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Thema : Wie weit ist unser Schicksal beeinflussbar?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von checkerlady, 12. Februar 2008.

  1. checkerlady

    checkerlady Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2008
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    499
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    NRW
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    Hallo meine Lieben,

    würde gerne eure Meinung hören.
    Was meint ihr, inwieweit ist unser Schicksal beeinflußbar bzw. veränderbar?
    Wie ist es dann mit Ursache-Wirkung -Prinzip für unsere Zukunft?
    Hat jeder mehrere Möglichkeiten wie bei einer Straßengabelung seinen Weg zu gehen,oder stößt er irgendwann wieder an Punkte seines Lebens wo er das Schicksal nicht durch sein eigenes Handeln abändern kann?
    Wie ist das mit Menschen die früh durch Unfall gestorben sind, warum kann
    man dieses trotz aller Versuche nicht verhindern,wenn man doch weiß das es geschehen wird? Läßt der Tod solche Tricks nicht zu, weil es unser Schicksal ist, genau zu diesem Zeitpunkt zu sterben? Ist der Tod dann unser unüberwindliches Schicksal, das man nicht überlisten kann bzw.darf?
    Was meint ihr? freue mich auf regen Gedankenaustausch.Lg checkerlady
     
  2. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

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    Ort:
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    Es gibt das kleine Schicksal und das große Schicksal.
    Das kleine Schicksal bestimmt man Frühmorgens beim Aufstehen.
    Das Große Schicksal bestimmt Allalilla.
     
  3. checkerlady

    checkerlady Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2008
    Beiträge:
    499
    Ort:
    NRW
    Also gehört der Tod zum großen Schicksal und läßt sich nicht verändern?
    Das ist echt kurz und knapp geantwortet,du denkst ,das ist so einfach,die Lösung?
    Tja,vielleicht denkt der Mensch wirklich zu kompliziert.:escape:
     
  4. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
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    Ort:
    Villingen
    Ich bin Ingenieur und kann nur mechanistische Probleme lösen.
    Weltenstehungs- Vergehungs- und Erklärungsmodelle liegen
    außerhalb meiner Möglichkeiten.
     
  5. Suena

    Suena Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2008
    Beiträge:
    1.835
    Liebe Checkerlady!

    Das ist eine interessante Frage - ich habe dazu auch nur in Ansätzen eine Antwort.

    Prinzipiell stehe ich mal auf dem Standpunkt, dass die Beeinflussung unseres Schicksals erst ab einem gewissen Alter möglich ist - vorher übernimmt das für uns unser Umfeld. Babies können z.B. noch nichts "bewirken", da übernehmen die Eltern und eben halt in gewissem Maß das Umfeld diesen "Job".

    Und die Pubertät, als Zeichen der Auseinandersetzung mit dem Thema was sind meine eigenen Vorstellungen und wie schauen die Vorstellungen meiner Eltern aus - da ist dann der Beginn, wo der Jugendliche beginnt, selbst immer mehr Einfluss auf sein Schicksal zu nehmen. Vorher ist sein "Feld" zu schwach.

    Und nachher zählt die Erwartungshaltung, die Ängste, Ursache-Wirkung, das bestimmt unser Schicksal.

    Wobei die Situation, in die wir hineingeboren wurden, natürlich auch einen nicht zu unterschätzenden Faktor darstellt: Als hungerndes Baby in Afrika schauen meine Schicksalschancen in Bezug aufs Überleben sicher wesentlich schlechter aus als in einer Familie, wo im Überfluss alles vorhanden ist.

    Dass wir auch teilweise unseren Tod mitbestimmen, kann ich mir u.U. vorstellen. Es gibt da ein interessantes Buch zu dem Thema von H. Meyer (oder Mayer), das heißt "Der Tod ist kein Zufall", das diese Problematik anhand von Beispielen von verunglückten Menschen durchleuchtet.

    Klar, wenn jemand ständig mit dem Fuß am Gaspedal durchs Leben fährt, ist die Chance, nicht sehr alt zu werden rein rechnerisch gesehen wahrscheinlich größer als beim souveränen, gelassenen Autofahrer.

    Allerdings kann man ja auch "unschuldig" zum Handkuss kommen - lt. diesem Buch jedoch nicht.

    Bestimmte Theorien dort waren einleuchtend und auch nachvollziehbar, manches war mir zu extrem. Demnach wäre jeder irgendwie "selbst schuld", der mit dem Flugzeug abstürzt - und das kanns auch nicht sein...

