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Träume ständig von der selben, unbekannten, Person

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Wintermute, 20. November 2010.

  1. Wintermute

    Wintermute Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2010
    Beiträge:
    4
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    Auch wenn ich dieselbe Frage schon bei meiner Vorstellung geschrieben habe und dort noch mehr über meinen Hintergrund.
    Allerdings vermute ich das hier mehr Leute sind die mir weiterhelfen können.

    Ich träume seit Tagen träume ich von der selben Person. Anders als andere Träume vergesse ich diese auch nicht, egal was ich versuche.
    Ich weiß das sie weiblich ist ungefähr in meinem Alter aber an ihr genaues Aussehen kann ich mich nicht erinnern, immer wenn ich mich versuche daran zu erinnern verschwimmt es ich glaube das sie schwarze Haare hat. Ich kenne auch ihren Namen, Zael, einen Namen mit dem ich nichts verbinde und den ich, meinens Wissens nach, auch noch nie zuvor gehört oder gelesen habe.
    Es sind immer ähnliche Situationen. Einmal in einem Krankenhaus vor einer OP (Shunt Ligation) welche tatsächlich in ein paar Wochen ansteht und sobald ich sie sehe weiß ich das alles gut geht. (okay der Traum ist weitergegangen und bei der OP ist doch was schiefgegangen ABER am Schluß ist es doch gut ausgegangen) oder auf einem Turm (futuristische Hochhaus) Mitten im Meer der zusammenbricht. Das ist auch der Einzige in dem wir geredet haben. Ich sagte Dass wir wohl jetzt sterben werden und sie fragte mich ob ich das wirklich glaube? Ausserdem, sehr selten das ich in meinen Träumen überhaupt etwas fühle, habe ich ein Gefühl von Geborgenheit in ihrer Nähe. Fühlt sich an wie frisch verliebt sein.
    Ausserdem bin ich heute mit der Überzeugung aufgewacht dass diese Person wichtig ist.
    Diese Überzeugung war auch so intensiv das ich mich, trotz meiner eigentlichen Skepsis und Rationalität, hier gemeldet habe.
    Jetzt meine Frage: Warum? Gibt es wirklich einen tieferen Sinn oder rede ich mir das nur ein? Was könnte sie bedeuten oder sein?

    MFG Wintermute
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.537
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Wintermute,

    mit Frauen verbindet unser Unterbewußtsein Gefühle, Emotionen und auch die Fähigkeit soziale Bindungen zu schaffen. Im unterbewußten Bereich herrscht der uneingeschränkte Egoismus, das ist für unser Überleben unabdingbar. Deshalb spielen die Menschen in unseren Träumen lediglich eine Rolle, die bestimmte Werte, verkörpern oder dienen als Stichwortgeber in der Traumhandlung.

    Die Frau in Deinem Traum verkörpert also eines Deiner eigenen Gefühle, nämlich Dein Bauchgefühl, daß die Sache gutgehen wird. Diese Zael spielt also Grund eigener Beobachtung die Rolle dieses Gefühls und ist somit zu einem eigenen positiven Traumsymbol geworden. Namen spielen in unserer Persönlichkeit eine große Rolle und sind der Schlüssel zu einer Persönlichkeit, deshalb wurde der Name Zael auch nicht willkürlich mit ins Spiel gebracht. Achte einmal darauf, welches Gefühl und Stimmung in dir bei diesem Namen entsteht. Ich denke, daß er etwas mit Stärke und Vertrauen zu tun hat. Du wirst nun auch erkennen, warum Du in den Träumen nichts fühlst, denn das geschieht in der Rolle der Protagonisten in Deinem Traum.

    Du wirst verstehen, daß ich hier nicht auf alle Hintergründe eingehen kann, wenn Du möchtest, kannst Du je einmal in meine Blogs reinschauen, da habe ich Grundsätzliches zu diesen Dingen geschrieben. Eventuell magst Du da ja einmal reinschauen, da wirst Du sicherlich einige Antworten auf Deine Fragen finden und die Esoterik einmal aus einem etwas anderen Blickwinkel erfahren.

    It der Sequenz um die OP geht es eindeutig, um die natürlichen Ängste zu einem solchen Eingriff, aber hier meldet sich ja auch wieder Deine Zuversicht zu Wort, daß ja alles gutgehen wird.

    Die Symbolik in unseren Träumen ist sehr abhängig vom Traumgeschehen, deshalb ist es für eine Interpretation auch immer wichtig, möglichst viele Details zu kennen.

