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Taufpatin -- Ende der Patenschaft

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von carota, 22. Juni 2006.

  1. carota

    carota Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2004
    Beiträge:
    101
    Ort:
    Wien
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    Hallo kann mir bitte wer weiterhelfen?
    Ich bin Taufpatin von einem Buben, der jetzt 15 Jahre wird.
    Seine Eltern haben gemeint es wäre jetzt Zeit zum "abpfiaten" weil er zum Arbeiten beginnt. Somit ist Ende mit den Geschenken, die er während der Patenschaft von mir zu div.Anlässen und Besuchen bekommen hat, sondern er bekommt nurmehr ein Abschiedsgeschenk. Außerdem ist er gefirmt und nun der Firmpate an 1.Stelle als Pate.
    Da ich nicht bewandert bin in diesem Brauchtum und ich mich bei den Eltern und meinem Taufkind nicht blamieren möchte, ersuche ich euch ob ihr mich in dieser Sache aufklären könnt.
    Danke und liebe Grüße:)
    Carota
     
  2. Crowley

    Crowley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2005
    Beiträge:
    4.104
    Ort:
    Abyss
    Das ist in der Tat ein sehr seltsamer Brauch, von dem ich noch nie gehört habe.

    Ich kannte das bisher nur so, dass man lebenslänglich Pate bzw. Patin bleibt. :confused:
     
  3. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........

    Mit der Religionsmündigkeit und Konfirmation, erfüllt sich das Patenamt.
    Aber ich denke es kommt darauf an welches persönliches Verhältnis zum Paten besteht, und in den meisten Fällen, werden Geschenke bei Besuche von der Jugend gerne gesehen, und sei es z.b. wenn er seinen Führerschein macht oder ähnliches.
    Das ganze und die Regeln, sollte man nicht zu eng sehen.
    Brauchtum hin oder her.:)

    LG Tigermaus
     
  4. carota

    carota Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2004
    Beiträge:
    101
    Ort:
    Wien
    Danke für eure Infos!
    Da es in unserer Gegend nicht üblich ist ein ABQUANTEN durchzuführen und es auch niemand wirklich kennt, habe ich mich nicht mehr geniert und die Mutter meines Patenkindes angerufen und sie dazu befragt. Wir sind nun zu dem Entschluß gekommen, dass ich eine größere Summe als sonst zum Geburtstag üblich ist, auf ein Sparbuch einzahle und es dem Patenkind gebe.
    DANKE :liebe1: für eure Mühe.
    LG Carota
     
  5. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :)

    Patenschaft hat rein gar nichts mit Geschenken zu tun.
    Nuja, ist inzwischen genauso verkommen, wie Konifirmationen zu
    Geldbeschafungszermonien verkommen sind, mehr interessiert dem
    meist egoistischen Konfirmanden eh nicht.

    Eine Patenschaft ist ja wohl schließlich dafür da, daß sich vorab
    Jemand breit erklärt in Notällen wenn den Eltern was zustößt, für
    das Kind zu sorgen. Mehr ja normal nicht, und ein Kind ist ja schließlich
    mit 14 noch lang nicht nach Erwachsenenrecht mündig, eben nur
    religionsmündig, zu entscheiden ob Kirche oder nicht usw. .

    :schnl:
     
  6. Sitanka

    Sitanka Guest

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    also ich kenne diesen brauch schon, das ist in der katholischen kirche so. sobald die kids oder besser gesagt die jugendlichen zur firmung kommen, nimmt der firmpate stelle statt des taufpaten ein und es gibt vom taufpaten ein abschlussgeschenk. obwohl ich es mit den geschenken nicht so habe, mir wäre es damals wichtiger gewesen, wenn ich eine art zeremonie oder ritual bekommen hätte, so als entgültiges: "jetzt bin ich erwachsen".

    aber grundsätzlich hält das jeder anders, daher denke ich, es sollte jeder selbst wissen, wie er diesen abschied feiert. ich bin mittlerweile aus der kirche ausgetreten, daher hat diese art und weise keine bedeutung mehr für mich, weil ich einfach heute mit anderen zeremonien und ritualen besser zurecht komme und sie für mich echter sind.
     
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