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Therianthropie

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Seraphe Lifayel, 29. Juli 2007.

  1. Seraphe Lifayel

    Seraphe Lifayel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2007
    Beiträge:
    7
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    Gibt es unter euch welche? Wenn ja, meldet euch :) Zwecks Beschnuppern und Gedanken-/Erfahrungsaustausch.

    Wann und wie wurde es euch bewusst? Therianthrop, Polyanthrop oder Otherkin?
     
  2. Sitanka

    Sitanka Guest

    vielleicht kannst du kurz erklären was das überhaupt ist und hat das was mit schamanismus zu tun???
     
  3. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.711
    Ort:
    Berlin
    das sind menschen, die glauben, das sie eine tierseele, fabeltierseele oder anderes haben - bloß keine menschliche seele.
    und hat mit schamanismus nix zu tun, nö.

    grützli
    lucia
     
  4. Sitanka

    Sitanka Guest

    danke für die kurzerklärung, ich habs mir eh fast gedacht.
     
  5. ZAUBERHEXERL

    ZAUBERHEXERL Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.749
    Ort:
    in wien
    habe gegoogelt und das gefunden:
    Therianthropie
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Therianthropie (von altgr.θηρίον therion „wildes Tier“ und ἄνθρωπος anthrōpos „Mensch“) bezeichnet die Verwandlung (so genannte Theriomorphose) eines Menschen in ein Tier oder in ein Wesen, das sowohl menschliche als auch tierische Eigenschaften besitzt. Sie geschieht entweder im Rahmen von Mythen, physisch oder rein spirituell.

    Die bekannteste Form der Therianthropie ist die Verwandlung in einen Werwolf, auch als Lykanthropie bekannt. Der Begriff wird häufig auch auf andere Tiere ausgedehnt und damit gleichbedeutend zu Therianthropie verwendet. Weitere Beispiele sind der Totemismus bestimmter Schamanen oder die Darstellungen des ägyptischen Gottes Ra als Mensch mit Falkenkopf .

    Im Mittelalter und bei vielen Naturvölkern gehörte Therianthropie zum Weltbild der Menschen. Im Zuge der Aufklärung wurden Menschen, die glaubten sich in ein Tier verwandeln zu können, zunehmend als psychisch krank eingeordnet und dadurch der Begriff klinische Lykanthropie geprägt. Heutzutage wird ein Mensch, der sich als Therianthrop - im Sinne einer sozialen Identifikation - bezeichnet, in der Medizin nicht als krank angesehen, sofern diese Identifikation das normale Leben der Person und ihrer Umgebung nicht beeinträchtigt. Heutzutage hat sich eine Subkultur von Therianthropen, die häufig über das Internet kommunizieren, entwickelt.


    Bedeutung in der heutigen Zeit [Bearbeiten]Heutzutage finden sich viele Menschen, vor allem im Internet, welche sich selbst als Therianthropen bezeichnen. Bei genauem Hinsehen wird man bemerken, dass die Ansichten jener allerdings teilweise weit auseinanderdriften.

    Gemeinsam ist ihnen allerdings, dass jeder sich mit einem oder mehreren Tieren verbunden fühlt. Die Spezies, auch als Phänotyp bezeichnet, kann jede Tierart sein, auffälligerweise sind es jedoch meist Raubtiere. Therianthropen, die mehrere Phänotypen in sich vereinen, werden meist als Polyweres bezeichnet.

    Manche Therianthropen wechseln während sogenannten Shifts zwischen ihrer menschlichen und tierischen Persönlichkeit oder Seele. Auch wenn dies so klingen mag, hat es allerdings wenig mit der sogenannten klinischen Lykanthropie zu tun.

    Einige allerdings wechseln überhaupt nicht zwischen diesen Persönlichkeiten/Seelen, sondern fühlen sich zu jeder Zeit teils als Mensch und teils als Tier, diese bezeichnen sich meist als Contherianthropen.
    -.-.-.

    hm,kann ich mir zwar nicht vorstellen aber das sagt aj nx,aber vielleicht könnte uns der threaderöffner da aufklären?
     
