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Tod, was bedeutet er?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von JürgenHummes, 23. November 2013.

  1. JürgenHummes

    JürgenHummes Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2013
    Beiträge:
    33
    Ort:
    Togo / Westafrika
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    Für die meisten Menschen ist er etwas Schreckliches oder auch eine Erlösung. Aber wohl nur dann, wenn Menschen nicht wissen, was das Leben bedeutet. Wenn ein Mensch sich selber bzw. diese wundervolle Schöpfung verstehen würde und das ganz und gar.
    Sowohl auf der Gefühlsebene als auch mit seinem Verstand und ganz besonders aus geistiger Sicht. Dann hätte das Leben aber auch somit der Tod einen anderen Stellenwert.
    Die meisten Menschen glauben, dass der Tod etwas Endgültiges ist, das stimmt so aber nicht eindeutig. Denn er bedeutet sowohl ein materielles Ende, als auch einen geistigen Neuanfang für das, was Menschen tatsächlich ausmacht. Die Seele, die die wenigsten Menschen wahrnehmen können, ist das Besondere eines jeden Menschen. Ob er darum weiß oder nicht. Bei einem Tod legt die Seele nur ein zu klein gewordenen Gewand (materieller Körper) ab, weil sie darin nicht weiter wachsen kann. Dies ist aber der einzige Grund für unsere Existenz. Der Grund dafür, dass eine Seele in diesem materiellen Körper nicht weiter wachsen kann, ist der Verstand. Denn dieser verhindert durch seine Begrenzungen das weitere Wachsen. Die Menschen leben einfach mit zu vielen Dogmen. Ganz gleich worauf sie basieren, ob auf Wissenschaft, Technik, Religion, Weltbild etc. Unsere Schöpfung ist nicht mit dem Verstand zu begreifen sondern nur über tief greifende Gefühle, die in unserer Wahrhaftigkeit (Seele) entspringen. Wenn diese in einem beruhigten Verstand aufsteigen könnten, würden Menschen sich verbunden fühlen, sie besäßen Vertrauen in diese Schöpfung und in sich selber. Der Tod wäre keine absolute Trennung mehr, sondern Seelen könnten auf der Gefühlsebene verbunden sein, ganz gleich wo sie sich gerade befinden. Ob in einem Körper oder auch als geistiges Wesen.
    Diese wundervolle Schöpfung besteht nur aus Liebe. Alles Leid basiert auf dem Verstand, der nicht mit der Schöpfung verbunden ist. Hab Mut, auch dort wo du keinen Mut mehr hast! Dazu hat schon vor sehr langer Zeit ein weises Wesen geraten, was den Menschen die schöpferische Liebe lehren wollte.
    Mit Freude im Herzen wünsche ich allen den Mut, den ihr braucht, um euch und diese Schöpfung zu begreifen. HJH
     
  2. Yarah

    Yarah Mitglied

    Registriert seit:
    6. Oktober 2013
    Beiträge:
    133
    Ort:
    zwischen HH und HB
    Hi,

    ich würde das anders formulieren.

    als auch eine geistige Weiterentwicklung für das, was die Seele tatsächlich ausmacht.
     
  3. unsichere

    unsichere Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2012
    Beiträge:
    89
    “Der Tod ist ganz einfach das Heraustreten aus dem physischen Körper, und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling aus seinem Kokon heraustritt.” Elisabeth Kübler Ross
     
  4. KalEl

    KalEl Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2010
    Beiträge:
    359
    Ort:
    Eberswalde
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    So wie ich das sehe, gibt es zumindest zwei Existenzebenen. Die himmlische bzw. ewige Existenzebene und die irdische bzw. vergängliche Existenzebene. In beiden Existenzebenen gibt es sowohl die Entscheidungsfreiheit, als auch die entsprechende Kausalität zwischen Entscheidung und Konsequenz. Es findet also auch in beiden Existenzebenen eine Entwicklung aller teilhabender Wesen statt. Die natürliche Existenz des Bewusstseins eines jeden Wesens ist die himmlische Existenzebene. Von dort kommt das Bewusstsein wenn ein neues irdisches Leben entsteht und dort kehrt es wieder zurück, wenn ein irdisches Leben endet. Der irdische Körper hingegen ist auf die irdische Existenzebene begrenzt und beginnt und vergeht mit dem irdischen Leben, während das Bewusstsein sowohl vor dem irdischen Dasein als auch danach weiter existiert.
    Daher sehe ich den Tod nicht als etwas endgültiges außer für den irdisch physischen Körper und bezeichne diesen daher lieber als irdisch-physischen Tod, denn nach meinem Verständnis gibt es keinen geistigen Tod. Es steht zwar in der Bibel etwas vom zweiten bzw. geistigen Tod, aber damit ist eher die Abwesenheit zwischen Gott und dem Betreffenden gemeint. Inwiefern das als Tod zu bezeichnen ist, ist da wohl Interpretationssache. Klar ist für mich jedoch, dass nur durch relative Abwesenheit voneinander keines von beiden Wesen dadurch auch geistig endet, was die Bezeichnung des geistigen Todes eigentlich bedeuten würde.

