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Theorie und Praxis in der Esoterik

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von Irene, 3. August 2005.

?

Wieviel Prozent des Geschriebenen beruht auf eigener Erfahrung?

  1. Bei mir selbst 0-25%

    8 Stimme(n)
    10,0%
  2. Bei den anderen 0-25%

    8 Stimme(n)
    10,0%
  3. Bei mir selbst 25-50%

    5 Stimme(n)
    6,3%
  4. Bei den anderen 25-50%

    8 Stimme(n)
    10,0%
  5. Bei mir selbst 50-75%

    10 Stimme(n)
    12,5%
  6. Bei den anderen 50-75%

    6 Stimme(n)
    7,5%
  7. Bei mir selbst 75-100%

    41 Stimme(n)
    51,3%
  8. Bei den anderen 75-100%

    5 Stimme(n)
    6,3%
  9. Weiß ich nicht/ ist mir egal

    6 Stimme(n)
    7,5%
  10. Sonstiges (Begründung)

    5 Stimme(n)
    6,3%
  1. Irene

    Irene Guest

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    Eine Frage, die sich mir immer wieder stellt: Wieviel von dem, was hier geschrieben wird, ist wirklich eigene praktische Erfahrung, und wieviel übernommenes Gedankengut anderer? (Ich denke da z.B. an die Erleuchtungsdiskussionen, wo die Theorie heftig blüht)

    Wie schätzt ihr euch selbst ein? Wie die anderen?
    Welche Rolle sollten Theorie und eigene Erfahrung in der Esoterik und dem Dialog dazu eurer Meinung nach spielen, und welche spielen sie tatsächlich?

    Die Umfrage ist anonym, Mehrfachnennungen sind möglich.
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Hugh

    ich schreibe fast nur aus eigener erkenntnis, obwohl ich diese natürlich oft auf Autoritäten stütze...

    Aber im Grunde genommen ist es schwierig, in der Esoterik von Praxis zu sprechen und klar abzugrenzen, was studium ist, was Praxis, was wirkliche Erfahrung, und was Errinnerung an etwas Gelesenes..

    z.b. was ist die Praxis des Kabbalastudiums, wenn man nicht Magier sein Will? dann ist ja die Praxis das Studium, und dann ist das Studium die Erfahrung... allerdings wird dann ja intensiver gelesen und man setzt sich tiefer mit dem Gelesenen auseinander...

    Meine Erfahrungen, mein Wissen kommt meist aus der "Meditation", oder der Kontemplation (über ein Buch), vielfach aus dem Tarotstudium...

    by FIST
     
  3. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2004
    Beiträge:
    1.539
    Ort:
    Bremen
    Hallo,
    ich schreib über 98 % aus eigener erfahrung, die restlichen 2 % sind einzelfälle. wo keiner antworrtet, und ich ne Vermutung zu habe (Und es als solche kennzeichne).

    Ich gebe nichts weiter, bevor ich es nicht selbst erlebt habe. ABER ich versuche jedes genannte ebenfalls zu erleben, um edie Echtheit nachvollziehen zu können. Dann erst geb ich die Information darüber weiter.

    Gruß
    proyect_outzone
     
  4. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
    Ich schreibe meistens aus einer Erfahrung. Wie das bei anderen ist kann ich nicht beurteilen, aber oft denk man sich es ist mehr Fachsimpeln als sonst was. Aber das denken sich wahrscheinlich auch andere über mich, also will ich nichtmal schätzen wieviel andere aus eigener Erfahrung schreiben.
     
    Jeroen gefällt das.
  5. Tintenfisch

    Tintenfisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2005
    Beiträge:
    775
    Hallo,

    bei mir ist es gemischt. Ich mache ürwiegend Astrologie und hin und wieder eine Tarotlegung. Theoretisch bin ich sehr an Erfahrungswissen, besonders in der Astrologie interessiert, also wie sich Konstellationen im Leben zeigen und vor allem neugierig auf meine eigenen Beobachtungen. Jeder einzelne Mensch mit seinem Horoskop ist wertvoll. Besser als jedes Buch. Beiträge von anderen, die über gelebte Konstellationen berichten und mich darüber austauschen, finde ich noch das beste, was man in diesem Forum tun kann. Deshalb bin ich eigentlich auch hier.

    Das Problem ist für mich nur - nciht nur in Astrologie, dass empirische Beobachtungen und normatives "wie sollte es sein, wie sollte man leben" durcheinandergehen. Lassen wir erstmal außen vor, dass individuelle Wahrnehmungen nicht immer objektiv sind, wenn sie z.B. mit Gewalt in das Denkschema der jeweiligen esoterischen Richtung gepresst werden. Dann kann man noch soviele Erfahrungen haben, sie sind nicht viel wert.

    In der Astrologie, wo Menschen ja in Typen eingeteilt werden, kann das schnell zur Abqualifizierung von Menschen führen. Zumal die Deutungen auch auf sehr zweifelhaftem Wege gefunden wurden und werden. Ich habe nicht den Eindruck, dass es sich immer um empirisch mit genügend Beobachtungen hinreichend gesicherte Erkenntnisse handelt. Und dadurch, dass in Deutungen bei vielen Astrologen die am häufigsten vorkommende Wortart das Adjektiv ist, strotzt es von Werturteilen über Menschen. Nach meiner (zugegeben subjektiven) Schätzung betrifft das etwa 70-80% der deutschsprachigen Literatur, nicht nur das, was landläufig als Vulgärastrologie bezeichnet wird.

    LG
    Tintenfisch
     
  6. Gandalf26

    Gandalf26 Guest

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    bei mir beruhen ca 50 % von dem was ich im esoterischen Bereich selber tu und auch weitergebe auf der eigenen Erkenntnis. Wo käme denn ein Arzt hin, wenn er erst mal selber Krebs gehabt haben müsste, bevor er bei einem Patienten diese Krankheit behandelt?
    Die anderen 50 % beruhen auf - meiner Meinung nach - sehr guter Fachliteratur, Vorträgen, Symposien, etc. In der Esoterik - ja selbst in der Disziplin Magie oder der Astrologie - haben wir das Problem, oftmals auf verschiedene Erkenntnisse zurückgreifen zu müssen. In manchen Fällen ist die eigene Erkenntnis auch nicht immer die Beste. Es gibt in diesen Bereichen weder Regeln noch Disziplinen, nach denen man sich im Ernstfall richten kann. Somit ist man bei der Ausübeung mancher Dinge am Schluß doch sich selber überlassen. In diesem Sinne und

    blessed be

    Gandalf der Graue
     
  7. romy_hexe

    romy_hexe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2003
    Beiträge:
    1.368
    Ort:
    Plauen/Sachsen
    Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung. Meist lese ich erst über Dinge, nachdem ich diese bereits in der Praxis anwendete. Ergibt sich immer so herum.

    Alles Liebe
    Romy
     
  8. Gandalf26

    Gandalf26 Guest

    In der Astrologie ist der Mensch kein "Typ", sondern grundsätzlich ein "Mensch" und wird als Solcher behandelt, sprich keineswegs "abqualifiziert". Die Deutungen, Prognosen, oder Entsprechungen werden grundsätzlich nicht auf zweifelhaftem Wege gefunden, sondern entsprechen Regeln wie andere Disziplinen auch. Daher arbeitet die Astrologie auch gar nicht - oder recht wenig, siehe Gaugellin - mit empirischen Erhebungen. Wenn du dich näher damit befassen würdest, dann hättest du vielleicht auch hinreichende Kenntnisse darüber.
    In der Astrologie geht es im Übrigen weder um den Wert, noch um das Urteil über einen Menschen sondern um das Wesen eines jeden Nativen. Fazit: Deine Ansicht über Astrologie ist tatsächlich ziemlich "Subjektiv"
    In diesem Sinne und

    blessed be

    Gandalf der graue
     
  9. Tintenfisch

    Tintenfisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2005
    Beiträge:
    775
    Gandalf,

    Ich befasse mich seit 13 Jahren tiefer mit Astrologie und mit Statistik, was ich auch studiert habe. 90% des astrologischen Deutungswissens ist subjektiv verzerrt. Außerdem ist es kaum möglich, dass ein einziger Astrologe für soviele verschiedene Kombinationen von Deutungsfaktoren genügend verschiedenes Beobachtungsmaterial erhalten kann. Der Rest wird mit Pseudoreligion und Ideologie gefüttert und entspricht gerade nicht den Regeln. Denn Astrologie verwendet nun mal keine wissenschaftlichen Methoden. Und die Gauquelinschen Ergebnisse widersprachen ja auch den bis dato vorhandendne astrologischen Kenntnissen. :D

    Vielleicht solltest du dich mal mit Erkenntnistheorie und den Methoden der empirischen Erkenntnisgewinnung befassen, wovon du offensichtlich Null Ahnung hast. solange du das nicht tust, habe ich keine Lust, mit dir weiter darüber zu diskutieren. das Thema ist nämlich bis zum Erbrechen ausgelutscht :sleep2: und deine beleidigenden Unterstellungen verderben mir die Lust ebenfalls. hast du schlechte Laune? Meinen Beitrag hast du doch sicher auch vorher schon gesehen, denn zwischenzeitlich hast du ja bereits einen Beitrag hier im Forum verfasst.

    Blessed be :D
     
  10. Gandalf26

    Gandalf26 Guest

    Werbung:
    Astrologie kann man bis heute nicht auf einer Hochschule studieren. Ich stimme dir höchstens darin zu, was die Statistik im Zusammenhang mit einem Universitätsstudium anbelangt. Astrologie verwendet keine wissensaftlichen Methoden im Bereich der Deutung - was auch immer du darunter verstehst - wozu auch? das braucht sie ja auch gar nicht. Oder muß jemand, der an Jesus Christus glaubt, einem Gnostiker gegenüber den wissenschaftlichen Beweis der apogryphischen Evangelien erbringen? Oder anders formuliert: muß Magie wissenschaftlich bewiesen werden?
    Es geht im Grundsatz auch gar nicht darum, wieviel Deutungswissen ein Astrologe anwenden kann. Dafür gibt es verschiedene astrologische Richtungen -wie bei den akademischen Wissenschaften übrigens auch -.Für die verschiedenen Disziplinen gibt es Grundregeln, nach denen Astrologen arbeiten und omit innerhalb der jeweiligen Deutungsweise eine klar formulierte Richtung angegeben ist. Außerdem ist mir nach wie vor unverständlich, welcher Zusammenhang deiner Meinung nach zwischen Pseudoreligion - Ideologie und Astrologie bestehen soll.
    Ich gebe zu daß ich von Empirik so gut wie keine Ahnung habe. Warum auch? Für mich als Astrologe stellte sich nie die Frage, warum ich mich mit irgendeiner "Soziometrie" oder irgendwelchen " Skalierungsverfahren" beschäftigen sollte.
    Ich verweise allerdings gerne auf verschiedene Internetseiten nahmhafter Astrologen - unter Anderem die der "Deutschen Gesellschaft für Anomalistik"-.
    Ich für meine Person würde dir vorschlagen du wendest dich mit deinen Ansichten in das Forum "Astrologie", in dem sich wesentlich kompetentere User als ich mit dir "empirisch" auseinandersetzen können. In diesem Sinne und

    blessed be

    Gandalf der Graue
     
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