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Tarot allgemein - Fragen über Fragen

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von Zeraphima, 8. Dezember 2007.

  1. Zeraphima

    Zeraphima Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2007
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Oberösterreich
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    Hallo ihr Lieben!

    Ich bin ein Frischling, sowohl in diesem Forum als auch in der Welt der Esoterik und des Tarot!

    Nachdem ich es zuerst mit dem Raider - Tarot versucht habe und irgendwie das Gefühl nich los wurde, das es für mich nicht stimmig ist, bin ich nun schon seit einiger Zeit im Besitz eines Crowley Decks und dem Buch von Armin Denner "Wenn der Tarot ins Leben springt", ich beschäftige mich hin und wieder damit, lese das Buch spiele mit den Karten etc.

    Allerdings komme ich irgendwie nicht klar.
    Ich kann die Auslagen die ich mache nicht deuten, trotz Buch und eigentlich ansonsten gut ausgeprägter Intuition. Jedesmal wenn ich eine Auslagen mache (bis dato nur mit der grossen Arkana) wird mein Fragezeichen größer. Was mache ich falsch bzw. habt ihr Tips wie ich meine Kommunikation mit den Karten verbessern kann?

    In meinem Buch steht beschrieben, dass man die Karten auffächern soll und mit der linken Hand solange darüber fahren soll, bis man einen Impuls, Wärme oder sonst irgendein Zeichen fühlt...ich fühle nix...ich kann es mir nicht erklären. Habt ihr Rituale die ihr vor einer Auslage durchführt, damit ihr euch einstimmt? Benützt ihr obengenannte Methode oder zieht ihr einfach aus dem Stapel?

    Kann eigentlich "jeder" Tarotkarten benutzen oder benötigt man dafür eine gewisse Vorraussetzung? Ich würde es ungern aufgeben, da es mich sehr interessiert...

    Ganz liebe Grüße
    Zera
     
  2. Frog Princess

    Frog Princess Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2007
    Beiträge:
    209
    Hallo Zera,

    ich bin zwar selber noch recht ungeübt, was das KL angeht, dennoch versuche ich mal auf deine Frage zu antworten.
    Vielleicht machst du dir zu viele Gedanken beim Kartenziehen. Ich lege sich Karten auch immer Fächerförmig aus und ziehe dann zwar wohlbedacht aber recht zügig mit der linken Hand die jeweilige Anzahl heraus. Soviel ich das beurteilen kann, stimmt es auch meistens. Vielleicht fällt dir das mit dem Deuten einfach noch schwer. Das geht mir genauso. Ich denke dafür braucht es einfach Zeit und Übung.

    LG :koenig:
     
  3. Zeraphima

    Zeraphima Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2007
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Oberösterreich
    Hallo!

    Danke für deine Antwort!

    Arbeitest du bereits mit allen Karten? Verwendest du auch die von Crowley?
    Ja ich denke es ist generell mein Problem mir zu viele Gedanken zu machen, aber es fällt mir auch schwer meinen Kopf frei zu bekommen! Hast du da vllt einen Tip wie man sich aufs Leben richtig einstimmt/vorbereitet?

    Eine verwirrte
    Zera
     
  4. ratu

    ratu Mitglied

    Registriert seit:
    14. September 2007
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    104
    Ort:
    Harz, Germany
    Vielleicht ist das Buch, das Du erwähnst auch einfach nicht stimmig für Dich. Jeder Kartenleger oder auch Autor hat seine Interpretation. Und das muss nicht immer mit dem Fragenden übereinstimmen. Wenn man sich gegenüber sitzt ist das nicht so schlimm. Dann kann man sich austauschen und irgendwie zusammen finden. Bloss wenn Du ein Buch als Deutungs-Grundlage benutzt besteht halt die Gefahr, das ihr einfach verschiedene Sprachen sprecht. Ich würde dann in Deiner Stelle noch ein anderes Buch zu rate ziehen. Ich kann Dir aber keinen Tipp geben, da ich nur das Waite/Smith-Deck lege.
    Und ich würde in Deiner Stelle alle Karten zum legen nehmen. Die grossen Arkana sind so vielschichtig und "tiefsinnig", das da bei Ungeübten kaum eindeutige Antworten zu erkennen sind. Die kleinen Arkanas sind wesentlich besser für die "alltäglichen" Fragen geeignet. Und wenn an einigen Stellen die grossen Arkana auftauchen, hat das ja seinen bestimmten Sinn für die Legung. Die Antwort liegt dann doch eher nicht im offensichtlich Alltäglichen.
    Da geht es dann schon an das seelisch"Eingemachte".
     
  5. Zeraphima

    Zeraphima Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2007
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Oberösterreich
    Hallo Ratu!

    Danke für deine Tipps!
    Ich werde trotzallem das Buch mal durcharbeiten, aber werde mich auch anderwertig noch umsehen. Auch im Internet habe ich schon viel dazu gefunden. Allerdings fällt es mir immer noch schwer zu kommunizieren, beinahe ist es als würde mich etwas blockieren...
     
  6. Aphrodite60

    Aphrodite60 Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    431
    Ort:
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    Hallo
    Ich habe damals angefangen immer nur eine Tageskarte zu ziehen. Dazu habe ich mich einfach ruhig hingesetzt, eine Kerze angezündet und eine Karte aus dem Fächer gezogen. Die Karte habe ich mir notiert und dann Absnd geschaut in wie weit sie sich in den Tagesablauf eingefügt hat.
    Das Crowley ist ein wunderbares Deck doch es geht sehr tief in die Psyche. Schaue dir die Karten an, was empfindest du bei den Karten, welche spricht dich positiv welche negativ an?
    Ich habe einige Bücher doch sie verwirrten mich. Bei meinen Karten war damals ein kleines Buch dabei, es beschrieb die KArte und hatte ein paar Fragen die ich mir selber beantworten mußte, damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht.
    Versuche nichts zu erzwingen, lasse dir Zeit.
     
  7. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
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    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Ich bin auch noch Anfängerin - es geht schon besser als am Anfang, aber an manchen Tagen kann ich mit meiner Tageskarte auch nichts anfangen. Faszinierend finde ich dann, dass die Aussagen des keltischen Kreuzes, welche ich zwar (noch) nicht immer verbal artikulieren kann, gefühlsmässig total stimmen. Das macht mich dann echt baff...
     
  8. Nachtjuwel

    Nachtjuwel Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2005
    Beiträge:
    162
    Ich habe die Bücher auch nie benutzt.
    Am Anfang kaufte ich mir viele,aber jedes verwirrte mich mehr.

    Crowley finde ich sowieso schwer so wie die Lenomand.

    Bis jetzt deute ich nur intuitiv,nehme selten ein Buch zur Hand.Und wenn ein Buch, dann nehme ich es als Brücke zur Intuition.

    Noch was : Bei sich selber deuten ist auch am schwersten.
    Nimm dir doch mal ein Opfer,lege ihm die Karten und erzähl einfach mal,was dir die Karten so sagen.

    Wäre vll auch ein Schritt, die Sprache der Karten zu lernen
     
  9. Zeraphima

    Zeraphima Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2007
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Oberösterreich
    Hallo!

    Vielen lieben Dank für eure Antworten!

    @aphrodite
    Der Tipp mit der Tageskarte ist gut, den werde ich sicherlich umsetzen, danke! Hab heute Morgen auch gleich damit begonnen...gezogen hab ich "den Turm" was mich im ersten Moment doch sehr schokiert hat, da ich bei der Kurzbeschreibung laut meinem Buch eigentlich nur negatives wie z.B. "Unfall, Krankheit, Katastrophe etc." fand...nun zum Glück ist das bis jetzt ausgeblieben...kann man den Turm auch postiv deuten??
    Weist du zufällig noch wie das kleine feine Büchlein hiess?


    Gestern abend, nachdem ich mich hab inspirieren lassen, hab ich mal versucht den "blinden Fleck" zu legen...kennt dieses System jemand? Auf Position 3 "Das, was ich vor anderen gerne verberge. Die Karte auf dieser Position gibt Auskunft über Wesensseiten, die ich selbst zwar an mir kenne, die ich aber nicht ohne weiteres nach außen kehre" lag bei mir Arkanum X (Glück), damit konnte ich so gar nichts anfangen...keine Ahnung was diese Karte in diesem Zusammenhang bedeuten soll...

    Ich werd mal versuchen meiner Freundin die Karten zu legen, vllt hilft mir das wirklich weiter, danke für deinen Tip @Nachtjuwel!! Welches Legesystem soll ich denn dafür nehmen, gibt ja so vieeeele....

    @ahorn
    Ich hab fürs keltische Kreuz zwei Varianten gefunden, eine mit 10 und eine mit 13 Karten, welche davon benutzt du denn?

    LG
    Eine fleissige und dankbare
    Zeraphima
     
  10. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    wo ich Wurzeln schlage
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    Ja, kann man. Etwas altes stürzt ein, damit etwas neues entstehen kann. Neulich hatte ich ihn auch, und ich war gezwungen, mir einen neuen MP3-Player zu kaufen... Ist (bis auf das Finanzielle!) nichts schlechtes!


    Die X ist in anderen Decks (soweit ich weiss), auch das Rad des Schicksals. In meinem Deck einfach nur das Rad. Normalerweise sehe ich die Karte so, dass man entweder zum nächsten Thema (oder Lektion) kommt, oder nochmal die Runde wiederholt. Keine Ahnung, was daran nun die Aussage an dieser speziellen Stelle sein könnte. Nun heisst bei Dir die Karte auch Glück - das kann wieder etwas ganz anderes meinen...

    Ich kenn nur das mit 10 Karten.
     
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