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träume - bin total fertig :-(

Dieses Thema im Forum "Lenormand" wurde erstellt von xxeowynxx, 14. April 2009.

  1. xxeowynxx

    xxeowynxx Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2007
    Beiträge:
    4.087
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    hallo, ihr lieben,

    hatte heut schon im traum-unterforum gepostet, aber da noch niemand etwas zu meinen träumen geschrieben hat und ich bald ins bett muss und angst hab, vor der nacht, dachte ich, ich lege mal die karten drauf, was die träume bedeuten könnten.

    hier mein posting:

    hallo,

    heute muss ich hier auch wieder einmal eine frage stellen

    ich erinner emich seltenst an meine träume und es sind meist ganz normale, also keine albträume.

    vorletzte nach aber träumte ich, dass meine beiden söhne mit einem bötchen über einen teich fuhren und plötzlich mein grösserer sohn übers wasser gerannt kam und schrie, dass sein bruder ertrunken sei.
    ich raste ins wasser, das sehr trübe war und suchte wie verrückt. ein paar andere menschen stocherten auch im wasser rum, aber gaben sich nicht besonders mühe. als ich richtung seichteres wasser ging - da dachte ich, er lebt nicht mehr, weil es schon so lang war - berührte mein fuss etwas. es war mein sohn in eine decke gehüllt. diese hatte einen hohlraum geschaffen und ihm sauerstoffzufuhr gewährt. ich weiss, im wasser unmöglich, aber so war es.
    mein sohn lebte noch und ich war überglücklich.

    letzte nacht träumte ich, dass mein vater gestorben sei. einfach so. im nachhinein erfuhr ich, dass meine eltern es schon länger gewusst haben, mir aber nix gesagt hatten. im traum war ich zwar einerseits so alt, wie jetzt, andererseits aber auch noch die kleine tochter meiner eltern im inneren irgendwie, kann man schlecht erklären.
    es war auch so, dass der tod irgendwie...geplant war, also kein suizid, aber so, als könne er den zeitpunkt selbst bestimmen. der arzt hatte ihm wohl gesagt, dass er nicht mehr lang habe und sie passten einen günstigen moment ab, bis er dann starb (also sich selbst entschied, OHNE sich das leben zu nehmen). eine komische sache.
    ich sah richtig die beerdigung und so und fühlte einen unglaublichen schmerz und die totale leere. ich weiss nun gar nicht, was solche träume zu bedeuten haben und bin innerlich ziemlich aufgewühlt.

    könnt ihr mir etwas dazu sagen?

    danke

    eo


    nun meine legungen.
    mir gehts wirklich total schlecht und ich hab panische angst, heut nacht wieder sowas schreckliches zu träumen.

    also reihenfolge:

    07-04-08
    02-01-03
    06-05-09

    1. legung auf traum mit meinem SOHN (8,5 jahre). was sollte mir der traum sagen? was bedeutet er?

    02-01-28 qs 31
    31-21-24 qs 13
    30-32-19 qs 09

    klee - reiter - herr qs sonne
    sonne - berg - herz qs kind
    lilien - mond - turm - qs blumen

    qs
    qs
    qs

    --------------------------------------------------------------------

    2. legung auf traum mit meinem VATER. was soll er mir sagen, was bedeutet er?

    10-22-29 qs 07
    32-07-26 qs 10
    25-33-27 qs 13

    sense - wege - dame qs schlange
    mond - schlange - buch qs sense
    ring - schlüssel - brief qs kind

    qs
    qs
    qs

    ich kann gar nichts dazu schreiben, weil ich einfach voller ängste und vorbehelte bin.
    ich wäre euch sehr verbunden, wenn ihr mir ein klein wenig helfen würdet.

    danke :umarmen:

    eo :confused:
     
  2. sternenblume

    sternenblume Guest

    Hallo eo,

    zuerst mal möchte ich dir sagen, daß sterben oder der tod im traum nicht das sterben im realen leben nach sich zieht. ich könnte sonst nicht hier sitzen und dir antworten ;).

