1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Träume von einem Menschen in Not

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von DarkAngel777, 2. Januar 2011.

  1. DarkAngel777

    DarkAngel777 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Januar 2011
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Köln
    Werbung:
    Hallo Ihr Lieben,

    ich bin neu hier ... und habe mich angemeldet, weil ich ein Problem habe, was mich sehr belastet.
    Ich weiß nicht was oder wen genau ich suche, aber ich weiß das mir nur jemand helfen kann, der weiß wovon ich schreibe ....

    Mein Leben lang hatte ich Träume von Situationen, die erst noch eintreffen. Als ich 9 Jahre alt war, habe ich von einem Kätzchen geträumt, was jemand einfach so in den Müll geworfen hatte. Ich träumte immer wieder davon, durchsuchte jeden Tag die Mülltonnen, bis ich es eines Tages fand. Ich war so begeistert und habe mich so sehr darüber gefreut. Ich habe es meiner damaligen besten Freundin erzählt, die mit mir das Kätzchen fand und meiner Mutter, aber beide haben mich angeschaut als wäre ich nicht ganz dicht.
    Ich wusste immer das ich anders war als andere. Und in dem Alter wollte ich einfach nur "normal" sein.
    Ich habe all das nach hinten geschoben und niemals wieder darüber geredet. Erst als mein Vater starb begann ich mich wieder damit richtig auseinander zu setzen. Und zwar so, dass ich anfing nachzulesen und mich für Paranormale Phänomene interessierte. Das war vor 7 Jahren. Als ich meine Dualseele traf fing ich an zu dieser Gabe zu stehen (das war vor 4 Jahren) . Es nicht mehr zu verleugnen. Zwar gehe ich damit nicht hausieren, weil Menschen sehr unterschiedlich darauf reagieren, aber ich stehe zu dem was ich bin ....