    Gebäude verkörpern die Struktur unserer Seelenwelt und die Lebenskonstruktion ganz allgemein. Mit einem Turm verbinden wir, Festigkeit und Sicherheit: Wir überblicken also bildhaft unser Leben und haben alles im Griff. Das Meer stellt unsere Seelenwelt (Unterbewußtsein) dar. So bekommt dann auch der zusammenbrechende Turm mitten in Deiner (Gefühlswelt) seinen Sinn: Es ist in Dir etwas bildhaft eingestürzt.

    Wenn im Traum etwas gesprochen wird, geht es immer um eine Erkenntnis oder nachdrückliche Aufforderung aus den Tiefen Deines Unterbewußtseins. In Deinem Traum ist das also die eigene Erkenntnis, daß mit dem Einsturz in Dir auch etwas „sterben“ wird. Sterben ist in dieser Seelenwelt, aber nicht mit einem ultimativen Ende verbunden, sondern mit einer Trennung von liebgewordenen Dingen, um Raum für etwas Neues zu schaffen.

    Mit Deiner Betrachtung am Ende Deines Beitrages zu Zael stillst Du ein Grundbedürfnis der menschlichen Spezies: die Spiritualität. Mit ihr hat der Mensch begonnen seine Welt zu verstehen und hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Die Fähigkeit des Menschen zur Spiritualität ist eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zwischen Tier und Mensch.

    Es macht schon auch einen rationalen Sinn, auf die Balance zwischen den ungleichen Geschwistern Ratio und Seele zu achten, nur würde diese Betrachtung an dieser Stelle den Rahmen meines Beitrages sprengen.



    Merlin
     
  3. Wintermute

    Wintermute Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2010
    Beiträge:
    4
    Tjaaaa jetzt muss ich sagen das etwas verblüfft bin.
    Auch wenn ich mich hier gemeldet habe und gefragt habe, habe ich doch irgendwie eine unsinnige oder sehr abgehobene Antwort erwartet.
    So habe ich auch bewusst darauf verzichtet meine aktuelle Situation, welche mich gerade doch sehr belastet, zu schildern.

    Aber wenn es hilft diesen Traum besser zu verstehen werde ich weiter ins Detail gehen.
    Der Traum mit dem Turm beginnt damit das ich nicht auf der Spitze bin sondern etliche Stockwerke darunter. Das ganze ist ein Rohbau eines größeren Raumes, nackte Beton Wände, Stiegen und unverglaste Fenster. Ich weiß das sie(wobei ich nie weiß wer genau. Nicht mal ob sich sie auf eine Person oder auf eine Gruppe bezieht) mich verfolgt und rufe mit meinem Handy Freunde von mir an. Wobei ich niemanden erreiche und mir klar wird das ein Fehler war weil sie jetzt weiß/wissen wo ich bin.
    Ich versuche zu flüchten, durch das Stiegenhaus, nach unten, aber plötzlich verschlißen sich die Türen und ich kann nur mehr nach oben. was schwierig ist da sich am Ende die Stiegen verschieben bzw auflösen. Dort beginnt dann die von mir bereits beschriebene Sequenz. Bis auf den Zusatz das der Turm zuerst durchaus stabil ist und dafür 2 junge Frauen auf ihm stehen. Zael und eine Unbekannt. Die Unbekannte spricht mit mir, aber ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern was und dann stürzt sie sich vom Turm. Erste dann fängt er an zu schwanken und einzustürtzen.

    Der Teil im Krankenhaus beginnt so wie ich ihn beschrieben habe. Was schief geht ist das ich erst nach Jahren (muss immer an 20) wieder aufwache.
    Danach flüchte ich aus dem Krankenhaus(durch Räume voller Bücherregale). Draußen versuche ich Nachhause zu kommen und rufe an um mich abhohlen zu lassen aber erreiche niemanden bzw es kommt niemand.
    Desshalb gehe ich los. Ich komme zu einer Brücke über einen Fluß und kann nicht darüber weil sie (das selbe Problem wie beim Anderen) Zuerst verstecke ich mich in einem Wäldchen, was nichts bringt, dann gehe ich in den Fluß wo mich ein Boot hinter sich herzieht.

    Heute ist dazu gekommen das ich, hinter dem Boot hergezogen, durch einen großen Hafen fahre. Mir wird klar das ich Träume und das dieser Hafen der Ort ist wo Jede Reise in meinen Träumen beginnt. Ich weiß wo der Bahnhof ist, wo der Flughafen, wo der Hafen für die kleinen und großen Schiffe. Ich erinnere mich an einen Anderen Traum wo ich zu einem Großen Tafelberg am Meer fliege.
    Dann wache ich auf.

