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Träume meines Sohnes

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von dieElke, 23. Februar 2007.

  1. dieElke

    dieElke Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2006
    Beiträge:
    135
    Ort:
    Franken
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    Hallo Ihr Lieben
    Muss hier jetzt auch mal kurz eine Geschichte erzählen. Im Juli 2006 ist mein Schäferhundmischling Jacky gestorben. Wir hatten Sie 7 jahre und meine Kinder sind mit ihr aufgewachsen. Mein mittlerer Sohn Andre, 11 Jahre alt hat sehr an Ihr gehangen und hat sehr viel geweint. Nun ist es so , das er mir seit einiger Zeit erzählt, Jacky wäre nachts bei Ihm gewesen. Entweder hat sie bei Ihm mit im Bett geschlafen oder er war nachts auf toilette und als er zurück kam, war Jacky in seinen Zimmer und wollte mit Ihm spielen. Das hat er mir in der letzten Zeit sehr oft erzählt. Er sagt , das einzige komische ist nur, er kann sie nicht anfassen. Er kann mit ihr reden spielen, zb. ball werfen usw. Sie kann auch alles berühren, nur er sie nicht. Ich habe Ihn erklärt, das Jacky Ihn damit zeigen und sagen will das es Ihr gut geht und er sich keine Sorgen mehr machen braucht. Ich muss dazu sagen, das ich vor etwa 10 jahren mal einen Jenseitskontakt hatte und ich erstmal tierisch Angst hatte. Sind das träume die er hat oder ist es real?! Was meint Ihr dazu ?
    Lg Elke
     
  2. LittleDragon72

    LittleDragon72 Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2006
    Beiträge:
    291
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo Elke,

    ich denke sie ist wirklich da. Sie möchte deinem Sohn wohl zeigen, dass es ihr gut geht das er nicht traurig sein muss. Wenn ich manchmal sehr traurig bin und über meine verstorbenen Tiere nachdenke hab ich auch das Gefühl sie sind bei mir manchmal erscheinen sie mir auch in meine Träumen :)

    Tiere sind etwas ganz besonderes ich finde es schön, dass dein Sohn so eine tolle Beziehung zu ihr hatte und hat :)

    LG Conny
     
  3. Beatrice

    Beatrice Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2007
    Beiträge:
    2
    Hallo Elke

    Ich tippe das dein Sohn aus der feinstoflichen Welt deinen verstorbenen Hund sehen kan.
    Das ist nichts seltenes das Kinder diese fähigkeiten haben.
    Man hört nur meistens den Kindern nicht richtig zu und tadelt das als hirngespinnst ab.
    Warumm dein sohn den Hund nicht angreifen kann ist klar weil er eben feinstofflich ist. :)

    LG Bea
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Nun, ein Traum ist ja nicht irreal, schon gar nicht für ein Kind. Ein Kind lebt seine Träume. Das ist uns ja allen nur aberzogen worden, das genauso zu machen. Ich lebe meine Träume auch und empfinde auch keinerlei Grenze zwischen Diesseits und Jenseits. Nachts ist einfach nur eine andere Welt, in der ich aber genau der gleiche bin. Nur kann man in der Tat ja im Traum nicht sehr gut etwas anfassen, man muß das üben, um es zu lernen. Dann geht aber auch das. Mir kommt der Gedanke, daß Dein Sohn den Hund einmal fragen könnte, ob er angefaßt werden möchte. Wenn dann ja kommt, geht es danach leichter.

    :liebe1:
     
  5. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Hallo Elke,

    Die ganze Geschichte ist ein typische Verarbeitung des Verlustes, nicht nur bei Kindern. Die Seelen bleiben so lange bei uns egal ob Mensch oder Tier bis wir sie Loslassen können.
    Das kann in Traum geschehen, das wir ihnen wieder begegnen oder als Vision.
    Der Zeitfaktor, unsere Einteilung vom Vergangenen ist aufgehoben in diesen
    Bewußtseins-Ebenen.
    Eigentlich gibt es keine Zeit, ist nur eine Hilfe für unser Ordnungswesen, doch dies ist ein anderes Thema.

    Er kann Jacky nicht anfassen? Warum?
    Das ist ein Schutzmechanismus unseres Bewußtseins.
    Wenn er sie anfassen könnte, wüßte er, sie lebt noch. Da er aber in einer Phase der Verarbeitung des Verlustes steckt, wäre dies ein Konflikt für ihn.
    Damit meine ich nicht vergessen oder aus seinen Herzen verbannen, sondern ihn
    w e i t e r- gehen zu lassen. Astralkörperlich lebt Jacky ja weiter, dies spürt dein Sohn genau.
    Schließlich möchte Jacky auch im Jenseits Erfahrungen machen und irgendwann einmal wieder in einen Körper inkarnieren.
    Also ist ein Loslassen auch von seiner Seite verständlich.

    Bald ist dein Sohn bereit einen neuen Hund zu akzeptieren.
    Mit Jacky im Herzen, die Erinnerung an seine Wegbegleitung und eine neue Liebe zu einer Hundeseele. :liebe1:

    Alles Liebe
    _________
    Ma
     
  6. dieElke

    dieElke Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2006
    Beiträge:
    135
    Ort:
    Franken
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    Hallo Ihr Lieben
    ich danke Euch für Eure Antworten. Ich finde es schön, das mein Sohn vor solch einenm Erlebnis keine Angst hat. Er freut sich jedesmal ganz arg, wenn er seine Jacky mal wieder gesehen hat . Er redet sehr oft nit nir darüber und ich erkläre Ihn dann das es toll finde, denn ich denke Jacky will ihn damit zeigen und sagen, das er nicht mehr um sie weinen soll. Das es ihr, da wo sie jetzt ist , gut geht und z.b. keinen Schmerzen mehr hat. Nochmals danke für euere Antworten
    Lg Elke
     
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