    Vor etwas über einem Jahr dann, ist etwas geschehen ...
    Ich träumte von einem Menschen der in großen Schwierigkeiten steckte. Wachte auf und lief weinend ins Bad. Am nächsten Morgen las ich davon im Internet. Doch wusste ich, dass das was dort stand, nicht das ist, was wirklich geschehen ist. Aber da ich nicht gerade viel Selbstvertrauen habe, wusste ich nicht mehr, was ich denken sollte. Ab dieser Nacht träumte ich immer von dieser Person, wann immer ich einschlief. Ich sah ihn. Vieles was er sagte wurde einige Zeit später ganz genau so auch wieder gegeben oder kam wenig später heraus. So merkte ich, dass diese Träume nicht nur Träume waren. Aber sie waren sehr intensiv. Und zwar so sehr, dass ich meinen Job verlor und mich fast selbst auch. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren. Alles was ich las, hätte chinesisch sein können. Ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren und dachte permanent nur an diese Sache. Ich weinte nur noch, konnte kaum noch schlafen, wenn ich schlief, sah ich ihn, ich konnte nicht essen, brach permanent zusammen und all das ging viele Monate lang. Ich hatte das Gefühl ich sollte ihm helfen, aber ich wusste nicht wie.
    Einmal stand ich in einem Bad ... es war antik und früher mal wunderschön, aber nun total herunter gekommen, er stand plötzlich hinter mir und weinte. Ich nahm ihn in den Arm. Als ich aufwachte hatte ich unheimlich vieles aus meinem Leben vergessen, hatte aber ganz andere Gedanken und Erinnerungen in meinem Kopf, die nicht zu mir gehörten. Ich wusste bestimmte Adressen nicht mehr, Texte etc. So vieles was mir immer geläufig war. Dafür aber erinnerte ich mich an Dinge, die ich nie erlebt habe.
    Ich bekam Panik, dass ich mich irgendwann noch völlig verliere. So ging es einfach nicht weiter.
    Als ich irgendwann wieder einschlief ... am nächsten Tag .... waren diese "fremden" Gedanken wieder verschwunden und das was ich davor alles vergessen hatte, war wieder da.
    Es geschah aber oft, dass ich etwas über diese Person las ... etwa das er einen Schwächeanfall erlitten hatte und im Krankenhaus gelandet war etc. wollte aufstehen und brach zusammen. Ich fühlte was er fühlte, in diesem Augenblick und da war immer diese unendliche Traurigkeit und Verzweiflung.
    Ich wollte etwas tun, aber ich wusste nicht was und wie ... Auf eine Weise war er unendlich nah, auf eine andere viel zu weit weg. Ich bin ihm früher niemals begegnet, aber ich habe manchmal von ihm geträumt. Er war irgendwie ... wie ein Teil meines Lebens .... schon immer. Manchmal, wenn ich zu sehr an ihn dachte und über ihn nachdachte, lenkte ich mich ab. Das hat immer geklappt, bis zu dieser Nacht, als er in Schwierigkeiten geriet.
    Ich habe das 6 Monate durchgemacht. Jeden Tag. Ich habe versucht zu recherchieren, was geschehen sein könnte. Sah ihn ständig im Traum und versuchte das zusammen zu setzen, aber ich kam nicht wirklich weiter. Und ich konnte mich weiterhin auf nichts mehr konzentrieren. Ich wurde immer schwächer und meine Mutter fragte mich eines Tages, was denn nur los sei, wieso ich denn nur so leiden würde. Und da sagte ich etwas, was ich bis heute bereue ....
    Ich sagte, dass ich mir wünschte, dass all das vorbei wäre. Das ich nicht mehr so leben kann und mir einfach nur wünsche, dass alles wieder "normal" wird. Das ich endlich wieder richtig schlafen möchte und einfach nicht mehr kann.
    Und ab da hat sich alles verändert. Ich sah ihn noch, aber es war wie ein Abschied. Dann sah ich ihn 3 Tage nicht mehr. Es war schrecklich für mich. Und ich begriff, dass nicht er das Problem ist, sondern die Menschen, die ihm das angetan hatten. Diese Situation in der er war. Er selbst konnte nichts dafür. Ich fühlte mich als würde ich eine Augenbinde tragen. Ich spürte so viel, aber ich konnte nichts mehr sehen. Ich bat ihn dann, in Gedanken, dass er wieder zurück kommt. Und da sah ich ihn wieder. Aber seit dem Tag, immer weniger und heute nur noch sehr, sehr selten.

    Nichts geschieht doch ohne Grund .... oder?
    Das ich ihn und all das sehen konnte, hatte doch einen Sinn.
    Ich fühle mich schrecklich und überlege die ganze Zeit, was ich tun kann.
    Seit ich ihn weniger sah, kam meine Konzentration zurück. Ich konnte wieder arbeiten und wurde wieder "ich selbst" ... es war wie ... wenn er mich los gelassen hat.
    Mir ist sofort klar gewesen, dass ich DAS gar nicht wollte, nicht so .... aber da war es schon zu spät.

    Und heute überlege ich, was ich tun kann. Wie ich den Kontakt zurück bekomme.
    Ich habe z.B. auch immer von einem ganz bestimmten Haus geträumt. Was inzwischen aufgetaucht ist. Ich war bestimmt 100x dort. In meinen Träumen.
    Ich weiß nicht was ich mit allem zu tun habe und wieso ich, aber irgendwas verbindet uns und ich kann jetzt nicht einfach zur Tagesordnung über gehen und so tun als wäre nichts gewesen. Ich denke ständig daran. Ich weiß nicht wo er ist und was ich tun soll, aber ich möchte ihm gerne helfen, denn ohne Grund hat er mich nicht in meinen Träumen besucht, oder?

    Ich weiß nicht, ob jemand in diesem Forum mir weiter helfen kann ....
    Aber wenn es jemanden gibt der es könnte .... bitte meldet Euch ... denn ich bin wirklich verzweifelt.

    Liebe Grüße.

    Dark Angel
     
  2. hoizhex

    hoizhex Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2009
    Beiträge:
    419
    Ort:
    Wien
    Liebe Angel777!