  6. Sitanka

    Sitanka Guest

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    ***thread ins unterforum religion&spiritualität verschoben***
     
  7. Sadira

    Sadira Guest

    Also besteht bei den Menschen eine sogenannte "Tierseele" -in welcher Form auch immer... - ist es dabei von Nöten sich "zu verwandeln", oder kann der äußerliche Mensch auch Mensch bleiben?
    Ich kenne sowas nur bei der Meditation (bei der Visualisierung).

    Ich hab schon davon gehört, aber kannte den Fachbegriff noch gar nicht dafür.

    Alles Liebe
    Sadira
     
  8. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
    Beiträge:
    3.278
    Ort:
    Wien
    das würd ich jetzt nicht so ausschließen.. schamanismus ist schon sehr weitgefächert und nicht in schubladen verschließbar.)
    alles liebe
    thomas
     
  9. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Eine Tierseele hat ein jeder Mensch, und die wird in der Genesis in jeder
    Übersetzung mit " Eva " beschrieben. Ist die Schnittstelle zum Vater der
    Geisteele Adam im Menschen oder anders ausgedrückt das ani ich = tierische
    ich des Menschen, der Egismus des Menschen wäret der Vater in uns das
    anoki ICH = unser Gott sein ist. Und erst wer seine Tierseele aus dem
    willen des Vaters wieder EINS mit ihm macht erlöst sich aus seiner Existenz
    aus dieser gespaltenen Schizophrenie seines Seins und wird EINS mit dem
    Vater in reinem Heilgen Geiste dann sein Sein.

    Adam schreibt sich 1-4-40 und Eva, hebräisch „chawa“ 8-6-5, das ergibt 45, der 19 (Die
    Konsonanten) gegenüberstehen. Nun bedeutet 1-4-40 „Der Schöpfer öffnet die Zeit“. Das ist
    jeden „M-or-gen“ der (biblische) „F-All“ wenn sich Dein „verbales Denken“ (F) einzuschalten
    „sch-ein-T“ (Gedanken ein → T = Spiegelbild[9], bzw. Erscheinung[400]) – denn
    Du sagst Dir unbewußt:

    „Ich bin wach“
    (I-CH [göttliche Zusammenfassung] BIN [zweigeteilte göttliche Existenz] WACH
    [verbundene schöpferische Zusammenfassung].

    Das dumme ist nur, der Mensch glaubst er sei wach, doch ist dieses wachsein
    nur ein Traum eines Unbewusstseins im Sein. Erst wenn Adam & Eva EINS gemacht
    = 45 + 45 = 90 erreicht, ist die Erlösung des Menschen aus seinem Sein
    als das Biest, Tier erreicht. Und ein Leser welcher nun wirklich erkennt
    das seine Welt aus zwei Spiegelflächen bzw. seine Wahrnehmung erhält
    jener dar sich zumindest für den Augenblick erleuchtet nennen.

    :liebe1:
     
  10. Sweetflipper

    Sweetflipper Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2008
    Beiträge:
    1
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    Seid gegrüßt,

    erst einmal, verzeiht mir das ich diesen alten Thread ausgrab und mich nicht
    separat vorstelle.
    Ich kann mit dem Thema "Esoterik" eigentlich nichts anfangen, kenne mich da
    auch nicht mit aus.
    Man möge mir das verzeihen. :)
    Jedoch kann ich mit diesem Thema etwas anfangen, wo ich selber ein
    Therianthrop bin.
    Über dieses (ich bin überrascht wie groß es ist) Forum und diesen
    Thread bin ich eher durch Zufall gestolpert als ich im Internet am
    recherchieren war.
    Es war mir ein Bedürfnis, auf folgende Frage ein wenig einzugehen. :)


