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Tod eines geliebten Menschen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Lallobe, 1. September 2005.

  1. Lallobe

    Lallobe Mitglied

    Registriert seit:
    31. Januar 2005
    Beiträge:
    61
    Ort:
    Waldviertel
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    Was kann das bedeuten? Ich träume ab und zu vom Tod eines mir geliebten Menschen (einmal mein Mann, einmal wieder meine Tochter). Ich kann mich an die Handlung und die Umstände des Todes nicht mehr erinnern, aber der Schmerz ist auch nach dem Erwachen (schrecke hoch) so intensiv, dass es richtig weh tut. Ich würde am liebsten losschreien, was ich vielleicht im Schlaf auch tue, weiß nicht. Ich bin immer ganz erschrocken über den intensiv verspürten Schmerz im Schlaf und auch dann wenn ich wach geworden bin.

    Diesen Traum habe ich erst seit die beste Freundin meiner Tochter vor nicht ganz zwei Jahren an Meningitis verstorben ist (Sie hat die letzte Nacht ihres Leibens bei uns verbracht). Sie war so eine Art "Ersatzgeschwisterl" für sie und auch für uns wie ein zweites Kind. Kann es damit zu tun haben, dass ich unbewusst Angst vor dem Verlust eines von mir geliebten Menschen habe? Ihre Mutter ist eine sehr gute Freundin von mir und wir verbringen sehr viel Zeit seit Kerstins Tod miteinander. Hm?! So ein intensives Gefühl, unvorstellbar!

    Gruß Lallobe
     
  2. Leprechaun

    Leprechaun Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2005
    Beiträge:
    39
    Ort:
    Innsbruck, Tirol
    Hy!

    Ich habe als Teenager oft vom Tod meiner Großmutter geträumt und hatte deswegen mitunter sogar ein schlechtes Gewissen, weil ich sie in meinen träumen sterben ließ. Aber das ging vorbei und meine Oma lebt heute noch. :)

    Ich denke, es ist einfach oft die Angst einen lieben Menschen zu verlieren, die das Unterbewußtsein solche Blüten treiben läßt - quasi als Erinnerung an die Sterblichkeit, auf daß man jeden Tag mit seinen Liebsten verbringt als sei es der Letzte.

    LG
    Leprechaun
     
  3. Lallobe

    Lallobe Mitglied

    Registriert seit:
    31. Januar 2005
    Beiträge:
    61
    Ort:
    Waldviertel
    Ich denke du wirst recht haben. Wenn ein Mensch in jungen Jahren stirbt, wird einem die Endlichkeit erst so richtig bewusst und unbewusst setzt man sich dann wahrscheinlich in seinen Träumen mit dem Tod eines für sich lieben Menschen dann intensiver auseinander.

    Ich freue mich, dass es beiden gut geht und werde jeden Tag mit ihnen genießen. Nach dem Motto "Lebe jetzt!"
     
  4. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.809
    Ort:
    Linz
    Hallo Lallobe!

    Ja das hast du. Aber du bist da in sehr guter Gesellschaft ...

    Tod und Angst vor Verlust sind dein Thema. Du hast so viel Angst davor, dass da emotionale Spannungen vorhanden sind, die dir immer wieder so einen Traum bescheren. Deshalb wirst du weiterkommen wenn du dich mit beiden Themen auseinandersetzt. Bzgl. Tod und Nahtodeserfahrungen kann ich Bücher von Elisabeth Kübler-Ross empfehlen ... überhaupt fühlen wir uns viel besser, wenn wir der Schöpfung/Gott Vertrauen entgegenbringen. Wir wissen selbst nicht, was für uns oder jemand anderen am besten ist. Deswegen verstehen wir auch nicht, wenn ein Kind stirbt ... wir Menschen sind sehr sehr kurzsichtig und erkennen den "kosmischen Plan nicht".

    lg
    Topper
     
  5. Lallobe

    Lallobe Mitglied

    Registriert seit:
    31. Januar 2005
    Beiträge:
    61
    Ort:
    Waldviertel
    Hallo Topper,
    du hast sicher recht. Obwohl ich vom Verstand her immer wieder das Gegenteil behaupte und auch der Meinung bin, dass es einem vorbestimmt ist, scheine ich es unbewusst nicht so zu meinen ;) Kübler-Ross ist mir ein Begriff, aber so richtig gelesen habe ich noch kein Buch von ihr. Werde ich aber machen. Habe sogar eines meiner Freundin, deren Tochter gestorben ist, geschenkt. Sie wird es mir sicherlich borgen.
     
  6. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.809
    Ort:
    Linz
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    Hallo Lallobe,

    du hast recht mit dem vorbestimmt ... ein gewissen Prozentsatz von Ereignissen im Leben ist eindeutig "vorprogrammiert" ... dahinter steckt das Gesetz des Karma. So bekommen wir das 1:1 zurück, was wir selbst tun und getan haben. Alleine wegen diesem Gesetz laufen uns bestimmte Leute über den Weg, und genau deswegen ziehen wir immer wieder die selben Sachen an uns (die wir ablehnen) bis wir sie endlich angenommen und integriert haben. Erst dann sind wir frei.

    Aber nicht alles im Leben ist so festgefahren. Da kommt schon noch der freie Wille dazu ... Für Zufälle ist letztlich kein Platz in der Schöpfung ... die Schöpfung überlässt nichts dem Zufall ... schon alleine das Wort ist witzig ... Zu-Fall :) ... alles arbeitet nach bestimmten Prinzipien ... also einem vorgegebenem Schöpfungsplan.

    Uns mangelt es nur extrem an Vertrauen, weil wir zu blind sind die wahren Wirkungskräfte zu erkennen.

    lg
    Topper
     
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