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Träume vom verstorbenen Vater.

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von askee, 31. Mai 2005.

  1. askee

    askee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2005
    Beiträge:
    10
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    Hallo,
    mein Vater ist vor ca 5 Jahren gestorben, bevor er starb redeten wir noch über den Tod und was danach kommt, ich sagten Ihm das er sich bitte melden sollte wenn es möglich sei, bis vor kurzem habe ich weder ein Zeichen bekommen geschweige denn von ihm geträumt. Aber seit einer Woche träume ich jede Nacht von Ihm, es sind träume in denen er doch anders ist als früher.....
    Trotzdem könnten das jetzt erste Zeichen sein oder hat mein Unterbewusstsein endlich den Tod meines Vaters verkraftet????
    Da ich was Träume angeht echt keine Ahnung habe und ich hier schon viel intressantes gelesen habe wollte ich euch mal nach eurer Meinung fragen...

    Danke fürs zu(lesen) :kiss3:
     
  2. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Trotzdem könnten das jetzt erste Zeichen sein oder hat mein Unterbewusstsein endlich den Tod meines Vaters verkraftet????



    Hallo,

    könnten erste Zeichen sein. Deine Gefühle nach dem Aufwachen aus den Träumen von deinen Vater verraten dir wieweit du bist... :kiss3:
     
  3. askee

    askee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2005
    Beiträge:
    10
    Hmmm, ich bin dann sehr nachdenklich zumal ich im Traum kein anderes Problem hatte als wie ich es meinem 3 jährigen Sohn erklären sollte, das Opa Himmel plötzlich nicht mehr im Himmel ist.......
    Auf jeden Fall ist das ein sehr guter Tip, werde versuchen meine Gefühle nach so einem Traum mal aufzuschreiben.....
     
  4. Landana

    Landana Guest

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    Hallo,

    ich will dir kurz meine Geschichte erzählen, vielleicht kannst du ja was für dich verwenden.
    Mein Vater ist vor etwa 2 Jahren verstorben, er war der wichtigste Mensch in meinem Leben, der einzige dem ich bedingungslos vertraute und dessen Ratschläge ich annahm. Es war das schrecklichste, was mir hätte passieren können.
    Ich verlor all meine Ängste. Gut, möchte man denken, aber wenn du vor nichts mehr Angst hast, respektierst du auch nichts mehr, denn das schimmste was hätte pasieren können war mir bereits wiederfahren.
    Ich lebte ein halbes Jahr nach dem Tod ein Leben, welches ich mir heute nicht mehr vorstellen kann. Dann fing ich an von meinem Vater zu träumen.
    Ich habe mal gelesen, der in der Traumphase die Seele frei ist, und so sehe ich das auch. Wenn ich träume ist meine Seele frei. Sie ist nicht mehr gebunden an Zeit und Raum und an die Beschränkungen meines Körpers.
    Und wenn ich von meinem Vater träume, haben diese Träume für mich eine ganz besondere Bedeutung, auch wenn ich sie nicht immer sofort verstehe.

    Liebe Grüße

    Landana
     
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