    Ich bin ein Therianthrop.
    Seit mittlerweile 18 Jahren ist mir das bewusst, auch wenn der Begriff dafür
    mir die meiste Zeit nicht bekannt war.
    Mit 16 traf es mich wie ein Hammerschlag.
    Von einem Tag auf den anderen.
    Ich hatte schon immer einen Hang zu Delphinen gehabt.
    Allerdings brach das mit 16 schlagartig richtig aus mir heraus.
    Ich war mir sicher das ich eigentlich ins Meer gehört hätte.
    Meine ersten Gedanken damals dazu waren, der "liebe Gott" hat einen Fehler
    gemacht.
    Warum bin ich hier so, habe Beine und Arme. Warum ist alles so wie es jetzt
    ist.
    Ich begann sehr viel über meine Situation nachzudenken.
    Ich habe immer große Probleme mit mir, dem Leben, mit anderen gehabt seit
    frühester Kindheit.
    Ich war ein Einzelgänger und Aussenseiter, was mich aber nie wirklich störte.
    Ich hab mich nie "dazugehörend" gefühlt, legte aber auch keinen Wert drauf.
    Warum das alles so war, sollte sich von da an ganz ganz langsam anfangen
    zu klären.
    Ich beschäftigte mich sehr lange und sehr intensiv mit diesen Geschöpfen
    und fand immer mehr Ähnlichkeiten in den Wesenszügen.
    Delphine sind meine Liebe, meine Familie, mein Leben.
    Lange Zeit litt ich sehr darunter das ich diese merkwürdigen Gefühle und die
    Leidenschaft hatte.
    Ich war mir nicht immer sicher ob ich mir das alles eingebildet habe oder ob
    meine Seele wirklich die eines Delphins ist.
    Ich verzweifelte und wäre mehrmals fast dran zerbrochen.
    Auch, weil ich eine unbändige und sehr starke Sehnsucht zu diesem Geschöpf
    hatte.
    Es beherrschte mich und ich konnte über viele Jahre an kaum etwas anderes
    denken.
    Bis ich dann 2004/2005 Leute kennenlernte, denen es genauso bzw. ähnlich
    ging.
    Ich redete viel mit ihnen und lernte zu mir und meinen Gefühlen zu stehen.
    Ich hörte auf den Delphin in mir zu bekämpfen sondern ließ ihn zu.
    Ich akzeptierte ihn als einen Teil von mir.
    Mein Leben sollte sich sonderbar ändern.
    Mein bis dahin unglückliches, immer sehr holprig und steinig aussehendes
    Leben änderte sich radikal.
    Ich zog um in eine andere Stadt, bin durch Zufall das erstemal mit Delphinen
    in Kontakt gekommen, eröffnete eine Delphinschutz Community und begann
    mein Leben noch mehr auf Delphine auszurichten als es eh schon immer war.
    Mittlerweile habe ich ein weiteres mal mit Delphinen Kontakt gehabt, ich
    arbeitete 4 Wochen mit ihnen, und es veränderte mich noch weiter.
    Ich bin sehr ausgeglichen und ruhig geworden.
    4 Wochen täglicher und intensiver Kontakt.
    Im normalen alltäglichen Leben mag man es vielleicht kaum mitbekommen
    (außer meinem Delphinschmuck, 2 Ketten), aber Delphine bestimmen mein
    Leben und es war das beste was mir passieren konnte. ^^
    Egal wieviel Geld jemand hat, es ist mehr wert wenn einem alle Lebensträume
    in Erfüllung gehen, man zu sich und zu seinem tiefsten innerem Punkt findet
    und lernt das man eben nicht einfach nur ein Rad in einem Getriebe ist wie
    die (menschliche) Welt das immer so gerne hätte.
    Mein Leben ist absolut glatt und sanft geworden.
    Es scheint, als begleitet und beschützt mich dieses Geschöpf, ich musste es
    nur zulassen.
    Im gegenzug, beschütze ich dieses Wesen, aus Liebe und Loyalität.
    Denn sie sind meine Famlie ... und ich hoffe, wenn dieses Leben einmal zu
    ende geht, komme ich als das wieder was ich bin.

    Ein Delphin :)
     

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