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Träume

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sonnenrose, 4. Oktober 2008.

  1. Sonnenrose

    Sonnenrose Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2008
    Beiträge:
    5
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    Hallo bin neu hier mich hat ein Feund darauf Aufmerksam gemacht meine Träume zu erforschen Stehe damit noch ziehmlich am Anfang vielleicht kann mir jamand bitte erklären wie das geht danke.

    Sonnenrose
     
  2. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2008
    Beiträge:
    1.185
    Ort:
    Baden Württemberg
    Hallo Sonnenrose

    Zur Erforschung der Träume braucht man ein solides Grundwissen, das einige Zeit erfordert.
    Ernst Aeppli, Der Traum und seine Deutung ist ein sehr gutes Buch, aber auch Jung und Freud und alle andern großen Psychoanalytiker haben sich mit Traumdeutung beschäftigt.
    Es ist wichtig nicht nur eine Sichtweise zu lesen.
    Trotzdem finden sich alle zum Schluß auf einer Ebene wieder, na ja außer Freud, der seine Deutungen meist auf sexueller Ebene verlagert hat.

    Wünsche dir viel Spass am Puzzeln, denn das ist es was man gerne machen muß um die richtigen Probleme der Träumenden erkennen zu können.
    Liebe Grüße catwomen
     
  3. Sonnenrose

    Sonnenrose Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2008
    Beiträge:
    5
    Danke dir das werde ich wohl tun...........
     
  4. Meriva

    Meriva Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2008
    Beiträge:
    18
    daß über traum Deutung redet,die Bibel! Jakob auf dem Flucht vor seinem Bruder,traumte außergewöhnliches. Auch Joseph hatte Traumen,und später konnte er sie Deuten. Im Buch Daniel,kommt es auch vor,Traum und ihren
    Deutung. Im Neue.Test.mehrmals und auf verschiedene weise...Ob es dir auch helfen kann? Ich hatte auch ein Traum der mich nicht los liest und konnte es nicht Deutung,und diesen war sehr außergewönnlich: Ich traumt,alles war Finster,wie im tiefste Nacht. Plötzlich jemand schrie mein Name und diesen Stimme schient mir wie aus der fernste Nacht zu kommen...
    Ich warte auf und war etwa beängstigt. Wochen später bekamme ich nachricht von einen Freund im Afrika,er war im große Not und bat mich um hilfe! Diesen hatte ich seit zehn jahre nicht mehr gesehen,wahnsinn!
    Also es gibt Traum die einer traumen lässt und es gibt Traum die einer wachsein lässt...
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.536
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Sonnenrose,

    wenn ich dir einen Rat geben darf, beginne mit der Traumdeutung nicht bei deinen eigenen Träumen, denn sich selbst zu erkennen ist sehr schwierig. :rolleyes:

    Dazu eine alte chinesische Weisheit:

    Wer andere kennt, ist klug.
    Wer sich selbst kennt, ist weise.


    Merlin :zauberer1
     
  6. Sonnenrose

    Sonnenrose Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2008
    Beiträge:
    5
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    Danke dir für den Tipp Merlin denke es ist wirklich besser so.

    Sonnenrose
     
  7. Core

    Core Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2008
    Beiträge:
    3
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    @ DruideMerlin,

    hier muss ich dir widersprechen!!! Erst einmal ist es sogar sehr wichtig, sich mit den eigenen Träumen und den Zugang zum eigenen Unbewussten auseinander zu setzen! So - und nur so - kannst du ein Gefühl für die "Sprache des Unbewussten" bekommen!

    Daher, @ liebe Sonnenrose: Beginne, ein Traumtagebuch zu schreiben!!
    Jeden Tag mit dem Datum (wo du aufgewacht bist), den Traum mit einer fortlaufenden Nummer einschreiben! Bedanke dich bei deinem inneren Bewusstsein für diese "Nachricht". Schon allein beim Aufschreiben beginnt man anders darüber nachzudenken, als wenn ein Traum nur im Kopf herum schwirrt!
    Natürlich ist es wichtig, sich mit jemanden darüber auszutauschen. Swami Sivananda Radha sagt in ihrem Buch "Praxis des Traum-Yoga" dass es am besten ist, eine Person zu haben mit der man über die Träume sprechen kann, die aber nicht deine Träume deuten können muss! Es reicht der Austausch.. Auch hier, so glaube ich, geht es darum dass man während des Erzählens, so wie während des Schreibens neu über die Traumbilder nachdenkt und assoziiert.

    Dein Freund hatte wohl einen Grund, dich darauf aufmerksam zu machen?;) Das finde ich sehr gut! Leider beschäftigen sich die wenigsten Menschen wirklich mit ihren Träumen, weil das auch heißt, sich mit sich selbst vertraut zu machen und Anteile des Selbst anzuschauen und vielleicht zu akzeptieren, die uns nicht immer gefallen..

    Ich wünsche dir viel Glück und spannende Einsichten mit Hilfe deiner Träume.

    lg
    Core
     
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