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Träumen allgemein

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Yogina, 12. März 2006.

  1. Yogina

    Yogina Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. März 2006
    Beiträge:
    11
    Ort:
    In der Nähe der Träume
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    Hallo Freunde,

    ich habe da mal zwei Fragen.
    1. Hat es einen bestimmten Grund, dass manche Leute sich jeden oder so gut wie jeden Morgen an ihren Traum erinnern können und andere fast nie?
    Ich kenne mich da nämlich leider nicht so gut aus und es interessiert mich schon seit längerer Zeit.

    Und 2. eine persönlichere Frage. Ich habe in letzter Zeit fast nur Albträume. Was könnte das für einen Hintergrund haben? Es ist immerhin nicht grad so, dass es mir total schlecht geht!


    Liebe Grüße,
    Yogina :schaf:
     
  2. Elli

    Elli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2006
    Beiträge:
    6.014
    Ort:
    im Wald
    Das ist nur eine Sache von Gewohnheit und Aufmerksamkeit.

    Alpträume wollen dich immer auf etwas aufmerksam machen, was dir tagsüber entgeht. Zumeist natürlich in deiner persönlichen Symbolik verschlüsselt.

    Greetings
    Elli :)
     
  3. dura

    dura Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    2.215
    soweit ich weiss, hängt das damit zusammen, wie kurz nach einer rem-phase man aufwacht
     
  4. scarface

    scarface Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    576
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    Ich weiss nur, dass Menschen die sehr materiell gesinnt sind, sich seltener an
    Träumen errinern. Es können vielleicht auch andere Gründe sein...

    Der Grund für deine Alpträume kannst unten lesen und vielleicht auch in dem Thread " Top 7 der gefährlichsten..." sehr einfach indentifizieren...

    ------------------------------------------------------------------
    Anbei ein Zitat aus Erde und Mond von J. Lorber über die Träume

    "Hier läßt sich fragen: Wer träumt eigentlich, und was sind die Bilder des Traumes?

    Im gewöhnlichen Schlafe träumt bloß die Seele, und dieses Träumen ist nichts anderes als ein wirres Schauen der Seele in ihre eigenen Verhältnisse, die aber keinen Verband haben, sondern ungefähr so wie die Bilder in einem sogenannten Kaleidoskope mit jeder Bewegung sich verändern und als völlig dieselben nie wieder zum Vorscheine kommen.

    Dieses verbandlose Schauen der Verhältnisse und Zustandsbilder in sich hat darin seinen Grund, daß die Seele selbst sich außer Verband sowohl mit der Außenwelt als auch ganz besonders mit ihrem Geiste befindet.

    Diese Art Visionen haben für die Seele keinen andern Nutzen als den bloß, daß sie sich nach einem solchen Traume erinnern solle, wie es mit ihr in einem absoluten Zustande noch steht.

    Wenn sie die Träume zusammenfaßt, ja, wo tunlich, sogar aufschreibt, so kann die Seele an ihnen ein gutes Porträt ihrer selbst haben; denn sie zeigen ihr, wie sie in sich selbst ist, was ihre Hauptbegierden, was ihr Streben, und wie überhaupt ihr gesamter Zustand beschaffen ist und auch beschaffen sein wird, wenn sie sich völlig außer dem Fleische befinden wird.

    (SF: Wer Alpträume hat sollte genau schauen was er alles falsch im Leben macht... Praktiken und/oder negative Eiegenschaften)

    Diese Art Träume werden weder von höllischen, noch weniger von himmlischen Geistern in der Seele hervorgerufen, sondern sie sind ganz eigene Produkte der Seele, deren sie sich bald mehr, bald weniger, bald gar nicht erinnert, was bei einem noch ganz natürlichen Menschen hauptsächlich davon abhängt, wie sein Nervengeist beschaffen ist. Neigt er sich mehr zur Seele über, so wird sich der Mensch fast jedes Traumes genau erinnern; neigt er sich aber mehr dem Fleische zu und schläft gewöhnlich mit demselben, wo wird der Mensch auch wenig oder gar keine Rückerinnerung an seine Träume haben, – was gewöhnlich bei jenen Menschen der Fall ist, die sehr sinnlich und grobmateriell sind.

