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Träume vom Verstorbenen in zwei Ausführungen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Rachel, 16. Januar 2009.

  1. Rachel

    Rachel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2008
    Beiträge:
    23
    Ort:
    NRW
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    Hallo,
    habe dieses hier auch schon in meinen Thread unter Jenseitskontakte erwähnt..
    Vielleicht passt es hier besser hin:
    Als ich letztens mit meiner Oma und meiner Ma beim Kaffee saß sagte Oma,sie hätte letzte Nacht von Opa geträumt,er stand im Türrahmen und lächelte sie an,hatte seinen neuen Schlafanzug an,war gesund.
    Meine Mutter war geschockt und meinte,sie habe auch letzte Nacht von ihm geträumt.Allerdings war er noch krank,sah sehr unglücklich aus.Und was so erschreckend ist: Er stand hinter einer Glasscheibe.

    Nun meine Überlegung: Liegt es daran,das meine Mama nicht loslassen will?
    Seit dem Tod ist sie so komisch.Zum Beispiel : Sie geht Sonntags in die Kirche - hat sie nie gemacht.
    Kann mir einer helfen?
     
  2. Alissa80

    Alissa80 Guest

    Hallo Rachel,

    ich denke, diese Träume zeigen inwiefern deine Oma und deine Mutter den Tod deines Opas aufgearbeitet haben und mit dem Tod umgehen.

    Wenn es sich um einen Jenseitskontakt handeln würde, hätten meiner Meinung nach sowohl deine Oma als auch deine Mutter vom gleichen "Zustand" deines Opas "geträumt" - d.h. entweder beide hätten ihn gesund gesehen... oder er wär eben in beiden "Träumen" krank. Deswegen tendiere ich persönlich zu ganz normalen Träumen, die das Unterbewusste deiner Oma und deiner Mutter spiegeln.

    Ich denke, dass deine Oma eine andere Einstellung zum Tod hat - durch den Glauben, durch ein inneres Wissen - und es ihr dadurch "leichter" fällt mit dem Tod umzugehen. Ich vermute, dass sie "weiß", dass es deinem Opa gut geht und da es auf der anderen Seite keine Krankheiten gibt und er demzufolge auch gesund ist... deswegen hat sie ihn auch gesund gesehen.

    Deiner Mutter dagegen fällt es um einiges schwerer mit dem Tod ihres Vaters umzugehen und wahrscheinlich fehlt ihr auch das "Wissen", die Überzeugung, dass es ihm gut geht.

    Deine Mutter hat ihn in seiner letzten "Lebensphase" als krank erlebt und dieses Erleben spiegelt sich jetzt in ihren Träumen. Er erscheint ihr als unglücklich und krank, und das sind auch die Gefühle, die deine Mutter im Moment hat. Sie "trauert" um ihren Vater und Halt findet sie momentan im Glauben (Kirche). Ihr Vater ist beim lieben Gott und deswegen rennt sie so oft in die Kirche, um Gott und deinem Vater "näher" zu sein - das ist nichts ungewöhnliches, sondern eine Form der "Trauerbewältigung"

    Ich wünsche euch alles Liebe:blume:

    Alissa
     
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