    Ganz ehrlich fällt es mir sehr schwer das hier zu schreiben und mir kommen die Träume Extrem dämlich und aufgesetzt vor.
    Aber sie gehen mir nicht aus dem Kopf. wenn ich nicht aufpasse fange ich unwillkürlich an mich genauer an sie zu erinnern und mich in ihnen zu verlieren (wie ein Tagtraum) dann fallen mir weitere Details ein oder, im Falle des Hafenkomplexes, mehr andere Traume die dort begonnen haben. Auch habe ich begonnen, teils Absichtlich teils weil ich nicht darauf geachtet habe was ich tue, die Orte schriftlich festzuhalten oder zu skizzieren.
    Ich denke würde mich das ganze gerade nicht so beschäftigen und vom lernen abhalten oder könnte ich es einfach zur Seite schieben und nicht daran denken würde ich dem auch nicht mehr beachtung schenken.

    Hoffe ich verbrauche eure Zeit nicht Grundlos.

    MFG

    Achja ich glaube, auch wenn an verschiedenen Tagen geträumt, das sie eine Einheit bilden. Zuerst die Sequnz Krankenhaus, dann Hafen und am Schluss der Turm.
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    22. August 2008
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    6.537
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    An den Ufern der Logana
    Hallo Wintermute,

    „Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern wie sie uns erscheinen!“, pflegte schon der gute Kant zu sagen.

    Aber nun nochmals zu Deinen Träumen: Wie Du sehen kannst, bekommt der Turm in Deiner modifizierten Schilderung plötzlich eine ganz andere Aussage. Es ist hier nicht mehr von der Stabilität und Sicherheit die Rede, sondern von einem unfertigen Seelenkonstrukt ohne Wärme (nackter Beton) und ohne Ausgestaltung. Alles ist provisorisch und unfertig.

    Die diffusen Personen, die Dich verfolgen verkörpern Gefühle und Ängste, mit denen Du nicht fertig wirst und auch nicht so recht erkennen kannst. Du suchst mit dem „Handy“ nach Hilfe von außerhalb, findest dort aber keine. Du fürchtest dabei auch, daß Du etwas von Dir preisgeben mußt und somit verletzbarer wirst.

    Du versuchst die Sache mehr auf der Gefühlseben zu lösen, deshalb steigst Du in Deinem Seelenhaus eine Etage tiefer. Das Seelenhaus beschreibt bildhaft mit seinen unterschiedlichen Stockwerken die Bewußtseinsebenen in der die Symbolik angesiedelt werden soll (unten = Unterbewußtsein; oben = geistige Ebene).

    Kaum in diesem Bereich angekommen erkennst Du einen inneren Konflikt zwischen der Seelenwelt und der rationalen Ebene (Türen), den Du nicht lösen kannst und machtlos ausgeliefert bist.

    Du blickst auf Dein Seelengebäude und erkennst, daß im Grunde alles nur eine Fassade ist. Ganz oben siehst Du Zael, das Gefühl der Zuversicht, aber da ist noch ein anderes Gefühl (die zweite Frau), das Dir noch etwas sagen möchte, Du es aber nicht verstehst. Das Nichtverstehen wird dann nochmals dramaturgisch überhöht dargestellt, indem sie sich vom Turm stürzt.

    Mit dieser Erkenntnis kommt diese Konstruktion ins Wanken und bricht in sich zusammen. Nachdem ich nun auch mehr Details zu dem Traum mit dem Krankenhaus kenne, sehe ich da auch die gleichen Stimmungen, wie in dem Traum zuvor.

    Das Krankenhaus soll hier eine Stimmung von Heilung im weiteren Sinne herstellen. Ein Prozeß, der eine sehr lange Zeitspanne gedauert hatte. Hier sind aber nicht zwanzig reale Jahre gemeint, sondern das Verhältnis dieser Jahre zu Deinem realen Leben. Im Gegensatz zum Turm sind die Räume (Seelenaspekte) mit Bücherregale ausgestattet, das soll symbolisieren, das Dein Leben damit ausgefüllt ist, etwas von anderen Menschen lernen zu wollen (z.B. Studium).

