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Tot und am Leben

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von Barok, 12. April 2012.

  1. Barok

    Barok Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2012
    Beiträge:
    108
    Ort:
    Salzburg
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    Ganz schön schräger Titen nicht wahr? Ich wollte schon immer wissen was man in einer Situation die ich gleich beschreiben werde in der ich mich befinde am besten tun kann. Ich hab mich nur nie so getraut es zu fragen. Aber ich wusste auch nicht wo ich das fragen sollte, es ist ein Zustand!

    Als Kind gestorben, 11 Monate später zurück gekommen. 18 Jahre später erster kontakt zur Wahrheit. Schlimme Sache, viele verloren. Aber ihr habt verstanden 11 Jahre später, ich habe ein Gewissen! Meine andere Familie lebt noch. Trauer mich jedes mal an meinem Geburtstag. Wie kann man so normal weiterleben? Freude empfinden und feiern als wäre nichts gewesen? Seit 4 Jahren weiß ich nicht mehr was Freude oder Feiern bedeutet. Schwere Situation und so real, ich besuchte mein eigenes Grabmal. Dass das schon mal jemand erlebt hätte, seine eigenen Fotos von sich selbst anzusehen obwohl man darauf schon lange tot ist. Schmerz ja, aber niemals weinen!


    Wenn man vom Schmerz spricht, der rockt.
     
  2. Villimey

    Villimey Guest

    eventuell mal ne Gesprächstherapie^^
     
  3. Barok

    Barok Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2012
    Beiträge:
    108
    Ort:
    Salzburg
    Hab mich vertan, 11 Monate nicht Jahre. Gesprächstherapie? Ist genauso schräg wie mein Titel.
     
  4. Marjul

    Marjul Guest

    Hallo Barok,

    wenn du direkt nach dem Tod als Kind schon wiedergeboren bist, scheint es sehr wichtig für dich zu sein, zu leben. Sonst wäre die Zeit zwischen den Geburten sicher länger gewesen.
    Bei mir war es nach meinen Erinnerungen auch nur eine sehr kurze Zeit zwischen dem letzten Leben, wo ich als kleines Kind ertrunken bin, und der jetzigen Geburt. Ich weiß aber nicht, wo das letzte Leben war, wer meine Eltern waren usw. Jedenfalls niemand, den ich in diesem Leben kenne.
    Wissen deine damaligen Eltern denn davon, kennen sie dich jetzt?
    Übrigens brauchst du doch keine Schuldgefühle zu haben, als 11 Monate altes Kind kann man doch wahrhaftig nichts für seinen Tod.
    Leben, Sterben und Wiedergeburt sind ganz natürlich, finde ich. Ich erlebe mehrere Menschen in meiner Familie schon zum 2. Mal in meinem eigenen Leben. Allerdings erzähle ich es ihnen nicht, solange sie mich nicht fragen. Es ist schon irgendwie hart, davon zu wissen, denke ich. Es ist gnädig von der Natur, dass sie für gewöhnlich den Schleier des Vergessens über die früheren Leben breitet. Dass es bei dir nicht so ist, darin liegt sicher ein Sinn. Vielleicht der, dass du dir des Wertes deines Lebens bewusst wirst?

    Herzliche Grüße
    Marjul
     
  5. Barok

    Barok Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Salzburg
    Falsch verstanden ich bin 11 monate später zurückgekommen. Gestorben bin ich mit 12 Jahre.
     
  6. Villimey

    Villimey Guest

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    eben^^
     
  7. Marjul

    Marjul Guest

    Das ändert für mich nichts an dem, was ich geschrieben habe.
     
  8. Barok

    Barok Mitglied

    Registriert seit:
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    Salzburg
    Gut, so kann besser antworten. Nun ich habe viele Vermutungen warum ich zurückkam und all die Zeichen die ich bekam, sagen mir dass mein Ziel doch realisierbar ist. Ich versteh nur nicht wozu all das soll. Ich wurde kalt, ich nehme den Schmerz nicht mehr wahr, ich verspüre kein Mitleid mehr gegen andere über. Ich habe keine Angst mehr. Ich fühl mich als wäre ich Grim Reaper. Du sagst du bist als Kind ertrunken, hast du mal daüber nachgedacht das Kind wieder zu werden?
     
  9. Marjul

    Marjul Guest

    Das Kind wieder zu werden, würde ich für sinnlos halten. Der Grund, warum ich damals sterben musste, war, dass ich voreilig inkarniert war. Ich konnte wohl nicht mehr abwarten, meine Aufgabe zu erfüllen, aber es wäre in dem Leben nicht gegangen. Wenn ich weiter gelebt hätte, wäre ich jetzt fast 70. Dann wäre ich zu alt gewesen, die Meditationsbilder und -Texte zu machen, als es dazu Zeit war. http://home.arcor.de/mariapalmes/
    Und einen PC hätte ich dann sicher auch nicht, dass ich hier und jetzt schreiben könnte. Also kein Grund, dem Leben damals nachzutrauern, dieses ist passender für mich.

    Ach ja, ich hatte dich gefragt, ob du deine Eltern aus dem letzten Leben kennst und sie dich. Und weißt du, woran du damals gestorben bist?

    Dein Ziel kenne ich nicht, deshalb kann ich dir nicht sagen, ob es in diesem Leben realisierbar ist.
     
  10. Barok

    Barok Mitglied

    Registriert seit:
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    108
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    Salzburg
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    Ich kenne meine Eltern, ich habe sie gesehen, sie mich aber nicht. Ich habe auch nicht vor etwas dran zu ändern. Ich weiß woran ich gestorben bin und noch viel mehr. Ich besuchte mein eigenes Grabmal, sah mich von der anderen Seite. Jedem das selbe, aber kannst du lachen und feiern? Obwohl du genau weißt dass deine andere Familie dich trauert? Also ich kann das nicht, und ich werde es nicht mal versuchen, so werde ich auch enden.
     
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