1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Tod (er)spüren & in den Träumen voraussehen

Dieses Thema im Forum "Jenseitskontakte und Erscheinungen" wurde erstellt von KaraTimere, 17. September 2006.

  1. KaraTimere

    KaraTimere Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2005
    Beiträge:
    1.704
    Ort:
    Schweiz
    Werbung:
    Hi,

    ich möchte ein Thema ansprechen,das mich seit geraumer Zeit beschäftigt.
    Vor einigen Jahren habe ich festgestellt (oder besser gesagt feststellen müssen...),dass ich den Tod von Menschen ( und Tieren) aus meiner näheren Umgebung (er)spüre / erahne...

    Es fängt ein paar Wochen,manchmal ein paar Monate bevor der Tod eintritt.Plötzlich erscheinen in meinem Kopf Gedanken und Bilder von der jeweiligen Person (oder von einem Tier - so war es z.B.: mit meinen 3 Hunden...),von ihrem Tod.Ich weiss es "einfach",dass es dazu bald kommen wird.Zusätzlich bekomme ich ein verstärktes Bedürfniss mit dem Wesen,das bald fortgeht,mehr Zeit zu verbringen,in seiner Nähe zu sein.Dazu kommen auch die Träume....Ich sehe Särge oder Gräber auf denen der Name und das Alter der Person steht,die in Kürze das Zeitliche segnen wird.........

    Früher habe ich versucht,diese "Visionen" und Gedanken zu verdrängen....Letztendlich habe ich es aber angenommen - ich kann dagegen nichts tun.Diese Vorahnungen kommen von "irgendwoher" - ob ich es will oder nicht.Es ist,wie es ist........

    Habt ihr auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
    Ich freue mich auf Eure Antworten.

    LG
    KaraTimere
     
  2. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
    Hallo KaraTimere,

    wirklich angenommen hast Du diese "Visionen" noch nicht, denn Du schreibst, daß sie kommen, "ob ich es will oder nicht". ANnehmen bedeutet nicht, etwas HINzunehmen, weil man es nicht ändern kann. ANnehmen bedeutet, etwas wirklich als Teil von sich wahrhaft ANzunehmen, also in sein Bewußtsein zu intergrieren, sodaß es ein Teil von einem ist, wie ein Finger z.B.

    Diese Vorahnungen kommen aus der Seele. Denn die Seele ist mit allem verbunden, also auch mit den anderen Menschen und Tieren und weiß daher auch, wann diese sterben werden. Du hast in dieser Beziehung also eine "gute Verbindung" zu Deiner Seele, die Dir diese Dinge "zeigt". Warum sie das tut ? Deine Seele wird es Dich wissen lassen, wenn es Dir dient, das zu wissen. :)

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  3. Sylvie-VS

    Sylvie-VS Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2006
    Beiträge:
    118
    Ort:
    Schwarzwald-Baar-Kreis
    Liebe Kara !
    Dein Beitrag hat mich sehr berührt.
    Ich habe etwas erlebt, was mir immer noch unglaublich erscheint. Nein, ich wußte nicht, dass der Tod vor der Tür stand. Aber ich habe ein Zeichen bekommen und nicht registriert, bzw. gar nicht oder falsch interpretiert.
    Im Januar war mein Auto kaputt, deshalb hab ich für meine Tochter ein Taxi bestellt zum Bus ins Schullandheim.
    Ich hab einen sehr tiefen Schlaf, aber ich wachte auf, weil es an der Wohnungstür geklingelt hat. Mein erster Gedanke:"Taxi, verpennt."
    Blick auf die Uhr, es war 10 Minuten nach 3.
    Etwa gegen 10Uhr am Morgen wurde mein Ex-Schwiegervater angefahren und sehr schwer verletzt. Ich hab ihn im Krankenhaus besucht, und obwohl wir beide uns nicht grad mochten, er drückte meine Hand und wollte mir was sagen, das ging aber nicht wegen der Beatmungsmaske.
    Mit meinem Exmann saß ich dann an seinem Bett und wir beide hielten seine Hand bis es vorbei war.
    Er starb am 1o.Todestag meiner Mama. Nachmittags 10 minuten nach 3.
    Also genau zu der Zeit, als ich eine Woche zuvor in der Nacht das klingeln hörte, trotz meines tiefen Schlafs.
    Und um diese Zeit kann niemand bei mir klingeln, wüßte wirklich nicht, wer das tun könnte. Also war es mein Unterbewußtsein, eine Vorahnung?
    Egal wie man es nennt, diese Erfahrung hat mir sehr viel Schmerz bereitet, aber auch Erkenntnis über meine und seine (Exschwiegervater) Fehler.
    Und mir wurde klar wie wichtig verzeihen ist. Ich bin dankbar dafür, dass wir uns gegeseitig verzeihen konnten!