    Obwohl meiner Ansicht nach sowohl jedes Wesen sich in der himmlischen, also ewigen Existenzebene entwickelt, gibt es auch im irdischen Dasein eine entsprechende Entwicklung. Ebenso gibt es in beiden Existenzebenen einen physischen Teil des Wesens. In der himmlischen Existenzebene gibt es einen himmlischen Körper und in der irdischen Existenzebene einen irdischen Körper. Beide Körper entsprechen den existenziellen Grundlagen der jeweiligen Existenzebene. Ein irdischer Körper kann nicht in die himmlische Existenzebene aufsteigen, da aus der Perspektive der himmlischen Existenzebene nur virtuell ist, ein himmlischer Körper kann aber in die irdische Existenzebene eintreten, da die himmlische Existenzebene gewissermaßen die Quelle für die irdische Existenzebene ist. Ein Eintreten in das irdische Dasein kann nicht nur durch biologische Zeugung geschehen, sondern auf viele Arten, nur ist die biologische Zeugung wohl die gebräuchlichste, um es mal so zu nennen. Die Bibel gibt auch hier Beispiele für Ausnahmen. Vom Alten Testament bis hin zu Christi Rückkehr nach der Himmelfahrt gibt es Berichte, dass Engel den Menschen erschienen sind, ja sogar wie Menschen aussahen (das Gespräch mit Maria vor ihrer Schwangerschaft mit Christus). Wie kamen diese also auf die Erde, wenn nicht durch Geburt? Für mich gibt es dazu zwei Wege, wenn man bedenkt, dass das Bewusstsein eines Wesens sich von einer höheren Existenzstufe in eine geringere begibt, so als würde es träumen und nach dem Ende seines irdischen Lebens aus diesem Traum aufwachen um wieder in der himmlischen Existenzebene wach zu sein. Den einen Weg, den ich dahingehend schon etwas verstehe, ist vermutlich mit Meditation zu vergleichen. Dadurch kann man mit einem größeren Verständnis von sich selbst und dadurch mit den Möglichkeiten auch seines himmlischen Körpers in das irdische Dasein eintreten, hat aber an sich nur einen Körper, welcher irdischen Gesetzen entspricht, der aber nicht unbedingt geboren werden muss. Dann gibt es offenbar noch die zweite Möglichkeit durch welche ein himmlisches Wesen ganzheitlich, also nicht nur geistig, sondern auch physisch, mit seinem himmlischen Körper ins irdische Dasein eintreten kann, also nicht nur mit den Möglichkeiten des himmlischen Körpers. Wie dies möglich ist, weiß ich nicht, aber die Bibel berichtet davon mehrmals, wie weiter oben schon angedeutet.

    Wie ich bereits am Anfang dieses Beitrages angedeutet habe, ist dies weniger als eine Sammlung von Fakten zu verstehen, als vielmehr eine persönliche Sicht der Dinge. Ergänzen möchte ich noch, dass es sicher möglich ist, dass verschiedene parallele Entwicklungen der himmlischen Existenzexistenz möglich sind, aber aus der Sicht einer himmlischen Existenzebene verschiedene, alternierende parallele Entwicklungen der irdischen Existenzebene überaus wahrscheinlich.

    Auch hat der irdisch-physische Tod meinem Verständnis nach nichts endgültiges, sondern allein der Körper eines Wesens stellt damit seine Funktion(en) ein, während das Bewusstsein des betreffenden Wesens nur dorthin zurückkehrt, wo es vor bzw. mit Beginn seines irdischen Lebens herkam. Da alle Wesen, die ein irdisches Leben durchleben diesen Weg gehen, gibt es also auch keinen endgültigen Abschied, sondern nur einen vorübergehenden, denn in der himmlischen Existenz sieht man sich wieder. Da mit der Rückkehr in die himmlische Existenz das Bewusstsein eines Wesens sowohl mit allen irdischen, als auch mit allen himmlischen Erinnerungen konfrontiert wird, geht keine Erfahrung verloren, was ein Segen für die Erfahrungen und Entwicklung des Wesens ist, aber ebenso sind die Erinnerungen an alle Entscheidungen da, als wären sie gerade erst gefällt worden, was bei Fehlentscheidungen auch eine Bürde sein kann.
     
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