tut mir sehr leid für dich!

    ich habe meinen vater auch in diesem jahr verloren. er wurde nur 63 jahre alt. ich lieb(t)e ihr sehr, habe leider keine geschwister und mich mit meiner mutter eigentlich noch nie gut verstanden (jetzt funkstille).

    ich denke schon, dass es zeichen von deinem vater waren. die toten können sich (wenn sie wollen) auf vielerlei arten bemerkbar machen.

    bei mir ist es so, dass ich manchmal seine stimme in mir vernehme. dann, wenn ich ihn brauche sozusagen. oder mir fällt ganz oft auf, dass ich gesten oder redewendungen von ihm angenommen habe, die ich vorher nicht hatte.

    dein vater ist ganz bestimmt oft bei dir (euch) und ich bin mir sicher, es geht ihm gut!

    für uns hinterbliebenen ist es IMMER schwerer, als für den 'fortgegangenen' selbst. abschied heisst loslassen und loslassen kann verdammt weh tun!!!

    ich wünsche dir alles, alles liebe und nimm dir die zeit, zu trauern! das ist ganz wichtig!!!

    liebe grüße,
    brinisan
     
  4. Tomdenknach

    Tomdenknach Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    7
    Ort:
    Oberösterreich
    Hallo ich erkenne einige gemeinsammkeiten mit einer meinen elebnissen!!!
    Vieleicht schaust dir mal meinen Beitrag mal an.
    HILFT ES NICHT DANN SCHADED ES NICHT
    lg Tom
     
  5. linda1963

    linda1963 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2005
    Beiträge:
    5
    ...die mit worten trost gespendet haben. alle die, die schon jemanden verloren haben, den sie sehr liebten, wissen wovon ich schreibe und wie man sich fühlt. da "klammert" man sich an jeden strohhalm - und trotzdem finde ich es mehr als faszinierend, dass es einigen anderen schon ähnlich ergangen ist wie mir. da verfliegen meine zweifel wieder, die ich schon manchmal habe. denn wenn man alles noch so kritisch betrachtet: es geschehen dinge, die einfach nicht zu erklären sind. und ich hoffe, dass mein vater noch viele zeichen für mich hat. das ist ein unendlich grosser trost in dem loch, dass er mit seinem sterben hinterlassen hat.
     
  6. lilyofthevalley

    lilyofthevalley Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    215
    Ort:
    NRW
    Werbung:
    Hallo Linda,
    mit dem Tod eines geliebten Menschen umzugehen, ist etwas was besonders viel Kraft kostet.
    Es gibt Zeiten in der Trauer die einen Hoffnung machen, seinen Weg wieder hinaus ins Leben zu finden eigentlich Schritte nach vorne. Dann gibt es wieder Zeiten, da ist alles rückläufig.
    Lebe deine Trauer.
    Wenn aber irgendwann die Trauer sich zurücknimmt, erfährst Du vielleicht so wie ich es erlebt habe ein Gefühl von Dankbarkeit.
    Ich weiß, im Moment hilft Dir das nicht so sehr aber die Zeit arbeitet für Dich .
    Die gemeinsamen Jahre die Du und Dein Vater verbracht haben, können Euch nie genommen werden. Diese Erinnerungen helfen Dir, so wünsche und hoffe ich es, den Verlust irgendwann wenn die Zeit reif dazu ist anzunehmen und zu verarbeiten.
    Liebe Grüße
    Lily:kiss4:
     
    carrie24 gefällt das.
  7. linda1963

    linda1963 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2005
    Beiträge:
    5
    für deinen beitrag lily. genauso verhält es sich mit meiner trauer: manchmal fällt es leichter und dann kommt wieder der "hammer von oben", der einem verzweifeln lässt. ich glaube fest daran, dass mein vater um mich ist - aber dieses ihn nicht berühren können, nicht sehen und hören können - es tut einfach schrecklich weh. er musste schrecklich leiden und wir alle mit ihm. zusehen müssen und nicht helfen können - dieses mitansehen müssen war die hölle. dann die vielen worte und sätze: "gut, dass er erlöst wurde" oder "jetzt braucht er nicht mehr leiden" - sie klingen "vernünftig", trotzdem fragt man sich: "warum gerade er?" aber ich weiss, das fragen sich weltweit unzählige menschen. ich hoffe, dass mir mein vater bald wieder einmal seine "nähe" zeigen wird. darauf warte ich und darauf vertraue ich.
    gerlinde
     