    Wahrträume, Vorhersehträume, es gibt’s sie selbstverständlich, wenngleich viele Menschen sie nicht (mehr) wahrnehmen, denn auch diese präsentieren die Ereignisse nicht unbedingt 1:1.

    Ich will dir nun deine Träume deuten, einfach so, um dir noch eine andere Perspektive anzubieten.


    Als ich 9 Jahre alt war, habe ich von einem Kätzchen geträumt, was jemand einfach so in den Müll geworfen hatte. Ich träumte immer wieder davon, durchsuchte jeden Tag die Mülltonnen, bis ich es eines Tages fand.
    Die Katze ist ein eigenständiges Tier, das sich, wenn es mit Menschen zusammenlebt keinesfalls erziehen lässt. Gut, hie und da tut es dem Besitzer den Gefallen und springt in seiner Anwesenheit nicht auf den Tisch.
    Das Katzenleben ist geprägt von seinen Instinkten und Gefühlen. Daher symbolisiert die Katze im Traum das Weibliche (somit auch Fruchtbarkeit und Sexualität) in uns. In der Tat, Katzen sind sehr anschmiegsame, liebevolle Tiere – allerdings nur, wenn ihnen danach gelüstet. Wie oft bewundern wir Menschen deren Verspieltheit und auch die Hingabe an ihr persönliches Ruhebedürfnis. Eine Katze lässt sich auch im Zusammenleben mit dem Menschen kaum oder nur „oberflächlich“ ihren gesunden Egoismus nehmen.

    Worauf ich hinaus will ist, dass all diese Aspekte auch in dir sind – oder sollte ich eher schlummern sagen? Nun, du warst neun Jahre alt zum Zeitpunkt des Traumes. Das ist ein Alter, wo sich viele Kinder längst ihrer Intuition bzw. ihrer Gefühle von den Erwachsenen entledigen ließen. Diese Entwicklung wird durch das „in den Müll werfen der Katze“ in deinem Traum symbolisiert.

    Ich vermute nicht erst nach dem Vorfall, wo du tatsächlich eine Katze im Müll fandest warst du mit dem Unverständnis deiner Umgebung konfrontiert.
    (...aber beide haben mich angeschaut als wäre ich nicht ganz dicht. Und in dem Alter wollte ich einfach nur "normal" sein...)


    Vor etwas über einem Jahr dann, ist etwas geschehen .... Ich träumte von einem Menschen der in großen Schwierigkeiten steckte ….
    Leider hast du diesen Traum nicht näher ausgeführt, sodass ich dir hier lediglich eine starke Verallgemeinerung schreiben könnte, wovon ich aber absehen möchte. Vielleicht sind dir noch nähere Einzelheiten des Traumes in Erinnerung?


    Ab dieser Nacht träumte ich immer von dieser Person, wann immer ich einschlief. Ich sah ihn.
    Grundsätzlich ist es so, dass unser Unterbewusstsein jene Personen oder Begebenheiten in ein Traumgeschehen verpackt, wo es sicher sein kann, höchstmögliche Aufmerksamkeit zu erlangen. Wer auch immer diese Person im Wachleben ist, du hast dich offensichtlich über die Maße stark mit ihr auseinandergesetzt. Wie schon erwähnt, Wahrträume gibt es selbstverständlich. Doch möchte ich an diesem Punkt dir auch folgende Tatsache näherbringen: unser Unterbewusstsein ist sehr egoistisch. Es ist oftmals unsere allereinzigste Stelle, die nur an uns selbst denkt. Mit anderen Worten: deine Träume sind Informationen für dich höchstpersönlich. Dieser Fakt sollte – wenn du dich mit deinen Träumen beschäftigst (oder die Träume dich beschäftigen) immer im Vordergrund stehen.