    Mit herzlichen Grüßen
    Sylvie
     
  4. KaraTimere

    KaraTimere Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2005
    Beiträge:
    1.704
    Ort:
    Schweiz
    Doch,ich habe diese "Visionen" angenommen.
    Mit dem "ob ich es will oder nicht" meinte ich,dass ich es mir die Momente,wann diese Vorahnungen kommen, nicht selbst auswähle.Ich habe das aber akzeptiert als ein Teil von mir,als ein Teil meiner Selbst.

    LG
    KaraTimere
     
  5. Astra

    Astra Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2006
    Beiträge:
    8
    Ort:
    Schweiz
    Liebe KaraTimere

    Ich habe, neben vielen anderen unterschiedlichen medialen und sensitiven Erlebnissen, auch schon oft ähnliches wie Du erlebt. Auch wie Gabi, kamen diese "Eingaben", ob ich wollte oder nicht, sprich, sie kamen plötzlich und unverhofft, gerade dann, wenn ich total unvorbereit war. Hier ein paar Erlebnisse:

    Da war ich noch sehr jung. Meinem Schwiegervater ging es bestens, er war gesund und unternehmungslustig, wir waren in dieser Zeit oft zusammen auf Bergtouren usw. Eines nachts lag ich im Bett und wurde durch einen Stoss aufgeweckt. Ich sah ein kleines Wesen vor mir, welches mich an eine Nonne errinnerte. Sie sagte mir laut und deutlich, dass mein Schwiegervater in 3 Tagen um 18.37 Uhr sterben wird. Dann verschwand sie. Diese Botschaft hat mich emotional sehr stark berührt und ich begann zu weinen. Daraufhin erwachte mein damaliger Mann und fragte was los sei. Ich wollte ihn nicht auch so traurig machen da es seinen Vater betraf und sagte ihm, dass ich geträumt hätte, dass unsere Katze in 3 Tagen sterben würde. Ich brachte es einfach nicht übers Herz, ihm das von seinem Vater zu sagen. Ausserdem war ich selber sehr skeptisch, ob das wirklich eintreffen wird. Nach 3 Tagen, läutete das Telefon nach 19 Uhr und eine Ordenskrankenschwester verlangte meinen Mann zu sprechen. Sie teilte ihm mit, dass sein Vater zusammengebrochen und an einem Herzinfarkt gestorben sei. Er wäre noch ins Spital eingeliefert worden, wo man nur noch seinen Tod feststellen konnte.

    Ich träumte, dass mein Vater sterbe. Sah die ganze Szene, wie er im Schlafzimmer zusammenbrach und dann auch einige mir unbekannte Personen, welche sich um ihn kümmerten und ihn versorgten, meine Mutter die weinte usw. Dann erwachte ich aus diesem Traum, er war so deutlich und stark gewesen, dass ich ihn nie vergessen werde. 3 Tage später erhielten wir nachts einen Anruf von meiner Mutter, dass mein Vater genau auf diese Weise gestorben sei. Die Personen die ich im Traum gesehen habe, waren eindeutig die Gemeindekrankenschwester, der Arzt usw. die ich aber vorher nicht gekannt hatte.

    In der Mittagspause verliess ich mein Büro und trat gerade auf die Strasse. Da sah ich auf der gegenüberliegenden Strassenseite ein junger, gesunder Arbeitskollege von mir, der in einem anderen Gebäude arbeitete. In selben Moment hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, welche sagte, dass er in einer Woche schon verstorben wäre und man sollte sehr lieb zu ihm sein. Ich erschrak natürlich ab der Stimme, hatte schon Angst, dass ich krank sei und jetzt bei hellem Tag Stimmen hörte, denn es wäre mir selber niemals in den Sinn gekommen, dass dieser knapp 30jährige sterben würde. Wir hatten immer viel gelacht zusammen und auch einige IT-Arbeiten zusammen erledigt. Nun, ich vergass oder verdrängte diese "Eingabe" und eine Woche später wurde bekannt, dass er sich über das Wochenende umgebracht hatte.

    Etwa 2 Jahre danach erging es mir ähnlich, als ich einen meiner erwachsenen Kursteilnehmer in einer Konditorei traf. Diesmal war es jedoch nicht eine Stimme, sondern ein ganz starkes Gefühl, dass er bald sterben würde. Ich dachte noch darüber nach und habe wieder, skeptisch wie ich war (damals noch diesen Sachen gegegenüber), das ganze wieder verdrängt. Am darauffolgenden Sonntagnachmittag habe ich mich etwas hingelegt ohne an den Mann zu denken. Plötzlich spürte ich ganz stark, dass es diesem Mann sehr, sehr schlecht gehe. Ich wollte ihn anrufen, aber ich hatte keine private Adresse von ihm, wusste nicht mal wo er wohnte, ausserdem war er ein mir sonst unbekannter Mann, welcher zu einem Firmenkurs bei mir eingetragen war. Ich wurde sehr verzweifelt, denn die Gefühle waren sehr stark, so stark, dass ich weinte. Nach 2 Tagen habe ich erfahren, dass er am Sonntagnachmittag Suizid begang.

    Ein Jahr später traf ich in der Stadt auf der Strasse einen früheren ehemaligen Arbeitskollege, der auch noch sehr jung war. Er hatte gerade geheiratet und erzählte mir davon und dass sie gerade ein Haus gekauft hätten. Er sei hier in der Stadt, weil er in der Nähe seinen Zahnarzt aufgesucht hatte. Wie eine Explosion schoss es in meinen Kopf, ganz schnell und ganz exakt: Er hat Leukämie und wird in einem halben Jahr nicht mehr leben. Ich wusste kaum mehr, was ich zu ihm sagen sollte. So fragte ich ihn noch nach dem Zahnarztbesuch aus und begann so eine Überleitung zu Arztbesuchen. Riet ihm, sich beim Arzt auch gleich mal richtig durchtesten zu lassen. Ich zweifelte aber selber immer noch an der Richtigkeit dieser "Eingebung". Nun, ein halbes Jahr später hörte ich von Freunden, dass er an Leukämie gestorben sei, es ging sehr schnell.

    Einmal wurde ich gewarnt einen Flug zu nehmen, den ich und mein Freund bereits gebucht hatten. Es wurde mir nachts gezeigt, wie dieses Flugzeug bei Madrid abstürzte. Wir buchten um und zahlten dafür noch eine Menge drauf. Und tatsächlich, der erste Flug stürzte genau so, wie gezeigt bei Madrid ab. Diese "Vision" hatte ich zweimal hintereinander, da ich auf das erstemal nicht reagiert hatte, ich hatte irgendwie Hemmungen, dass ich ausgelacht würde, wenn ich umbuchen wollte deswegen und nicht ernst genommen würde. Aber mein Freund hat dann aber sofort gesagt, dass er wisse, dass meine "Visionen" ernst zu nehmen seien und er umbuchen möchte, aber leider würde sich die Fluggesellschaft nicht dafür interessieren. Jahre später lernte ich "per Zufall" einen Mann kennen, dessen Feundin damals wie ich, diesen ersten Flug im gleichen Reisebüro gebucht hatte und beim Unglück ums Leben kam.

    Dies sind nur einige "Muster", ich erlebte diesbezüglich auch Vohersichtungen mit allen Emotionen von Terroranschlägen usw. in allen Details.

    Das Schlimmste waren die Zeichen vor dem Tod meiner Familie, aber darüber möchte ich nicht schreiben.

    Was ich festgestellt habe, ist, dass man im Grunde rein gar nichts dagegen machen kann, wenn es sein muss, dann muss es sein. Obwohl ich mir vorgenommen habe, sollte es wieder passieren, dann würde ich warnen, aber ich zweifle daran, dass es dann möglich ist zu warnen, dass es ernst genommen würde. Für mich sind es immer stark emotional belastete Sachen, welche irgendwie durch die Zeitdimension hindurchkommen. Wie und warum und warum gerade bei mir, ausser der Medialität und Sensivität die ich habe, weiss ich nicht.

    Es ist sehr schwierig, damit umzugehen und ich hoffe, dass es nicht wieder in dieser Art passiert. Annehmen kann ich dies jetzt schon, aber trotzdem finde ich es immer noch schrecklich, vor allem, wenn es dann passiert und es meistens, ausser den Herzinfarkten mit dem plötzlichen Sterben, so grausame Sachen waren. Heute habe ich die Medialität und Sensivität angenommen, ausgebildet und bin immer noch am lernen, kann damit helfen und trösten, Trauer verstehen. Es war ein harter Weg dazu, der wohl sein musste, damit ich die "Aufgabe in diesem Leben" endlich ernst nahm.

    Liebe Grüsse
    Astra
     
  6. soulaya

    soulaya Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2006
    Beiträge:
    121
    Ort:
    Bayern
    Werbung:
    Ich kann nicht wirklich sagen, dass ich es spüre oder höre....aber ich sehe bei manchen menschen ein kreuz in den augen....die menschen bei denne ich es gesehen habe, sind verstorben.


    der erste hatte einen unfall mit nen lkw.

    der zweite hatte einen unfall mit einen kindergummiboot bei hochwasser

    usw.

    oder ich sehe die schicksalsschläge, sowie charakterwesen der menschen.....deswegen fällt es mir so schwer jemanden ins auge zu schauen....mittlerweile verdränge ich diese gabe oder last wie auch immer.....so geht es, dass ich wenigstens meinen freund und familie wieder in die augen schauen kann.
     
  7. muffin555

    muffin555 Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2006
    Beiträge:
    95
    Ort:
    oklahoma city
    Hallo alle zusammen,

    es ist erstaunlich wieviele Menschen vorahnungen haben. Ich selbst hatte es jetzt zwei mal und hatte auch darueber mit einem bekannten Psychologen darueber geredet.

    Das erste mal war, als mein juengerer Cousin gestorben ist im alter von 15 Jahren. Ich erinnere mich noch genau, als waere es gestern gewesen. Ich hatte geschlafen, als ich anfing vom Exorzisten zu traeumen. Es war immer die gleich zehne und zwar als sich dieses Maedchen dieses Kreuz in ihren Koerper haute. Ich war dann auf gewacht und konnte nicht mehr schlafen, weil ich angst hatte. Es war ungefaehr 2 Uhr nachts, als ich auf die Uhr schaute. Ich sah immer noch diese eine zehne immer und immer wieder. So gegen 6 Uhr ruf meine Tante an und sagte meiner Mutter das mein kleiner Cousin an Herz versagen gestorben sei. Ich war total vertig danach.

    Das zweite mal war nicht so krass gewesen. Letztes Jahr am 21. Dezember war ich im Krankenhaus und habe meinen Sohn zur Welt gebracht. Alles war fein. Naechsten Tag hatte sich meine Gesundheit trastich geaendert. Ich bekahm schmerzen aus dem nowhere. Schmerzen die fuer ungefaehr eine Stunde anhielten. Die Aerzte wussten absolut nicht was mit mir los war. Ich wusste nur, das ich Schmerzen hatte, als wuerde mir jemand mein Herz raus reissen. Auf einmal war es dann auch wieder weg gewesen. Am ersten Wheinachtstag rufte ich meine Mutter an und wollte ihr ueber mein Baby berichten, als sie sagte, das meine Tante einen Tag nach dem mein Sohn geboren war verstarb.


    Es ist schlimm, wenn ein Mensch verstirbt und das auch noch unverhofft. Aber ich finde es interresant, das wir irgend wie ein verbindung zu den jenigen haben.Es hat den anschein fuer mich, als wuerden sie irgend wie auf wiedersehn sagen oder um hilfe rufen.
    Aber ich denke mir, die jenigen, die den Tod schon vorahnen koennen, sind vielleicht dazu berufen, zu helfen, oder diesem Mensch zumindest ein schoene Zeit zu bereiten, bis er gehn muss.

    mfg
    Anja
     
  8. astromaus

    astromaus Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2006
    Beiträge:
    400
    Ort:
    NRW
    Werbung:
    Hallo Kara Timere,

    ich persönlich habe auch schon mal solche Erfahrungen gemacht.

    Einmal habe ich geträumt, dass jemand vom Apfelbaum fällt und im Keller Totenköpfe rollten. Kurze Zeit später starb dieser Mann. Er fiel wirklich vom Apfelbaum und war tot.


    Dann habe ich bevor mein Großvater mütterlicherseits starb ein grosses Kreuz über dem Wohnzimmerschrank gesehen. Kurze Zeit später bekam ich aus dem Krankenhaus einen Anruf und mein Opa war verstorben.

    Einmal sass ich mit Bekannten bei einer Gartenfeier. Plötzlich kam ein Spatz hereingeflogen und verstarb kurze Zeit später. Kurz darauf bekamen wir den Anruf meine Tante war verstorben.

    Über Tiere kann ich Dir auch was berichten. Vor Jahren starb unser heissgeliebter Kanarienvogel an dem wir sehr gehangen haben. Wir wollten ihn auf dem Grab meiner Grosseltern beerdigen. Als wir den Friedhof betraten war es mucksmäuschen still und kein Vogelgezwitscher zu hören. Als wir ihn dann beerdigt hatten, fingen auf einmal die Vögel wieder an zu tirillieren. Das war uns echt unheimlich.

    Habe noch viele kleine Dinge erlebt, die wenn ich sie anderen erzählt habe, nur ein Kopfschütteln geerntet habe. Deshalb habe ich auch dann nie mehr von diesen Erlebnissen erzählt.


    Liebe Grüsse astromaus
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen