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transite - segen oder fluch?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von beleboot, 12. Oktober 2011.

  1. beleboot

    beleboot Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Oktober 2011
    Beiträge:
    25
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    ein hallo an alle,

    eure meinungen würden mich interessieren! :)

    ist das vorhandensein von transiten prinzipiell gut? helfen sie uns auf unserem lebensweg / in unserer entwicklung?

    oder lösen sie tatsächlich nur "probleme" aus? und rufen nur schwierigkeiten / schwierige zeiten für die menschen hervor?

    liebe grüße,
    boot
     
  2. lilyblue79

    lilyblue79 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2011
    Beiträge:
    15
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    du könntest Dir genauso die Frage stellen " ist das leben segen oder fluch ".

    Transite bringen wachstum und entwicklung und das ist grundsätzlich Positiv

    zu bewerten, manchmal muss man halt durch Krisen oder eher schwierige

    Erfahrungen zu

    dieser entwicklung regelrecht gezwungen werden. Krise = Chance

    Der Sinn der Krisen, die natürlich oftmals von harten Transiten ausgelöst und

    begleitet werden offenbart sich oft erst später wenn man mit etwas

    Abstand darauf zurückblickt.

    So sehe ich das :)

    Liebe Grüße

    Lilyblue
     
  3. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
    Transite zeigen nur an, was ist. Jede höhere Bedeutung ausgeschlossen. Sie verstehen zu wollen, erleichtert den Umgang mit den Geschehnissen, mit der eigenen Motivation, durch die Zeit zu gehen.

    LG, v-p
     
  4. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.711
    Hallo,

    Transite bilden mit die Zeitqualität, wie man sie umsetzen oder einbinden kann, liegt bei jedem selbst.

    Kein Transit MUSS schwierig sein, es ist erst der individuelle Mensch der das daraus macht.

    LG
    flimm
     
  5. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.060
    Eigentlich ist dir ja schon alles beantwortet worden.

    Die Frage an sich zeigt, dass du Transite für eine schicksalhafte Angelegenheit hälst, die einem passiert.
    Dem ist nicht so. Wie Venus-Pluto schon schrieb, Transite zeigen lediglich an, was zur Zeit Sache ist - aber sie verursachen nichts.
    Wir stehen täglich, stündlich, minütlich unter irgendeinem Transit, seit unserer Geburt. Und wenn ein Transit vorbei ist, kommen die nächsten und bringen andere Themen an die Oberfläche.
    Wie sich ein Transitgeschehen für den Einzelnen konkret gestaltet hängt von ihm selbst, seinen Anlagen, seiner Persönlichkeit, seinem Umfeld und seiner individuellen Sichtweise ab.
    Vielleicht macht es folgendes Bild für dich etwas deutlicher:
    Wenn du einen Transitplaneten als eine bestimmte Energie betrachtest, die zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einen Planeten deines Geburtshoroskops trifft, dann wird das Thema, das der Transitplantet verkörpert in dein Bewusstsein gehoben. Damit hast du die Möglichkeit, dieses Thema bewusst wahrzunehmen und dich damit auseinanderzusetzen.
    Ich persönlich sehe die Transite eher als Möglichkeiten, auch wenn sie sich mir nicht unbedingt sofort erschließen oder ich mich mit dem hochgespülten Thema lieber nicht auseinandersetzen würde.
    Im nachhinein weiss man meistens wofür es gut war.

    lg
    Gabi
     
  6. Azura

    Azura Guest

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    Fluch ganz klar. V.a. Saturn und Pluto sollten verboten werden :D.
     
  7. beleboot

    beleboot Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Oktober 2011
    Beiträge:
    25
    nein, nein, nicht falsch verstehen :) ich halte transite für nichts negatives, ich find sie nur schwierig (was vl wirklich auf mein "schwieriges" geburtshoroskop zurückzuführen ist)

    die frage hat sich mir eigentlich gestellt, weil ich in der interpretation von anderen leuten oft negative eigenschaften heraushöre: zB. pluto klammert zwanghaft, neptun verschleiert und täuscht, uranus bricht um, jupiter ist maßlos....
    und ich bin halt der meinung dass diese planeten ja auch gute seiten haben wenn man versucht sie bewusst zu leben, nur wieso empfinden sie so viele menschen als schwierig, vl nicht als schlecht, aber als schwierig??

    da fällt mir auch noch die frage ein, ist es bei euch auch so, dass wenn ein transitplanet eine konjunktion zu einem radixplaneten bildet und gleichzeitig auch eine opposition zu einem anderen radixplaneten, dass man dann die opposition mehr spürt??
    beispiel: radix-venus und -chiron stehen in opposition zu radix-uranus und -saturn, plötzlich kommt transitpluto über uranus und saturn --> wieso hab ich die wirkung von pluto auf venus und chiron mehr gespürt, als auf uranus und saturn?? vermutet da jemand etwas?? :)

    "dann wird das Thema, das der Transitplantet verkörpert in dein Bewusstsein gehoben." --> also nur das thema des transitplaneten wird bewusst?? verknüpft sich nicht die kraft irgendwie mit dem radixplaneten? ^^ ich grübel nur ein bissl zurzeit
     
  8. Christel

    Christel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    3.430
    Ort:
    Saarland
    Bevor der Transit-Planet Konjunktionen mit Saturn und Uranus bildet, steht er in Opposition zu Venus und Chiron.
     
  9. lilyblue79

    lilyblue79 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2011
    Beiträge:
    15
    Ort:
    Wien
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    hallo,

    das sehe ich genauso daß man transite bewusst erleben kann nur wie viele menschen sind denn "bewusst" ? durch arbeit an sich selbst mittels astrologie oder anderer methoden die einem zur selbsterkenntnis verhelfen kann man transite bestimmt bewusster erleben und mit der qualität der zeit mitgehen.
    ich denke je unbewusster ein mensch ist desto mehr werden ihm das plutonischen stirb und werde, die saturnischen hemmungen, neptunische verwirrung oder uranische umbrüche im "außen" durch konkrete ereignisse begegnen, wenn man schon ein bisschen an sich gearbeitet hat und nicht mehr komplett von seinem unterbewusstsein gesteuert wird und man auch seinem "schatten" ins gesicht blicken kann, erlebt man diese prozesse mehr im "inneren" in der psyche und in seinen emotionen, aber das kann (muss natürlich nicht) auch schwierig und schmerzhaft sein. ich sehe es immer so ein bisschen wie den geburtsschmerz, zuerst ist es schmerzhaft aber der schmerz bringt neues leben oder neues "bewusstsein"

    lg

    lily
     
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