    Einmal stand ich in einem Bad ... es war antik und früher mal wunderschön, aber nun total herunter gekommen, er stand plötzlich hinter mir und weinte. Ich nahm ihn in den Arm.
    Grundsätzlich ist das Bad ein Ort der Reinigung, daher zeigt es im Traum eine Möglichkeit zur bzw. tatsächlich vorgenommene innere Reinigung für dich. Ein Ort des Wohlfühlens allemal. So dürfte es in früheren Tagen auch einmal gewesen sein, doch zu diesem Zeitpunkt erschien dir dieser Wohlfühlort eben „total heruntergekommen“. Der Mann im Traum zeigt einen männlichen Aspekt von dir, dazu gehören zum Beispiel: Vernunft, Verstand, Tatkraft, Wille, Handlungsfähigkeit, Bewusstes. Das Weinen ist unter anderem eine Art der Reinigung und Blockadenlösung, doch oftmals steht im Vordergrund die Trauer und Schwermut. Zusammenfassend will der Traum dir sagen, dass dir deine innere große Trauer und dein Schwermut bewusst werden hätte sollen. Zugleich geht es auch um die Erkenntnis, dass deine Aktivität und Kraft (siehe männliche Aspekte) aus diesen Gefühlen heraus der Hilfe bedarf (sprich der inneren Reinigung, der Lösung von Blockaden).

    So merkte ich, dass diese Träume nicht nur Träume waren.
    Stellst du dir bitte nun rückwirkend die Frage, wo in dieser Zeit deine persönlichen Träume und Wünsche geblieben waren. In dieser Zeit, wo du deinen Fokus voll und ganz auf diese eine Person gerichtet hast?


    Ich hatte das Gefühl ich sollte ihm helfen, aber ich wusste nicht wie.
    Bitte verinnerliche: du kannst einem Menschen die Hand reichen, kannst ihm deine Aufmerksamkeit geben, du kannst ihm deine Liebe und Wertschätzung schenken … doch gehen muss jeder – ausnahmslos jeder – für sich selbst allein.

    Und ich begriff, dass nicht er das Problem ist, sondern die Menschen, die ihm das angetan hatten. Diese Situation in der er war. Er selbst konnte nichts dafür.
    Soferne es sich um die Lebensaufgaben handelt gilt: sie sind zu schaffen.
    Jedoch: jeder ist für sein Leben, sein Glück selbst verantwortlich.
    Niemals andere.


    Ich habe das 6 Monate durchgemacht. Jeden Tag. Ich habe versucht zu recherchieren, was geschehen sein könnte.
    Die Zustände, die du in dieser Zeit hattest zeigen, wie sehr du dich verausgabt hast, dass du nicht auf deine persönlichen Bedürfnisse und Gefühle geachtet hast.

    Ich sagte, dass ich mir wünschte, dass all das vorbei wäre. Das ich nicht mehr so leben kann und mir einfach nur wünsche, dass alles wieder "normal" wird. Das ich endlich wieder richtig schlafen möchte und einfach nicht mehr kann.
    Und ab da hat sich alles verändert.
    Selbstverständlich, denn du hast die Entscheidung getroffen, endlich wieder leben zu wollen. Bravo!

    Ich wurde immer schwächer und meine Mutter fragte mich eines Tages, was denn nur los sei, wieso ich denn nur so leiden würde. Und da sagte ich etwas, was ich bis heute bereue ....
    Auch wenn dieser Zwischenfall Spuren hinterlassen hat bzw. du eine helfende Hand ausgeschlagen hast: Vorwürfe und Schuldgefühle sind völlig fehl am Platz. Immerhin – falls du die Möglichkeit noch hast – kannst du diesen Vorfall mit deiner Mutter aussprechen.


    Und heute überlege ich, was ich tun kann.
    LEBE!


    Ich wünsche dir von Herzen jene Liebe, die deinem Herzen gebührt!

    Falls du noch Fragen hast, jederzeit gerne!

    Herzliche Grüße

    hoizhex
     
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.536
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Angel,

    wie ich sehen kann, hatte sich Hoizhex auch schon Gedanken gemacht, während ich noch in die Tasten griff. Da ich mir nun schon einmal die Arbeit gemacht habe, füge ich meine Gedanken einfach einmal an.