    In der Szene um die Brücke wird auch wieder die Sache mit den Türen aufgenommen. Der Fluß stellt, wie alle Gewässer das Unterbewußtsein dar, mit einer bildhaften Brücke möchtest Du also die Grenze zu diesem Bereich überschreiten – was Dir letztlich aber nicht gelingt.

    Du ziehst Dich zurück in den Wald der Erinnerungen, der Dir anscheinend Schutz und neue Kraft zu geben scheint. Du wagst Dich dann erneut in die Seelenwelt Deiner Gefühle (Fluß). Es gelingt Dir aber auch hier nicht richtig einzutauchen und Dich frei zu bewegen, denn Du schwimmst nur an der Oberfläche und wirst von dem Boot gezogen: Du hast also keine Vorstellung, wohin Du von Deinen Gefühlen gezogen wirst.

    Reisen verkörpern in unseren Träumen die Art und Weise, wie wir in unserm leben oder in einer konkreten Sache vorankommen. Bahnhöfe, Parkplätze, Häfen usw. stellen also einen Anfang oder auch das Ziel dieser Bestrebungen dar. Wenn diese Orte Dir vertraut sind, bedeutet dies, daß Du diese „Reise“ auch auf eine Dir vertraute Weise angehst. Wenn Du also durch den Hafen gezogen wirst, weißt Du also nicht, wohin die „Reise“ gehen soll. Zudem wird mit dem Hafen auch das Gefühl der Sicherheit verbunden, Du wagst Dich also nicht auf das offene Meer der Gefühle zu steuern.

    Dieser Konflikt im Grenzbereich zu Deinen Gefühlen scheint mir ein zentrales Problem bei Dir zu sein, das Deine Seele sehr beschäftigt und deshalb bei der Suche nach einer Lösung immer wieder hochgespült wird. Träume sind immer Momentaufnahmen, deshalb ist es sinnvoll, sich in erster Linie mit den aktuellen Träumen zu beschäftigen und sich nicht zu sehr in der Vergangenheit zu verlieren.

    Träume sind, wie die Seele sehr komplex, deshalb wird man den einen oder anderen Punkt auch nicht immer gleich bei der Transformation auf das reale Leben den Bezug dazu finden. Das macht aber nichts, denn die Seele weiß es ja und jedesmal, wenn wir uns mit den Träumen beschäftigen, knüpfen wir unbewußt die Verbindungen der Assoziationsketten auf, verweben sie mit neuen Gedanken und schnüren sie wieder verändert als Erinnerung zusammen. Ich weiß, daß es paradox klingt, aber auf diese weise verändern wir fast unmerklich die Träume und damit auch unsere Seele (Unterbewußtsein).

    Wenn Du aber die Intuition hast, die Orte Deiner Träume aufzuzeichnen, solltest Du ihr auch ohne nach einer Sinnhaftigkeit zu fragen einfach folgen: „Age quod agis“, ist eine alte Lebensregel der Mönche (tu, was du tust).



    Merlin :zauberer2
     
  5. Wintermute

    Wintermute Neues Mitglied

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    Naja das trifft es doch tatsächlich ganz genau.

    Nachdem meiene ExFraundin, die einzige Person bei der ich mich bis jetzt wirklich wohl gefühlt und, so blöd das klingt, vollständig gefühlt habe, aus heiterem Himmel schluss gemacht habe, geht es rasant mit mir bergab.
    Dinge die mir früher Spaß gemacht habe sind jetzt eine Qual. Ich lerne und erledige meine Pflichten nur mehr weils halt immer so war. Ich esse fast nichts mehr weil alles irgendwie fahl schmeckt und das blödest ist, ich vergesse Teils meine Medikamente was dämlich ist wenn man Transplantiert ist.

    Dazu kommt noch das, trotz dem was sie mir angetan hat, es mich tatsächlich alles weiterhin zu ihr zieht. Das Teils so stark das es körperlich spürbar ist.
    Ausserdem ist da diese unverständniss, dieses nicht wahr haben wollen, warum jemand der einem so viel bedeutet dies nicht erwiedert.
    Und natürlich diese leise Stimme das es das war. dass man nie wieder wen findet der so gut zu einem passt.
    Naja aber ich hoffe jetzt einfach mal das diese Träume bedeuten das irgendwasin mir, angefangen hat zu heilen und mit der Situation zurecht zu kommen.
    Ich für meinen Teil werde sie so gut es geht aus meinem Leben verbannen und damit anfangen alle Erinnerungsstücke loszuwerden und nicht mehr an sie zu denken.

    MFG
     
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