    Allerdings zeigt bereits schon Dahlke auf, dass Unfälle Lebenssituationen symbolisieren.

    Das kann ich so bestätigen - bei meinen zwei "fast-Unfällen", die ich zum Zeitpunkt einer ziemlich bewegten Zeit in meinem Leben hatte, wurde ich "unschuldig" eingeklemmt zwischen einer Betonmauer und einem Geisterfahrer (im zweiten Fall ähnlich).

    Und in dieser Zeit war ich tatsächlich in einer "eingeklemmten" Situation - ich konnte nicht weiter, mich nicht bewegen, war nicht "frei". Eingepresst in eine Situation, in der ich wirklich rechts die Mauer und links den "Gegner" hatte. Und nicht vor und nicht zurück konnte.

    Das macht mich wieder nachdenklich, ob da nicht doch was dran sein könnte an der Theorie. Allerdings ist es damit wie bei fast allen "Wahrheiten":

    Bis zur letzten Konsequenz durchgedacht führen sie unweigerlich ins unmenschliche Dogma.

    Liebe Grüße
    Suena
     
  6. milinkaja86

    milinkaja86 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2006
    Beiträge:
    1.926
    Ort:
    Niedersachsen
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    also ich glaube das ding mit dem schicksal ist so...es ist raktisch unsere lebensaufgabe...ob oder wie wir sie meistern ist ganz allein uns überlassen..ich denke das vieles was geschiet mit dem schicksal verbunden ist weil dieses uns einfach versucht auf dem richtigen fad zu bringen , so das wir nachdenken, das tuen aber bei weitem nicht alle menschen...das schicksal bringt uns auc oft die menschen die für uns geegnet sind nur erkennen diese sehr selten..und der tod ist in einigen fällen vermeidbar..in einigen fällen lässt man uns nicht gehen und in den meisten ist es uns überalles ob wr diesen weg gehen...

    lg
     
  7. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Das Schicksal des modernen Stadt-Menschen ist eine Mischung
    aus Können-Vermögen und Statistik.

    MfG
    Jan Cox
     
  8. kredamoon

    kredamoon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Februar 2008
    Beiträge:
    1.324
    HI

    Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Übergang aus der Dualität in andere Dimensionen.
    Insofern ist Schicksal weder tragisch noch vorherbestimmbar, weil es nur hier auf der Erde für uns ein Raum - Zeit - Gefüge gibt. In anderen Dimensionen gibt es beides nicht.
    Somit stellt die Frage nach dem vorzeitigen Tod nur für uns eine Problematik dar, weil wir oft zeitlebens hier auf der Erde von den anderen Dimensionen abgeschnitten sind.
    Manche erahnen, daß es da noch mehr geben muß zwischen Himmel und Erde. Manche erleben es auch - die Wandler zwischen den Welten.
    Gäbe es auch hier keinen Raum und keine Zeit, wäre die Frage überflüssig. Da es sie aber gibt, stellen sich vielen unlösbare Aufgaben, die bisher die Wissenschaft auch nicht erklären konnte.
    Es wird jedoch eine neue Zeit kommen: Eine Zeit, in der die Menschen immer mehr und mehr diese Dinge wahr- und annehmen werden. Eine angstfreie schöne Zeit, stelle ich mir vor; denn viele deprimiert der Gedanke an den Tod ja doch.

    greez
    kredamoon
     
  9. Anakra

    Anakra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    1.855
    Ort:
    Braunschweig
    Die Frage nach dem Schicksal ist eine die wir wohl nie ganz lösen werden, letztendlich kann jeder nur eine vorübergehende Lösung für sich selbst finden.

    Es gibt eben Dinge über die man Tage und Wochenlang Diskutieren und nachdenken kann oder man vergisst es und fängt an zu beobachten und zu leben, so findet man selbst die Antworten.

    LG,
    Anakra
     
  10. Maud

    Maud Guest

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    Das menschliche Leben ist 60% Bestimmung 30% eigene Endscheidung und 10% Situation. Das ist eine grobe Erklährun der Geistigen Welt, zu dieser Frage. die Eizelheiten kann man auf den Speziefischen Seiten auf Googel finden oder hier nachlesen.

    http://www.weltfamilie.at/gw/Einsichten-in-leben-danach.htm

    Liebe Grüße Maud​
     
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