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The Fountain. Ein must see movie

Dieses Thema im Forum "Filme/TV" wurde erstellt von SpiritusRector, 27. September 2013.

  1. SpiritusRector

    SpiritusRector Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2013
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Graz
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    diesen film sollte jeder mal gesehn haben

    Der Film besteht aus drei ineinander verwobenen Handlungssträngen, die insgesamt eine Zeitspanne von 1000 Jahren umfassen:

    Im Jahr 1535 sucht der spanische Conquistador Tomás nach dem Baum des Lebens, der am Jungbrunnen im Reich der Maya wachsen soll, um dessen Saft seiner geliebten Königin Isabel zu bringen, um sie vor dem Tod zu bewahren.
    Im Jahr 2035 versucht der Wissenschaftler Tommy Dreo verzweifelt mit Hilfe von Pflanzenextrakten aus dem Regenwald Guatemalas ein Medikament zu entwickeln, um seine Frau Izzi vor dem Tod durch einen Hirntumor zu retten. Das Präparat entfaltet erstaunliche Wirkungen, ist aber noch nicht das erstrebte Heilmittel. Izzi hat mittlerweile ein Buch geschrieben, das die Geschichte des Conquistadors Tomás erzählt. Das Buch ist allerdings noch nicht fertig: Tom soll das letzte Kapitel ergänzen.
    Erst im Jahr 2500 erhält Tommy, nach einer fantastischen, in die Transzendenz führenden Reise durch das Raum-Zeit-Kontinuum in einer großen Blase, Antworten auf seine Fragen. Diese inspirieren ihn, einen in der Blase wachsenden Baum (wieder eine Inkarnation Izzis) zu dem sterbenden Stern Xibalbá zu bringen, der nach den Vorstellungen der Maya ein Ort im Jenseits ist, an dem Tote wiedergeboren werden können.

    Im Laufe des Films werden diese drei Zeitwelten durch wiederkehrende Symbole (der Ehering, der Baum des Lebens, die Sternenkonstellation, der Nebel von Xibalbá, u. a.) miteinander verknüpft und erzählen so eine Geschichte der Suche nach dem ewigen Leben. Die Angst vor dem Tod und vor dem Verlust wiederholt sich in jeder Epoche, durch Reinkarnation entsteht eine neue Geschichte. Die Wiedergeburt ist dabei weniger eine neue Möglichkeit, das Schicksal zu verändern, als ein Drang, es wieder und wieder zu erleben, bis zur Erlösung. Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels (der Baum des ewigen Lebens), sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur.
     
  2. Blackfairy71

    Blackfairy71 Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2013
    Beiträge:
    33
    Ort:
    Zuhause
    Ich habe den Film gesehen, da ich ein großer Fan von Hugh Jackman bin, ich war dafür sogar im Kino.
    Es ist meiner Meinung nach ein sehr komplexer Film, den sicher nicht jeder nachvollziehen kann, der sich nicht mit solchen Themen beschäftigt. Er ist nicht für das breite Kinopublikum gemacht und daher leider in der Masse untergegangen.
    Ich habe die DVD auch zuhause und durch dein Posting were ich ihn mir vielleicht demnächst nochmal ansehen. :)
     
  3. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
    Beiträge:
    31.203
    Ort:
    Niedersachsen
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    Ich war auch sehr fasziniert von dem Film und kann ihn mir auch immer wieder anschauen. Er ist in der Tat nicht für die Masse bestimmt, so ähnlich geht es mir mit dem Film "Cloudatlas", obwohl der wohl beim Publikum erfolgreicher war, aber ähnlich tiefsinnige Hintergründe hat.
     
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