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Tod und Leben

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Auge, 20. Juli 2011.

  1. Auge

    Auge Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juli 2009
    Beiträge:
    198
    Ort:
    Deutschland
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    Hallo liebe Foris,

    ich stelle meinen Beitrag bewusst hier ins Forum Sterben, weil ich finde, dass man Leben und Sterben nicht voneinander trennen kann (wie alles andere auch - aber das ist ein anderes Thema ;))

    Ich würde Euch gerne ein paar Fragen stellen und hoffe, dass Ihr Lust habt, sie ernsthaft beantworten zu wollen.

    Also:

    1. Was bedeutet es für dich, "dein Leben zu leben"? Weißt heißt das, was meinst du damit?

    2. Was würde es bedeuten, dein Leben nicht zu leben?

    3. Woran erkennst du, dass du "lebst", d.h. welche Eigenschaften würdest du beschreibend nennen?

    4. Wenn Gott dir antworten würde, welche Frage würdest du ihm stellen?


    Für alle, die sich ernstgemeint beteiligen, sage ich jetzt schon mal :danke:

    Auge :)
     
  2. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
    Ein sehr interessantes Thema,die Fragen so gestellt,dass tiefergründig alles
    betrachtet wird,doch einiges von sich preisgebend,geht man ernsthaft mit
    dir mit.Könnte ich grad so loslegen,doch lass mal andere darauf antworten,
    mal schauen,wie es sich entwickelt.Sehr schön,von dir gedacht,vielen Dank
    dafür,ich hoffe,du bekommst ernsthafte Antworten.:):):thumbup:

    alles Liebe dir madma
     
  3. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.142
    alles daran setzen den sinn aus mir selbst heraus zu erkennen....

    obiges nicht zu tun.....

    die unbeugsame beharrlichkeit auf meinem weg....

    die frage stellt sich mir nicht (mehr).

    was auch immer 'gott' ist, es manifestiert sich in meiner beharrlichkeit, auf meinem weg nicht innezuhalten....
     
  4. Auge

    Auge Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juli 2009
    Beiträge:
    198
    Ort:
    Deutschland
    Ich vergaß:

    Wem es zu persönlich ist, hier öffentlich zu antworten, kann das auch gerne per PN tun :)
     
  5. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.142

    ach so - :escape::flush2:
     
  6. Auge

    Auge Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juli 2009
    Beiträge:
    198
    Ort:
    Deutschland
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    :confused:

    Zur Info: Ich antworte später, möchte erst mal sammeln :) Also für keinen ein Grund zu :schmoll: oder :wut1: oder:rolleyes: oder so.
    ;)
     
  7. thunderbird2012

    thunderbird2012 Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2008
    Beiträge:
    118
    1. Mein Leben zu leben, heißt für mich, das machen zu können, was meinen Anlagen, Fähigkeiten und, was viel wichtiger ist, meinem Wollen entspricht. Wobei ich denke, dass es hierbei wichtig ist, sich nicht zu sehr auf ein Ziel zu fokussieren. Ziele zu haben und zu verfolgen, ist meiner Meinung nach notwendig, aber das Leben schlägt oft unvorhergesehene Bahnen ein. Mein Leben zu leben heißt für mich in diesem Fall, auch dann noch kontrollieren zu können, wo es hingehen soll.

    2. Mein Leben nicht zu leben heißt für mich, ein Leben zu leben, welches nicht meines ist :D. Also, ein Leben, welches mir durch mein Umfeld (Familie, Freunde, Bekannte, etc.) "aufgezwungen" wird, evtl. z.B. um bestimmte Erwartungen zu erfüllen (z.B. Karriere, Familie, Besitz, ...) und nicht wirklich dem entspricht, was ich eigentlich "will". Auch ziellos in den Tag zu leben, fände ich auf die Dauer schlecht.

    3. Hast Du Dir schonmal mit dem Hammer auf den Finger gehauen? Daran merke ich immer, dass ich lebe ... :D Hmm, ich würde sagen, dass ich daran erkenne, dass ich lebe, dass ich für Neues offen bleibe und nicht in festgefahrene Bahnen gerate, wobei das relativ ist ... Ich merke, dass ich lebe, an schönen Erfahrungen, an schlechten Erfahrungen, an Liebe, Trauer, Freude, Hass, ... und daran, dass ich versuche, mich bewusst damit auseinanderzusetzen.

    4. Da ich denke, dass "Gott"/ das Universum in allem manifestiert ist und sich in jedem Teil selbst erfährt und beobachtet, würde ich sehr gerne wissen wollen, wie es sich anfühlt, nicht partitioniert zu sein... :D Wie hat sich der Zustand vor dem Urknall angefühlt?

    LG thunderbird2012
     
  8. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.142
    wo?:confused:

    einfach nur abgehakt.:)
     
  9. Auge

    Auge Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juli 2009
    Beiträge:
    198
    Ort:
    Deutschland
    Sorry, ich versteh nicht, was du sagen möchtest.
     
  10. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.142
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    bloß ein dejavue -

    hat nichts zu tun mit dir.

    dennoch - ich bin weg.
     
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