    Der Begleiter, um den Du besorgt bist, ist ein Teil von Dir selbst. Männer verkörpern in den Träumen Deine eigenen Kräfte und rationale Logik. Lese einmal in Deinen Zeilen aufmerksam, was Du über Deine Situation schreibst, dann erkennst Du darin auch den leidenden Mann in Dir selbst.

    In der Sequenz im Bad wird das ganze Problem bildhaft dargestellt. Das Bad beschreibt, wie es um die Pflege Deiner Seele bestellt ist: Von der einstmaligen Seelenwelt (antik), ist also nur noch ein vernachlässigter Rest übriggeblieben. In dem Mann erkennst Du, ein Teil von Dir selbst, um den Du trauerst und heilen möchtest, Du nimmst ihn deshalb symbolisch in den Arm.

    Wie zu lesen ist, hast Du Dich ja nach einem Tief wieder einigermaßen fangen können, deshalb kannst Du auch dem Mann in Deinen Träumen nicht mehr begegnen. Du hast ihn also schon gerettet und könnte damit in einem anderen Wesen aufgehen, das Dir mit seiner Kraft ein Gefühl der Geborgenheit, Zuversicht und Orientierung schenken könnte. Es ist gut gerade solche starke spirituelle Begleiter als Weggefährten in einer solchen Lebenslage zu haben. Eventuell begegnet er Dir ja ganz unverhofft als Engel, Krafttier oder in einer anderen mystischen Gestalt wieder. Manchmal muß man sich jedoch auch einmal von einem spirituellen Begleiter in Freundschaft trennen, wenn ein neuer Weg mit einem anderen Ziel eingeschlagen werden muß.

    Häuser symbolisieren im Traum immer Deine Seelen- und Lebenskonstruktion, als Seelenhaus, das sich je nach der augenblicklichen Lebensgestaltung auch verändern kann. Es ist auch nicht ungewöhnlich, daß es reale Häuser gibt, die dem Seelenhaus gleichen, denn wir nehmen ständig Informationen auf, die nicht so wichtig sind und deshalb abgespeichert werden, ohne daß sie jemals ins Bewußtsein getreten sind. Die tauchen erst dann wieder auf, wenn damit etwas symbolisch umschrieben werden soll.

    Es ist sinnvoll auf eine Balance in seiner Persönlichkeit zu achten, denn ein zuviel an Ratio führt in die Kälte und ein zuviel an Gefühle in das Chaos, wie Du selbst erfahren mußtest.
    Es gibt deshalb auch eine Zeit der Spiritualität und eine des rationalen Geistes, auf dessen klare Trennung ich mich an Deiner Stelle eine gewisse Zeit konzentrieren würde. Du kennst sicherlich die kleine Geschichte um den Zauberlehrling und so ist es auch Dir ergangen, Du hast Dich einer Sache zugewandt, ohne deren Kräfte wirklich bewußt zu sein.


    Für Dich einen kleinen Lichtstrahl der Erkenntnis :zauberer2
    Merlin
     
  4. DarkAngel777

    DarkAngel777 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Januar 2011
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Köln
    Werbung:
    Hallo Ihr Lieben,

    oh vielen, vielen Dank für Eure lieben Antworten.
    Ich kann hier öffentlich nicht näher auf den Menschen eingehen. Was ich aber damit sagen wollte war, dass ich träume was geschehen wird. So war es auch mit der Katze, die nur ein Beispiel gewesen ist. Ich träume von Situationen die noch eintreffen. Und als Kind wollte ich einfach nur normal sein, ich kam mir vor wie ein Freak, weil ich so anders war als andere. Mir ist es auch lange gelungen das zu verbergen. Auch ich selbst konnte damit leben. Aber in den letzten Jahren bin ich einfach immer mehr damit konfrontiert worden.

