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Träume von der Dualität?!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Cipher, 12. Juni 2006.

  1. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    971
    Ort:
    Ireland
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    Hallo liebe Traumgemeinde :foto:

    In letzter Zeit drehen sich meine Träume immer um dieses alte Muster gut gegen böse.
    Dabei bin ich dann entweder der gute Part oder der böse Part, der auch andere tötet oder verletzt.

    Doch die Träume nun sind ganz anders, alles was man aus dem realen Leben kennt, wie z.B. irgendwelche Helden aus Filmen sind im Traum plötzlich böse, obwohl sie doch eigentlich gut sind.

    Auch Menschen die man weniger mag sind im Traum gut und bekannte sind die Gegenspieler in Träumen.

    Was können diese Träume der Dualität uns bloß sagen, wollen sie uns mitteilen, dass man hinter diese Illusionen von gut und böse schaut oder wie kann man sich das sonst erklären?

    Gruß,
    Cipher
     
  2. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
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    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo Cipher!

    Ich denke mal, sie sagen nur aus, dass in jedem beides steckt. Das Gute und das Böse und das, je nach Situation, das Eine oder das Andere sich zeigt. Engelchen und Teufelchen stecken beide im Menschen. In jeden Menschen. :)

    LG
    Nordluchs
     
  3. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    971
    Ort:
    Ireland
    Hallo Nordluchs! ;)

    Mir ist klar, was du geschrieben hast, so sehe ich das ganze ja auch, wobei Schubladen-denken schon einfacher wäre :party02:

    Aber warum träumt man von solchen Sachen, die einem eigentlich bewußt sind, das war daran eigentlich meine Frage ;)

    Gruss,
    Cipher
     
  4. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo Cipher!

    Na, ist doch klar.... damit du es hier reinsetzen kannst und wir darüber diskutieren können. (lach) :party02: Nein... war nur ein Scherz. :D

    Aber vielleicht beschäftigst du dich gerade in irgendeiner Art und Weise mit der Dualität. Mit Gut und Böse. Mit den mag ich und den mag ich nicht so sehr. Denn das, was man in dem anderen nicht mag, ist meistens das, was einem selbst auf irgendeine Art und Weise beschäftigt. Das Unterbewußtsein geht mitunter sehr merkwürdige Wege, um einem etwas mitzuteilen. Was das im Endeffekt bedeutet, kannst nur du rausfinden. Denke ich mal. Kann ja auch sein, gerade, weil es dir bewußt ist, dass es nur noch wegsortiert werden mußte. Es ist dir als Mensch bewußt, also wegsortieren in die berühmte Schublade. Aber das glaube ich nicht so recht, denn der Traum beschäftigt dich ja anscheinend, also ist dir da wohl doch noch etwas nicht ganz so bewußt. Wer weiß.... :)

    LG
    Nordluchs
     
  5. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Das alte Spiel der Polarität gilt auch für Bewusstsein und Unterbewusstsein, lieber Cipher. Deine Ratio weiß es, dein Verstand durchdenkt es - und dann verarbeitest du es auf einer anderen Ebene: du änderst den Blickwinkel, hinterfragst weitere Dinge.
    Das Bewusstsein macht nur einen kleinen Teil unseres Selbsts aus. Dei Polarität ist nun mal Grundlage unseres Denkens. Alles fließt. :liebe1:
     
  6. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

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    Hallo

    es gebe unsere Welt nicht ohne Dualität. Sie ist schön so wie sie ist. Beide Seiten stehen im Bezug zueinander. Nicht nur Gut und Böse:

    Weiblich- männlich / Hell -Dunkel / yin -yang

    Was ist Gut oder Böse daran? Das ist reine gefühlsmäßig Ansichts-Wertung eines jeden einzelnen Individiums.

    Alles Liebe
     
  7. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
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    Ireland
    Hallo MaTrixx ;)

    Ja, natürlich weiss ich das!
    Ich werte, wie jeder andere auch, die ganze Zeit über, wirkliche Objektivität ist äußerst selten, wenn nicht sogar unmöglich! ;)

    Momentan träume ich immer noch von der Dualität, aber scheinbar sind die Träume schon umfangreicher und Informativer.

    Letztens besiegte ich im Traum mit einigen Freunden eine komische Gestalt, die aussah wie eine Mischung aus Vogel und Monster, auch Tentakeln hatte das Vieh.
    Ich weiss aber noch ganz genau, wie ich im Traum dachte, dass das eigentlich kein böses Vieh ist, es IST einfach.

    Sehr interessant war in diesem Zusammenhang auch immer die Zahl 3, die fast ÜBERALL im Traum vorkam! ;)

    Cipher
     
  8. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

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    Ja es ist einfach geschaffen aus deinen Bewußsein du kannst es ignorieren oder
    umwandeln in einen Knuddelbärchen oder besiegen, das ist uns immer frei überlassen wie unser gegewärtiges Yin und Yang es zuläßt.

    Du arbeitest auf etwas wunderbares hin, wie schön, Chiper. :kuss1:

    Alles Liebe
     
  9. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
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    Ort:
    Ireland
    Hallo MaTrixx!

    Auf was arbeite ich hin? Dachte die Zahl 3, hat etwas mit Einigkeit zu tun, womit kann man sie noch verbinden?

    War schon sehr auffällig, überall die 3, auf einem Schild stand im Wald sogar:
    3 Monster - 3 Schätze oder so nen Mist *grins*

    Gruss,
    Cipher
     
  10. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

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    Die 3 bildet Grundlage zahlreicher Systeme und Ordungsgedanken ob das nun Körpergeist und Seele oder die Trinität die Einigkeit und Ausgleich der Ebenen nicht nur in religiöser Sicht zu sehen ist.

    Was mir noch zur 3 einfällt ist in Märchen 3 Wünsche erfüllen und 3 Prüfungen und Rätsel, die jemand bestehen muß.

    Auch in Philosophie: These- Antithese-Synthese.

    Drei Monster - drei Schätze

    da haben wir wieder die Dualität. Schließlich können sich Monster als Erkenntnis gewandelt als unbezahlte Schätze in seelisch/geistiger Ebene gesehen werden. Doch erst müssen die Monster erscheinen um diesen alchimistischen Prozess der Einigung in uns im Gang zu setzten. So ist nie etwas unnutz, alles hat seinen Sinn.

    Damit wir das Kaiserliche Prinzip der Kaiserin im Tarot (Karte 3) wo die Herrscherin als ein Aspekt männlicher Erfahrung mit dem Ewigweiblichen dargestellt wird. Aber im eigensten Sinne ist die Kaiserin die urgewaltige Mutter als Symbol der schöpferischen Formgebung.

    Alles LIebe
     
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