  8. lilyofthevalley

    lilyofthevalley Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
    Beiträge:
    215
    Ort:
    NRW
    Liebe Linda,
    Dein Vater wird immer um Dich sein.
    Nur weil wir unsere Verstorbenen nicht sehen, anfassen können kann man dennoch ihre Nähe spüren.
    Du hast geschrieben:"...er war einfach der beste Vater der Welt".
    Er wird auch dieser einzigartige Mensch für Dich bleiben, denn er hat Dein Leben und dass Deiner Geschwister und Deiner Mutter geprägt und er konnte von Euch gehen mit dem Wissen, dass er geliebt hat und geliebt wurde...
    Liebe Grüße:kiss4: Lily
     
  9. Nell

    Nell Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2005
    Beiträge:
    18
    Ort:
    Nähe Graz
    Hallo Linda!

    Ich fühle mit dir.Mein Papa ist nun schon fast 8Jahre nicht mehr hier, ich sag bewußt nicht gestorben.Denn er ist immer da, manchmal spür ich ihn mehr, dann gibts wieder Zeiten,da ist er nicht so nah.Am Schlimmsten ist diese Wut und gleichzeitige Trauer, die man fühlt und mit der man nicht umgehen kann. Doch glaub mir, dein Papa ist bei dir.Wenns mir mal nicht so gut geht, dann nimm ich ein Bild von ihm und schaus einfach an, da fließen dann auch schon mal Tränen. Das ist aber gut so, denn dann gehts gleich wieder leichter, weil man fühlt, daß man nicht allein ist. Auch ich hab damals schon ein Zeichen von ihm bekommen. Als ich ihn darum bat, ist genau von meinem Kranz ein Zweig heruntergefallen. Da wußte ich, er ist es.Für mich war es aber auch derWendepunkt in meinem Leben. Hab eine ganz andere Lebeneinstellung bekommen und bin heute froh darüber, daß ich so geworden bin. War dazu aber auch bereit es zu lernen.So denk ich, daß Papa es so gewollt hat, sonst wären viele Dinge einfach anders verlaufen.Wichtig ist es, daß dein Papa, genau wie meiner immer in uns weiterlebt.Er ist halt nur nicht sichtbar, heut kommt es mit oft vor, als ob ich ihn erst vor kurzen das Letztmal gesehen hätte.Das ist einfach das Schönste für mich, nach so langer Zeit noch immer diese Verbundenheit mit einem Menschen zu haben, der nicht mehr da ist.
    Liebe Linda, wenn dein erster großer Schmerz vorbei ist, dann wirst mich verstehn.In deinem Herzen lebt er weiter und wennst mal nicht weiterweißt, dann bitt ihn einfach um Hilfe, dein Papa ist immer für dich da - glaub mir.
    Der Tod gehört genauso zu unserem Leben dazu, wie all das andere Schöne.Nur setzt man sich erst dann damit auseinander, wenn es einen selbst betrifft.

    Schick dir ganz liebe Grüße und vorallem Kraft auf deinem weiter Weg

    NELL
     
    carrie24 gefällt das.
  10. linda1963

    linda1963 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2005
    Beiträge:
    5
    Werbung:
    :danke: deine zeilen lassen nach vorne blicken. so wie du schreibst: man setzt sich mit dem tod erst auseinander wenn es jemanden im engsten kreise betrifft, da kann ich dir zustimmen. für mich war sterben auch nie ein thema, worüber es sich lohnt lang und breit nachzudenken. jetzt aber sieht alles anders aus. plötzlich wird man konfrontiert mit dem tod und weiss nicht damit umzugehen. aber ich habe in diesem forum viel gelernt und viel gelesen. ich weiss jetzt für mich einen weg um papas tod vielleicht besser zu verkraften.
    und noch eine erfahrung bin ich reicher geworden: man bekommt in diesem forum viel zuspruch, viele nette zeilen und viel trost von menschen mit gefühl. danke dafür!

    liebe grüsse in die steiermark
    gerlinde aus nö
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen