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Tod eines Freundes

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Phantasmagoria, 18. April 2008.

  1. Phantasmagoria

    Phantasmagoria Neues Mitglied

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    18. April 2008
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    Ich hatte schon öfters solche Träume, die sich dann auch bewahrheitet haben.
    Gestern träumte ich, dass ich bei einem Freund war. Als ich die Tür öffnete, lag er im Vorraum. Er hatte den linken Ärmel oben, die Schlagader war aufgeschnitten. Er sah aus, als läge er schon länger dort. Er lag auf dem Rücken, sah zur Decke, die Augen waren weit aufgerissen... Ich weiß nicht mehr sicher, ob am Hals Blut war oder ob es Würgemale waren, jedenfalls hatte er was dort. Und so, wie er lag, hätte es auch Mord sein können. Ich mein...wer bringt sich im Vorraum um?
    ...Er war ganz weiß und kalt... Ich schaute ob er noch Puls hat, ich weiß nicht mehr ob ja oder nein...
    Ich bekomm nur noch den Anblick nicht aus dem Kopf... es war schrecklich.
    Und er ist selbstmord gefährdet.
    Zwar nicht so sehr und auch nicht immer, aber immer öfter.
    Ich weiß nicht, als was ich das werten soll. Bitte helft mir, i.wie.
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Jedenfalls unterstützt Dich dieser Traum darin, Deinen Freund dazu anzuhalten, sich therapeutisch beraten zu lassen.
    Ich weiß zu wenig über Deinen Freund um einen Tip abgeben zu können, welche Art Beratung für ihn gut sein könnte.
    Anscheinend ist es jemand, der sich den Anforderungen des Lebens nicht gewachsen sieht oder einfach Angst hat. In dem Fall, dass er nur Angst hat, hat er auch vor den Anforderungen des Sterbens Angst und da kann es ein empfindlicher Prozess sein: Ein kleiner Unmut kann hinlänglich sein, seine Angst zu überwinden und in Wut sich oder jemand anderem etwas anzutun.

    Es ist schwierig, solche Leute dazu zu bringen, sich mit dem Leben einzulassen, denn es gibt immer Hindernisse und die Geisteshaltung: "Nichts desto trotz" ist nicht so einfach zu lernen, mehr eine hormonelle Angelegenheit.

    Wenn Du ihn dazu bringen kannst, sich mit dem Leben und den Hintergründen einzulassen, wenn er dazu auch die Intelligenz hat Studien selbst zu machen müsste man ihn interessieren können für das, oder für irgend etwas.

    Gib ihm irgend etwas, das ihm Freude machen könnte, wenn er sich damit beschäftigen kann, wie einem kleinen Kind, welchem man ein Spielzeug gibt, damit ihm die Lust daran verloren geht, Ärger zu machen.

    Mag ironisch klingen, ist aber ausnahmsweise nicht so gemeint, denn vielen Suizidgefährdeten mangelt es nur ein wenig an Antrieb. Dagegen gibt es auch eine Reihe guter Medikamente, aber vom Arzt und nicht online.
     
  3. Phantasmagoria

    Phantasmagoria Neues Mitglied

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    Ich fragte ihn gestern, welche Farbe seine Diele habe. Er sagte Apricot. Ich war noch nie bei ihm, er wohnt viel zu weit weg...und dennoch wusste ich in diesem Traum, dass die Wände in der Farbe gestrichen sind.

    Danke für die schnelle Antwort, ich werde mein Bestes geben... Aber ehrlich gesagt sterbe ich vor Angst.
     
  4. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Wem nützt es was, wenn Du Dich in Deine Angst steigerst?
    Hast Du nichts was Dich davon ablenken könnte?
     
  5. Phantasmagoria

    Phantasmagoria Neues Mitglied

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    Ich kann mich nicht ablenken. Es war zu intensiv.
    Wie erklärst du dir oder mir das, dass ich wusste, wies in diesem Raum aussieht.?
    Innerhalb von 2 Jahren verlor ich 3 wichtige Menschen. Stirbt er auch noch, dreh ich durch...

    Ja, die Geschichte mag verrückt klingen, aber ich hatte so etwas bereits öfter und es trat immer ein.

    Ich bitte sehr mich ernst zu nehmen. (Falls dies schon geschehen ist, ich komm mir nie ernstgenommen vor.)
     
  6. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Du kennst diesen Menschen, kennst seinen Geschmack vielleicht besser als Du denkst.
    Bist Du es nicht auch, welche stets aus unerfindlichen Gründen die richtigen Geschenke auswählt?
    Du weißt nicht wie Du das wissen kannst, weil Dein Bewusstsein das selbstädig macht.
    Diese Denkprozesse hast Du nicht im Griff, manchmal sind sie Dir sehr nützlich, dann empfindest Du es als Gabe oder Talent, manchmal sind sie Dir hinderlich oder verwirren Dich, dann empfindest Du es eben anders, vielleicht als Fluch oder Last.

    Wie müsste ich reagieren um Dich ernst zu nehmen? Müsste ich eine Beileidskarte schicken vor Du weißt wie es diesem Menschen geht?
    Ich lese hier was jemand schreibt und das sind formulierte Gedanken. Ich weiß nicht von wem sie kommen und wer das ist, der hier seine träume präsentiert, sonder ich versuche ungefähr zu ermitteln, was hinter einem Traum stecken könnte und warum, manchmal auch anhand bereits vorhandener Beiträge und anhand des Profils.
    Bei Dir steht, Alter 14. Das erstaunt, denn Du schreibst in vielen Dingen eher erwachsen.
    Deine 3 Beiträge sind alle in diesem Thread.

    Also wie soll ich Dich ernster nehmen? Wie sähe das aus?


    Du sagst auch: "Ich komme mir nie ernst genommen vor!" NIE! mit 14.
    Kann es sein, dass Du ein wenig sehr hohe Ansprüche stellst?

    Mit 14 ist ein Mensch noch sehr jung, da kann man schon nicht erwarten, dieselbe Art von Ernstnehmen (insbesondere in fachlichen Bereichen) zu erfahren wie mit 25 oder 30.
     
  7. Phantasmagoria

    Phantasmagoria Neues Mitglied

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    Das ist mir selbst klar, nur die Tatsache, dass ähnliche Träume genauso eintraten ist eben beängstigend.

    Ich kenne ihn kaum. Ich hab fast keine Ahnung über seinen Geschmack, zumindest hinsichtlich der Einrichtung oder der Wandfarbe.

    ...ich träume eig. nie. Zumindest weiß ich die meisten am nächsten Morgen nicht mehr. Wenn ich sie weiß handeln sie von Nebensächlichkeiten, vollkommen belanglosen Dingen eben. ...oder von solchen Sachen. Die meist eintreten.

    Es hört sich an als würdest du indirekt sagen wollen "mit 14 muss man nicht ernstgenommen werden". Aber jetzt zum Ernstgenommen werden:
    Es gibt bei mir etliche Probleme. Hauptsächlich mit meinem Vater. Wir kommen einfach nicht miteinander klar. Als ich deswegen bei einem Psychiater war und ihm alles erzählte, rief er bei meinen Eltern an und sagte sie sollen mir mal beibringen die Wahrheit zu sagen.

    Hat aber nichts mehr mit dem Thema zu tun.

    Vll. kannst du mir einen Ratschlag geben, wie ich handeln soll. Erzählt habe ich es ihm nicht. Ich weiß nicht, wie er reagieren würde.
     
  8. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Woher weißt Du, dass der Psychiater gesagt hat, sie sollten Dich lehren die Wahrheit zu sagen?
    Ich kann mir vorstellen, dass Deine Eltern Dir das mitgeteilt hatten, weil sie nicht sagen wollten, was der Psychiater wirklich gesagt hat.

    Ich meine nicht, dass ein Mensch mit 14 nicht ernst genommen werden soll, aber jeder Mensch muss da ernst genommen werden, wo er drauskommt und kompetent ist.

    Wenn mir ein 14 Jahre alter Mensch sagen will, wie ich die Probleme bewältigen sollte, welche ich mit 54 bekomme (aufgrund dieses Alters) kann ich zwar dankbar zuhören, aber ich werde den Rat eines 60-jährigen Menschen ernster nehmen, weil der weiß, wie man sich etwa fühlen kann aufgrund des Alters 54.

    Ich nehme an, dieser Freund ist jemand, den Du täglich triffst und auch ab und zu mit ihm redest, sonst würdest Du ihn wohl kaum "Freund" nennen.

    Wir machen unsere Träume ja nicht so bewusst selbst, man kann zwar versuchen, Einfluss zu nehmen auf Träume, indem man sich z.B. sagt: Nächstes Mal bringt er sich nicht um, sondern er tötet einen Drachen, statt aus Angst in den Tod zu flüchten. (nur mal als eine von vielen Möglichkeiten, wie man Probleme im Traum auch anders lösen kann).
    So hast Du auch diesen Traum nicht bewusst selbst gemacht.

    Die Farbe seiner Wohnung kannst Du auch aufgeschnappt haben, und wieder vergessen und der Traum bedient sich aus dem, was in Deinem Unterbewusstsein gespeichert ist.
    Zwar widersprechen neuere Forschungen der früheren Auffassung, dass man alle Wahrnehmungen speichere, welche man zum Teil nie bewusst registriert haben, aber bewiesen ist noch gar nichts darüber, wie es wirklich stattfindet.
    Da können die Meinungen zwischen Religionen und Wissenschaften schwanken.

    Wie Du Dich verhalten sollst?
    Nun, ich weiß nicht, was für ein Mensch das ist, noch weiß ich, was für Leute Deine Freunde sein könnten. Ich denke, wenn Du ihm den Traum erzählst, hat er immerhin einen Anstoß dazu, über so etwas nachzudenken und das dürfte kaum schaden.

    Du solltest allerdings nicht zu ihm rennen und ihn flehentlich bitten, sich doch nicht die Pulsadern aufzuschneiden, sondern einfach vielleicht sagen, er wäre kürzlich in einem Traum von Dir vorgekommen und mal sehen, wie er reagiert.
    Falls er interessiert ist, kannst Du ihm den Traum erzählen, wenn er Dir dann sagt, dass Du ihm auf die Nerven gehst, dann bedeutet das genau, was Dein Traum symbolisch ausdrückt: Dieser Mensch ist FÜR DICH gestorben, investiere da keine Gefühle mehr, vergiss den Lümmel und such Dir einen anderen Schwarm.

    Oh, Verzeihung, wenn das etwa zu kollegial ausgedrückt war, aber diese Bedeutung des Traums erscheint mir viel wahrscheinlicher als die direkte Übersetzung ohne Symbolik.

    Du sagst, es sei schon oft vorgekommen, dass Du etwas geträumt hast, das danach eingetroffen wäre, und Du sagst auch, dass Du nur selten träumst.
    Wenn ich diese Häufigkeiten "oft" und "selten" mit einander verbinde, müssten sehr viele Deiner Träume Wahrträume sein.

    Kannst Du mal einige aufschreiben wie der Traum war und wie er eingetreten ist? Nur wenn es nicht zu viele Umstände macht, ich weiß dass es schwierig ist sich so genau zu erinnern und kan ja auch nicht nachsehen, wie das genau gewesen ist, was dann eintraf, aber in Deinem Interesse denke ich, wäre das schon eine Untersuchung wert.
     
  9. Phantasmagoria

    Phantasmagoria Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Nun...2. Versuch:

    Meine Eltern kennen mich gut genung um zu wissen, dass ich es mir gewiss nicht gefallen lasse, wenn jmd über mich sagt, dass ich lüge.

    Daniel wohnt 1Std (mit dem Auto) von Passau entfernt. Nachdem die Preise für Benzin stetig steigen ist es klar, dass er nicht täglich auf Passau fährt und auch nicht wöchentlich.
    Wenns gut geht und er eine Gehaltserhöhung bekommt, gehts vll. 1mal im Monat.

    Ich kenn ihn seit ca. nem Jahr und wir verstanden uns auf Anhieb gut. Wir machten und machen denselben Schmarrn. Er fing nie wirklich an und ja...bei mir ist schon eine Sucht. Nur bin ich geistig weiter als er. Er versteht mit 20 noch immer nicht den Sinn des Lebens, dass i.wann alles vorbei ist, und dass man die Zeit doch best möglich nutzen sollte.

    Wenn wir uns treffen, reden wir gewiss nicht über die Farbe seiner Wohnung oder über deren Einrichtung. Und auch ich kann nicht i.welche Farben aus z.B. unserem Haus in den Traum eingebaut haben, da alle Zimmer in unserem Haus, sowie in denen meiner Großeltern weis sind und auch bei meiner Tante, bei der ich alle Ferien verbringe, hat kein einziges Zimmer Farbe, da es ein Holzhaus ist.
    Auch könnte ich nicht wissen, wie z.B. der Teppich liegt oder der Schrank steht?

    Und ich habe es ihm erzählt... Er fuhr mitm Roller weg. Ich denke er will nicht wahrhaben, dass er durch seine Stimmungsschwankungen, seine leicht depressive Art und den zeitweisen Wunsch zu sterben, manche Menschen, oder in diesem Fall mich, so beeinflusste, dass sie sowas träumen; dass sie ernsthafte Angst um ihn, sein Leben, haben.

    ...er ist kein "Schwarm". Er ist n guter Freund, n verdammt wichtiger Mensch, auch wenn er etwas egozentrisch ist. Er war und ist immer für mich dagewesen, ich konnt ihm immer alles erzählen und jetzt, wo es ihm nicht sonderlich gut geht, ist es verständlich, dass ich ihm helfe und zuhöre.

    Meine beste Freundin, die mittlerweile in Australien wohnt, kam 3 Wochen, nachdem ich solch einen Traum hatte ins Krankenhaus. Etwas später kam sie auf die Intensiv; dann blieb ihr Herz stehn.
    Ich träumte, dass ich bei ihr bin, alles normal. Es gab nur keine Worte, wie sonst. Es war die ganze Zeit ein Pfeifen zu hören. Ein konstantes, sich über den ganzen Traum erstreckendes Pfeifen.

    Fabian, der Cousin vom Nachbarssohn meiner Tante, war gerade mal 18, als er von einer Party heim fuhr und gegen einen Baum schleuderte. Und ja, kürzlich ging er für immer von uns. Und nächtelang davor träumte ich, wie er (ich sah ihn von hinten, als säße ich auf der Rückbank), gegen einen Baum fuhr. Immer nur diesen Ausschnitt. Vll. 1/100 Sek. vor dem Aufprall. Und es war derselbe Baum, dieselbe Straße, alles gleich...

    Oder auch letzten Sommer: ich war glücklich mit meinem Ex zusammen, alles war perfekt. Er fuhr von der Schule aus eine Woche nach Berlin. Am Tag, bevor ich ihn endlich wieder sehen durfte haben wir telefoniert und er freute sich wahnsinnig auf den nächsten Tag. Es war der letzte Schultag und ein paar aus meiner Klasse und ich gingen in einen Park. Wir saßen auf der Wiese, sahen anderen beim Fußballspielen zu und dann "Fabian macht heut Schluss". Nun...wir trafen uns an der Innpromenade wie immer. Und dann hatte er Stress mit nem Besoffenen. Es wäre beinahe eskaliert... Gegen 18h, ich musste heim, sah er mich an, ich weinte...ich wusste, dass er Schluss machen würde... und dann ging er. Er ging ohne etwas zu sagen, ohne sich noch einmal umzudrehen. Ich nahm mein Skateboard und lief ihm nach. Wir saßen im selben Bus, er sagte, dass es ihm leid tue und dass er momentan einfach nicht weiter wüsste..
    Ja...eine andere Geschichte, aber über dies komm ich einfach nicht hinweg...
    Naja.

    Und es tut mir leid, dass ich hier teils eher schlecht gelaunt bin und hauptsächlich blöde Kommentare von mir gebe, aber ich komm zur Zeit mit nichts mehr zurecht.
     
  10. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Ich finde nicht, dass Deine Kommentare blöd wären.
    Leider kann ich Dir nicht sagen, was Du tun solltest, ich weiß es auch nicht. Es ist sicher sehr schwierig, zu wissen wie die Zukunft wird. Die meisten welche die Zukunft kennen haben ein Problem damit, denn es heißt ja auch, dass man mit den Gedanken seine Zukunft auch forme.
    Die eigene allerdings und nicht jene von Freunden.

    Unsere Zukunftspezialisten sitzen eher hier:
    http://www.esoterikforum.at/forum/forumdisplay.php?f=20

    Was Du tun kannst ist, Dich mit Daniel zu unterhalten, ihm zu zeigen dass Du ihn magst und ihn auch genauer zu fragen, warum er keine Freude am Leben entwickeln kann.
    Das kann ich gut verstehen, dass jemand keine Motivation mehr hat, weiter zu leben, aber sich umbringen ist dann meist noch was ganz anderes, ist nämlich gar nicht so einfach und wenn es nicht gelingt, dann steckt man doppelt in der Scheiße, so unschön das auch ist zu sagen.
    Viele sind danach behindert, geistig oder körperlich und manche kommen vielleicht so davon, dass nicht mal jemand merkt, was sie vor hatten.
    Aber das Gefühl dass einem nicht mal das gelingt, ist auch nicht eben erhebend.

    Rede mit ihm darüber, warum sein Leben einen Sinn braucht, warum er nicht einfach Spaß haben kann an so schönen Frauen wie Dir z.B. oder an den Leuten und den vielen interessanten und spannenden Vorgängen und Veränderungen welche man heute beobachten kann.
    Warum nimmt ihn nicht wunder, wie es weiter geht mit dieser Welt?
    So viele quasseln von einem bevorstehenden großen Wandlungsprozess, hat er nie davon gehört?

    Oder ist er einfach zu faul irgend welche Verantwortung zu übernehmen?

    Nein, verteidige ihn nicht! Provoziere ihn dass er aus dem Busch kommt und wenn Du ihn damit zu Deinem Feind machst: Du hast ihm damit vielleicht das Leben gerettet, dass Du sein Feind sein magst. Vielleicht fehlt ihm der Widerstand?
    Vielleicht kommt er überall gut an und keiner mag ihm die Meinung sagen?

    Provoziere ihn! Sag ihm was für ein Windei er wäre, sich heimlich abschleichen zu wollen!
     
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