    ich habe diese thematik in träumen übertrage auf das reale leben immer als eine art reifeprozeß erlebt. klingt komisch? die karte der sarg steht, wenn man tiefer blickt, für transformation; seh ich im tarot (der tod) ebenso aufgezeigt. etwas "altes" muß bearbeitet werden, damit man sich davon verabschieden kann (der tod hat ja auch etwas mit verlust zu tun), um etwas "neues" zu entdecken oder in empfang zu nehmen.

    also schau doch mal, welche inneren prozesse da gerade bei dir ablaufen. übrigens fällt mir da noch auf, in einem traum warst du mutter, in dem anderen tochter (und ich sage jetzt bewußt nicht kind).

    lg anne
     
  3. Clairchen

    Clairchen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2009
    Beiträge:
    1.069
    Ort:
    Sauerlandgrenzgebiet
    Hallo eo,

    das kann ich gut nachempfinden. Solch einen Traum, in dem ich meine Kinder nicht retten konnte, hatte ich auch einmal. Das schleppt man ewig mit sich rum.

    Es geht ihnen aber gut. :)

    In Träumen der Eltern von ihren Kindern soll das Verhältnis zu den Kindern widerspiegeln. In meinem Traum damals konnte ich meinen Sohn nicht retten, obwohl ich alles menschenmögliche getan hatte. Später im Traum dachte ich, dass ich ihn möglicherweise hätte retten können, wenn ich nichts getan hatte. Das spiegelt mein Verhältnis zu ihm schon wider, ich versuche oft ‚einzugreifen’ und muss mich da sehr bremsen.

    Vielleicht kannst du da ja auch schon was mit anfangen.

    Ein Kind im Traum soll generell das neue Selbst beschreiben, dass sich entwickeln will, und ein Sohn beschreibt dann die Erwartungen und Hoffnungen für die Zukunft, die man im realen Leben oft auf den Sohn projiziert. Er kann aber auch für unerreichte Wünsche und Träume stehen, die man hat.

    Mit dem Berg als Thema könntest du vielleicht überlegen, ob du in Bezug auf deinen Sohn Hindernisse siehst in Bezug auf ihn selbst oder dich in Beziehung zu ihm.

    Andererseits, wenn der Traum eine Bedeutung für dich persönlich haben soll, dann kann der Berg darauf hinweisen, dass du dich zum einen irgendwo festgefahren hast und nicht weiter kommst oder aber dass du eine Pause brauchst, um dir neue Ziele zu suchen.

    Die Gesamtquersumme deines ersten Bildes ist die 17, also geht es um eine Veränderung.

    Auch das Boot in deinem Traum deutet auf eine Veränderung hin, Wasser beschreibt Gefühle oder Unbewusstes. Darauf weist auch der Mond unter dem Berg. Vielleicht verändert sich hier etwas in dir, was noch Zeit braucht. Der Reiter über dem Berg kann bedeuten, dass du am liebsten sofort aktiv werden würdest.

    Ein Paddelboot würde zum Beispiel bedeuten, dass man im Leben ‚aus eigener Kraft’ vorwärts kommt. Aber halt langsam.

    Wenn ich so vergleiche … Sohn = Zukunft, Vater = Vergangenheit/ Ursprung … vielleicht solltest du dich von etwas Vergangenem lösen. Schlange im Bild deines Vaters auf Haus 1 ergibt den Sarg. Dein Erwachsenen-Ich weiß das, dein Kind-Ich hat Angst davor. Diese bewusste Entscheidung zum Sterben könnte dann bedeuten, dass du dir eine Art Ritual suchen könntest, um dich von etwas Überholtem in deinem Leben zu verabschieden.

    Vater allgemein beschreibt Tradition oder auch Autorität. Gibt es in deinem Leben eine Tradition/ Autorität, der du dich beugst? Vielleicht einem ‚Das war immer schon so! Das ist halt so!’?

    Die Gesamtquersumme im Bild deines Vater ergibt die 4, also das Selbst, die Rückzugsmöglichkeiten für die Seele, das innere und äußere Zuhause, die Sicherheit (wenn ich jetzt mal von ‚Familie’ wegbleibe).

    So, das fiel mir spontan dazu ein. Und wen ich dann darüber nachdenke, dass dir zuletzt ein Mann vorhergesagt wurde, und du das vehement von dir gewiesen hast, der Herr, das Herz, der Turm im ersten Bild … wovor hast du Angst? :)

    Jetzt darfst du sagen ‚Nä, wattn Quatsch!’. *g*

    Liebe Grüße,

    Clairchen
     
  4. Alissa80

    Alissa80 Guest

    Hallo eo,

    ich kümmere mich heute mal um die Träume und die Legung lasse ich außen vor:)

    Diese beiden Träume haben nur etwas mit dir selbst zu tun. Es geht weder um deine Söhne noch um deinen Vater, sondern nur um dich.

    Du hast geträumt, dass deine beiden Söhne über einen Teich mit einem Boot fuhren. Der Teich steht hierbei für deine Gefühle, die du einsperrst und nicht in ihrer ganzen Komplexität auslebst (Der Teich hat eine sichtbare Begrenzung - nämlich das Ufer) und das Boot wie du dich in deinen Gefühlen bewegst - wie du mit deinen Gefühlen umgehst.

    Deine Söhne symbolisieren hier einen Persönlichkeitsanteil deiner selbst und zwar den männlichen Teil - also deine Ratio, deinen Verstand und deinen Willen.

    Zusammengenommen ergibt sich dann, dass du deine Gefühle durch deinen Verstand steuerst. Deine Ratio (Söhne steuern das Boot) herrscht über deine Gefühle. Du gehst mit zuviel Verstand an Gefühlsdinge heran.

    Da deine Seele hier junge Männer und keinen Mann als Symbol nimmt, geht es noch um Erkenntnisprozesse. Deine Ratio (=dein Verstehen) muss noch reifen bis zu einem erwachsenen Mann.

    Dein größerer Sohn kam zu dir gerannt und schrie, dass sein Bruder ertrunken sei. Das symbolisiert deine Ängste. Du hast Angst, dass du - wenn du dich ganz deinen Gefühlen hingeben würdest - nicht mehr Herr der Lage wärst. Du hast Angst in deinen Gefühlen zu ertrinken und dein Sohn = der Verstand - warnt dich davor.

    Das trübe Wasser zeigt auch wieder, das da vieles noch nicht bewusst ist (du kannst nicht bis zum Grund deiner Seele schauen) und du suchst in deinem Unbewussten (in deinen Gefühlen) nach logischen Zusammenhängen (deinem ertrunkenen Sohn=Ratio).

    Die anderen Menschen, die da auch noch herumstocherten, sind wohl die Kartenleger, die dir bei deiner Suche nach der Wahrheit helfen sollen und wo du hoffst, dass sie dir Antworten auf deine Fragen geben können - eben das unsichtbare (trübes Wasser) sichtbar machen, damit du es verstehen kannst.

    Als du Richtung seichteres Wasser kommst, findest du deinen Sohn. Das bedeutet, dass du gar nicht so tief in deine Seele schauen musst, um die rationale Antwort zu finden, sondern sie fast sichtbar vor deinen Füssen liegt.

    Der zweite Traum macht es noch deutlicher, worum es eigentlich geht.

    Dein Vater symbolisiert wieder deine Ratio - dieses Mal aber als Ende eines Erkenntnisprozesses (Vater=Weisheit des Alters). Du hast jetzt etwas begriffen und zwar, dass du mit etwas abschließen musst (Tod).

    Deine Mutter = deine Gefühle, Emotionen wissen das auch, dass hier etwas zu Ende gegangen ist (deine Mutter wusste vom bevorstehenden Tod deines Vaters) und auch von den Gefühlen her, akzeptierst du es. Da sind zwar immer noch Gefühle (denn die Mutter lebt ja noch), aber der Verstand (Vater) hat den Verlust verarbeitet. Du kannst damit vom Verstand her umgehen.

    Du schreibst, dass der Tod geplant war und der Zeitpunkt bestimmt werden konnte. Das zeigt, dass es an dir liegt - du kannst den Zeitpunkt bestimmen, an dem du sagst, dass du jetzt endgültig damit abschließen willst.

    Die Entscheidung liegt bei dir, wie lange du dich gedanklich(Ratio) noch mit etwas "totem" auseinandersetzen willst und "WANN" du sagst, heute ist der Tag, an dem ich meine Vergangenheit endgültig beerdige (Beerdigung deines Vaters= Beerdigung deiner Vergangenheit).

    Der Schmerz steht immer für eine seelische Verletzung und das nochmalige durchleben von etwas, dass uns sehr weh getan hat. Aber nachdem man den Schmerz durchlitten hat, setzt Heilung ein und die Beerdigung zeigt, dass man gedanklich Frieden findet.


    Die Träume sind also gar nicht so schlimm wie sie anfangs erscheinen. Weder deinen Kindern noch deinem Vater wird etwas zustoßen, sondern es geht lediglich um dich selbst und deine Ängste.

    Ich hoffe, ich konnte dir helfen:blume:

    LG Alissa
     
  5. grashüpfer

    grashüpfer Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2009
    Beiträge:
    540
    Ort:
    Niederösterreich
    hallo liebe eo,
    ich muss das jetzt einfach schreiben weil ich das ganz spannend finde mit deinen träumen....es ist nämlich so, dass auch ich seit ein paar tagen von ganz extremen albträumen geplagt werde und jede nacht mit einer dicken gänsehaut aufwache. das reicht vom verschwinden meines sohnes, über poltergeisterscheinungen bei mir zuhause bis hin zu (heute nacht) der vergewaltigung meiner person. klingt jetzt nicht so dramatisch...fühlt sich aber furchtbar an. das interessante dabei ist, dass ich, wenn ich aufwache jedesmal das gefühl habe jemand ist in meinem zimmer...bzw. wenn ich aus dem klo rauskomme habe ich stets das gefühl jemand steht neben mir...uahhh.

    hilft dir jetzt zwar nix, aber vielleicht ist gerade "die zeit für sowas" :)
    lg grashüpfer
     
  6. KLEINEVENUS

    KLEINEVENUS Guest

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    Meine liebe Eo!

    Lass dich mal :umarmen:! Mit Träumen kenne ich mich gar nicht so aus. Das mit Sterben im Traum, ich habe mal gehört, dass das im Realen das Leben des Sterbenden verlängert, sprich, dass es demjenigen gut geht und er noch ein langes Leben haben wird. Träume vom Wasser, vor allem wenn das Wasser tief und nicht klar ist, könnte es vielleicht sein, dass du dich unbewusst vor etwas fürchtest? Was es genau ist, kann ich natürlich leider nicht sagen...das musst DU herausfinden. Aber ich weiß sehr wohl, wie es ist etwas "Schirches" zu träumen, vor allem, weil man sich noch jahrelang an diese erinnern kann.

    Vielleicht liest du dir noch mal die Legungen der anderen durch, stehen wieder mal ganz tolle Sachen dabei, die dir vielleicht etwas weiterhelfen können. Man träumt ja nicht umsonst und sie wollen uns auf irgend etwas aufmerksam machen.... hmm...


    Wünsche dir noch einen schönen Nachmittag, liebe Eo! :trost:
     
  7. xxeowynxx

    xxeowynxx Aktives Mitglied

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  8. xxeowynxx

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  9. xxeowynxx

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  10. xxeowynxx

    xxeowynxx Aktives Mitglied

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    auch dir, liebe grashüpfer, ganz lieben dank für deine worte!
    vllt liegt es ja an der berüumten rückläufigen venus, dass im mom mehrere menschen solche träume haben, bzw sich aus dem unbewussten dinge lösen wollen, die überfällig sind :confused:
    unser leben ist ein beständiger weg des lernens und ich habe gerade jetzt erkannt, was mich so sehr blockiert, warum ich mmerzu krank bin, seit dem letzten jahr.
    man kann auf dauer nicht verdrängen, was so mächtig ist.
    die trauer braucht ihren platz und raum und ich muss ihr diesen wohl langsam einräumen :-(

    danke!

    eo
     
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