    Aber ganz anders verhält es sich mit gewissen hellen Träumen, in welchen es dem Träumenden also vorkommt, als wäre die Erscheinung Wirklichkeit, so daß er darob beim Erwachen sich selbst kaum Bescheid geben kann, ob es ein Traum war oder Wirklichkeit. Derart Visionen oder Träume gehören nicht der Seele an, sondern den sie umgebenden Geistern, mögen diese guter oder böser Art sein. Sind sie böser Art, so wird die Seele, und durch sie auch ihr Leib, wie ganz erschöpft aus einem solchen Traume erwachen; sind diese Visionen aber ein Werk guter Geister, dann werden sich beim Erwachen Seele und Leib in einem gestärkten Zustande befinden.

    Beide Arten dieser Visionen werden nur zum Nutzen, aber nicht zum Schaden der Seele zugelassen; in den schlechten Visionen solle sie eine Warnung, in den guten eine Stärkung finden.

    Diese Visionen werden darum so lebhaft, weil da die Geister, die solche bewirken, zuerst den Nervengeist von seiner materiellen Dienstleistung ablösen und ihn mit der Seele verbinden. In einem solchen Zustande hat die Seele das Gefühl der Natürlichkeit, weil sie sich im Verbande mit ihrem Nervengeiste befindet, daher kräftiger ist, um die kräftigeren und bedeutungsvolleren Bilder in sich aufzunehmen und zu behalten.

    Zu dieser Klasse von inneren Visionen gehört auch das Schauen der Somnambulen, wie auch – was euch schon einmal erklärt wurde – das Schauen in der sogenannten Schwefeläther-Narkose. Diese Visionen haben daher auch schon in sich einen gewissen Verband und eine gewisse Ordnung, weil hier der Seele von den sie umgebenden Geistern schon ein mehr reiner Wein eingeschenkt wird.

    In solchen Visionen werden der Seele von den Geistern nicht selten künftige Begebnisse vorgeführt, was für die Geister eben nichts Schweres ist, indem sie fürs erste die Ordnung der Dinge kennen, in welcher sie unabänderlich aufeinander folgen müssen, und fürs zweite, weil sie selbst die Darsteller dieser Ordnung sind.

    Es ist gerade so, als wenn jemand von euch in ein fremdes Haus käme: da wird er wohl nicht wissen, was der Hausherr dieses Hauses heute, morgen und übermorgen tun wird; aber der Herr dieses Hauses wird es wohl wissen, weil er in seine Geschäftsverhältnisse eingeweiht sein muß. Wenn er euch aber sagt, was er tun wird, so werdet ihr es auch wissen. Also könnet ihr es auch nicht wissen, was die Geister in diesem Jahre noch alles zustande bringen werden, weil ihr im Hause der Geister noch Fremdlinge seid; wenn es aber die Geister einer Seele kundgeben, so wird auch sie wissen, was da geschehen wird. Damit aber die Geister der Seele so etwas kundgeben können, muß sie von ihnen vorerst behufs dessen vorbereitet sein, und diese Vorbereitung ist eben die, welche hier oben angezeigt wurde.

    Von dieser Vision ist alsonach auch schon sehr viel zu halten; jedoch soll niemand auf sie, wie einst die Heiden auf ein sogenanntes umwandelbares Fatum, halten; denn darob soll dessenungeachtet niemand in seiner Willensfreiheit beeinträchtigt sein. Will jemand ernstlich etwas anderes, als was ihm die Geister in dieser Vision gezeigt haben, so darf er sich nur an Mich wenden, daß die Sache anders würde, und sie wird anders, so derjenige glaubt und vertraut, darum er sich an Mich gewendet hat; denn Ich allein kann alle Dinge in jedem Augenblicke verändern."
     
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