    Das mit dem Bad leuchtet ein ... allerdings ist es normaler Weise bei mir so, dass es dieses Bad dann auch wirklich gibt.
    Dieser Mensch existiert, darum konnte ich so öffentlich nicht näher auf ihn eingehen.
    Natürlich habe ich nicht nur das geträumt was ich hier beschrieben habe, sondern sehr, sehr vieles was dann eintraf. Ich habe es als Kind schon gemerkt, dass mich mit diesem Menschen etwas verbindet. Aber ich konnte damit leben. Es war okay. Bis er in diese großen Schwierigkeiten geriet. Ich träumte davon, bevor es geschah. Und las am nächsten Morgen im Internet davon. Und seit dem träumte ich von ihm, bzw. sah ihn in meinen Träumen. Was er mir sagte traf auch alles ein. Oder ich las es an anderer Stelle.

    Ich habe mich gar nicht mit ihm beschäftigt, als all das anfing. Er war einfach da!!!! Und zwar bevor es öffentlich wurde, was ihm passiert ist. Natürlich hat mich das dann beschäftigt, ich wusste es, bevor es geschah und sah ihn ständig im Traum .... aber das alles führte mich dann auch dazu das ich etwas erkannte. Ich kann das hier einfach nicht so öffentlich schreiben ....

    Ja ... ich wollte leben, auf der anderen Seite wollte ich ihm aber auch helfen. Ich wollte nicht das er mich los lässt und ich nichts mehr tun kann. Ich leide heute fast mehr darunter als damals unter den Träumen von ihm.
    Das Haus was ich im Traum immer sah, scheint ihm wichtig zu sein. Seine Familie zieht demnächst in dieses Haus.

    Und nein .... ich kann über diesen Vorfall nicht mit meiner Mutter sprechen. Sie hat Angst vor dieser Seite von mir. Ich habe auch den Tod meines Vaters und meiner Oma voraus gesagt und einige andere Dinge die geschehen sind. Sie sieht das eher so .... hätte ich nichts gesagt, wäre es vielleicht nicht geschehen.
    Sie hat Angst vor allem was man nicht rational erklären kann.

    Ja ... es ist ein Mann ... aber wie gesagt .... vielleicht ist er wirklich ein Teil von mir, aber er existiert auch wirklich. Er ist nicht nur jemand von dem ich träume.
    In den Arm genommen habe ich ihn oft im Traum. Weil es ihm sehr schlecht geht. Er wurde in eine Situation gedrängt, die er so nicht voraus sehen konnte und mit der er nicht glücklich ist.
    Das mit dem Bad hatte ich eigentlich nur erwähnt, weil ich nach dem Traum zum ersten Mal ... ich weiß nicht wie ich es nennen soll ... eine Art Amnesie hatte. Ich hatte Teile aus meinem Leben vergessen und wusste aber einiges aus seinem Leben. Ich ging dann ins Internet und sah nach und an dem Tag wurde auch ein Beitrag geschrieben in dem stand, dass er sehr unkonzentriert gewesen ist und in der letzten Zeit vieles vergessen hatte. Genau wie ich an diesem Tag. Diese Konzentrationsschwäche die ich hatte bekam ich an dem Tag, als ich zum ersten Mal von ihm träumte. Ich hatte sie solange die Träume anhielten ....

    Was ich Euch sagen wollte war, dass alles was ich träumte wirklich geschehen ist. Es gibt diesen Mann und das Haus und das was ich sah, traf ein.
    Aber ich konnte auf Dauer damit nicht leben und denke er hat mich deshalb los gelassen.
    Ich weiß aber, dass es einen Grund gibt. Ich habe fast mein Leben lang gespürt was er gespürt hat und nun habe ich das mit ihm durchgemacht. Er ist nicht weg weil jetzt alles gut ist. Das ist es leider nicht.
    Ich denke er ist weg weil ich daran kaputt gegangen bin. Ich sehe ihn noch manchmal aber eben nicht mehr das was ich früher sah ....

    Er hat irgendwie den Weg zu mir gefunden. Was ich gerne wissen würde ist, wie ich einen Weg zu ihm finde. Ich bin niemand der etwas einfach so hin nimmt und weiter macht. Ich möchte natürlich wissen warum das alles geschehen ist, denn er hat etwas gewollt. Ich habe nur nie erfahren was ....

    Liebe Grüße und danke für Eure Antworten!!!! :kiss4:

    Angel
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen